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»Das zynische Tagebuch von mArtin«.

Eine chronologische Ansammlung von möglicherweise recht (un-)vernüftigen Ideen, Ansichten und Meinungen.

Ich bediene mich in den Texten dieses Blogs folgender Stilmittel: Satire, Zynismus, Sarkasmus, teilweise auch dumpfer Hohn, oder tatsächlich auch nur Spott.

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mArtin - (C) 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021




Mittwoch, 20. Oktober 19:10
Und wieder einmal: Die übliche Tour über die Windischhütte zur Donauinsel und durch die Stadt zurück. Dieser schöne Tag hat irgendwie danach verlangt.

Hier die Tour am Plan und hier die heutigen Fotos...

Dienstag, 19. Oktober 19:30
Es geht um eine Sache, die mir in letzter Zeit mehrmals aufgefallen ist. Das Binnen-I.
Geschrieben wird es auf unterschiedlichste Art und Weise, wie folgende Beispiele zeigen: PfadfinderInnen, Rauchfangkehrer-Innen, Fahrer/-in oder auch Student*Innen.
Es dient grundsätzlich der geschlechtergerechten Schreibweise in der Deutschen Sprache (hier eher: Schrift) und ist für mich zu einer nicht mehr wegzudenkenden Form der Gleichbehandlung der Geschlechter geworden.

In der Schrift ist diese Form der Gleichberechtigung relativ einfach wahrzunehmen, in der Sprache sollte es ebenso sein. Würde man denken. Ich bin mit dem Binnen-I – durch meinen Job als Sprecher – schon relativ lange vertraut und es hat mir von Anfang an keine Probleme bereitet. Es scheint allerdings, dass eine relativ große Gruppe an Menschen sehr wohl Probleme mit einer korrekten Aussprache des Binnen-Is hat!

Immer wieder höre ich im Radio die Version mit dem »R«. Es wird also wie folgt gesprochen: Pfadfinder-Rinnen oder Fahrer-Rinnen.
Abgesehen davon, dass dies schlichtweg falsch ist, ergibt sich mit dieser falschen Aussprache unter Umständen auch ein gänzlich anderer Wortsinn. Fahrer-Rinnen sind ja eventuell problematische Verhältnisse auf der zu viel befahrenen Fahrbahn einer Autobahn – aber sicher nicht Fahrer und Fahrerinnen auf einer solchen.

All jenen, die sich mit der sogenannten Gender-Pause ein wenig schwer tun, sei folgender Satz ans Herz gelegt: »Schließlich hat mich der andere Läufer innen auf der Bahn überholt.«
Na bitte, geht ja doch...!


Montag, 18. Oktober 20:10
Heute im Mittagsjournal eine Nachricht zum Aufmerken: Ein (angeblicher) Software-Fehler hat bei mindestens 1000 Patienten, die ihre Rezepte über die Online-Apotheke bekommen haben, falsche Angaben zur Dosierung mit dem Medikament ausgegeben. Also zum Beispiel: Einnahme 2 x pro Tag anstatt nur 1 x pro Tag.
Für mich ist das nur ein weiteres Beispiel dafür, wie wir jene Aufgaben, die wir eigentlich selber erledigen könnten und sollten, an eine – mitunter zweifelhafte – Maschine auslagern. Wenn der Computer etwas sagt, dann muss es einfach stimmen, oder so. Genau so, wie beim Navi: Gerät einschalten und Hirn ausschalten.

Es ist doch immer wieder ein wenig erschreckend, wie sehr wir dazu bereit sind, unser Tun und Lassen einem Gerät anzuvertrauen ohne darüber nachzudenken ob dieses Gerät die richtige Entscheidung getroffen hat. Oder auch nicht. Wir neigen dazu, dem Gerät eher zu glauben als uns selber. Dabei hat – in letzter Konsequenz – die Entscheidung ohnehin auch nur ein Mensch für uns getroffen, nämlich ein Programmierer.
Also so jemand wie ich, mit einem Würfel...


Sonntag, 17. Oktober 17:30

Samstag, 16. Oktober 18:00

Freitag, 15. Oktober 23:55
Die übliche Tour, diesmal am ersten echten Herbsttag.

Hier die Tour und hier ein paar herbstliche Fotos...

Donnerstag, 14. Oktober 19:40
Heute ist es ein Foto von Gestern. Leider wieder nur mit der miesen, alten Handy-Kamera gemacht. Es wäre natürlich viel besser gewesen, hätte ich meine gute Kamera dabei gehabt – so muss ich mich eben damit abfinden, dass es nicht ganz so wurde, wie gedacht. Man kennt ja diese Fotos von Autos nach Unfällen, die völlig zerschrottet in der Landschaft stecken. Genau so ein Foto hatte ich vor Augen als ich Gestern die Tour zum See machte.

Offenbar hat da jemand etwas vergessen...


Mittwoch, 13. Oktober 19:30
Als ich das letzte Mal etwas von ihm gehört habe, ging es um Probleme mit seinem Alkoholkonsum. Heute ist die Nachricht des Tages um einiges freundlicher: Käpt'n Kirk war heute im Weltraum! William Shatner flog zusammen mit drei anderen (reichen) Menschen mit der Rakete des Raumfahrt-Unternehmens Blue Origin (dessen Inhaber ist der Gründer von Amazon, Jeff Bezos) tatsächlich ins Weltall. Und er ist damit mit seinen 90 Jahren der älteste Mensch, der je im All war. Von meiner Seite aus gilt: Herzliche Gratulation!

Auch wenn solche Ausflüge für Weltraumtouristen kontrovers diskutiert werden – die Sinnhaftigkeit von Weltraum-Ausflügen darf man durchaus anzweifeln – gefällt mir der Umstand, dass Käpt'n Kirk jetzt tatsächlich im Weltraum war.
Und was würde Lieutenant Commander Spock dazu sagen? Natürlich nur ein Wort: Faszinierend!


Dienstag, 12. Oktober 20:10
Heute gab es zu den Vorfällen um unsere Regierung eine Sondersitzung des Nationalrats. Diese habe ich in großen Teilen mitverfolgt und nebenbei einen Teil der Chatprotokolle (in der ungeschwärzten Version) der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftssachen und Korruption (WKStA) gelesen.

Wie soll ich mich da jetzt nur ausdrücken, wie dieses Grauen zusammenfassen?

Während der Sitzung im NR fiel auch ein Satz, der so ähnlich lautet wie: »...jeder schreibt doch SMS oder Kurznachrichten, die er im Nachhinein bereut und lieber nicht geschrieben hätte. Wer da ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.«

Ja, ich benutze ebenfalls SMS und andere Kurznachrichten-Dienste um mit verschiedensten Menschen in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Und nein, ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich nie eine Nachricht an einen anderen Menschen geschrieben habe, die auch nur ansatzweise so ekelhaft war, wie das Gros jener Nachrichten, die ich heute gelesen habe. Ja, es stimmt schon: Natürlich war ich noch nie in einer derart mächtigen Position, wo ich Entscheidungen von solcher Tragweite zu fällen hätte. Aber ist das Grund genug, um diese Verfehlungen zu erklären?

Ich kann die Enttäuschung der Menschen in unserem Land gut verstehen. Die Annahme, dass solche Skandale bei mehr oder weniger allen Parteien zu finden wären, wenn man nur lange genug danach suchen würde, ist wahrscheinlich nicht ganz abwegig. Ex-Kanzler Kurz hat mit diesem Skandal der Republik zumindest einen Bärendienst erwiesen.

Aber wir Österreicher sind solche Verhältnisse mehr oder weniger gewohnt. Korruption und Freunderlwirtschaft sind praktisch ein integrativer Bestandteil unserer Gesellschaft. Viele Dinge in unserem Leben, manchmal kleine aber auch größere, funktionieren eben so. Damit findet man sich im Lauf seines Lebens ab. Auffällig wird es immer nur dann, wenn wieder ein großer Skandal aufgedeckt wird...


Montag, 11. Oktober 19:30
Heute gibt es ein bisschen Rätselspaß. Und zwar aus dem Bereich der Musik. In einem Interview mit Paul McCartney wurde dieser zu einem Detail befragt, dass... Aber damit würde ich bereits zu viel verraten.
Ich zeige Dir zwei Bilder: Bild Nummer 1 ist ein Foto aus dem eben genannten Interview mit Paul – er sitzt dabei in seinem privaten Studio. Bild Nummer 2 ist ein Plattencover von niemand geringerem als Elvis Presley.
Nun die Frage: Was verbindet diese beiden Fotos? Oder anders ausgedrückt: »Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch eine Gemeinsamkeit.«
Findest Du das Corpus Delicti?

Damit es etwas einfacher für Dich ist, habe ich hier beide Fotos nebeneinandergestellt...


Sonntag, 10. Oktober 19:30

Samstag, 09. Oktober 23:55

Freitag, 08. Oktober 20:20
Bei meinem letzten Besuch in der Halle des Samariter-Ladens wurde ich ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt. Ich suche diesen Ort immer wieder einmal auf, um dort Ersatzteller für mein Geschirr zu finden. Leider bisher eher ohne großen Erfolg, das farbige Lilienporzellan suchen scheinbar viele Leute, es ist kaum zu finden. Aber ich gebe nicht auf.

Wie gesagt, bei meinem letzten Besuch wurde ich zwar ebenfalls nicht fündig – dafür aber binnen einer Sekunde durch einen Teller in meine Kindheit zurückversetzt.
Ich weiß jetzt nicht, ob das Einbildung ist aber meiner Meinung nach hatten wir damals diese Teller gehabt...?!


Donnerstag, 07. Oktober 20:00
Die schlimmste Regierungskrise in der 2. Republik. So wurde zumindest heute in den Nachrichten darüber getitelt. Es stimmt, tatsächlich ist das Interesse an der Causa Kurz enorm – und international. Trotzdem: So schlimm würde ich das nicht sehen. Kurz und sein Team hat eben das gemacht, was alle machen würden, würden sie die Gesetze der modernen Medienlandschaft so virtuos spielen können, wie er – mit seinem Team – das kann.

Ich mag Kurz nicht wirklich. Nein, genauer gesagt, ich kann ihn wirklich nicht ausstehen. Ich halte ihn für einen aalglatten Politiker. Trotzdem tut er mir irgendwie leid. Ja, tatsächlich empfinde ich Mitleid für ihn. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er bei all seinen Unternehmungen, die dazu dienten an die Macht zu kommen, niemals daran gedacht hat, dass daran irgendwas nicht legal oder nicht in Ordnung sein könnte. Ich glaube, dass Kurz so gewickelt ist, dass er weiß, was es braucht, um politisch erfolgreich zu sein – und dass dies auch solche Mittel einschließt, die moralisch ein wenig fragwürdig sein könnten. Aber so läuft Politik eben. »If you don't like the heat, get out of the kitchen...« lautet ein alter Merksatz, angeblich von Harry Truman, dem 33. Präsidenten der USA, erstmals ausgesprochen. Und er stimmt schon. Wer die möglichen Niederträchtigkeiten der Politik nicht aushält, darf sich eben nicht in der Politik aufhalten.

Was Kurz und seine Partie wirklich gemacht haben oder auch nicht, werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Das ist auch so eine Sache der österreichischen Politik. Man hat da doch ein wenig das Gefühl, dass unsere Politiker doch ein wenig über dem Gesetz stehen. Es gibt Gerichtsverfahren, die Jahrzehnte dauern, und nie zum einem Urteil führen (siehe KHG). Das ist aber Gift für die Demokratie – und sicher mit ein nicht ungewichtiger Grund für die Demokratieverdrossenheit der Bürger unseres Landes. Schade irgendwie...


Mittwoch, 06. Oktober 18:10
Jedes Jahr, so um diese Zeit herum, passiert folgendes: Auf meiner Runde zum Wienerwaldsee komme ich beim Friedhof Mariabrunn vorbei, dort gibt es auf der Straße eine kleine Senke, in welcher, nachdem es stärker geregnet hat, immer das Wasser für längere Zeit stehen bleibt. Und genau dort, in dieser Senke, wird dieses stehende Wasser jedes Jahr zu einem Schaumbad. Was ist da los?
Jedes Jahr frage ich mich, wie dies geschehen kann. Geht da – immer im Oktober – jemand herum und streut Waschpulver auf die Straße? Ist das ein Streich von Kindern? Aber warum nur im Herbst?

Dass ich heute die Lösung für diese Fragestellung gefunden habe, ist dem Umstand zu verdanken, dass ich auf der Fahrt ins Kahlenbergerdorf einen Baum mit Edelkastanien gefunden habe. Ich wollte wissen, was eigentlich der Unterschied zwischen den normalen Kastanien (also jene, die man zum Basteln verwendet) und den sogenannten Edelkastanien ist. Die Edelkastanie, auch Marone genannt (bei uns eher: Maroni), ist essbar und eigentlich nicht wirklich mit der normalen Kastanie (Rosskastanie) verwandt. Diese gehört nämlich zu den Seifenbaumgewächsen.

Und genau das ist auch gleich des Rätsels Lösung! An der Stelle vor dem Friedhof steht ein großer Rosskastanienbaum, die Früchte fallen herunter, die Autos fahren über die Kastanien und knacken sie auf, das Wasser in der Senke erledigt den Rest...

Tatsächlich kann man aus diesen Kastanien auch ein Waschmittel herstellen, was ich in den nächsten Tagen gleich einmal ausprobieren werde...


Dienstag, 05. Oktober 20:00
Leider ist es doch nicht ganz so warm, dass sich ein großes Bad in der Donau ausgeht – ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
planschen ist aber drin.
Ansonsten ist die heutige Tour sehr schön, lediglich der Wind ist fast auf der ganzen Strecke »gegen« mich.

Hier die Daten der Tour und hier wieder einmal ein paar Fotos.

Montag, 04. Oktober 17:50
Die ganzen Corona-Maßnahmen haben ja einige Änderungen und Besonderheiten mit sich gebracht, die es früher sicher nie gegeben hätte. Daher hatten Wissenschaftler die Möglichkeit durchaus einige Dinge auszuprobieren, nachzuprüfen oder durchzurechnen die man im Normalfall nie ausprobieren, nachprüfen oder durchrechnen kann. Wie sich die Umwelt verhält, wenn so wenig los ist, wie der enorm abgefallene Verkehr sowohl auf der Straße als auch in der Luft sich auf unser Leben auswirkt und so weiter und so fort.

Unter anderem konnten ein paar Statistiker folgenden, zwar nicht unbedingt wichtigen aber dennoch interessanten Fakt herausfinden:
Man spricht ja beim Fußball ganz gerne vom Heimvorteil. Jene Mannschaft, die im eigenen Stadion spielt, hat es doch angeblich einfacher. Sie kennen die Verhältnisse (nicht nur am Rasen, auch in den Kabinen) besser, fühlen sich in ihrem eigenen Stadion wohl und haben die eigenen Fans zumeist in ausreichender Anzahl dabei. Nicht umsonst wird eine gute Fankultur bei einem Spiel manchmal als 12. Mann am Platz genannt.

Bisher war das alles eben nur angeblich – es wurde halt so vermutet. Denn wirklich überprüfen konnte man das nicht. Dazu brauchte es schon Corona.
Weltweit fanden, bedingt durch die Einschränkungen, die letzten eineinhalb Jahre Hunderte sogenannte Geisterspiele statt, also Spiele im leeren Stadion, ganz ohne Zuschauer und Fans. Daher konnten die Wissenschaftler anhand der Ergebnisse dieser Spiele im Vergleich zu den Ergebnissen von normalen Spielen herausfinden, ob es diesen Heimvorteil tatsächlich gibt.

Und die Antwort ist: Ja, dieser Heimvorteil existiert tatsächlich. Der Vergleich der Zahlen zeigte, dass die jeweiligen Mannschaften mit Fans um 8,3 Prozent bessere Ergebnisse lieferten wie ohne Publikum.
Na bitte. Da soll noch einmal jemand behaupten, Corona sei zu gar nix gut...


Sonntag, 03. Oktober 19:00
Ein weiterer dieser schönen Tage, und tatsächlich war ich auch noch einmal in der Donau. Erraten, es war wieder die Strecke auf der Donauinsel mit Anreise über die Windischhütte. etwas mehr als 60 km und es war ausgesprochen fein!

Hier die Tour und hier ein paar Fotos...

Samstag, 02. Oktober 20:20
Esin schöner Tag und eine schöne Radtour mit meinem lieben Bruder!
Über den Buchberg und die Baunzen zum Wienerwaldsee und retour – insgesamt immerhin 57 Kilometer.

Hier die Tour und hier drei Fotos...

Freitag, 01. Oktober 22:00
Es soll ja ein grandioses Wochenende werden, also zumindest vom Wetter her. Dann werde ich mich einmal gut darauf vorbereiten, denn wenn es wirklich so wird, wie heute im Mittagsjournal zu hören war (mit Temperaturen bis über 25 grad), dann wird man mich am Sonntag wahrscheinlich wieder an und in der Donau finden können...



(C) mArtin, im Oktober 2021.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!