Freitag, 09. Mai 18:20
Wir haben einen neuen Papst. Also ganz genau genommen ohnehin nicht wir, denn ich als von der evangelischen Kirche abgemeldeter Agnostiker hätte ja schon gar nichts mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche zu tun. Was dann aber in diesen, manchmal etwas unruhigen Zeiten doch nicht ganz so ist. Denn wie schon Franziskus mit einigen seiner Aktionen bewiesen hat, ist heute das Wort des Papstes auch in der weltlichen Gemeinschaft durchaus wichtig und etwas wert. Was der Papst sagt, hören sich auch weltliche Oberhäupter an – und richten sich vielleicht doch ab und zu danach.

Der neue Papst kommt also aus den USA und heißt Robert Francis Prevost – oder fortan auch Papst Leo XIV. Das macht mich dann wiederum ein wenig stutzig, denn auf meiner Liste von der Papstwahl im Kardinal-O-Mat ist der gar nicht vertreten. Ich weiß also gar nicht, wie der ticken mag. Mein erster Eindruck von seinem Auftreten ist durchaus gut, er wirkt eigentlich sympathisch und ist – meine Oma würde das sicher so ausdrücken – a fescher Kampla fescher Kampl


Ein nicht unbedingt so richtig hässlicher Mann.

Man darf sich als Mann durchaus bauchgepinselt fühlen, wird man von einer (vermutlich etwas älteren) Dame so tituliert.
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Was auch nicht so ganz unwichtig ist: Vielleicht kann er ja irgendwie und in irgendeiner Form ein Gegengewicht zu Trump darstellen...?!

Ich bin also vorerst einmal zufrieden mit der Wahl, was er dann wirklich tut und nicht tut und sagt und nicht sagt, dass zeigt uns sowieso erst die Zukunft. Und wie heißt es so schön: »Prognosen sind recht schwierig, insbesondere dann, wenn sie die Zukunft betreffen...!«

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(C) mArtin, im April 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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