| Montag, 30. April 2007 09:20 | |
Einige Vorteile eines »Fenster«tages: 1.) niemand fährt so wirklich echt zur Arbeit - der übliche 07:00 - 08:30 Straßenlärm fällt also komplett aus. 2.) die Geschäfte haben offen, falls man von irgendwas zu wenig haben sollte,... 3.) in den Geschäften ist aber nicht besonders viel los, man steht nicht ewig an der Kassa und die Verkäufer freuen sich über jeden Kunden. 4.) man muß selber nicht zur Arbeit (wäre eigentlich 1.), aber egal...) und kann daher länger schlafen oder noch früher aufstehen. 5.) es handelt sich dabei um keinen Feiertag, es gibt also absolut keinen Grund für Vorbereitungen irgendwelcher Art. 6.) der übliche 16:00 - 18:30 Straßenlärm fällt komplett aus. 7.) ...ach, es gibt absolut nur Vorteile für Tage dieser Art, daher wird bei mir ab sofort der Fenstertag prolongiert. Punkt. | |
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| Freitag, 27. April 2007 23:50 | |
Klassentreffen meiner Volksschulklasse. Nach 25 bis 30 Jahren habe ich die Chance, wieder einmal einigen bekannten Gesichtern aus meiner eigenen Kindheit zu begegnen - und diese nehme ich selbstverständlich wahr. Also pilgere ich voll der Vorfreude zu diesem Treffen. Immerhin kommen fast 20 Mitschüler ebenfalls dieser Aufforderung nach, ein wirklich netter Abend hat sich da entwickelt. Zwei grundsätzliche Gefühle dominieren die ganze Unterhaltung hindurch das gesamte Treffen: Gefühl A.) mein Gott, wie sehr haben sich die alle verändert - wie sehr muß ich mich also (entgegen meiner eigenen Beobachtungen und Annahmen!!) verändert haben?! und Gefühl B.) mein Gott, wie wenig haben sich die alle verändert - wie wenig muß ich mich also... | |
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| Donnerstag, 26. April 2007 17:40 | |
Es ist einfach zum Aus-der-Haut-fahren. Da mache ich in wochenlangen und äußerst zähen Sitzungen zarteste Fortschritte in meinem Anti-Messi Programm und befreie mich von ein paar älteren Tageszeitungen und/oder diversen verschlissenen Textilien und dann macht ein lediglich sekundenlanger Zwischenfall dem ganzen einen jähen Abbruch. Im Rahmen meines Nebenjobs komme ich am Müllraum der Firma jowood vorbei und mache eine grausige Entdeckung. Mein Blut gerät in Wallungen ob der gesichteten Ware - ein kurzer Sprung in den zweiten Stock und man sagt mir dort, dass es sich dabei tatsächlich um Müll handeln würde - zwar schon einigermassen durchwühlt und ausgesucht - aber der geneigte Leser darf jetzt 3x raten, wo sich der Computerschrott seit heute, etwa 14:00 Uhr befindet?!P.S.: 3 MoBo (alle wesentlich neuer als meine), 2 Proz. (2x 1250MHz), 3 Netzteile (300W), 25 Mäuse, 1x 500MB DDR, 1x Grafik (mit Digi-OUT!), und, und, und... | |
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| Mittwoch, 25. April 2007 20:20 | |
Ich kann meiner Schadenfreude kaum genug Ausdruck verleihen. »Mitten im Achten« - oder »MiA«, wie es liebevoll von so mancher Seite genannt wird, ist am besten Wege zum echten Minderheitenprogramm. Vielleicht nicht so ganz wie arte oder 3Sat - aber immerhin! Wie irgendwann auf dieser Seite beschrieben (oder doch nicht?!), habe ich von der zweiten Folge ziemlich genau acht Minuten gesehen, um danach mit Sicherheit zu wissen: ich will das lieber doch nicht sehen! Seither halte ich mich an die zahllosen Berichte und Kritiken in den diversen Nicht-ORF-Medien. Und will man denen Glauben schenken (ja, ich will!!), dann steht die heilige Quote derzeit auf etwa einem Viertel der vor dem Start prognostizierten. Einen der nettesten Berichte über die Humor- und Sinn-losigkeit der Serie findest Du übrigens hier. Viel Vergnügen bei diesen hervorragend geschriebenen Zeilen. Am allerbesten finde ich persönlich Punkt 2 der positiven Seiten von MiA: Nina Proll spielt nicht mit... | |
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| Dienstag, 24. April 2007 11:10 | |
Ich hab' jetzt gar nicht viel Zeit, deshalb schreibe ich einfach einmal nichts über den Netztipp des Tages, sondern lasse diesen relativ unkommentiert im Raum stehen. Ich selber habe mich köstlichst amüsiert, zum Glück ist Humor aber Geschmackssache... | |
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| Montag, 23. April 2007 23:50 | |
»This is the first time, I've done this - by the way...« diese Worte werden vielleicht auch Dir noch länger in den Ohren klingen, nachdem Du das heute empfohlene Video genossen hast. Man wünscht nach dessen Konsumation den heutigen Starmaniacs, Karaoke-Schleudern, Songcontest-Fehlbesetzungen, Duo-Schnauzbarterln und diversen anderen Lärmbelästigern ein ganz klein wenig Talent oder was auch immer von dieser Stimme... | |
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| Freitag, 20. April 2007 23:00 | |
Jene sind mir bekanntermaßen die allerliebsten (Kinder-) Autofahrer, welche sich vor absolut gar nichts fürchten. Mit coolem Auspuff, cooler Sonnenbrille, coolen Sportsitzen, cooler Anlage, coolen Alupatscherln, coolem Motortuning, coolem Minilenkrad, coolem Handy und selbstverständlich auch coolen Aufklebern - wie eben dem legendären »no fear« auf der Heckscheibe. Dabei sollte allerdings klar sein: über 97% der Klebenden weiß natürlich nicht, was da auf der eigenen Heckscheibe steht - dies ist in der 6. Schulstufe noch nicht vorgesehen. Deshalb sieht sich der Besitzer dieses roten Geschoßes gleich einmal vor, wenn man schon nicht weiß, was da steht, dann benötigt man bei der nächsten Fahrzeugkontrolle zumindest ein uncooles, aber schützendes Pickerl zusätzlich... | |
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| Donnerstag, 19. April 2007 14:20 | |
Dies ist ein wunderbares Beispiel für ein laminiertes Blatt Papier, über welches - das darf angenommern werden - wirklich jeder Wiener Autofahrer nur zu gerne verfügen würde. Wenn ich es mir genauer ansehe, dann gibt es über die Beschaffenheit des Dokuments keine besonderen Aussagen zu machen: es ist Office - Papier mit 80g, eine A5 Laminatfolie, Unterschrift mit Kugelschreiber und Schriftart »Times New Roman« von einem Windows PC... | |
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| Mittwoch, 18. April 2007 21:50 | |
Nachtrag zum Eintrag von vorgestern: Ja, mit Amazon funktionierte es reibungslos. Der scheinbar so seltene digitale Tonträger (»Sprünge« von Herbert Grönemeyer) wurde am Montag um 12:19 Uhr von mir online bestellt und liegt seit heute etwa 13:00 auf meinem Schreibtisch. Allerdings zusammen mit einem 1GB Memory Stick von Hama, da man ja die 20 Euro Grenze für den kostenlosen Transport doch nicht so gerne unterschreiten möchte - aber solch ein kleines Stück Speicher-Luxus wollte ich ohnehin schon länger erwerben, warum also nicht auf diese Weise? Für mich gibt es daher fortan absolut keinen Grund mehr, für den CD - Kauf ein »Fachgeschäft« aufzusuchen, shopping in Unterhosen ist für mich dem Suchen nach einem kompetenten Verkaufsberater unbedingt vorzuziehen...! | |
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| Dienstag, 17. April 2007 19:50 | |
Da ich ja schon sehr alt bin, entdecke ich die junge Welt des Internets relativ langsam und spät. War meine Intension, mich in den Weiten des Netzes herumzutreiben, bisher eher auf die Suche nach Information (und vielleicht auch ab und zu ein paar Sex-Fotos...) beschränkt, erkenne ich zusehends den Unterhaltungswert verschiedener Plattformen von/für Kids. Auf youtube z.B. gibt es da so einiges, was (durchaus diskutierbaren) Unterhaltungswert besitzt. Bei diesem Video fürchte ich allerdings, dass der Protagonist des Kurzfilms weder von seiner weltweiten Ausstrahlung weiß, noch damit einverstanden wäre. Oder hat sich der Beruf des Lehrers in den letzten 30 Jahren so stark geändert?! | |
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| Montag, 16. April 2007 14:30 | |
Ja, auch ich war schon seit längerer Zeit nicht mehr in einem »Fachgeschäft für Tonträger«. Begab ich mich in früheren Zeiten sicher jedes Monat zwei- bis dreimal in ein ebensolches, hat sich dies in den letzten zehn Jahren auf ein absolutes Minimum reduziert. Kein Wunder, es gibt ja auch kaum noch Produkte, deren Kauf sich für mich in irgend einer Weise lohnen würde - diese stehen bereits größtenteils in meinen Regalen. Und was an interessanten Neuerscheinungen auf den Markt kommt, kann man locker an den Fingern der Hand eines unvorsichtigen Sägewerkers abzählen. Heute mußte es aber sein. Ein lieber Freund hätte so gerne ein nettes Geschenk in Form einer CD. Das Album »Sprünge« von Grönemeyer sollte es sein. Und los gehts. Libro: Fehlschlag (aber wen wundert's!?!), ein Fachgeschäft auf der Linzerstraße: Fehlschlag (dafür aber eine gutsortierte Schallplattensammlung von Peter Alexander!), daher noch als letzte Möglichkeit auf der Fahrtstrecke nach Hause: der Cosmos im Auhof. Ich betrete also das Geschäft, eile in die Musikabteilung und suche nach G wie Grönemeyer. Leider auch nichts. »12« wäre da (no na net) und »Mensch«, aber sonst gähnt mich das CD Regal müde an. Also auf zum Informationspult, im Kopf allerdings bereits den Gedanken an das richtige Passwort meines Amazon - Accounts. Der Verkäufer (Berater?!) trägt zwar Schnauzer, macht aber sonst auch einen relativ inkompetenten Eindruck: sein Getippsel vermag dem Computer keine passende Auskunft zu entlocken. Hier erfolgt der Auftritt des Verkäufers aus der Clerasil - Vorher - Nachher - Werbung (in diesem Fall aber eindeutig die Vorher-Version). Junior kennt zwar das Album nicht, kann aber den Computer bedienen und holt schon nach Minuten aus diesem die für mich entscheidende Information: nicht lagernd, aber lieferbar innerhalb der nächsten Wochen. Ich will eigentlich schon gehen, da meint Verkäufer Junior höchst erregt zu Verkäufer Schnauzbarterl: »na, was sagst zu der CD?« wobei er bedeutungsvoll in Richtung der Geschäftsbeschallung lugt. Zu hören ist in diesem Augenblick der übliche wenn-ich-einmal-groß-bin-dann-kaufe-ich-mir-ein-Auto-mit-einer-50.000-Watt-Anlage-und-fahre-den-ganzen-Tag-mit-Vollgas-und-höchstmöglicher-Lärmbelästigung-durch-die-Straßen Kinder-Techno-Schaass. Schnauzbarterl weiß nicht genau, wie es antworten soll, selber schon im Weggehen komme ich ihm noch zuvor: »ich denke, dass es in diesem Markt kaum jemanden gibt, der sich dadurch nicht enorm belästigt und angewidert fühlt!« dabei lächle ich selbstverständlich freundlich. Pickel sieht mich an, als hätte ich jetzt sein Herz gebrochen - eine Prise Unverständnis schwingt auch noch mit, da meint Schnauzi: »sixt, des is genau des, wos i dia scho immer sog'n wü!!« | |
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| Es war am Freitag, den 13. April 2007, etwa so gegen 22:00... | |
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| Donnerstag, 12. April 2007 12:10 | |
»Eine Werbekampagne der Heimwerkermarktkette OBI beleidigte Moslems...« Von zu Recht gekränkten Moslems ist hier die Rede - man mache sich sein eigenes Bild. Zunächst hielt ich das Video für einen höchst gelungenen Schwindel - sozusagen ein wenig Satire in Anlehnung an den Karikaturenstreit. Aber schön langsam vermute ich, dass meint jemand ganz im Ernst. Der im Video getätigte Telefonanruf bei Anas Schakfeh klingt dann nämlich doch nicht mehr geschummelt. Damit erkenne ich endgültig, dass ich die Welt nicht mehr verstehe - besser noch, eigentlich gar nie verstanden habe - und auch nicht mag. Und außerdem üben auf einmal so schwindliche Aussprüche, wie »Daham statt Islam« und »St. Pölten darf nicht Istambul werden« eine nicht unbeträchtliche Anziehung auf mich aus...Buchtipp: ISBN 4-40198243 »Rescheneder Verlag: Julius Sorge: ein Gutmensch am Weg zum FP-Wähler?!« 208 Seiten, Paperback, EUR 23,90 | |
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| Mittwoch, 11. April 2007 18:00 | |
Seit längerer Zeit schon versucht die Lebensmittelindustrie uns jeden zweifelhaften Dreck als grundsolides und wertvolles Nahrungsmittel anzudrehen. BIO liegt im Trend, gesünder leben wird zum Life-Style, Nahrungsmittelzusätze haben Hochsaison. Von jeder x-beliebigen Kaugummi-Packung schillern schon von Weitem die verlockenden Zeilen: »Reich an Vitamin A, C, Q, F, Z,...«. Jedes zweite Saftpackerl wirbt mit dem wunderbaren Satz »schon 50g decken Deinen Tagesbedarf an den Vitaminen P, X, Y,...«. Glücklicherweise bin ich mit etwas (inzwischem doch schon relativ seltenem) gesegnet, was sich »selbstständiges Denken« nennt und erkenne daher in einem Apfel oftmals die bessere Wahl zu vielen der bunten und-ich-mache-Dich-in-null-komma-nix-gesund-und-schön-Verpackungen. Dies kann sich aber mit einem Male ändern, wenn es dann so weit kommen sollte... | |
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| Dienstag, 10. April 2007 18:20 | |
In Amerika, wo nahezu alle Trends herkommen, welche wir dann brav nachahmen, gibt es wieder eine neue - ziemlich bedenkliche - Tendenz. Die »Blogger« beschimpfen und drohen sich gegenseitig, wobei der Art der Drohungen keine Grenzen mehr gesetzt sind. Da ich mein Tagebuch zu einer Zeit begann, wo das Bloggen in good old austria praktisch noch nicht bekannt war, kann ich derzeit noch ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Tat schreiten und eifrig in die Tastatur klopfen - schließlich ist dies definitiv kein Blog! Abgesehen davon; da ich mich in keiner Community bewege, habe ich auch relativ wenige Besucher und züchte mir so auch keine mArtin-Hasser-Abteilung - vermute ich zumindest. Zugegeben, die eine, oder auch andere unnette Email habe ich bereits erhalten, davon war aber eine von Anwälten, und die neigen vermutlich eher nicht zu solchen Sachen, wie »Auflauern mit anschließender körperlicher Attacke...«. Also ruhig bleiben und abwarten. Bei uns wird das alles sowieso nur halbwarm genossen... | |
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| Freitag, 06. April 2007 19:40 | |
Am heutigen Tage darf ich nicht lustig sein - zumindest habe ich das so in der Schule gelernt. Ich habe mit meinem ernstesten Gesichtsausdruck, den ich zu bieten habe, den ganzen Tag herumzulaufen. Es darf an diesem Tag keine Freude und schon gar keine Spass geben. Vermutlich wäre es am besten, man könnte diese 24 Stunden mit Tränen auf der Wange hinter sich bringen - dann wäre man sicher ein guter Christ (oder gar Katholik?!). Warum dies so sein soll, habe ich erst viel später, sehr viel später, erfahren. Vermutlich deshalb, da es mich Zeit meines jungen Lebens nicht interessiert hat. Es interessiert mich jetzt zwar auch nicht viel mehr, aber ich glaube zu wissen, dass dies deshalb so war, weil an diesem Tag Jesus gestorben sein soll. Heute habe ich mich daran erinnert, da im Fernsehen zwei besonders interessante Sendungen zu diesem Thema zu sehen waren - in einer davon, einer höchst spannenden Dokumentation über das Grab von der Familie Jesus, wurden besonders kühne Thesen über Jesus, Frauen und Kinder aufgestellt. Welche von den Gelehrten in der anderen Sendung selbstredend sofort abgestritten, verspottet und begraben wurden. Denn Jesus hatte keine Freude nicht. Nie und nimmer! | |
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| Donnerstag, 05. April 2007 21:20 | |
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| Mittwoch, 04. April 2007 17:40 | |
So manches Mal gibt es in meinem Web-Leben auch virtuelle Ausflüge auf Seiten, über deren Sinnhaftigkeit ich besonders schwer in's Grübeln gerate. Was wird eigentlich geboten, ist es Satire, ist es Reportage, hat es Sinn, soll es lustig sein, was ist da überhaupt los? Selbst nach 45-minütigem Intensivstudium der heute empfohlenen Seite stoße ich immer noch nicht auf deren Kern. Ich habe dann zwar ein Interview mit einem Schilehrer gesehen, oder so - und den Beginn einer Sendung verfolgt, oder so - weiß aber immer noch nicht, was da eigentlich los ist. Seltsam. | |
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| Dienstag, 03. April 2007 10:30 | |
Einfach Genial! Welche Seiten wären denn eigentlich so die bevorzugten Ziele von Hacker Attacken? Seiten von hohen Politikern, von Parteien, von den eher unbeliebten Monopolunternehmungen (Telekom, Post,...), oder ganz einfach eben die Seite der Dagi? | |
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| Montag, 02. April 2007 23:50 | |
Muß ja sein. Wenn man als Neuer in eine Firma kommt, dann hat man gefälligst seinen, nach Möglichkeit höchst auffälligen, Stempel zu hinterlassen. Ein ungeschriebenes Gesetz - welches der neue ORF Chef Alexander Wrabetz auch brav beachtet. Aus der ZIB1 wird die ZIB20, die ZIB2 hießt ZIB-Nf. (Nächtigung/Frühstück?) die ZIB3 verwandelt sich in die ZIB24 - oder doch nicht? Denn diese ZIB's dauern jeweils nur 5 Minuten, am Zweier bleibt aber scheinbar eine normale ZIB erhalten. Ob dadurch das Programm besser wird, werden wir bald am eigenen Leib erfahren. Hier kann man zumindest schon einmal das neue Sendeschema begutäugeln, einmal für'n Einser und dann noch für'n Zweier. Dabei sehr auffällig: auf beiden Schemas kommt das Wort »Serie« inflationär oft vor - Wer darüber nicht so besonders erfreut ist, kauft sich dann eben ganz einfach kein DVB-T Kisterl... | |
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