Dienstag, 31. März 18:10
Ich wollte doch wissen, wie das geht, das mit dem kleinen Verstärker, der jetzt bei meinem Fernseh-Computer den Ton bereitstellt (Eintrag vom 17. dieses Monats). Wie kann das sein? Was habe ich da verpasst? Und tatsächlich hat sich da die diesbezügliche Technologie weiterentwickelt. Eh schon vor längerer Zeit, aber definitiv an meinem Technik-Wissen vorbei. Für mich hat eben eine Endstufe mit 200 Watt noch sechs bis zehn Kilogramm und ist so groß wie zwei Schuhschachteln. Ich bin eben doch nur Maschinenbauer und kein Elektroniker für Unterhaltungstechnik.
Bei dieser Recherche im Netz stoße ich auf diverse Erklärungen über Class-D-Verstärker, die ich so halbwegs nachvollziehen kann und außerdem durch Testberichte von diversen HIFI-Leuten auf einen weiteren Verstärker. Den DOUK AUDIO A5, der 2 x 150 Watt an 8 Ohm bringen soll und damit eigentlich ein sehr passender Kandidat für meine Studio-Monitore wäre. Und dann der Preis: knapp 100,- Euro. Gut, einmal noch. Wenn schon der kleine Amp fürs Wohnzimmer passt, dann vielleicht auch der fürs Studio...
Heute kommt der Kleine an.
Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn das wirklich funktionieren sollte, mit dieser Größe 300 Watt zu leisten, dann
SapperlotSapperlot
Ausdruck des Erstaunens - bis hin zum blanken Entsetzen. Ein etwas lauter gerufenes »Sapperlot« kann durchaus bedeuten: »Um Gottes Willen - dies ist ja so gewaltig, dass ich es eigentlich gar nicht fassen kann!!« - ganz speziell dann, wenn als Vorwort noch ein »no« dazukommt.
, aber echt. Ich traue mich noch nicht, ihn auch wirklich anzuschließen und auszuprobieren, das werde ich erst Morgen tun. Irgendwie vertraue ich der ganzen Sache noch nicht ganz.
Tatsächlich ist heute etwas Nettes passiert: Weil die Fahrer von AMAZON die Pakete immer über den Zaun werfen, habe ich mir gedacht, während meiner Tages-Tour die Gartentüre einfach unversperrt zu lassen, damit der Bote das Paket einfach ablegen könnte. Und tatsächlich! Wie ich nach Hause komme, liegt das Paket auf der Veranda im Schutz des Vordaches. Und dabei wurde es sogar von der Post geliefert, die ja bisher immer auf eine Unterschrift bestanden haben. Gute Sache!
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(C) mArtin, im
April 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.
Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter
Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!