Mittwoch, 22. Juli 17:30
Eine Sache: wenn man derzeit sagt, dass man Russen nicht mag, dann geht das im größten Teil der Gesellschaft in Ordnung. Man darf also durchaus rassistisch sein, wenn man das mit den richtigen Ethnien macht. Man darf natürlich – nur als Beispiel – nicht sagen, dass man keine Ukrainer mag. Das ist dann der Rassismus, der nicht in Ordnung ist. Jetzt muss man nur noch in der Lage sein, die Einen von den Anderen zu unterscheiden. Und ganz wichtig: Niemals, also wirklich NIE eine/n UkrainerIn als RusseIn bezeichnen, oder umgekehrt. Obgleich es da echt nur marginale Unterschiede gibt. Das ist wahrscheinlich so, wie der Unterschied zwischen einem/einer Deutschen und einem/einer ÖsterreicherIn – aus der Sicht eines texanischen Rinderbauern...

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(C) mArtin, im Juli 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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