Montag, 30. Dezember 17:50
Heute im Mittagsjournal wurde es bekannt gemacht – und diese Nachricht bestätigt lediglich das, was ich an dieser Stelle vor Monaten behauptet hatte: René Benko gehört weiterhin zu den reichsten Menschen im Land. Völlig logisch. Wer keinen – also wirklich absolut keinen – Genierer kennt, der sorgt auch für diesen Fall vor. Während seine Firma im Begriff ist, dieses Land zugrunde zu richten (selbst in den Bereich der Kultur dringt diese Pleite vor. Stichwort: Kunstforum) hast sich das enorme Ekelpaket eine Stiftung eingerichtet und lebt weiterhin in Saus und Braus. Pfui, wia grauslichgrauslich


Eigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten.

Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...«
!

Und das ist, zumindest rein allgemein betrachtet, relativ legal. Stiftungen sind ein rechtes Konstrukt, um den Reichen das Leben ein wenig leichter zu machen. Sie dienen in erster Linie dazu, Steuern zu sparen und für das möglichst reichhaltige Leben nach der Pleite zu sorgen. Geschaffen von jenen Parteien, die eigentlich die Nutten der Reichen sind. Und jetzt wollen wir zwei dieser Parteien als neue Regierung.

Najo, i waß net...

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(C) mArtin, im April 2026.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!