Freitag, 06. März 19:30
Dateien sortieren und bei Bedarf löschen, Sicherungskopien machen, alte Notizen und Termine löschen, eben alles das war heute zu erledigen, was man nicht so gerne macht – aber gemacht werden muss, will man alles Wichtige wieder einmal finden.

Und dabei fällt mir ein Foto auf, welches ich eigentlich fürs Tagebuch verwenden wollte aber aus irgend einem Grund nicht verwendet habe. Es ist ein Foto vom 22. Jänner dieses Jahres gegen drei am Nachmittag oben am Berg – also noch gar nicht so lange her.

Und was zeigt dieses Foto? Die einzige, ziemlich kurze Zeit mit (fast) richtig Schnee, die wir bisher dieses Jahr hatten. Aber auch nur da oben am Gipfel auf 507 Meter.
Man soll ja nicht immer raunzen – und aus der Sicht, dass ich heuer mit dem Schneeschaufeln praktisch keine Arbeit hatte, ist es ja gar nicht so übel. Nur halt, dass die schneelosen Winter inzwischen schon extrem häufig vorkommen.
Wenn ich mich daran erinnere, dass ich mit meinem Bruder im Garten des Elternhauses Schneeburgen gebaut habe oder eine Flaschenbahn, dann frage ich mich: womit?

Strache hat bei seiner Rede zum Aschermittwoch auch über den Klimawandel gesprochen. Für ihn existiert dieser nicht.
Da frage ich mich, in welchem Wien der wohnt,... naja, wahrscheinlich in dem Wien in den USA.

1 Kommentare


(C) mArtin, im April 2020.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!