Dienstag, 20. Februar 18:20
Einfach genial. Die SPÖ weiß immer wieder, wie man sich beim eigentlichen Klientel unbeliebt macht. Heute im Morgenjournal höre ich einen SPÖ-Mandatar mit der Aussage, dass man doch jenen, die ohnehin schon genug Geld haben, um ein Haus zu bauen, 100.000,- Euro schenken sollte.
Zuerst denke ich noch, ich habe mich verhört, und es spricht ein Vertreter jener Partei, die laut Eigendefinition »die Nutte der Reichen« ist, aber nein, es stimmt. Josef Muchitsch, NR-Abgeordneter der SPÖ hatte da diesen ganz speziellen Sprechdurchfall.

Ich weiß nicht, welchen Plan die SPÖ da hat, aber nach SPÖ-Vertretern, die sich bei Grundstücks-Umwidmungen bereichern, ist ein Gewerkschaftsvorsitzender, der um Geschenke für die Reichen bettelt eher ein Schuss ins Knie.
Was wirklich angesagt wäre, ist der Ausbau des sozialen Wohnbaus – teure Wohnungen gibt es genug, ja sogar zu viele. Aber das sagt der Rote erst auf die zweite oder dritte Nachfrage. Ekelhaft.
Eigentlich kein Wunder, dass die Umfragen die Sozen derzeit nicht wirklich vorne sehen...

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(C) mArtin, im April 2024.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!