Donnerstag, 06. Juni 17:30
Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, was im Kopf eines Menschen vorgehen mag, der sich durch so einen Betrugsversuch tatsächlich dazu bewegen lässt, in Aktion zu treten.

Weil aber so etwas wirklich immer wieder passiert, hier ein paar wirklich ernst gemeinte Tipps, um solche Betrugsversuche erkennen zu können:

Das sind jetzt nur ein paar wenige Punkte – würde man sich das noch etwas länger überlegen, würden wahrscheinlich Dutzende Punkte auffallen, an denen die betrügerische Absicht hinter Schreiben dieser Art erkannt werden kann. Grundsätzlich gilt: Weder die Polizei noch sonst eine Behörde wird Dich auf diese Art kontaktieren – das geht gar nicht, weil sie keinen behördlichen Beweis dafür hat, wem Deine Email-Adresse gehört. Die einzige Behörde, die mich (regelmäßig) per Email kontaktiert, ist unsere Finanzbehörde. Und die darf das auch nur deshalb, weil ich in einem – wirklich ziemlich aufwändigen Verfahren – ihr meine Email-Adresse bekannt gegeben und danach auch noch die Bewilligung für etwaige Kontaktaufnahmen erteilt habe.

Fazit: Es ist relativ einfach. Solche Schreiben gibt es nicht...!

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(C) mArtin, im Juni 2024.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!