| Donnerstag, 22. Februar 2007 13:30 | |
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| Mittwoch, 21. Februar 2007 21:40 | |
Und wieder einmal will man uns mit schlechter Werbung ein schlechtes Gewissen einreden. Was aber trotz der irreführenden Wortgleichheit so gar nicht funktionieren mag - und dies sicher nicht nur bei mir. Es reicht dabei auch nicht mehr der absolut dämliche und seit Jahren im Einsatz befindliche »Hallo, ich bin's...« - Spot, nein - zu jeder Zeit muß möglichst jeder Bürger mit jedem zur Verfügung stehenden Medium daran erinnert werden, dass er immer noch viel zu hohe ORF - Gebühren zahlt. Eine Image-Kampagne der anderen Art... | |
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| Dienstag, 20. Februar 2007 10:00 | |
Da ich ja als höchst kompetenter und wirklich wahnsinnig interessierter Sportbeobachter bekannt bin, hier der Vollständigkeit halber und für einen schönen Ausklang sozusagen noch einmal der Medaillenspiegel dieses Ski - Events im Hohen Norden. Angeblich haben die österreichischen Läufer einiges verhunzt und Maier streitet gegen Assinger und Klammer, aber letztendlich ist doch alles gut. Vor »Österreich« steht eine »1«, der Rest ist völlig wurscht. Die Bürger dieses Landes dürfen auch hier mitreden, ob der Kader zu alt, zu jung, zu dumm, oder zu schlecht ist - nur das ist es, worauf's schließlich ankommt. | |
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| Montag, 19. Februar 2007 23:50 | |
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| Freitag, 16. Februar 2007 10:10 | |
Lust auf ein neues/anderes Betriebssystem? Wenn das tägliche Windows- oder Mac - Gesicht wieder einmal beginnt, etwas auf die Nerven zu gehen oder man eventuell noch ein paar andere Rechnerkistchen umherliegen hat, dann steht diesem frischen Wind gar nichts mehr im Wege. Wie wäre es z.B. mit einem »getunten« 3.11er auf einem der älteren PentiumII Rechner? Oder ins nächstbeste Computerfachgeschäft (=Hofer) gehen und gleich einen neuen Rechner samt VISTA kaufen? Oder eine der zahllosen LINUX - Distributionen aus dem Internet herunterladen? Heute habe ich mich einmal für eine etwas andere Variante entschieden. UBUNTU heißt das LINUX-Paket, welches man sich hier auf CD zusenden lassen kann - für Mac und PC verfügbar - und völlig kostenlos. Wer da nicht zuschlägt...Nachtrag: der ehemalige ATARI - Freund dürfte auch hier Augen machen... | |
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| Donnerstag, 15. Februar 2007 09:20 | |
Das nenne ich lebendige Politik! Die APA meldet am Freitag, den 9. Februar nachmittags, dass gegen Mittag ein 34-jähriger arbeitsloser Aktivist mit Klomuschel auf der Reichsbrücke gegen Mittag seinem Protest gegen die Politik dieses unseres Landes kräfig Ausdruck gegeben hat. Abgesichert hat er seinen Protestplatz mit zwei Verkehrshütchen und einem Pannendreieck, bekleidet war er mit einer Sicherheitsweste nach ÖNORM EN 471. Er wurde von der Polizei entfernt und wird wegen »Benützung der Straße zu verkehrsfremden Zwecken« verwaltungsstrafrechtlich angezeigt. Meiner Hochachtung darf er sich allerdings gewiss sein! | |
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| Mittwoch, 14. Februar 2007 18:40 | |
Ganz Österreich ist beleidigt, befremdet und be...wasauchimmer. In der alpinen Skiweltmeisterschaft reden unsere Läufer heuer angeblich so gar nicht mehr mit. Habe ich so gar nicht mehr mitbekommen - was ich jetzt aber eher dem heuer nicht stattfindenden Winter, denn den mageren Leistungen der österreichischen Läufer in demselbigen zuschreibe. Wer denkt z.B. heute schon an ein dumpfes Skirennen, wenn er nach der Mittagssuppe ein halbes Stündchen auf der Terrasse in der prallen Sonne dahinschlummern darf? Na bitte! Dann lese ich eben auf | |
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| Dienstag, 13. Februar 2007 16:30 | |
Hübsch, wenn Englisch und Deutsch einmal so richtig friedlich zusammen arbeiten. Nicht besonders originell, auch nicht zum Schreien komisch. Einfach nur hübsch. | |
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| Montag, 12. Februar 2007 21:05 | |
Rekordverdächtig?! Zwischen 00:00 und 08:00 Uhr des vergangenen Samstags hatte sich ein Spammer mit seinem Viagra - Angebot auf meiner Käferseite über 20 Mal eingetragen, bzw. eintragen wollen. Denn sein Programm kommt nun glücklicherweise nicht mehr um den neu implementierten Spam-Schutz herum. Irgendwie völlig sinnlos - ich programmiere etwas, damit sich dort wo man sich eintragen soll, jemand nicht eintragen kann... | |
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| Freitag, 09. Februar 2007 22:50 | |
Schön langsam sollte ich es mir gemerkt haben. Wenn ich schon ein Lichtspieltheater besuche, was ich im Allgemeinen nicht so besonders gerne tue, dann darf dies nie mit einer übersteigerten Erwartungshaltung geschehen, definitiv nicht! Einen neuerlichen Beweis dafür brachte mir der Film »Mein Führer«, über welchen ich am 8. März 2006 noch so voll der Lobesworte war. Gestern Abend, 20 Uhr 30, der Kinosaal von Herrn Lugner ist ein wenig schmutzig, dafür haben in den bequemen (und etwas angeschweindelten) Fauteuils nur 16 Leute platz. Bis auf den Dreck also ein halbwegs guter Start für den Kinobesucher mArtin. Dann beginnt aber leider der Film. Abgesehen von seinen,... »Längen« nennt man das wohl, hat er praktisch nichts zu bieten. Von der angekündigten Komödie ist dieser Film so weit entfernt wie Starmania von Musik. Drei- bis fünfmal könnte man etwas schmunzeln, aber das muß ich schließlich auch, wenn ich die Krone lese. Ich will gehen, aber meine Liebste meint, dass wir ihm bis zum Schluß eine Chance geben sollten. Wir geben - und er verwirkt. Naja, lieber Herr Levi, da hat nicht einmal das mediale Vorgeplänkel geholfen. Dieser Film bleibt in seiner Aussage und Wirkung leider das, was er vermutlich am wenigsten sein wollte: ein deutscher Film. | |
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| Donnerstag, 08. Februar 2007 07:20 | |
Wie sich doch die Zeiten ändern: Mode, Technik, Arbeitsbedingungen, Manieren, die Natur,... praktisch nichts ist heute noch so, wie vor 50 oder 60 Jahren. Ist ja auch gut so, wer will schon ohne PC, DVB-T, CD, DVD und ADSL (*umpf*: teilweise sehr schlechte Beispiele!) leben? Ein für mich nur zu deutlicher Hinweis darauf, dass seit den 40ern des vorigen Jahrhunderts sich etwas geändert hat, ist ein Bericht über Pädophile und deren bevorstehenden Festnahmen in den Salzburger Nachrichten. In dem grundsätzlich höchst zu begrüßenden Bericht gibt es ein vermutlich gestelltes Begleitfoto. Da sitzt der Täter vor dem Computer, auf dem eine vermutlich ebenfalls von der Redaktion gebastelte Webseite mit dem Titel »Daddys Girl« zu sehen ist. Soweit, so gut. Aber dann bin ich doch ein wenig desperat (sprich: deschparat): der Täter raucht. Tut man sich in den Anfangs erwähnten 40ern vom 19. noch ein wenig schwer, von so manch positivem Filmheld ein Foto ohne Zigarette zu finden, gibt es Tschickfotos heutzutage nur noch von Verbrechern. Mit Ausnahme der schweren Wirtschaftsverbrecher - die haben ja Herzprobleme. Nein, nur Kinderschänder - und vielleicht auch noch Vergewaltiger. Ja, die rauchen sicher auch. Wer von den p.t. Lesern sich allerdings in etwa in meiner Altersklasse befindet (40+... ja bist du deppatdeppatJemand, der nicht besonders intelligent zu sein scheint, wird mit diesem Attribut belegt. Vielleicht aber auch nur jemand, der eine nicht so besonders kluge Handlung vollzogen hat. Man kann sich aber auch zu einem »Deppen« machen (lassen). Dann ist man ein »W«. Jede weitere Erklärung würde ab diesem Punkt einfach zu weit führen. Finden Sie sich daher damit ab. Moment: noch was! Manchmal wird »deppat« sogar im Rahmen des Ausdrucks von ungläubigem Erstaunen verwendet - wie z.B.: »Heast, bist Du deppat!« !!) und sich noch an seine Jugend erinnert, der weiß, dass sich dies schon vor 25 Jahren abzeichnete. Ich erinnere mich dunkel an diesen seltsamen Spruch, welchem ich erst mit dem heutigen Tage seine wahre Bedeutung zuweisen kann: »Wer Camel raucht, ißt auch kleine Kinder...« | |
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| Mittwoch, 07. Februar 2007 10:30 | |
Es geht! Man kann also doch aus ausgelutschen Fürzen noch einiges an Geld herauszuzeln. Die Fotografin Eva Maria Peiner wittert Ihre Chance. Als Kindergartenfotografin ist man vermutlich nicht so wirklich am goldgepiercten Nabel der Welt, »die Chance auf ein paar Euro-Hunderttausender ist unter den schreienden Bälgern dann doch relativ gering!« In etwa so hatte es sich Eva-Maria vermutlich gedacht und Klage erhoben. Gegen jene Medien, welche die Kindergartenfotos von Natascha Kampusch abgedruckt hatten. »Es geht dabei ja auch gar nicht ums Geld!«, meint Eva-Maria, sondern um etwas anderes - was dies ist, habe ich nicht herausbekommen. Obgleich Eva-Maria ja gar nicht an Geld interessiert ist, habe ich den ganzen ORF-Artikel abgebildet (noch dazu in höchst schlechter Bildqualität!), damit mir da auch ja nichts passiert. | |
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| Dienstag, 06. Februar 2007 19:40 | |
Endlich nicht mehr ganz alleine auf dieser Welt! Ich weigere mich doch schon seit Jahren, an dem für mich als etwas ausufernd und ziemlich sinnlos empfundenen Wettstreit um die neueste Kleidung mitzumachen. Alles ist tragbar, wenn es wärmt, passt und sauber ist. Punkt. Meine Hosen kommen nicht selten von meinem Bruder (weil ausgetragen), meine Schuhe öfters von Onkel Walter (da nicht mehr modern), Unterwäsche von Vati (weil doch falsch gekauft), mein Anzug von Opa (hat eh nur 1x geheiratet). Und jedes dieser Stücke wird bis zum ehrlich verdienten Tod desselben ausgetragen. Daher könnte es schon einmal vorkommen, dass Socken auch Löcher haben, warum denn nicht? Am Abend wandern diese eben in den Mist (oder Ofen, je nach dem...) und die Sache ist erledigt. Aber gleich in der Früh dieses Paar Socken zu entsorgen geht mir gegen den Strich. Sie sind doch sauber - und die Löcher sieht eh niemand. Außer, ich hätte vor, z.B.: eine Moschee aufzusuchen - ich würde es mir vermutlich noch gut überlegen. Insbesonders dann, wenn ich Wolfowitz hieße und Präsident der Weltbank wäre. »Lieber Paul Wolfowitz! Ich finde es sehr gut, dass sie mit unseren Ressourcen so verantwortungsvoll umgehen. Ich hoffe daher sehr, dass dieses anschauliche Beispiel einer Lebenseinstellung auch eine große Wirkung auf Ihr politisches Handeln in Ihrem Job hat. MfG mArtin.« | |
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| Montag, 05. Februar 2007 23:50 | |
Ein Beitrag, den ich vermutlich gar nicht schreiben darf. Ich war im Netz auf der Suche nach einem Musikstück, welches ich vorige Woche in einer Spezialsendung auf Ö1 gehört hatte. Ein gewisser Shal Silver... singt da ziemlich eigenartig interessant über Kaffee. Der Name des Interpreten sowie der des Songs sind schnell gefunden, es handelt sich dabei um Shel Silverstein mit dem Song another espresso. Und weiter? Ich gebe hiermit zu, manchmal - aber wirklich nur manchmal suche ich einfach im Netz nach mp3-Files. Ich benutze dabei dogpile.com und habe eigentlich nie ein schlechtes Gewissen. Insbesonders deshalb nicht, da zwei Räume weiter eine Tonträgersammlung steht, für deren Erwerb im Lauf der Zeit so etwa um die 30.000 Euro zu bezahlen waren (geh Schei**e, warum habe ich das getan, ich könnte jetzt locker mit dem Hausbau beginnen, ich Ar*ch!). Mein Gewissen erlaubt es mir also, ab und zu eine Datei aus dem Internet herunterzuladen, welche ich nicht bezahlen muß. Shel Silversteins kleine Kaffee-Hymne ist aber nicht dabei, es gibt vermutlich kein besonderes Interesse an Liedern dieser Art. Oh doch, da ist es!... Auf einer russischen Seite...?! Ja, wirklich. Ich klicke, sehe und lese. Man muß zwar dafür bezahlen, es wird aber nicht pro Song bezahlt, sondern nach heruntergeladener Größe des Soundfiles. Frei nach: »16MB Satire-Pop bitte!« - »Jo gnä'Her, darf's auch a bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. mehr sein?!« - die audiophile MehrwertWurst. Die Preise dafür sind so günstig, dass mir dies sehr seltsam vorkommt. Mein gewünschter Song käme in gewünschter Qualität dann auf exakt 0,11 Euro. Da kann was nicht stimmen. So kann der nimmersatte Bandwurm der Musikindustrie nicht zufrieden sein. Über 800.000 GoogleTreffer (nur auf Deutsch!) lassen meine interne Annahme dann zur sicheren Wahrheit werden. Die ganze Welt bemüht sich, den russischen Anbieter von mp3-Files, der sich auf seltsame Abgabengesetze beziehen will und des öfteren seinen Server wandern läßt, ins illegale Eck zu stellen. Läge die »HeimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« auf einem deutschen Server, so würde ich mich sofort ins Kriminal begeben müssen, wenn ich einen Link auf jene Seite von meiner Seite aus platzieren würde. Da sich meine Seite in Österreich befindet, verzichte ich vorsorglich auf jegliche Nennung des Namens von diesem pfui-gacki Anbieter. P.S.: wenn man bei denen ein Konto zum Herunterladen eröffnen würde, so bekäme man 0,20 Euro als Startbasis, was schon locker für einen Song in guter Qualität reichen würde. Aber so etwas fiele mir selbstverständlich nie ein! | |
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| Freitag, 02. Februar 2007 11:30 | |
09:45 Uhr. Im Radio gibt es im Wirtschaftsmagazin »Saldo« einen Beitrag mit dem Titel: »Gewinne - eine Frage der Moral?« Die Rede ist von skrupellosen Managern und deren Gehältern, Fehlern und Abfertigungen, von Stakeholder Value und Börse - ich fahre unterdessen mit meinem kleinen Auto durch Wien 15., und höre gespannt zu. Zu Gast für dieses Thema ist der oberste ERSTE-BANK-Chef Andreas Treichl. Für ihn stellen Wirtschaft und Moral nicht nur keine Gegensätze dar, sondern hängen doch tatsächlich für einen langfristigen Erfolg eines Unternehmens gerade unzertrennlich zusammen. Immer gebannter lausche ich seinen Ausführungen, er redet mir jetzt so sehr aus dem Herzen, dass ich bei seinen Worten fleißig onanieren möchte. Gelingt mir aber nicht, ich fahre ja mit meinem kleinen Auto - und alles geht so schnell. Sein schönster Satz: »Moral und ethisches Verhalten müssen die Basis für wirtschaftlichen Erfolg sein!« Oh wie schön - in diesem wunderbaren Moment uriniere ich einfach in meine Hosen. Es bleibt für mich lediglich eine Frage unbeantwortet: darf man eigentlich öffentlich jemanden »verschis*ener Hu*enArsc*Wix*r« nennen, ohne Gefahr zu laufen, dafür eventuell geklagt zu werden? | |
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| Donnerstag, 01. Februar 2007 09:11 | |
Das InterNetz, meine allwissende Müllhalde,... sie verursacht mir immer wieder größte Schwierigkeiten. Ich bin doch wirklich - ehrlich nur auf der Suche nach einem Skript-Fuzzel, welches mir bei der Programmierung meiner studio-Seite behilflich sein soll, denn da wird es in (hoffentlich) absehbarer Zeit die Revolution im Studiobereich zu sehen/haben geben. Bis es soweit ist, wird allerdings noch viel Wasser die Moskwa hinunterrinnen (oder eher »herunterrinnen«??!). Weil ich mich da immer so unheimlich verzettele. Verdammt aber auch. Wie komme ich z.B. von »Javascript Werteübergabe an zwei Frames« auf den »Pelzomat« der Vier Pfoten?! Wie bitte geht das? Und warum bleibe ich dann auch noch locker mehr als 30 Minuten dort hängen??!! Herrgott! (<-- Dieser Ausspruch beinhaltet meiner Meinung nach absolut keine, wie auch immer geartete, Aussage meiner Religionszugehörigkeit!!) Was für ein Glück, dass ich dazwischen auch immer wieder auf Seiten stoße, denen ich nicht mehr als sagen wir mal so etwa 12-15 Minuten meiner spärlich vorhandenen Aufmerksamkeit widmen muss... | |
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