| Donnersag, 27. Jänner 2005 irgendwann | |
| Auf Grund eines heftigen Tiefs sind bis auf weiteres keine Einträge möglich. Die allgemeine Wetterlage wird sich aber hoffentlich bald lichten. Auch ja, eine schöne Meldung gibt es dennoch: Danijela und August heiraten! Alles Liebe. | |
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| Mittwoch, 26. Jänner 2005 09:30 | |
Diese Meldung kennt vermutlich jeder Nutzer des Microsoft Internet Explorer zur genüge. Hängt sich der Browser aus irgendeinem Grund auf (aber nur halbwegs, denn ansonsten friert ja der Rechner komplett ein), dann bekommt man dieses hübsche Fenster zu Gesicht. Standardmäßig klickt man selbstverständlich sofort auf | |
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| Dienstag, 25. Jänner 2005 08:20 | |
Merzedes Benz verkauft jetzt nicht mehr so viel Autos. Da es dieser Branche allgemein nicht besonders gut geht, scheinen sich die Berater der Firma mit dem Stern zu überlegen, womit man sonst noch ordentlich Knödel machen könnte. Dabei kamen sie vermutlich innerhalb einer Brainstorm-Sitzung bezüglich der tollsten Geld-Ideen auch auf "Internet, mp3 und Download". Und so kommt es, dass es einige wirklich gut klingende Songs von teilweise bekannten Künstlern jetzt bei Mercedes zum Herunterladen gibt. Und das (zumindest derzeit noch) kostenlos. Wer weiß, in ein paar Jahren wird vielleicht ein Musiker den Anderen fragen: »Hast du eigentlich schon die neue Benz-CD Vol. 117?« | |
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| Montag, 24. Jänner 2005 07:00 | |
Ein Freund hat mir in einem echten Männergespräch das einmal in etwa so erklärt: bei den Schirennen gibt es verschiedene Disziplinen: Slalom, Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Die ersten Drei sind dabei tunlichst zu vergessen, da könne ja jedes muskellose LuluLuluNormalerweise eine Person, welche man ohne der Hilfe dieser Bezeichnung als nicht besonders durchsetzungsstark beschreiben würde. Abnormalerweise auch »Urin«. kommen - in Wirklichkeit ist doch nur die Abfahrt interessant. Des weiteren gibt es verschiedenen Rennstrecken in ganz Europa und sogar Übersee. Wobei all Diese getrost vernachlässigt werden können, denn nur wo "Mausefalle" draufsteht, ist auch die echte Spannung drin. Und weiters soll dies eine Sportart mit möglichst viel Testosteron sein. Es ist schön (und zweifellos politisch auch total korrekt), dass auch Frauen ihre Bewerbe haben, aber interessieren tut es dann doch nicht wirklich so echt. Also bleibt für den ganzen Winter eine einzige wirklich interessante Übertragung von all den Schirennen: die Hahnenkamm-Abfahrt der Männer in Kitzbühel! Und gerade die wird abgesagt...!?! Nicht verschoben, nein: abgesagt. Das wäre dann doch, wie wenn man sich wochenlang weihnachtlich stimmt und dann am 23. Dezember das Fest abgesagt würde! Allerorts kann man jetzt Österreichs härteste Männer weinen sehen... | |
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| Freitag, 21. Jänner 2005 06:20 | |
Lediglich ein »Spendenaufruf« solle es sein. So meint zumindest der andere Heller - und versammelt 72 teilweise ausrangierte und/oder angeschimmelte Austropopler im Studio. Die Titelnummer, heute vormittag in allen verstaatlichten Sendern (auch Ö1!) vorgestellt, ist nicht gerade wirklich der ultimative Ultra-Hammer, aber immerhin - man spendet den gesamten Kaufpreis (137, 60 Schilling) für die Flutopfer. Und ein paar bisher unveröffentlichte Titel von echten Musikern sollen auch dabei sein. Also werde ich Hellers Versuch, endlich wieder eine Goldene zu machen, wohl unterstützen?!... | |
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| Mittwoch, 19. Jänner 2005 07:40 | |
Eine Werbeanzeige in einer grossformatigen Tageszeitung ist es, die mich stutzig macht. Der Text in weiß auf rot: »Setzen Sie sich erst einmal, bevor Sie weiterlesen.« Und etwas kleiner direkt darunter: »Das Kapitalsparbuch: Bis 3 1/2 % Zinsen.« Die | |
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| Dienstag, 18. Jänner 2005 07:50 | |
Es gibt sie tatsächlich noch immer! Bei der obligaten Frühstückszeitung (welche nicht zwangsweise vom aktuellen Tag sein muss) fielen sie mir ins Auge: die Kontaktinserate. Hübsch, handlich und wohlformuliert. In angenehm zu lesende Worte verpackt, wie es der Antragsteller vermutlich nie vermag. Schwächen werden hier in Stärken verwandelt - aus unheimlich lästigen Angewohnheiten werden liebenswerte Maröttchen. Ich frage mich, was diese Inserate wohl kosten? Ein Vermögen vermutlich, noch dazu, wenn sich ein »Institut« darum kümmert. Aber vielleicht hat man damit doch noch Chance auf die Eine oder den Anderen. Vermutlich eher den Anderen. Spätestens dann, wenn sich der Porsche-fahrende Johnny Depp mit Managerposten in die Golf-schiebende Deixfigur in ÖBB-Frühpension entpuppt, dann platzt sie eben, die Seifenblase... | |
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| Montag, 17. Jänner 2005 07:00 | |
Nach dem Mord an Rudolf Mooshammer in Bayern überschlägt sich die Polizei regelrecht. Es werden Spuren aufgenommen und analysiert, es wird gefahndet und eine eigene Sonderkommission (SOKO Mooshammer, parfümierte Uniformierte mit hübschen Stecktüchlein, Hündchen und SM-Accessoires) gegründet. Nach etwa acht Minuten wird ein Verdächtiger festgenommen, welcher 18 Sekunden später die Tat gesteht. Weitere drei Minuten später gibt es eine griffige Pressekonferenz (bei welcher die Deutschen ihre tontechnischen Mangelerscheinungen offenlegen...) für die interessierten Pressemenschen - und wie die interessiert sind! Dann ist alles erledigt. Alle Achtung! Frage: wie wäre das Ganze verlaufen, handelte es sich bei dem Opfer um Paul-Jochen Güpferling, oder Hermine Oberschlögel? Jeder kennt die Antwort *gähn*, also wozu noch darüber schreiben... Ein interessantes Detail am Rande: bei der Recherche nach Daten und Fakten über diesen Fall stieß ich auf die Fahndungsseiten sowohl des deutschen, als auch des österreichischen Bundeskriminalamtes. Soweit ziemlich ähnlich, mit einem riesigen Unterschied. In Deutschland sind bei nahezu jeder Fahndung 69.000,-- Schilling Belohnung ausgeschrieben. Der Klügere hilt also der deutschen Polizei... | |
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| Freitag, 14. Jänner 2005 21:00 | |
Endlich wieder Rock! Mit zwei Gesichtern, die man (besonders ich) schon (länger) kennt. Und einem Neuen. Passt alles, wie angegossen - nur der Name fehlt noch. Mir geistert da so etwas wie "Rock Radio" im Kopf herum. Was hält denn der werte Leser eigentlich von diesem Namen? | |
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| Donnerstag, 13. Jänner 2005 06:30 | |
Leider habe ich fast den gesamten gestrigen Tag verschissen. Mit am-Computer-herumschrauben, weil der deppertdeppertEinigermassen hochdeutsche Version von »deppat«. Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin. Danke. e Drucker nicht mehr will. Alles wird ausprobiert, neu installieren, wieder entfernen, abermals installieren, Windows darüberinstallieren (natürlich nicht, ohne davor alle Daten zu sichern). Aber nix - der rührt kein Ohrwaschel. Das Druckertest-Programm meint nach wie vor »alles funktioniert einwandfrei!« - nur was ausdrucken will er halt nicht. An einem anderen Rechner wird er ausprobiert - dort ist alles einwandfrei, ein wunderhübsch bedrucktes Blatt kommt zum Vorschein. Dann so gegen fünf am Abend kommt mir die Idee, im Bios nachzusehen. Alles normal, die Einstellungen für die bidirektionale Schnittstelle passen. Aber doch mal auf »Normal« umstellen, jetzt ist es eh schon wurscht. Und siehe da, er funktioniert wieder. Seltsam - höchst seltsam! Vermutlich hatte der Drucker jetzt eben genug. Er dachte sicher: »vier Jahre lang habe ich mit dieser Einstellung im Bios funktioniert, jetzt will ich mal was anderes ausprobieren!!« | |
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| Mittwoch, 12. Jänner 2005 19:30 | |
Die Flut fordert ihre Opfer. Zunächst durch das Wasser und jetzt auch durch komplett skrupellose Menschenhändler, welche zu Waisen gewordene Kinder entführen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen. Die Welle hat eben nicht alle schlechten Menschen mitgenommen, was eventuell noch Sinn gemacht hätte. Zusätzlich äußern die betroffenen Gebiete nun ihre Sorgen bezüglich des Tourismus - dass die Gäste in Zukunft vielleicht ausbleiben werden. Darum müssen sie sich aber sicher keine Sorgen machen, zumindest solange nicht, wie der Schutz der Kinder ähnlich schlecht bleibt, wie er bisher war. Denn die Sextouristen werden wieder kommen. Herr Ballermann will sicher bald wieder Bilder zu Hause herzeigen, welche ihn mit den wunderbar jungen Mädchen in netten Positionen zeigt. | |
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| Dienstag, 11. Jänner 2005 10:00 | |
Netbanking - was für ein Segen des modernen Computerzeitalters! Man kann seine Bankgeschäfte zu Hause erledigen, ohne sich den dämlichen Gesichtern und deren noch dämlicheren Bemerkungen in der Hausbank auszusetzen. Aber obgleich man alle Geschäfte selber erledigt, wird es dennoch nicht günstiger - die Banken lassen sich diese Vorgänge zahlen, als ob Du in der Filiale wärst und das Personal dort mit Deinen Transaktionen »live« beschäftigen würdest. Besser, nicht darüber nachdenken - Banken müssen eben Geld machen, viel Geld! Aber weiter mit dem »selber erledigen«. Man kann das nämlich nur, wenn es auch funktioniert. Wer dafür netbanking.at verwendet, der weiß um die programmiertechnischen Probleme Bescheid, welche die Leute dort haben. Nachdem es wieder einmal einige Probleme gibt (für jede Überweisung muss ich mich derzeit neu einloggen, was ziemlich auf die Gogerln geht!), schreibe ich diese Email. Zurück kommt jene verblüffende Antwort. Dankbar ob der irrwitzigen Hilfe und der enorm professionellen Tipps schreibe ich einige Zeilen und das Fräulein antwortet auch. Damit ist alles erklärt. Beim »Netbanking-Helpdesk« ist man höchst inkompetent, aber durchaus freundlich. Und das Erkennen von Ironie scheint auch nicht unbedingt zu deren Stärken zu gehören... | |
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| Montag, 10. Jänner 2005 06:40 | |
Braver mArtin. Brav programmiert am Wochenende. Endlich das Programm für den selektiven WIN-Start weitergeschrieben und ein neues begonnen. »Testament« soll es heißen. Die Zeilen des Programms fliegen mir nur so aus dem Ärmel. Ich probiere es aus. Ich stricke weiter. Probiere abermals. Und schreibe wieder ein paar Zeilen. Dann blicke ich rein zufällig in die Ordnerstruktur meiner Festplatte: *oh - oh!!* Da habe ich mein Programm doch wirklich so gut geschrieben, dass es bei einem Testlauf bereits alle Dateien aus C: gelöscht hat. Wer sich beim Thema »Computer« so ein wenig auskennt (also sicher nicht »Joschi Broukal« oder »Gerdschi Reischl« heißt), der weiß die Vorzüge der Dateien COMMAND.COM, IO.SYS, MSDOS.SYS,... usw. doch zu schätzen. Das Gehirn rattert jetzt. Nur nicht ausschalten und neu starten - dann ist die Kacke endgültig auf Temperatur. Von einem anderen WIN98 Rechner die Dateien kopieren? Sollte gehen. Oder, noch besser, die Gelöschten wiederherstellen. Aber solche Programme sind nicht Freeware. Oder doch? Ja, hier werde ich fündig. Und tatsächlich. Drei Minuten später sehe ich Dieses auf meinem Bildschirm, fünf Minuten später ist alles beim Alten. Und ich wieder ein wenig vorsichtiger... | |
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| Freitag, 07. Jänner 2005 06:50 | |
Der PISA-Test ist in aller Munde. Unter anderem auch in Meinem (Eintragungen vom 25.Nov. und 13. Dez. 04). Um jetzt vor all den werten Lesern nicht als gänzlich ungebildeter Feigling dazustehen, habe ich mich ebenfalls knallhart dem Test unterzogen. In einem im Postkasterl einfach so vorgefundenen NEWS (Nr. 49, vom 2. Dez.04, vermutlich haben's ein bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. zu viel davon gedruckt...) sind die Fragen - Kugelschreiber zur Hand - und los geht's. Danach kurz Eine geraucht, und dann zur Auflösung. Hurra, ich bin ein würdiger 15-Jähriger! Alle Fragen sind richtig beantwortet, fortan kann ich also laut NEWS »selbstständig und logisch denken und handeln!«. Sehr froh darüber, endlich ein kompletter Mensch zu sein, mache ich mir dann aber doch über die eine Frage Gedanken, welche ich laut NEWS falsch gelöst haben soll: die Lösung für dieses Beispiel wäre laut NEWS (B). Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass bei NEWS ein paar Leute nicht so ganz PISA-tauglich sind... | |
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| Donnerstag, 06. Jänner 2005 18:10 | |
Wer gestern gegen Mittag fernsieht, kann nach durchzappen der Kanäle folgendes feststellen: alle Programme machen bei der Aktion, um 12.00 Uhr Mittag das Programm aus Gründen der Trauer für drei Minuten auszusetzen, mit. Alle Sender? Nein, doch nicht! Während MTV, CNBC, ZDF, BR,... und natürlich auch der | |
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| Mittwoch, 05. Jänner 2005 07:00 | |
Frage: wie viele Winke mit dem Pfahle benötigen Politiker eigentlich so im Durchschnitt, um etwas zu begreifen? Antwort: ungezählte! Das Spendenergebnis der alljährlichen Licht-ins-Dunkel - Aktion sollte eventuell wieder einen darstellen. Rund 3,5 Mio Schilling weniger als im Jahr 2003 sind zusammengekommen - bei gleichzeitigem Steigen der Spenderanzahl. Ob das den einen oder anderen Polit-Profi zum Nachdenken bringt (An dieser Stelle erfolgt der tägliche Lachanfall)? Auf jeden Fall ist es schön, wenn uns die Reichen und Schönen (Politiker & Friends) in den Society-Magazinen vormachen, wie das mit dem Spenden wirklich funktioniert. Da werden gesetzte Feste kurzerhand umbenannt, um nicht darauf verzichten zu müssen: »Fressen und Saufen für Flutopfer!« oder »Blöd daherreden und alles Schnackseln für Südasien!« Das nennt man dann eine "Benefiz-Veranstaltung" und ist allseits sehr beliebt. Prost. | |
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| Dienstag, 04. Jänner 2005 07:40 | |
Der dritte Termin der Vierschanzentournee stand gestern wieder einmal an. Die Österreicher machten am Innsbrucker Bergisel allesamt keine besonders gute Figur, einmal mehr soll der Wind daran die Hauptschuld getragen haben. Die ORF-Reporter zeigten sich mit den heimischen Adlern besonders solidarisch und machten ungezählte Male darauf aufmerksam, dass die Sache mit dem Wind keine Ausrede sei, es verhalte sich schließlich wirklich so. Wir wollen uns zusammennehmen und das auch glauben. Die eindeutig beste Meldung kam jedoch von Neben-Moderator Erich Weiss. Zwischen dem ersten und dem zweiten Durchgang tätigte er folgende Ansage: »Für den zweiten Durchgang wollen wir hoffen, dass alle die selben Winde haben...!«. Soso, aha...! | |
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| Montag, 03. Jänner 2005 08:30 | |
Das Jahr 2004 ist hiermit endgültig erledigt, 2005 ist mittlerweile Realität. Ein Jahr der Feierlichkeiten, wo sich alle Politiker wieder gegenseitig ordentlich auf die nicht vorhandenen Schultern klopfen werden, und das für Taten, mit denen sie nun wirklich nichts zu tun hatten. So oft, wie nie zuvor werden wir den im Mai 1955 ausgesprochenen Satz zu hören bekommen, bei jeder sich bietenden Angelegenheit. Und Alle werden sie sich rühmen, am Aufbau dieses so wunderbaren Landes wesentlich beteiligt gewesen zu sein. Völlig ungeachtet ihres eigenen Geburtsdatums. So kann sich der werte Leser der »HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« zumindest jetzt schon darauf gefasst machen, das kommende Jahr so oft wie nie zuvor saftigst erbrechen zu müssen. Die Zehennägel werden sich aufrollen, die Impfstellen aufgehen, die Kabel werden anschwellen. Aber auch das werden wir als braves Volk über uns ergehen lassen, die Karl-Heinzis dieses Landes werden weiterhin ihre HeimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... n veröffentlichen, die Gelder werden weiterhin großzügigst umgelenkt, der Proporz und die Freunderlwirtschaft bleiben unter Garantie erhalten. Es lebe die 2. Republik! Und ich fühle bereits, wie sich die Antiperistaltik unbändig zu Wort melden möchte... | |
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