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»Das zynische Tagebuch von mArtin«.

Eine chronologische Ansammlung von möglicherweise recht (un-)vernüftigen Ideen, Ansichten und Meinungen.

Ich bediene mich in den Texten dieses Blogs folgender Stilmittel: Satire, Zynismus, Sarkasmus, teilweise auch dumpfer Hohn, oder tatsächlich auch nur Spott.

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mArtin - (C) 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021




Dienstag, 22. Juni 19:10
Auf der gegenüber liegenden Seite des Auhof-Centers gibt es so ein Geschäft, die allerhand Sachen haben, die (relativ) wenig kosten. TEDI heißt es. Jetzt ist es so, dass ich ja überhaupt nicht gerne einkaufen gehe – und es daher auch zumeist vermeide. Also alles abgesehen von Lebensmitteln.

Dann kommt es aber doch wieder einmal vor, dass ich neue Sachen benötige. Wie zum Beispiel den Superkleber oder neue Griffe für mein Fahrrad oder auch einen Geschirr-Abtropf-Ständer für die Küche. Das sind genau solche Sachen, die der TEDI-Markt hat. Deshalb mag ich ihn auch ein bisschen. Griffe plus Ständer plus 100 Muffin-Förmchen um 5,50 – das ist echt OK.

Und dann hatte ich noch etwas in den Händen, was ich fast – dann aber doch nicht gekauft habe. Eine Lunchbox fürs Studio. Brauche ich aber nicht, weil ich im Studio nicht esse. Aber sehr passend wäre sie halt gewesen...


Montag, 21. Juni 20:40
Bei der Quelle, wo ich auf meiner Berg-Runde immer die Wasserflasche auffülle, da verlaufen sich immer wieder kleine Frösche. Sie möchten unbedingt zum Wasser, kommen dann aber aus der betonierten Fassung der Quelle nicht mehr heraus. Auch Äste, die immer wieder – sozusagen als Leiter – hineingestellt werden, helfen scheinbar nur bedingt.

Heute hat sich wieder so ein kleiner Frosch verhüpft und springt wieder und wieder gegen die betonierte Wand des Beckens. Keine Chance. Er ist so klein, dass er die 30 Zentimeter nicht senkrecht hinauf hüpfen kann. Also nehme ich ihn und hebe ihn aus der Quelle. Plötzlich ist er ganz ruhig und dreht sich auf meiner Hand ein wenig hin und her. Ein bis zwei Minuten bleibt er sitzen, immerhin so lange, dass ich ihn noch mit dem Händi fotografieren kann.

Bis zum nächsten Mal!


Sonntag, 20. Juni 19:50

Samstag, 19. Juni 23:55

Freitag, 18. Juni 18:50
Heute waren ein paar spezielle Reparaturen zu erledigen. Unter anderem auch eine solche, wo Superkleber im Einsatz war. Und zwar nicht nur eine Tube davon, sondern gleich drei. Man kann sich vorstellen, dass es eine ziemliche Sauerei war. Grundsätzlich vollkommen egal, denn ich hatte nur das Abwasserrohr der Küche zu kleben, welches ich vor Jahren selber zerstört hatte. Und diese Schnittstelle befindet sich unter dem Haus – Sauereien mit Kleberesten sind da also eher kein Problem.

Ein Problem gab es aber dennoch: Die Sauerei mit dem Kleber hatte zur Folge, dass meine Finger voll mit Superkleber waren. Jeder Heimwerker weiß: Dieses Zeug klebt wirklich, und zwar wirklich alles. Auch die Finger!
Nach der ganzen Aktion habe ich versucht mit Wasser und Seife den Kleber von den Fingern zu bekommen, keine Chance. Die Finger waren verklebt.

Auch das ist eigentlich kein großes Problem, Haut wächst nach, der Kleber geht irgendwann von selber ab. Aber dann gibt es doch ein Problem, und zwar mit dem Händi!
Dieses steltt sich dar, wie folgt: Zur Sperre des Telefons habe ich den Fingerabdruck-Sensor gewählt und der wollte nicht mehr, weil sich ja alle meine Fingerabdrücke durch den Kleber verändert haben! Tatsächlich bekommt man das Händi mit Fingern, die mit Superkleber behandelt wurden, nicht mehr auf.

Ein normaler Mensch kann jetzt warten bis die Natur die Sache regelt und die Finger wieder ihre normale Struktur erhalten. Das kann natürlich dauern – und so lange kommt man nicht an sein Händi?
Wenn man allerdings jemand ist, der, so wie ich, gerne und immer zu Blödsinn bereit ist, der hat für genau solche Fälle vorgesorgt. Man kann mehrere Finger im Mobiltelefon registrieren. Das habe ich natürlich ausgenutzt. Und zwar nicht mit den Fingern – die nutzen in diesem Fall ohnehin nichts – nein, ich habe auch meine linke Zeigezehe im Händi registriert – so kann ich mein Mobiltelefon trotz verklebter Finger ohne Probleme entsperren!

Passt!


Donnerstag, 17. Juni 19:50
In Unterpurkersdorf wird der Bahnhof der ÖBB verbessert, vergrößert und erneuert. Die große Baustelle gibt es nun seit etwa einem Jahr, doch immer noch sind kaum Veränderungen zu erkennen. Daher habe ich diese Woche einmal das Plakat der ÖBB studiert und auch gleich einen Bauarbeiter (aus-)gefragt. Dieser war, was mich doch ein wenig verwundert hat, ziemlich auskunftsfreudig und hat mir den Plan der ÖBB erklärt.

Der Fußgängerübergang (derzeit eine ältere Stahl-Holz-Konstruktion mit Treppen) wird geschliffen und an versetzter Stelle neu gebaut (aus Beton und behindertengerecht mit Lift). Zwei der vier Gleise, wo die Züge derzeit halten, werden geschliffen, der Bahnhof verfügt dann nur mehr über zwei Gleiskörper. Auf die Länge der geschliffenen Gleise kommen Wohnungen. Der alte Bahnhof, und das gefällt mir nicht so wirklich, wird abgerissen – auch hier werden Wohnungen gebaut.

Es ist schon gut, dass man viele Wohnungen baut, es gibt immer noch zu wenige Wohnungen in den eher günstigen Preissegmenten. Es wäre halt schöner gewesen, hätte man eine Lösung gefunden, welche den alten Bahnhof in die Szenerie mit einbezieht. Auch ökologisch gesehen stellt ein Abriss doch eigentlich immer die letzte Alternative dar. Aber das wollte vermutlich die ÖBB nicht. Sie möchte sich gerne modern präsentieren, und da passt der alte Bahnhof wahrscheinlich nicht ins Bild. Schade halt...


Mittwoch, 16. Juni 23:55

Dienstag, 15. Juni 18:20
Fahrrad, die 27.

Nachdem ich beim Berg-Rad die Verschleißteile komplett getauscht habe, um es für die Saison fertig zu machen, ist bei der ersten Ausfahrt die hintere Felge aufgebrochen. Das ist an sich nicht so schlimm, man merkt eben, dass die Felge durchgebremst ist.

Also eine neue Felge bestellt, eingespeicht und auf zur nächsten Fahrt. Genau zwei Mal konnte ich fahren, dann ist die vordere Felge gebrochen. Also noch einmal eine Felge bestellt und eingespeicht. Leider hat die Felge nicht exakt die Maße gehabt, wie in der Beschreibung geschrieben – damit waren die Speichen zu lang. Also ein anderes Speichenset, das ich in der Werkstatt herumliegen habe, ausprobiert – diese waren zu kurz.
Also wieder einmal neue Speichen berechnet, bestellt, und das Rad zum dritten Mal eingespeicht.

Jetzt ist es endlich so weit. Das Berg-Rad ist komplett fertig und für alle Berge meiner Welt bereit...


Montag, 14. Juni 18:00
So, heute das letzte Mal – und auch nur, weil ich am Wochenende die Situation genutzt und mit dem Händi Fotos gemacht habe – ein Beitrag über den Felsenkeller. »Die Situation genutzt« bedeutet, dass wegen der freien Tage niemand auf der Baustelle war, der mich hätte schimpfen oder hauen können. Da braucht man zum Fotografieren nicht so viel Mut.

Das Grundstück ist komplett geräumt und damit ist der Wert desselben bereits ordentlich gestiegen. Die zwei Keller auf der linken Seite sind so gut wie zubetoniert, der dritte Keller (oder Tunnel) ist auch so weit verschlossen, dass sicherlich niemand mehr auf die Idee kommen würde, diesen wieder zu öffnen. Diese Geschichte ist ein für alle Mal erledigt.

Wenn es wahr sein sollte, dass das Internet nichts vergisst, dann bleiben ja immerhin diese Einträge und Kommentare über den Felsenkeller. Man kann natürlich auch vermuten, dass in dem einem oder anderen Bezirksmuseum die Geschichte dieses Tunnels aufgeschrieben steht aber geschriebenes Wissen ist ja nur dann von Wert, wenn es jemanden gibt, der es liest und weitergibt.

Es erinnert mich ein bisschen an die Franz-Karl-Fernsicht, von der kaum jemand weiß, dass sie eigentlich an einem falschen Ort ist. Hätte mir diesen Teil unserer Geschichte nicht ein älterer Herr erzählt, dann wüsste ich das nicht.
Geschriebenes Wissen ist eben doch nicht ganz alles...


Sonntag, 13. Juni 18:00

Samstag, 12. Juni 20:10

Freitag, 11. Juni 20:30
Nur ganz kurz: Heute wurde der dritte Keller (oder besser: Tunnel) mit großen Teer- und Asphaltplatten gefüllt. Also ziemlich sicher keine Spur von Denkmalschutz. Fotografieren habe ich mich nicht getraut, da waren zu viele Leute auf der Baustelle...


Donnerstag, 10. Juni 20:00
Heute beim Mähen entdeckt: Der neu gesetzte Kirschbaum ist doch tatsächlich bereits ein echter – wenn auch kleiner – Baum mit frischen Früchten! Ist auch gut so und an der Zeit, der alte Kirschbaum trägt leider kaum noch Kirschen. Und die neuen Kirschen schmecken auch wirklich gut. Für Marmelade reicht's noch nicht ganz aber ein Kirschjoghurt geht sich schon aus...


Mittwoch, 09. Juni 20:10
Von den Internet-Giganten ist ja oftmals die Rede, und dass sie so gierig wären. Guckl, Fäsbuck und Co. bekämen nie nicht genug – um es mit einem original wienerischen Satz zu umschreiben.
Als Gegenargument hört man dann öfters, dass sie ja viele Dienste kostenlos anbieten würden – und man dafür eben einiges in Kauf nehmen müsste.

Beides ist nicht ganz richtig. Selbstverständlich zahlt man für alle diese Dienste, nur eben nicht immer in Form von barem Geld. Aber alle Bilder, Videos und Musikstücke, die man irgendeinem dieser Unternehmen anvertraut, werden dort zu Geld gemacht. Und immerhin derartig viel Geld, dass alle diese Unternehmen zu den weltweit größten gehören. Und kaum Steuern zahlen, aber das ist heute nicht das Thema – immerhin haben sich die G7 bereits darum gekümmert (wenn auch etwas halbherzig).

Bei Jutjub ist es so, dass man sogar selber Geld verdienen kann. Zwar nicht annähernd so viel, wie der Konzern selbst, aber immerhin. Es gibt Hunderte Jutjub-Kanäle, welche ihre Besitzer zu Millionären gemacht haben. Eine Form des Verdiensts ist folgende: Man entschließt sich dazu, mit den eigenen Videos Geld zu machen. Dann schaltet man diese für Werbung frei. Vor den eigentlichen Videos läuft dann immer ein Werbespot. Bei jeder Ausstrahlung desselben verdient der Inhaber des Videos auch ein wenig Geld.

Ich habe da nicht mitgemacht, da ich keine Werbung vor meinen Videos haben möchte und außerdem habe ich zu wenige Zuseher – Jutjub würde mir die Werbung vor meinen Videos wahrscheinlich gar nicht gestatten.
Vor kurzen hat aber Jutjub das Regelwerk geändert. Dem muss man zustimmen, sonst werden die Videos gelöscht. Und in dem neuen Regelwerk gibt es einen bemerkenswerten Punkt: Jutjub darf von nun an Werbung machen, wo sie das möchten. Auch auf solchen Kanälen, wo der Besitzer keine Werbung haben möchte. Also vor allen Videos!

Ich denke, dass man nicht so falsch liegt, wenn man sagt: »Die können den Hals einfach nicht voll bekommen...«


Dienstag, 08. Juni 18:50
Bisher war es ja, ganz ehrlich gesagt, nur eine Vermutung von mir – weil ich die Gedanken solcher Leute zu kennen glaube, die mit dem Bau und Verkauf von Wohnungen Geld machen möchten – aber heute habe ich es direkt gesehen. Bei meiner Tour auf der Hinfahrt wurde ein LKW mit ein wenig Schutt beladen, bei der Rückfahrt war nur mehr der Bagger da und hat den großen Berg von Schutt in die zwei Keller geschaufelt. Der dritte Keller (der von Herrn Smetana in den Kommentaren beschriebene »Fluchttunnel«) ist allerdings immer noch ganz offen und wurde sogar gesäubert.

Natürlich habe ich mich sofort gefragt, warum ein LKW beladen wurde und das meiste dann ohnehin in den Tunnel verklappt wird.
Meine Idee dazu: Sollte irgendwer nach dem Bau der Häuser behaupten, dass der Bauschutt einfach in die Tunnel geschoben wurde, gibt es einen Beweis am Papier, dass ein LKW mit Bauschutt zu einer Mülldeponie gefahren ist...

Aber immerhin: Der dritte Tunnel ist immer noch frei. Ob da doch jemand Einspruch erhoben hat...?


Montag, 07. Juni 20:20
Thema: Musik (...endlich wieder einmal).
Sie ist nicht unbdedingt die Band meines Vertrauens, die EAV. Aber verteufeln würde ich sie auch nicht. Immerhin habe ich eines der ersten Konzerte mit dem Frontman Eberhartinger, Anfang der 80er in der Kurhalle Oberlaa miterlebt. Es war enorm viel erwartet worden, im Publikum waren aber nur etwa 100 Leute. Das Programm nannte sich »Spitalo Fatalo« und ich war ziemlich begeistert von dieser Rock-Kabarett-Truppe.
Dass sich die EAV in den letzten Jahren eher zum Schlager hin entwickelt hat, ist vielleicht ein wenig dem Alter der Truppe zuzuschreiben oder auch dem Drang zum Monetären – ihre wirklichen Hits bleiben uns dennoch erhalten.
Das Hirn der EAV ist ja bekanntermaßen Thomas Spitzer, er ist auch das einzige Mitglied, das seit Anfang an und ohne Pause dabei ist. Und dass er wirklich was von Musik versteht, ist jedem, der sich mit Musik beschäftigt, klar.

Auch mir ist das schon länger klar, aber seit heute noch ein wenig mehr.
Ich höre einen Song im Radio. Der Text ist ein typischer Jugend-Hit-Text: Eigentlich nichtssagend, aber schwere Worte, die sich reimen. Die Hits der meisten deutschsprachigen Bands klingen so oder so ähnlich. Aber die Musik dazu geht auf jeden Fall ins Ohr und der Refrain ebenfalls: Gegen den Wind...

Als ich die Nummer dann guckele, um zu sehen, wer sie geschrieben hat, staune ich nicht schlecht... Es ist ein Song der EAV!
Tja, wer das Handwerk halt wirklich gelernt hat, der kann eben, was es braucht, um einen guten Song zu schreiben. Gratulation an Thomas Spitzer (der im Video übrigens eh auch vorkommt – nur für den Fall, dass Du ihn nicht kennen solltest...)


Sonntag, 06. Juni 17:30

Samstag, 05. Juni 18:10

Freitag, 04. Juni 21:40
Übrigens (sozusagen als Fortsetzung zum Eintrag von Mittwoch): Was also macht man jetzt mit den entdeckten Kellern, die in den Fels gehauen wurden?
Das ist dann doch relativ einfach. Beim Abriss von Gasthäusern entsteht ja jede Menge Bauschutt. Die Entsorgung desselben kostet entweder eine Lawine – oder man findet einen anderen Ort dafür...


Donnerstag, 03. Juni 21:20
Eine schöne Wanderung durch den Lainzer Tiergarten. Zwar hatten an diesem ersten echten Sommertag mehrere Leute diese Idee – da wir uns aber darauf eingestellt hatten, war es dann gar nicht mehr so schlimm. Also: Ein recht feiner Tag! Viele Fotos gibt's zwar nicht, aber immerhin...

Mittwoch, 02. Juni 20:00
Ein weiteres Gasthaus wird derzeit abgerissen und – meiner Vermutung nach – in Eigentumswohnungen verwandelt: Der Felsenkeller im 14. Bezirk, in der Nähe der Grenze zu Purkersdorf. Das alleine wäre nicht weiter erwähnenswert, an vielen Orten in Wien werden neue Eigentumswohnungen gebaut, sicher auch auf den Grundstücken ehemaliger Gasthäuser. Mit Eigentumswohnungen lässt sich deutlich mehr Geld verdienen als mit Gasthäusern. Das ist klar.

Was aber an diesem Umbau für mich bemerkenswert erscheint, ist die Tatsache, dass nach dem Abriss des Haupthauses und der Garage klar wird, warum der Felsenkeller eigentlich genau so hieß. Hinter dem Gebäude kommen nach dem Abriss auf einmal zwei große und hinter der Garage ein weiterer Keller, die in den Felsen gehauen sind, zum Vorschein.

Oft überlegt man sich, woher die Namen für gewisse Gebäude oder Orte kommen, und dabei kann es doch so einfach sein...


Dienstag, 01. Juni 23:55



(C) mArtin, im Juni 2021.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!