Mittwoch, 21. Februar 18:30
Der Fall der Joggerin, die durch drei (Kampf-)Hunde getötet wurde, kommt nun endlich vor Gericht. Da ich selber immer wieder von Hunden angegangen werde, verfolge ich diesen Fall natürlich mit großem Interesse. In den Nachrichten kann man schon hören, wie die Hundebesitzerin durch Lügen und Ausreden versucht, sich dem Urteil zu entziehen. Drei Jahre Maximalstrafe stehen ihr bevor, wer aber die Hundeliebe von den österreichischen Gerichten kennt, weiß allerdings: Es wird wahrscheinlich nur eine bedingte Strafe für die Hundehalterin geben. Was weder gerecht, noch ein deutliches Zeichen für Österreichs Hundehalter ist.

In Österreich ist vieles gut und ausführlich reglementiert, in manchen Dingen vielleicht zu viel, in anderen wiederum zu wenig. Bei den Hunden ist genau das der Fall. Jeder Vollidiot kann sich einen Hund kaufen, und diesen dann völlig falsch erziehen. Was die meisten Vollidioten natürlich auch machen. Das ist schließlich Programm bei einem Vollidioten. Da lässt sich nicht viel machen. Alleine in meiner Gegend leben rund ein Dutzend solcher Vollidioten, die absolut keine Ahnung von Hunden haben, sich aber dessen ungeachtet so eine Plage zulegten. Wir Nachbarn dürfen diese Suppe auslöffeln. Allerdings: Hunde, die nächtelang bellen und die Gegend zuscheißen sind ja ein vergleichsweise geringes Übel. Bis zum nächsten Vorfall...

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(C) mArtin, im April 2024.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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