Dienstag, 24. März 21:30
Die Belästigung durch das gemein umherliegende »Hundstrümmerl« hat in den letzten Jahren merkbar nachgelassen. Und wie hat das funktioniert? Wie es bei uns Menschen eben funktioniert. Es wurde ein Klima geschaffen, in dem sich der Mensch ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
schämt, wenn er bei etwas erwischt wird. Genau so funktionieren wir. Zurechtweisungen dienen da viel eher dem Gegenteil. Strafen sind auch kaum eine Abschreckung. Wir benötigen Scham, um etwas neu zu lernen, etwas anders zu tun als wir es gewöhnt sind. Da möchte ich hoffen, dass wir das auch noch mit dem Autofahren schaffen. Man(n) sollte sich einfach ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
schämen, wenn man mit dem Auto fährt. Dann werden irgendwann wirklich nur mehr die notwendigen Fahrten stattfinden.

Aber zurück zu des Menschen liebsten Freundes. Wie gesagt, die Hundewürste wurden weniger. Dafür sehe ich sie in letzten Zeit immer wieder verpackt auf Gehwegen, auf Pollern und auf großen Steinen liegen. Oder, wie Gestern am Zaun hängend. Es wird sich wahrscheinlich um eine Kunstaktion handeln...

3 Kommentare


(C) mArtin, im April 2020.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!