Mittwoch, 24. Juni 18:00
I hau mi o!
Wie uns über Jahre hinweg vor der Einführung der sogenannten Smart-Meter gesagt wurde, dass diese Technologie
absolut sicher sei da habe ich bereits einmal geschrieben, dass es
absolute Sicherheit bei digitalen Geräten ganz einfach nicht gibt. Punkt. Ganz abgesehen davon, dass etwas nicht
absolut sicher zu sein braucht. Es genügt doch bereits
sicher alleine. Das Wort an sich hat gar keine Relativität eingebaut. Es gibt nicht »
ein bissi sicher« oder auch »
sicherer als...« sicher ist sicher. Oder eben nicht. Dann ist es
unsicher. Punkt. Aber egal. Digitalität ist jedenfalls immer unsicher. Per se.
Die erste Bestärkung meiner Meinung über die Smart-Meter war bereits die Aussage eines Mitarbeiters, der beim Austausch eines defekten Digi-Zählers meinte, dass man ihn leider nicht auf Null stellen könne, dazu habe man keine Expertise. Wir sollten immer die etwas über 5000 kWh, die sich bereits am Zähler befinden, abziehen. Geil, danke!
Jetzt darf man mich ruhig des Kassandrarufs bezichtigen, denn die Smart-Meter hatten ihren ersten diesbezüglichen Großauftritt: In Griechenland gelang es einer offensichtlich computeraffinen Bande, die Smart-Meter in großem Stil zu manipulieren und so über 9.000.000,- Euro Schaden anzurichten. Na schau!
Und wieder sage ich: Das wird nur der erste Streich sein, man darf sich auf weitere diesbezügliche Taten einstellen. Was übrigens mit herkömmlichen Stromzählern nicht möglich ist. Die sind nämlich analog, und damit
wirklich sicher...!
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(C) mArtin, im
Juli 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.
Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter
Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!