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Mittwoch, 31. Oktober 2007 09:30
Und? Das neue Fernsehbild vom DVB-T Kasterl schon einmal genauer unter die Lupe genommen? Vielleicht sogar festgestellt, dass das Bild nicht wie versprochen - viel besser - sondern vielmehr um Lichtjahre schlechter geworden ist? Ja? Dann gehörst Du zu den 0,05% der Menschen, die so einen SchasSchas


Im Prinzip ein »Furz«. Meist jedoch wird damit eine Situation, ein Thema, eine Gegebenheit beschrieben. Z.B.: »Des is a Schas!« bedeutet soviel, wie: »Diese Sache ist nicht wirklich gut!«. Gerne wird »Schas« auch für »ein Nichts« verwandt.

Eine Steigerungsform von »Schas« wäre dann der »Schas im Wald«, was auf recht einprägsame Weise das tatsächliche, das echte »Nichts« zu beschreiben versucht.
merken - wie leider auch ich. Mir gehen die mpg - Fehler und Pixelkästchen unheimlich auf die Nerven. Wenn Du es bis heute nicht bemerkt hast, dann versuche auch gar nicht diese Fehler zu sehen - das ungetrübte Fernseherlebnis wird Dir bleiben. Wenn Du aber wirklich lernen möchtest, wie man die Fehler sehen kann, dann mache folgendes: Warte auf Universum oder eine ähnliche Sendung - denn mit scheinbar gleichförmigen großen Flächen, wo sich aber dennoch alles gleichzeitig bewegt funktioniert es am besten: die Nahaufnahme eines Baches, Wind in der Wüste, das Meer in Bewegung, etc... wenn es soweit ist und ein entsprechend passendes Bild am Fernseher läuft, dann schiele ein wenig (ähnlich, wie bei den deppertdeppert


Einigermassen hochdeutsche Version von »deppat«.
Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin.
Danke.
en 3D - Bildern
) - wenn Du den richtigen UN-Fokus gefunden hast, eröffnet sich Dir die wunderbare Welt der mpg - Fehler. Halleluja! Aber Achtung - wer es einmal gemacht hat, kann nie wieder - ich wiederhole ausdrücklich - NIE WIEDER - Fernsehen ohne Fehler genießen! Denn verlernen kann man es leider nicht!!

Dienstag, 30. Oktober 2007 23:20
Ganz wichtig und sozusagen aus erster Hand (also aus der Krone!): Heather Mills (wer auch immer das ist) hat eine Party mit Feuerwerk um 140.000 Euro veranstaltet, ohne dies ihren Anrainern mitzuteilen. Daraufhin sind die Pferde der Nachbarin durchgegangen und der Hund von ebensolcher an Blähungen verstorben. Grundsätzlich ist mir so eine Party vollkommen wurscht, solange sie nicht in der Nähe meines Hauses stattfindet und dabei sollen meinetwegen an die 200 Pferde durchgehen und von dutzenden LKW's zu Leberkäse verarbeitet werden, aber wenn ein Hund an Blähungen sterben kann, so nimmt mich das wirklich mit! Werden Hunde nicht immer wieder auf Grund ihrer relativen Mensch-DNA-Verwandtschaft für Tierversuche verwendet?! - wenn ja, könnte dann ein Mensch eventuell auch...?! - und wenn weiter ja, dann heißt es aufgepasst, dass einem eines Tages nicht der finale SchasSchas


Im Prinzip ein »Furz«. Meist jedoch wird damit eine Situation, ein Thema, eine Gegebenheit beschrieben. Z.B.: »Des is a Schas!« bedeutet soviel, wie: »Diese Sache ist nicht wirklich gut!«. Gerne wird »Schas« auch für »ein Nichts« verwandt.

Eine Steigerungsform von »Schas« wäre dann der »Schas im Wald«, was auf recht einprägsame Weise das tatsächliche, das echte »Nichts« zu beschreiben versucht.
aus der Ritze entkommt...

Montag, 29. Oktober 2007 18:40
Verbrechen lohnt sich nicht? Doch, dank dem freien Wirtschaftsraum »EU« sehr wohl - und dies sogar ohne gröbere Probleme mit etwaigen Gesetzeshütern. Gestern um 10:40 kam folgende SMS auf mein Mobiltelefon: Bikinigirls hätten Strandvideo's von sich gemacht! Die spielen auf allen Handy - willst du mal sehen? Sende Video zurück! (E5.-/Videoclip/abm:m .stopp) - abgesendet wurde diese Nachricht von der (Mehrwert-) Nummer 0900 80 80 80 02 (...und schlag nach bei Google...). Dies wäre vermutlich als Einladung zu verstehen und so ich Lust auf Bikinigirls in schlechter Auflösung hätte und dämlich genug wäre, diese am 3cm -Display meines Mobiltelefons tanzen lassen zu wollen, dann hätte ich vermutlich 5 Euro zu zahlen. Weit gefehlt! Der Anbieter ist sich scheinbar meiner Gier nach Bikinigirls ziemlich sicher, denn dies war bereits die erste Mehrwert-SMS, und so wurden gleich 5 Euro abgebucht. Ein Anruf bei meinem Telekommunikationsbetrieb T-Mobile (0676-2000) ergab lediglich, dass dies so in Ordnung sei (Hr. Johannes Tilek im Originalton: »ja, das ist OK so. Sehen sie doch bei der RTR nach!«) Aber immerhin: was ich dank mehrerer unerwünschter SMS bereits vor einem Jahr wollte - nämlich mein Telefon für Mehrwertnummern komplett sperren zu lassen, funktioniert jetzt angeblich doch...! Es ist klar, dass sich T-Mobile auf die Seite der Anbieter solcher Services stellt, jede - auch unerwünschte - Nachricht läßt ja doch auch die Kasse von T-Mobile klingeln. Und so wird dies vermutlich eine unendliche Geschichte von Anrufen, Emails, Beschwerden, Einsprüchen, Anzeigen...

Donnerstag, 25. Oktober 2007 16:30
Wenn der Gasmann dreimal klingelt... dann hätten wir in der Tat direkten Kontakt mit kriminellen Elementen gehabt. Wie uns der rosa Notizzettel verrät, hatten wir bereits einen Termin bei Gas & Co zur Kontrolle der Therme (28. Nov, zwischen 9 - 11). Zum traumhaft niedrigen Preis (?!!!) von EUR 54,- hätte er unsere Therme zerstört und uns danach eine neue zum Sensationspreis angeboten. Doch jetzt gehen die umtriebigen Installateure von Gas & Co. erst einmal für einige Zeit in den Bau. Aber die Dame am Telefon von Gas & Co. sagte ja, dass die Aktion wegen des großen Erfolges ohnehin verlängert würde. Da bin ich aber wirklich froh - denn für ungenügende Wartung und komplette Zerstörung der funktionierenden Therme von durchwegs inkompetentem Personal mehr als EUR 130,- zu zahlen ist ja wirklich Wucher...

Mittwoch, 24. Oktober 2007 19:20
Gibt es wirklich schon so wenig zum Lachen? Ist ja furchtbar! Ich denke - auch für mein eigenes Leben wäre dies durchaus von Vorteil - ich werde mich von nun an wieder mehr um das Lachen im Allgemeinen bemühen, es ist wirklich an der Zeit. Da trifft es sich ja bestens, dass ich beim Dumm-umher-surfen auf die Vorankündigung einer CD stieß, deren Tracks ausschließlich aus diversen Versprechern aus ORF - Sendungen bestehen. Die ganze CD muß man eigentlich gar nicht kaufen, für einen richtig guten Tagesausklang reicht schon vollkommen eine Ansage unserer Dagi Nationale    ... wer aber noch ein wenig mehr will, der höre hier...!

Dienstag, 23. Oktober 2007 09:40
Verwirrt - äußerst verwirrt bin ich (nicht nur) heute. Da versuche ich ständig, meinen Vorurteilen gegenüber strenggläubigen Muslimen das Wasser abzugraben - alleine dies hat schon relativ geringen Erfolg - und dann kommt das: ein Auftritt der Islam Expertin Necla Kelek in einer Talkshow auf 3Sat. Dieser Auftritt gibt mir den Rest. Wenn diese Frau tatsächlich weiß, wovon sie spricht, dann Gnade uns Gott (oder eben die Anderen da oben...). Das schlimme daran - ihr als in Istanbul geborene und in Deutschland tätige Dozentin, Migrationsforscherin und Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen nehme ich eigentlich jedes gesagte Wort nahezu ungeschaut ab. Sie macht nie den Eindruck, als wolle sie gegen irgendjemanden aufhetzen, sie warnt nur eindringlich und läßt dabei genau genommen die uns bekannten Aussagen von Strache, Haider oder Westentaschen-Hojac weit hinter sich. Wir dürfen nur hoffen, dass sie sich irrt...!

Montag, 22. Oktober 2007 21:50
Befragungen und Abstimmungen sind grundsätzlich ganz lustig - egal ob der Anruf von voriger Woche zu meiner Benotung der Wirtschaftskammer, oder die durchschnittlich alle vier Jahre stattfindende Lustigwahl ins hohe Haus, man kann eigentlich aus allen Wahlen etwas satirisches abschöpfen, um sich daran fein zu belustigen. Für eine besonders gute Idee halte ich in diesem Sinne die Wahl zum »nervigsten Promi des Landes«. Knickiknacki, was würden mir da für Leute einfallen! Deshalb ist die Enttäuschung umso größer, als ich auf die Seite der Krone blicke, wo diese Wahl stattfindet. Wer wählt denn da bitte? Wie kommen diese Gesichter in die Endrunde? Was ist da los? Zu den Männern: im Finale befinden sich DJ Ötzi, Josef Hickersberger und Helmut Elsner. Was ist an denen nervig? DJ Ötzi gibt's nicht mehr, Josef Hickersberger gab's noch nie und Elsner sagt doch gar nichts - wie soll der also nerven? Ich denke, hier wurde absahnen mit nerven verwechselt. Bei den Frauen sieht es etwas besser aus - immerhin verfügt Ex-Maus Lugner über ordentliches Nerv-Potential und die Nennung von Fr. Kdolsky geht auch OK. Aber wer kennt eine Frau Lampe - ist dies die Ehefrau vom Osterhasen? Ich glaube dies ist ein typischer Fall, wo die Demokratie versagt. Die nervigsten Österreicher werden hiermit bekannt gegeben - und sind: Alphons Haidje (schwul sein alleine reicht definitiv nicht!) und Fr. Svarona K.H.G. Fiowski (schwul sein alleine reicht wirklich nicht!). Punkt.

Freitag, 19. Oktober 2007 19:30
Wie sehr sich Männer angeblich an allem interessiert zeigen, was auch nur irgendwie mit Sex zu tun haben könnte, kann man ja täglich in nahezu jeder Werbung sehen. Wenn der neue CD-Player, die guten Winterreifen, der schnelle Schoko-Snack, das feine Navigationssystem, oder auch nur die Suchmaschine mit Weltherrschaftsabsicht einmal nicht mit großen Brüsten beworben wird, dann fragt sich der brave Konsumentenmann schon, ob da wohl alles mit rechten Dingen zugehen möge, bzw. ob das beworbene Produkt auch wirklich hält, was es verspricht. Die weibliche Welt wird derzeit noch nicht so oberflächlich und vordergründig mit Sex angelockt, einen Penis hält man in der Werbewelt vermutlich nicht für so ästhetisch präsentierbar wie Brüste... ein heute erhaltener Werbeflyer will mit diesem Vorurteil wohl aufräumen...?!

Donnerstag, 18. Oktober 2007 14:40
Die versprochene Bildgeschichte mit dem Titel: »der letzte Weg« folgt heute nach (»Klick« auf Foto rechts...). Leider konnte erst etwa 1/3 der Hütte dem Endlager zugeführt werden, da »Sägen im Regen« unglaublicherweise noch öder ist als der ohnehin schon recht schwache Reim...

Mittwoch, 17. Oktober 2007 22:20
Die wahre Bedeutung, der wahre Umfang eines Fotos kann eigentlich nie auf dem Popeldisplay auf der Rückseite des Apparats festgestellt werden. Außer man ist dazu bereit, sich mit der Zoom-Funktion spielend jedem gemachten Foto etwa 20 Minuten zu widmen. Daher wird nach einem Wandertag das Betrachten der 12.648 digitalen Schöpfungen jedes Mal erneut zum Erlebnis. Heute war wieder einmal was herziges dabei. Ein sogenannter schneller Hüftschuss, weil gleich neben dem Weg eine kleine Höhle war - leider zu klein zum Hineinkriechen, und für das Auspacken von Helmlicht und/oder Taschenlampe doch zu unscheinbar. Also nur kurz ein schnelles Bild, ist ja eh nix drinnen, oder...?

Dienstag, 16. Oktober 2007 11:55
Keine Zeit, keine Zeit - heute wird endlich das Häuschen, ausschließlich per Muskel- & Hebelkraft (klingt ja nach einer enormen Testosteron-Party!), niedergerissen - eine ausführliche Bildgeschichte folgt garantiert nach. Nur zur Erklärung: selbstverständlich ist mit Häuschen nicht jenes gemeint, in welchem ich lebe, sondern vielmehr jenes, wo die Werkzeuge leben. Auf dass ein Neues entstehen werde, und dies hoffentlich in Bälde...

Montag, 15. Oktober 2007 09:50
Es ist so eine Sache mit der Bewältigung unserer näheren Vergangenheit. Will man in der Causa drittes Reich nicht irgendwo anecken, dann hat man seine Gedanken und Ansichten nach den vorgegebenen Normen und Gesetzen zu richten, andernfalls gäbe es ein schlimmes Erwachen. Eva Herman, die - soweit ich feststellen kann - im Vergleich zu diversen Politikern oder sonstigen Größen im öffentlichen Leben wirklich nichts erkennbares verbrochen hat, wurde vor laufender Kamera immerhin geteert, gefedert, gehängt und gefeuert. Mein Ansatz zum richtigen Umgang mit dieser mir so fernen Zeit ist da eher dieser. Geschichtsaufarbeitung auf österreichisch...

Freitag, 12. Oktober 2007 16:20
Wird in Österreichs Städten zu viel gefurzt?
Was zu viel ist - ist zuviel!!
Nein, eindeutig zu wenig!
Naja, es könnte doch etwas mehr sein!
Ich bin da eher unentschlossen.
Käsebrot ist aus.
phpwww.de: Online-Umfragen

Donnerstag, 11. Oktober 2007 13:30
Es gibt sicher für jeden Menschen einige Leute in seinem unmittelbaren Umfeld, bei deren Anblick er unweigerlich den Drang verspürt, jemanden eine in die Goschen hauen zu wollen. Doch glücklicherweise rutscht einem die Hand nie wirklich aus, sonst wäre das Land ein einziger Boxring. Ich glaube aber weiters, dass es auch Personen im öffentlichen Leben gibt, bei denen es einer satten Mehrheit der Menschen exakt genau so geht. Zwei jener in diesem Fall fiktiven Personen möchte ich hier und heute präsentieren: »Gestatten,... die Deppen der Nation - Onkel Billa und Onkel Sparkasse, zwei Aufreger, welche sich neben "Hallo ich bin's, Dein Fernseher..." unter Garantie eins auf die Nase verdienen würden...«

Mittwoch, 10. Oktober 2007 10:40
DVB-T kommt, beziehungsweise der analoge Fernsehempfang via Antenne stirbt - nach und nach in ganz Österreich. Wie ich derzeit dem besonders unscheinbaren blauen Band an der Unterseite des Fernsehbildes entnehmen kann, bei mir schon in weniger als zwei Wochen. Will ich dem schlechten Programm vom ORF weiterhin gebannt folgen, muß halt doch irgendwie eine dieser unseligen DVB-T Boxen ins Haus, da mein 15 Jahre altes Fernsehgerät auch nicht mit härteren Schlägen auf die Abdeckung dazu zu überreden ist, digital empfänglich zu werden. Auf in den nächsten Elektrogroßmarkt und Nachschau gehalten - dabei stosse ich auf ein interessantes Detail: jede dieser DVB-SchasSchas


Im Prinzip ein »Furz«. Meist jedoch wird damit eine Situation, ein Thema, eine Gegebenheit beschrieben. Z.B.: »Des is a Schas!« bedeutet soviel, wie: »Diese Sache ist nicht wirklich gut!«. Gerne wird »Schas« auch für »ein Nichts« verwandt.

Eine Steigerungsform von »Schas« wäre dann der »Schas im Wald«, was auf recht einprägsame Weise das tatsächliche, das echte »Nichts« zu beschreiben versucht.
Boxen verfügt über zumindest 1000 Speicherplätze. In unserer schneller-stärker-höher - Gesellschaft ist dies vermutlich ein absolutes Muss. Selbst wenn Otto-Normal-Österreicher pro Tag etwa 1,8 verschiedenen Fernsehsendern terrestrisch folgt, so muß sein Gerät in der Lage sein, zumindest 998,2 zusätzliche Sender zu speichern. Aha.

Dienstag, 09. Oktober 2007 09:50
Durch den gestrigen Eintrag auf andere Gedanken gekommen... Wer doch ein wenig stilvoller töten will, dem sei die Seite von glock.at ganz besonders ans Herz gelegt. Hier bekommt man zur schönen Glock-Pistole (G17 - 39, auch Serie C) gleich das passende »taktische Laser-Licht-Modul«, die stärkere Feder für die viel interessantere Munition (leider nicht in den USA erhältlich!), den wunderbaren Glock - Spaten, T-Shirts und hübsche Anstecker. Vielleicht kurz mal hinsurfen, eventuell findet man da schon das passende Weihnachtsgeschenk für den einen oder anderen Freund, Bekannten oder Kollegen. Wer sein Leben nach den Schlagzeilen richtet, der weiß doch ganz genau, dass unsere Welt immer rauher wird - da halte ich es für ganz passend, wenn man zum Hofer nicht mehr ohne Pufferl im Holster geht. Abgesehen davon greift unsere Polizei ohnehin nicht mehr richtig durch - »Selbstjustiz« hat doch wirklich die längste Zeit einen viel zu schlechten Ruf gehabt! Es ist echt an der Zeit, dass sich der mündige Bürger wehrt!! Ich hoffe ja wirklich sehr, dass man in absehbarer Zeit bei glock.at auch einen Holster kaufen kann, mit dem das Radfahren wirklich angenehm möglich ist - der SPORT/COMBAT drückt halt schon ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
...!

Montag, 08. Oktober 2007 19:20
Es war der Film »About Schmidt« mit Jack Nicholson, der mich auf folgende Gedanken brachte. Genauer gesagt jene Szene, wo Schmidt von seiner Tochter vorgeworfen wird, für das Begräbnis seiner Frau den billigsten Sarg gekauft zu haben. Da kam es mir lauwarm: welchen Sarg, bzw. welches Begräbnis möchte ich eigentlich haben? Ganz klar: es muß unbedingt und unter allen Umständen der überaus aller-aller-billigste Sarg sein!! Ich benötige das Trum genau für einen Auftritt, der etwa eineinhalb Stunden dauert. Wenn es also den Kartonfaltsarg auch in meiner Größe gibt (...unser lieber Wuffi war ein Bernhardiner!...), dann nichts wie zugegriffen. Ansonsten wäre mir auch eine selbstgebastelte Kiste aus Resopal-, MDF-, HDF-, Doka-, oder sonstigen günstigen Platten recht. Und wenn die Platten Abfälle von einem holzverarbeitenden Betrieb sind - noch besser! Die Form des Begräbnisses selber ist mir ziemlich egal - Hauptsache es wird die günstigste Variante (ohne Pfaffen?!) gewählt.

Freitag, 05. Oktober 2007 16:50
Achung, es folgt nun eine Einschaltung im öffentlichen Interesse! Wie bereits bekannt (da schon öfters erwähnt) gehe ich beim Zähneputzen ganz gerne in der Wohnung spazieren. Dies ermöglicht Zahnputzzeiten, welche 10 Minuten und mehr leicht überschreiten - und dies soll ja bekanntlich keinen unbedingten Nachteil darstellen. Wie weiters bekannt (da vermutlich ebenfalls bereits erwähnt) bin ich seit meinem 13. Lebensjahr ausgewiesener Allergiker. Irgendwelche Gräser- oder Blütenpollen können bei mir relativ leicht eine mittlere Niesattacke entfachen. Daher folgt ganz eindringlich die heutige Warnung: Allergiker mit Freundin (...welche Blumen mag, was ja landläufiger Meinungen zufolge nahezu jeder Frau zugeschrieben wird...) dürfen unter keinen Umständen beim Zähneputzen in der Wohnung zwischen den Blumen umhergehen, so wie ich es heute tat... Die Sauerei ist wahrlich eine unendliche!!

Donnerstag, 04. Oktober 2007 11:40
Den Verkehrssündern drohen höhere Strafen - grundsätzlich ja recht fein, bei näherer Betrachtung verliert dieser Satz aber nahezu alles an Schärfe. Wenn der Mobiltelefon-ohne-Freisprecheinrichtung-Herr-Ultra-Wichtig - Manager für sein edles Gerät schon gerne einmal 400,-- Euro auf den Tisch legt, dann sind 50,-- Euro ein freudig-leicht kalkulierbares Risiko. Noch dazu, wo die Gefahr des Erwischt werdens ohnehin marginal ist. Wenn der ein-guter-Tag-beginnt-beim-Forstinger - Pickelprimat mit abgebrochener Volksschule in seiner 150PS/130dB Rostdisco sitzt und das Tachovideo am nächsten Tag auf youtube stellen kann, dann sind 72,-- Euro für die Geschwindigkeitsübertretung eher was feines zum Angeben im Freundeskreis. Vorgestern wurde ich am Fahrrad wieder einmal von einem Autofahrer abgedrängt. Dabei sind mir viel, viel schönere Strafen eingefallen, diese kann ich aber aus Gründen der Pietät hier leider nicht veröffentlichen. Denn von einem HIV-positiven mit 32cm Würstchen 14x in den Popo vergewaltigt zu werden ist wahrscheinlich etwas, was man nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht und schon gar nicht wo aufschreiben darf...!

Mittwoch, 03. Oktober 2007 12:50
Ist schon eine feine Sache, so eine Überschrift - damit bekommt das Foto links auch so richtig Sinn... Warum die Telekom so etwas überhaupt macht, ist allerdings ganz klar. In Österreich kann sie nichts mehr verkaufen - eher im Gegenteil - die Kunden wandern ab zu Alternativ-Anbietern (welche zwar kaum besser, dafür aber um einiges billiger sind); und vom Leitungs- herstellen und verborgen kann man offensichtlich 1000e von ehemaligen Beamten nicht weiterschlafen lassen. Daher muß ein neues Betätigungsfeld her. Und was wäre da besser für die Telekom geeignet, als eine technologische Sahelzone? Dort kann man den Leuten noch einreden, dass eine Internetverbindung mittels Telefonmodem der letzte Schrei ist und die Wählscheibe am Telefon der neueste Modegag - vielleicht vermutet jemand bei der werten Telekom sogar, dort eventuell noch die ein paar Geräte des MUPID - Flopps loszuwerden?! Und dies alles zu horrenden Preisen - so wie es die Telekom gerne mag. Aber Achtung, liebe Telekom! Auch der Weissrusse wird bald ahnen, von wem er verarscht wird. Vermutlich noch viel früher als es der Österreicher geahnt hat.

Dienstag, 02. Oktober 2007 09:30
Genau! Nur so kann Integration funktionieren. Wenn sich eine zugewanderte Familie in ihre neue Umgebung integriert hat (Integration wird übrigens laut mir vorliegender Informationen zum »pfui-gacki-Wort des Jahres 2007« gewählt), dann gibt es sicher Gesetze, Paragraphen, Vorschriften oder vielleicht auch nur Überzeugungen, welche es dem kleinen, sesselfurzenden Beamten im Innenministerium gebieten, diese integrierte Familie schnellstens wieder auszuweisen. Integration bestimmt schließlich das Papier - und nicht etwa die Menschen. Menschen sind ja grundsätzlich so schwer einzuteilen und wo kämen wir da hin, wenn etwa das Volk gefragt würde? Bitte wo kämen wir da hin?! Na wo?!! Man kann doch nicht wegen jeder Kleinigkeit die Leute befragen - das geht ja wirklich nicht. Ordnung muß sein - und wenn das Gesetzbuch keinen Aufenthaltstitel (...das wird übrigens auch ein »pfui-gacki-Wort«!!) ausspricht, dann kann man halt nix machen. So ist das. Der furzende Beamte darf sich ja auch nicht einfach mit 1,4‰ Alkohol im Blut ans Voilant setzen, oder...?

Montag, 01. Oktober 2007 18:40
Sechs Tage war der mArtin krank - jetzt spinnt er wieder - Gott (Mohammed, Buddha, Jahwe, Brahman,...) sei Dank! Ich muß mich aber tatsächlich erst wieder daran gewöhnen, jeden (Arbeits-?!) Tag in mein so geliebtes Tagebuch zu hämmern. War so gesehen eigentlich ein Segen, das Fieber. Aber nein, eigentlich mache ich das doch gerne,... oder doch,... oder wie...?


(C) mArtin, im Oktober 2007.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!