| Freitag, 31. August 2007 22:20 | |
Er war mir immer schon nicht so ungeheuer sympathisch, der Trafikant in der Schottenfeldgasse. Bei ihm hat man stets den Eindruck, eher ein unerwünschter Eindringling als ein Kunde zu sein. Auch heute wieder gibt er eine wunderbare Vorstellung seiner besonders herben Ausstrahlung. Das Gegrummel, welches ihm während des Geschäftsvorganges entfährt, ist kaum zu deuten - allein durch die Kürze der gerülpsten Satzfragmente kann ich mehrmals auf ein »Ja« tippen. Etwa 8 Stunden später, zurück in meinen eigenen vier Wänden darf ich dann feststellen, dass ich komplett auf die Teuerungswelle bei den Kurzparkscheinen vergessen hatte. Die heute erstandenen Scheine sind also noch bis heute 24:00 Uhr gültig... Danke, du Arsch. | |
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| Donnerstag, 30. August 2007 18:30 | |
| Was man als inWien lebender Mensch in etwa gleichsam dringend benötigt wie ein rostiges Gurkerl im Knie ist ein weiteres Einkaufszentrum. Deshalb ganz ehrlichen Dank an die Erbauer und Betreiber dieser wunderbaren Einrichtung - sie möge das gleiche Schicksal erleiden wie das Einkaufszentrum im Gasometer... | |
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| Mittwoch, 29. August 2007 17:20 | |
| Eigentlich habe ich ja Urlaub. Urlaub ist doch wie eine Reihe von Sonntagen hintereinander. Und am Sonntag gibts keinen Eintrag. Warum also bemühe ich mich immer noch... | |
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| Dienstag, 28. August 2007 08:40 | |
Als ich den Spot zum ersten Mal im Fernsehen gesehen hatte war ich fest der Meinung, einen kleinen Teaser für Stermann & Grissemanns »Wilkommen Österreich« zu sehen. Ich will übrigens immer noch nicht glauben, dass es sich dabei um etwas ehrlich gemeintes handelt. Dies ist ganz einfach eine billige und schlechte Kopie von dem da. Ich werd's mir vom Bett aus ansehen, wenn's im Fernsehen gebracht wird. Und dabei einschlafen... | |
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| Montag, 27. August 2007 23:00 | |
Nach den Angaben der Wetterexperten von Film, Funk und Fernsehen sollte heute der letzte Tag dieses Sommers sein, welcher das Attribut hochsommerlich auch wirklich verdient. Daher war die Entscheidung eine leichte, es sollte der erste Wiener Wasserweg sein, welcher an diesem Tag befahren würde. Der Einstieg war selbst für einen Nicht-Trans-Danubier leicht zu finden, das war aber schon alles. Ich bin mir da ganz sicher, Michael Wampl wurde das Rad anläßlich der feierlichen Eröffnung im Jahre 2004 zu einer der Stationen hingebracht, er selbst stieg aus dem dunklen Audi und zog das von seinen Medienberatern empfohlene Sportblouson-leicht an um ein wunderbares Foto anfertigen zu lassen. Selber hätte er sich garantiert 172 Mal verfahren und würde heute noch als verschollen gelten. Zurück zum Weg: grundsätzlich eine wunderbare Idee, die Ausführung ein wenig mangelhaft, eine dringend notwendige Pflege nicht vorhanden. Wir haben jetzt 2007 und der Weg ist bereits in Vergessenheit geraten. Die Stationen sind zu einem großen Teil zerstört, aber den Bock abgeschossen hat man mit der Markierung des Weges. Dort wo man auf der kerzengeraden Strecke fährt befinden sich einige Wegweiser, dort wo man auf Kreuzungen stößt oder Weggabelungen sind, sucht man sie vergebens - so wurden aus den geschriebenen 17km doch 27 gefahrene... was aber kaum nur den Umwegen anzulasten ist. Die Ausschilderung wurde eindeutig von einem besonders ortskundigen Einwohner (Hans) für seine drei Freunde (Karl, Fredi und Josef) gestaltet. Der Weg allgemein ist wirklich schön, aber nur den echten Pfadfindern unter uns anzuraten - Touristen wird vor dieser Tour dringend abgeraten! | |
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| Freitag, 24. August 2007 11:20 | |
Da ich für die Anschaffung eines EU-Reisepasses vermutlich Fotos benötigen werde (man wird in diesem Falle für mich wohl keine Ausnahme gewähren) habe ich schon einmal die für mich vollkommen neue Funktion »16-Bilder-ganz-schnell-hintereinander-machen-und-dann-in-einem-Bild-darstellen« der Kamera meiner Freundin ausprobiert. Mal sehen - (Ohren sichtbar, Lachen nicht gestattet, etc., usw., usf.) - aber da könnte durchaus schon was brauchbares dabei sein... | |
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| Donnerstag, 23. August 2007 22:30 | ||
| Es wird ja gemeinhin behauptet, dass wir Männer - so ganz im Gegensatz zu den Frauen - nicht in der Lage seien, mehrere Dinge zur gleichen Zeit auszuführen, also neudt. »Multitasking« zu betreiben. Ich will hier und jetzt mit diesem groben Vorurteil ein für alle Mal aufräumen. Welcher Mann hat nicht schon einmal exakt zur gleichen Zeit normgerecht mit mehr als 108dB gerülpst und dabei höchst sportlich Einen fahren lassen? Welcher Mann hat nicht schon einmal mit der Linken das 16er Blech vom Mund zum Beisl-Stehtisch geführt, während er mit der Rechten kunstvoll die Tschick im Mund platziert und auch gleich angezündet hat? Welcher Mann hat nicht schon einmal in ziemlicher Dunkelheit einen Lichtschalter ausgebaut, diesen sofort repariert und sich während der gesamten Zeit die Zähne geputzt?! | ![]() | |
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| Mittwoch, 22. August 2007 08:40 | ||
![]() | Ich selber bemühe mich ja, ein fröhlicher Mensch zu sein - und dies mit relativ gutem Erfolg. Meine Mitmenschen wissen dies hoffentlich zu schätzen. Dass allerdings auch diverse Gerätschaften und Teile, welche von mir im Rahmen meiner zum Leben notwendigen Tätigkeiten benützt werden, diese Eigenschaft zu übernehmen imstande sind - ist mir ehrlich neu. Die Kaffeemaschine benötigt diesmal das 150.000km Service. Säubern, entkalken, waschen und Spinnennetze entfernen stehen im Serviceheft. Doch zuvor noch schnell ein Schnappschuß: die stets freundliche Kaffeemaschine... | |
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| Dienstag, 21. August 2007 09:10 | |
Ich weiß jetzt gar nicht ob ich diese Zeichnung von Tex Rubinowitz hier zeigen darf, und wessen Rechte ich hier eventuell verletzen könnte - die von Herrn Rubinowitz (als Dirk aus Lüneburg der wirkliche Sohn von unserem Heinzi?) oder die von Herrn Oskar (-Bronner, der vom Standard nämlich!). Aber die Zeichnung über eine Sendeschiene des ORF ist derart gelungen, gut und wahrhaftig, dass ich diese schwere Sünde vorerst auf mich nehme. Wenn sich einer der beiden Herren dadurch verletzt fühlt, so bitte ich um Verzeihung und sofortige Nachricht - ich werde sie selbstverständlich wieder entfernen (die Zeichnung)... Danke! | |
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| Montag, 20. August 2007 20:30 | |
Wenn man eine kleine Wanderung auf dem Stadtwanderweg 6 in Wien unternimmt. Und wenn man in der Hälfte des Weges von einem schweren Gewitter mit entsprechenden Regengüssen überrascht wird. Und wenn man dann den Heimweg möglichst schnell auf dem kürzesten Weg hinter sich bringen will. Und wenn man dann auf der vielbefahrenen Breitenfurterstrasse vier Kilometer in die Stadt zurücklegen darf. Und wenn man dann noch mArtin heißt - dann wundert man sich schwer, wie die Menschen an dieser Straße eigentlich überleben können und macht sich folgende Gedanken über den Autoverkehr: EUR 3,50 pro Liter Kraftstoff wären angebracht, jeder PKW mit mehr als 100PS zahlt eine Sondersteuer in der Höhe von EUR 200,-- pro Monat, zu schnelles Fahren sollte getrost ab EUR 400,-- (und steil aufwärts) bestraft werden und eine flächendeckende Citymaut wäre wünschenswert. Sonst ändert sich doch gar nix. Mein einziger Trost in dieser Sache: es wird ohnehin in allernächster Zukunft so sein! | |
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| Freitag, 17. August 2007 08:20 | |
Für mich ist es einfach eine ungeheuerliche Frechheit, ihn für die Werbung mißbräuchlich zu verwenden, er kann sich schließlich nicht wehren - selbst wenn er doch noch lebt. Die Köfferchen von mentadent sollen gefälligst ein anderes Lächeln verwenden, den Papst, Franzobel, Niki Lauda, Didi Hallervorden, oder sonstwen. Aber nicht ihn! Deshalb habe ich mich sogleich bei Frau Teichtmeister beschwert - so geht's nämlich nicht!P.S.: wer sich ebenfalls bei Frau Teichtmeister beschweren möchte, hier der passende Link... | |
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| Donnerstag, 16. August 2007 21:40 | |
Gesucht habe ich nach einem bestimmten Soundchip von Yamaha, als ich bemerken durfte, dass Google eigentlich ja allmächtig ist und über Leben und Tod einer Webseite entscheiden kann (was ich bereits am eingenen Web-Körper nur zu deutlich spüren konnte!). Klickt man trotzdem auf den Link, so sieht man nämlich diese Seite, was dem geschäftlichen Erfolg einigermaßen hinderlich sein dürfte. Als Erklärung für diesen Service bietet Google folgenden Text an. Besonders die Zeile »Wir möchten, dass sich unsere Benutzer sicher fühlen, wenn Sie das Internet durchsuchen.« hat es mir angetan. Das kommt mir irgendwie bekannt vor - das Schema F für die heutige Welt: 1.) Bedrohungsszenario schaffen. 2.) vor möglicher Bedrohung warnen. und 3.) als Held und Retter der Welt aufführen. In Wirklichkeit versteckt sich hinter der Adresse die Webseite eines chinesischen Anbieters für professionelle Audioprodukte, welcher vermutlich keine große Freude mit diesem Google-Service hat. Ganz am Rande: läßt man die Seite über den »Netztester« einer (seriösen?!) Bedrohungspotential-Erfinder-Firma laufen, dann erhält man folgendes Ergebnis... tja! | |
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| Dienstag, 14. August 2007 14:10 | |
Ist es ein Fotowettbewerb? Vielleicht gar einer, wo man ein Haus gewinnen könnte? Dann hätte ich doch einiges Glück. Denn wenn ich im Eintrag vom Donnerstag, den 28. Juni noch gemeint habe, dass der Beliebtheitsgrad der Radio-Wien-Schanigarten-Aktion ziemlich bescheiden wäre, hängt inzwischen immerhin schon ein Bild dort - jetzt darfst du exakt 17,8 Mal raten, von wem Foto und Kommentar sind...?! Also einfach hinsurfen und vielleicht ganz ehrlich bewerten... | |
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| Montag, 13. August 2007 23:20 | |
Es ist so schwer - und dabei ist es doch so leicht! Seit Jahren spreche ich davon, aber nie habe ich es getan, nicht einmal wirklich versucht. Um meinem kleinen Messi in mir ein wenig die Kraft zu rauben hatte ich die geniale Idee, all den für mich eigentlich hinderlichen Krempel auf ebay zu versteigern. Nie wurde daraus ernst, immer mehr schön Sachen türmen sich in sämtlichen Räumen. Da ich inzwischen nicht mehr ungehindert zum Bett kam (da steht halbfertiges ein 19" Rack im Weg), oder mich im Studio beim Arbeiten kurz einmal nach hinten recken konnte (da steht so einiges im Weg), wurde aus dem Plan endlich ernst! Da das Einstellen bei ebay eine irre öde Sache ist - und es dafür kein Programm gäbe, welches meinen Erwartungen entspräche, habe ich meinen eigenen ebay-Wurschtl programmifiziert - damit macht mir das Einstellen (fast) richtig Freude. Und ab und zu sieht man dann grüne Zahlen vor den angebotenen Geräten - und dann darf man sich doppelt freuen: man tut was gegen den Messi - und es kommt Geld ins Haus. | |
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| Freitag, 10. August 2007 18:30 | |
Mir gehen falsch geplante oder schlecht dimensionierte Produkte schwerstens auf die Nerven. Meine Waage, ein gewünschtes Weihnachtsgeschenk, hat für etwa 2 Wochen gut funktioniert, danach nie mehr wieder. Egal, welche Batterienmarke ich auch probiert habe, nie funktionierte dieses Drecksstück für mehr als 2 Wägeversuche. Die mir eigene Sparsamkeit ist vermutlich hinreichend bekannt, das Ding hing (eher: stand) also über 2 Jahre vollkommen sinnlos und ressourcenschonend herum. Bis zum heutigen Tag. Da war's mir zu viel - denn genug ist genug! Unter dem Tim Taylor (scho' wieder?!) Motto: mehr Power!! wurde das Ding kunstvoll zerlegt, die Drähte zu dem sinnlosen Miniaturbatteriefach für den Uhrenbatterienschmonz abgelötet, mit dem Lötkolben Löcher ins Plastik gebohrt, zwei alte AA-Batterien aus der Fernsteuerung des Videorecorders mit Kabelbinder eingepflanzt und mit der Elektronik verlötet. So, du deppertdeppertEinigermassen hochdeutsche Version von »deppat«. Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin. Danke. es Ding - du kannst mein Gewicht anzeigen bis zum Jahr 2357, des hast jetzt davon!! | |
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| Donnerstag, 09. August 2007 09:40 | |
Unsere Mitbewohner auf dem Planeten zucken aus. Hitchcocks Vögel und andere Filmproduktionen wo Tiere den Menschen anfallen, sind jetzt nicht mehr Utopie. Der Biss von einem Hund ist ja ziemlich normal, die Attacke eines Feldhasen vielleicht schon etwas weniger, der Biss eines wilden Fisches stellt den bisherigen Höhepunkt der Übergriffe von wildlebenden Tieren in Österreich dar. Vermulich gneissen die Viecher endlich, was wir ihrer Welt antun und beginnen sich zu wehren. »Hallo liebe Freunde, ich stelle mich hiermit ausdrücklich auf Eure Seite!« Ob ich jetzt mit ähnlichen Attacken beginnen sollte?! | |
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| Mittwoch, 08. August 2007 23:50 | |
Whow who who whooooo who whow how ho ho who who whow ho. Whoooooooo who who... ich weiß leider nicht, wie man Tim Taylor Laute wirklich in deutscher Sprache niederschreibt. Auf jeden Fall liesse mein heutiger ebay-Kauf vermutlich viele Tonstudiofreaks laut auf TimTaylorisch aufheulen. Sie ist ja auch zu schön, die YAMAHA DSP-Factory. Jaja, man muß nur ein bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. warten können... | |
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| Dienstag, 07. August 2007 19:30 | |
Sag niemals nie. Nicht nur ein Filmtitel und bis zum Erbrechen zitiertes geflügeltes Wort - sondern auch immer wieder doch ein wenig wahr. Diesmal trifft es Mr. Spock - Leonard Nimoy. Der Titel seines Buches »Ich bin nicht Spock« ist damit obsolet und er wird sich zahlreiche Ansagen aus seiner Umgebung gefallen lassen müssen: »geh OidaOidaKumpel, aber auch Fremder. Freund, aber auch Ehemann. Zusätzlich aber auch noch ein Ausdruck des freudigen Erstaunens oder der enormen Enttäuschung. Hängt eben alles nur von der Betonung ab und ist wirklich unheimlich kompliziert. , du bist jo doch da Schpock!!« Weil er vermutlich nach der Veröffentlichung seines ersten Buches »Ich bin nicht...« mit sowas ähnlichem rechnete, hat er ohnehin schon 1995 vorgesorgt. »Ich bin Spock« war der Titel der zweiten Biographie. Ein »ja eigentlich doch« fehlt in diesem Titel allerdings... | |
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| Montag, 06. August 2007 22:40 | |
Wie das Schild für den Freitag - Eintrag, oder auch den Heutigen entstanden ist? Du willst es gar nicht wissen, glaube mir. Sonst passiert es nämlich wieder. Du klickst auf den deppertdeppertEinigermassen hochdeutsche Version von »deppat«. Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin. Danke. en Link und spielst Stunden um Stunden auf einer höchst einfachen, aber unheimlich spannenden Seite herum. Willst Du Dir das antun? Ja, wirklich? Ehrlich? Glaube ich nicht. Na gut, überredet. Ich war einfach begeistert von dieser Seite, und dieser und der da. Und dieser erst!!! | |
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| Freitag, 03. August 2007 20:30 | |
Mehrere ungute Dinge sind in den letzten zwei Tagen geschehen, da weiß ich doch gleich gar nicht, womit ich beginnen soll. Zunächst wurde ich von zwei älteren Damen in ihren Autos beim Radfahren gestreift. Schon seltsam, zweimal hintereinander, im Abstand von etwa 5 Minuten. Beide Damen hatten ziemliche Probleme mit dem Lenken ihrer Kraftfahrzeuge, die Zweite sollte ihren Führerschein besser gleich abgeben. Im Gegensatz zum aggressiven Autofahrer, der gerne knapp am Radfahrer vorbeifährt um zu zeigen, wer den Längeren hat, wollte sie das sicherlich gar nicht - sie hatte nicht einmal gemerkt, dass ich ihr mit der Faust hinten auf den Wagen geschlagen hatte. Wer das KFZ mit dem Kennzeichen W 13589 B kennt, bitte sofort die Luft aus den Reifen lassen - Du rettest damit Leben! Im anderen höchst seltsamen Erlebnis wurden wir Opfer einer Diskriminierung, wir wurden als »potentielle Täter« erkannt und nicht ins Volxkino (Tempelgasse, 1020 Wien) eingelassen. Juden möchten also offensichtlich doch lieber unter sich bleiben - ich sehe das ein, es wird schon seine Gründe haben. | |
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| Donnerstag, 02. August 2007 16:00 | |
Damit kann man doch nicht rechnen! Für meinen mp3 - Player (Geburtstagsgeschenk 2006 von Bruderfamilie), der ja auch ein Recorder ist, möchte ich einen kleinen Mikrofonvorverstärker bauen, damit ich in hoher Qualität Stereoaufnahmen tätigen kann. Im Netz habe ich dazu bereits einen passenden IC gefunden. Tragik 1: Leider ist der IC in meiner Gegend (Österreich, oder so...) nirgends aufzufinden, so muß ich ihn wohl oder übel in Texas bestellen - ... ja, es gibt ihn - und zwar direkt bei der Herstellerfirma! Damit gleich zu Tragik 2: ...man hat da eine Mindestbestellmenge, nämlich 1.000 Stück. Aha - ist wohl ein ziemlicher Renner. Aber da finde ich noch eine weitere Unterseite auf welcher man als Firma (wer Gebühren an die Scheiss Wirtschaftskammer zahlen muß, ist auch eine Firma!) solche IC's als kostenlose Muster bestellen kann - verhaltene Freude macht sich breit, denn... Tragik 3: ...vermutlich kommt da ja doch nichts.Dies war vor etwa zwei Wochen. Und heute liegt doch tatsächlich ein Kuvert aus Texas in meinem Briefkasten. Da schau ich aber wie ein Maikäfer (wenn's blitzt). Die haben das Muster tatsächlich gesendet. Besser noch: die haben gleich zwei Stück davon gesendet! Da kann ich mich doch so richtig austoben beim Löten!! Doch gleich beim Auspacken relativiert sich alles wieder in Tragik 4: wie soll ich nur dieses Handtäschchen für Kinderkaulquappen in die Finger nehmen... | |
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| Mittwoch, 01. August 2007 22:50 | |
| Ah geh?! | |
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