Dienstag, 02. Juli 20:40
In der letzten Zeit sind einige Menschen gestorben, die in Sport, Kunst und Kultur einen gewissen Bekanntheits- wie Beliebtheitsgrad hatten. Traurig – aber so ist das Leben.
Einer, den es am vergangenen Samstag getroffen hat, war jemand, dessen Werk ich immer mochte – dabei hatte ich ihn selber nie zu Gesicht bekommen: Mordillo.

Schon in frühester Jugend fand ich die Mordillo-Manderln sehr lustig. Dass diese nach einem Mann, nämlich dem Zeichner der netten Figuren benannt waren, wurde mir eigentlich erst letzten Samstag klar.
Daher möchte ich mich herzlich bei Guillermo Mordillo für seine ganz speziellen Zeichnungen, deren Betrachten mir immer wieder Freude bereiten kann, bedanken.

Übrigens: Heute habe ich im Radio gehört, dass seine Zeichnungen ohne Worte nur als Zwischenlösung geplant waren, da er in den 60er Jahren von New York nach Paris zog und kein Französisch beherrschte. Und aus dieser Not wurde das geboren, was wir heute als sein Werk kennen und lieben...

2 Kommentare


(C) mArtin, im Juli 2019.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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