| Freitag, 30. Dezember 2005 08:00 | |
Endlich haben wir einen Skandal, der uns wieder einmal ähnlich sieht. Mit Geldern, deren höchstrangige Herkunft vor allem im Bundeskanzleramt heftigst bestritten wird, durften regierungsnahe "Künstler" rund um den in politischen Kreisen bestens eingeführten "Oberkünstler" Georg Springer ein paar "geile Fotos" machen und dafür 6,9 Millionen Schilling (500.000 in kaputtem Geld) kassieren. Die ganze Welt zerreißt sich über uns Österreich-Würschterln die Pappen (und Recht haben sie!!), während der brave Bürger dem unflätigen Schauspiel lediglich mit tränenerfülltem Auge zusehen darf. Mir ist der Schaas ja grundsätzlich wurscht, aber eines muß gesagt sein: für dieses Geld erwarte ich mir eindeutig mehr, liebe "Künstler", da gibt es ja in jeder letztklassigen ungarischen S/W - Billigproduktion auf Zeitungspapier mehr zu sehen...! | |
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| Donnerstag, 29. Dezember 2005 22:10 | |
| Siehe Eintragung vom 28. Dezember. Frage: kommt man mit 27 Mal an einem einzigen Tag eigentlich ins Buch der Rekorde?! | |
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| Mittwoch, 28. Dezember 2005 10:20 | |
Leider hat mich, obgleich ich doch nie krank werde, ein ganz fieser Virus fest im Griff. Und zwar so fest, dass ich mir überlegen sollte, neben dem Bett vielleicht doch Miet-Klo aufstellen zu lassen. | |
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| Samstag, 24. Dezember 2005 16:50 | |
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| Freitag, 23. Dezember 2005 06:20 | |
Ich ahnte es schon länger. Die Moderatoren des | |
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| Donnerstag, 22. Dezember 2005 18:30 | |
Die westliche Welt (bzw. die USA, bzw. deren Präsident, George W. Bush) hat ein neues Feindbild: den in diesen Tagen demokratisch gewählten Präsidenten Boliviens Evo Morales. Dieser kommt aus dem weit größeren Teil der indigenen Bevölkerung, ist bekennender Kommunist, zählt Kuba zu seinen Vorbildern, hat vor seiner politischen Karriere auch als Steinträger gearbeitet und hält Bush für den größten Terroristen unserer Zeit. Damit erfüllt er alle wesentlichen Punkte, um sich in meinem politischen Herzen einen Platz zu erobern. Bravo Evo! Du hättest, wäre ich für Bolivien wahlberechtigt, auch meine Stimme bekommen. Neben Evo's Anstrengungen, der Bevölkerung mehr von den Gewinnen aus den landeseigenen Bodenschätzen zukommen zu lassen, hat er vor allem mit einer Ansage aufhorchen lassen: anstatt die Koka-Bauern auszurotten, wird er den Anbau dieser Pflanze wieder komplett legalisieren und somit dem Land eine jahrhunderte alte Tradition zurückgeben. Damit hat er in Bush's kleiner Gedankenwelt natürlich sofort ausgeschissen. Denn die Blätter des Koka Baumes sind der Grundstoff für die Kokain-Produktion und genau dieses weiße Pulver hält die USA ziemlich gefangen. Wer jetzt vorschnell über Evo in Zusammenhang mit Drogen urteilen will, der denke zunächst an uns selber - und die weltweite Droge Nummer 1: den Alkohol. Was, wenn Onkel Georg draufkommt, dass der Grüne Veltliner nun auch geradewegs zur Achse des Bösen führen würde...?! | |
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| Mittwoch, 21. Dezember 2005 08:40 | |
Ich bin zwar ein bekennender, aber sicher kein militanter Vertreter der vegetarischen Abteilung. Wenn andere Menschen in meiner Gegenwart Fleisch essen, dann werde ich nicht zum Öko-Diktator, schwinge keine großen Reden oder werfe den Essenden grausamen Mord an Lebewesen vor. Wenn aber, wie derzeit in Deutschland, große "Fleischskandale" aufkommen, dann weiß ich mich auf der sicheren Seite und das eine oder andere Schmunzeln könnte mir angesichts solcher Berichte schon auskommen. Es sollte eigentlich für Jeden klar sein, dass in diesem Bereich (aber sicher nicht nur hier) so Einiges falsch läuft. In den letzten Tagen fand ich beim Stöbern im Netz diese höchst interessante und lehrreiche Seite, deren Genuß ich für uneingeschränkt empfehlenswert erachte...! | |
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| Dienstag, 20. Dezember 2005 06:50 | |
In Graz, auf der Liste der unbedeutendsten Städte der Welt auf Platz 7 (davor rangieren u.a. noch Slavonski Brod, Kwirinkrätzloderbichel und Stinaz), hat man nicht ganz lautlos darüber gestritten, ob man den Namen des "Arnold Schwarzenegger - Stadions" nicht abändern sollte. Hat doch der inzwischen recht ungeliebte Arnie als "Landeshauptmann von Kalifornien" ein drittes Gnadengesuch in seiner neuen Heimat abgelehnt. Und während die österreichischen Provinzkaiser noch medienwirksam dahinstreiten, platzt Arnie die Hutschnur. Er sendet gestern ein Fax an den Bürgermeister von Graz, in welchem er 1.) den Schriftzug "Arnold Schwarzenegger Stadion" bis Ende 2005 entfernt wissen will, 2.) Graz jegliche Erlaubnis für die werbliche Nutzung seines Namens entzieht, 3.) feststellt, dass die Rücksendung des "Ehrenringes der Stadt Graz" per Post erfolgt. Punkt. Richtig, Herrn Schwarzeneggers Entscheidung, ein Gnadengesuch abzulehnen, ist auch für mich nicht nachvollziehbar - Arnie handelt aber dennoch exakt nach den in Kalifornien geltenden Gesetzen. Vielleicht sollte man also etwas weniger auf österreichische Art herumschmollen und doch etwas mehr versuchen, auf politischer Ebene gegen diese unmenschliche Art der Bestrafung einzutreten?! Dafür reicht der Mut in Graz dann aber doch nicht... | |
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| Montag, 19. Dezember 2005 08:10 | |
Gegensätze. Der schöne Teil: eine Feier in der Hofburg zum 50-jährigem Mitgliedschaftsjubiläum Österreichs bei der UNO. Bundeswolferl und Präsidentix Fischer reden brav, am Schluß singen Kinder der Vienna International School zwei Lieder und die Bundeshymne. Im Ersten der beiden Musikstücke kommen viele der 191 Mitgliedsländer der UNO vor - und jedes Mal, wenn ein Kind aus diesem Land stammt, hält es seine selbstgebastelte Fahne hoch. Besonders herzig dabei der Bub aus Ruanda, der seine Fahne zunächst verkehrt hält - dann aber den kleinen Fehler bemerkt. Angesichts dieser wirklich lieben Kinder fällt es schwer zu glauben, dass in der Welt so etwas wie Rassenhass überhaupt existiert. Der häßliche Teil: ein Fußballspiel irgendwo in Italien vor ein paar Tagen. In den Fansektoren wehen Hakenkreuzfahnen, ein Spieler mit Namen Paolo di Canio kann sich nicht zurückhalten - vielleicht damit jeder mit Sicherheit weiß: Rassenhass existiert. Wirklich! | |
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| Freitag, 16. Dezember 2005 07:40 | |
ADSL, die vorerst Letzte, da ich mich ja mit dem Gedanken an das Modem *ächz-gähhhn* bereits angefreundet habe. Schon seltsames Gefühl, wenn man die Angebote so durchstöbert. Während in Österreich nahezu alle Anbieter seltsamerweise exakt das Gleiche verrechnen, nämlich viel zu viel, lebt in Deutschland der Wettbewerb (so, wie es uns dummen Österreichern für die EU ja versprochen wurde). Genau jene Firma, welche in Österreich eine ziemlich langsame Verbindung (1024 / 256 - 800MB um 29,90) für einen Telekom-ähnlichen Preis anbietet, überschlägt sich in Deutschland geradezu (die gleiche Geschwindigkeit ohne Downloadlimit um 16,99 - oder sieh einmal auf die Verbindung mit 6016, da bleibt Dir der Mund offen stehen...). Vielleicht sollte ich doch vor das EU-Gericht gehen und die Situation anklagen...?! | |
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| Mittwoch, 14. Dezember 2005 | |
Nachtrag: einloggen per FTP gesperrt. Nix zu schreiben - nix raufzuladen - nix zu lesen... | |
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| Dienstag, 13. Dezember 2005 08:10 | |
»Eine gesunde Portion Selbstverleugnung kann gar nicht schaden...« dachte man sich offensichtlich bei ProSieben und veranstaltete die Wahl zu den "100 nervigsten Deutschen"... und ich zappe da direkt in die Bekanntgabe der Top 10. Eines kann bereits jetzt definitiv festgestellt werden: diese Liste ist falsch! Beweis Nummer 1: der Moderator dieser Show (Bild rechts) | |
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| Montag, 12. Dezember 2005 08:20 | |
Die Ansage des iranischen "Präsidenten" Mahmud Ahmedinedschad von letzter Woche macht viele nachdenklich, aber so man ein wenig über sie nachdenkt, ist ihr Amüsement-Gehalt einigermaßen hoch - kurze Zusammenfassung: »Israel solle doch nach Deutschland und Österreich verlagert werden.« Die Antworten der angesprochenen Landesoberhäupter ließen nicht lange auf sich warten. Bundeswolfi dazu: "...eine ungeheuerliche Entgleisung..." und "...auf diese Weise kann das Nahost-Problem sicherlich nicht gelöst werden!..". Der Status Quo: auch in Europa will man die Juden nicht haben. Oder sollte ich diese Aussage anders auffassen? Aber keine Angst, lieber Wolfi, selber wollen sie auch nicht umziehen. Bleibt eh alles beim Alten. | |
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| Freitag, 09. Dezember 2005 19:40 | |
Es sieht ganz danach aus als ob ich ab Jänner 2006 wieder in die Dampf-Klasse der Internet-Kommunikation zurückfallen würde. Der ADSL-Anschluss der Post (welcher inzwischen auch gar nicht mehr so richtig funktionieren will) ist nach 5 Jahren der Qual glücklicherweise endlich gekündigt und die Tele2UTAsonstwas Typen wollen mein Telefonkabel nicht entbündeln. Es gibt zwar (scheinbar) eine Menge von "Alternativ-Anbietern", ist aber in Wirklichkeit überall der gleiche Schmonz. Teuer, ungut, unsympathisch und scheinbar freundliches Service selbstverständlich nur bis zur erfolgten Anmeldung, bzw. Unterschrift auf dem Einziehungs-Auftrag. Na gut, spare ich mir eben die 40,-- EURO im Monat (he, das sind dann ja doch über 500,-- in feinem Geld!!) und hole mir die Emails nur mehr 2x pro Tag. Die intensiven Internet Recherchen werden vorerst auf einem Zettel notiert und irgendwann des Nachts erledigt (wo man eventuell kleinste Chancen auf eine Verbindung hat). Die Wartezeiten auf eventuelle Antworten aus dem Netz werden halt wieder etwas länger, wer aber der vertrottelten ADSL-Werbung der Telekom im Fernsehen wirklich glauben schenkt ("Video-Download in 6,7 Sekunden..."), dem sei verraten: ohnehin alles nur ein sehr übler Schaaaß. In 6,7 Sekunden kommt auch bei ADSL ganz genau: nichts! | |
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| Mittwoch, 07. Dezember 2005 23:50 | |
The | |
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| Dienstag, 06. Dezember 2005 19:10 | |
Der Adventkalender läßt weiterhin auf sich warten... und da er sich weder von alleine programmiert noch aktualisiert, wird's heuer vermutlich auch nichts damit. Derzeit habe ich genug Ärger mit der "HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin" im Allgemeinen, sodaß meine Lust sich in besonders engen Grenzen hält. Und die durchschnittliche Besucheranzahl von etwa sechs pro Tag trägt auch nicht unbedingt zu rasender Freude und Arbeitsbereitschaft bei. [An dieser Stelle sei allen 4 Besuchern, welche immer noch des öfteren hier vorbeisehen, herzlichst gedankt und eine wirklich schöne Adventzeit gewünscht - Danke und Bussi!] Spammer haben es sich zur Aufgabe gemacht, alle Kommentar-, Anzeigen-, Gästebuch-, und sonstigen Skripte auf meinen Seiten missbräuchlich für Drogen-, Porno-, Spielhöllen-, Zahnersatz- und Penisverlängerungs- Werbung zu verwenden. Damit landen täglich so um die 200 falsche Eintragungen und Kommentar-Emails auf den Seiten und im Elektro-Postfach. Aber wenn das mit dem intensiven Wünschen beim Christkind wirklich funktionieren sollte, dann gibt es bereits einige Personen in aller Welt, die regelmäßig der Blitz beim Scheissen trifft - und da direkt in fruchtbar große Gewächse an deren äußeren Afterregionen. Ist doch schon was... | |
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| Montag, 05. Dezember 2005 06:20 | |
Brigitte Jank von der Wiener Wirtschaft hat mir folgendes geschrieben: »Die Erhaltung des Wiener Stephansdoms ist auch der Wiener Wirtschaft ein großes Anliegen. Als Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien ist es für mich daher selbstverständlich, die Initiative "Rettet den Stephansdom" mit zu tragen und mich in den Dienst der guten Sache zu stellen.« Klingt soweit halbwegs OK, wenn man davon absieht, dass der "Wiener Wirtschaft" der Stephansdom völlig Blunz'n ist. Weiter im Text: »Die Gelegenheit dazu bietet sich Ihnen am Donnerstag, dem 15. Dezember 2005, von 15.00-16.00 Uhr bei der Punschhütte "Domtreff" am Stephansplatz. Die Einladung finden Sie unter: "Punschtrinken für den Stephansdom"« Aha, alles klar. Kampftrinken auf höchster Ebene bis zum Umfallen, ohne anschließendes Reueempfinden. Denn es war ja für einen guten Zweck - und dieser heiligt bekanntermaßen die Mittel. Dazu gibt es auch einen besonders wertvollen Link auf ein 500kB-schweres PDF-File in welchem dann lediglich das links zu sehende Bild auftaucht (hier um die 20kB). Also nicht nur sinnlos, sondern auch noch vollkommen vertrottelt - eben passend zur "Wiener Wirtschaft". Aber die Aktion wird sicher einschlagen, denn richtige Säufer wird sie hierzulande ja genügend finden, die Brigitte... | |
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| Freitag, 02. Dezember 2005 07:30 | |
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Oder eben hängen. In diesem Jahr der runden Jubiläen fügt sich ein weiterer Jubeltag harmonisch in den Reigen der weltweiten Festlichkeiten ein. Vermutlich darf Daryl Mack dafür sorgen, dass seit der Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA (1976) der eintausendste Mensch hingerichtet wird. Der eine oder andere amerikanische Präsident wird heute vielleicht das eine oder andere feine Flascherl köpfen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen.Hat er sich auch redlich verdient. Ist ja nicht einfach, für Zucht und Ordnung zu sorgen. Gott schütze Amerika. | |
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| Donnerstag, 01. Dezember 2005 07:10 | |
In der Tat (er- und durch-)leben wir immer wieder das Gleiche. Es ist der 1. Dezember - ich wache auf - erkenne, dass der Dezember begonnen hat - stelle erschrocken fest, dass ich noch immer keinen Adventkalender programmiert habe - und muss dafür ein Entschuldigungsschreiben aufsetzen... "...und jährlich grüßt das Murmeltier..." ... ich könnte doch eigentlich schon im August, wenn so richtig viel Zeit ist, einen Adventkalender programmieren? Es geht auch noch locker im September! Aber nein, da halte ich natürlich nichts davon - denke nicht einmal daran. Am 1. Dezember muss dies sein. In einer jeweils beispielslosen Krampf-Aktion. Der einzige, dafür aber ziemlich niederschmetternde, Unterschied zum Film: ich werde älter... | |
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