Freitag, 13. Februar 18:40
Eigentlich sehr passend zu einem Freitag, den 13. ist der heutige Eintrag. Da bin ich nämlich auf eine recht interessante (oder doch etwa nicht?) Seite im Netz gestoßen. Wenn man sich in die Untiefen des Lebens eines Sexualverbrechers begeben will, dann ist der heutige Tipp ein echter Clou.
Die Epstein-Akten sind ja grundsätzlich freigegeben, aber sich durch Hunderttausende von unsortierten Dokumenten zu wühlen ist nicht jedermanns/fraus Sache. Da hat eine Gruppe von Internet-Aktivisten eine nette Sache gemacht: Die Leute dort haben eine Art fiktives Gmail-Konto programmiert, in welches man sich sozusagen als Herr Eppstein einloggt und dann einfach so in den Emails, Fotos, PDFs usw. stöbern kann. Gibt man dann zum Beispiel »Vienna« als Suchbegriff ein, dann erhält man eben alle Emails mit Wien-Bezug.
Natürlich denkt man immer so ein
bisserlbisserl
»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.
Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.
Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
, man könnte da die großen Verbrechen aufklären genau so ist es aber eben nicht. Auch J. Eppstein war nicht 24 Stunden am Tag Schwerverbrecher, so ist es nur in Filmen. Man kann aber sehr wohl darüber mitlesen, worüber sich die zu Schönen und zu Reichen den ganzen Tag so unterhalten. Auch das kann schließlich irgendwie aufschlussreich sein...
Der Name der Seite:
Jmail.World
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(C) mArtin, im
April 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.
Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter
Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!