Dienstag, 01. September 18:30
Heute gibt es einen Gedanken über einen Traum, der mich letzte Nacht heimsuchte. Die Frage stellt sich: Warum macht das Unterbewusstsein so etwas?
Ich träume also einen ziemlich langen und sehr wirren Traum, in dem ich immer wieder Menschen davon überzeugen muss, dass »Handkäse und Blasmusik« in irgend einer Weise sehr wichtig wären. Die darauf angesprochenen Leute reagieren auf mich eher nicht. Ich ärgere mich darüber und sage auch immer wieder laut »Handkäse und Blasmusik« vor mich hin. Ich verwende diese Formel in den unterschiedlichsten Situationen – es nutzt nichts. Niemand reagiert auf mich, oder es ist den Leuten schlicht egal.

Endlich aus dem Traum erwacht suche ich nach »Handkäse und Blasmusik« im Netz – und siehe da, es gibt etwas in diese Richtung. Ich muss das also irgendwann – so zwischen Tür und Angel – gehört haben – und mein Unterbewusstsein hat sich gedacht, dass dies eine feine Sache für einen Traum wäre. Was für ein SchasSchas


Im Prinzip ein »Furz«. Meist jedoch wird damit eine Situation, ein Thema, eine Gegebenheit beschrieben. Z.B.: »Des is a Schas!« bedeutet soviel, wie: »Diese Sache ist nicht wirklich gut!«. Gerne wird »Schas« auch für »ein Nichts« verwandt.

Eine Steigerungsform von »Schas« wäre dann der »Schas im Wald«, was auf recht einprägsame Weise das tatsächliche, das echte »Nichts« zu beschreiben versucht.
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(C) mArtin, im September 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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