| Freitag, 29. April 2005 16:30 | |
Wer ein wahrer Hobby-Gärtner ist, der hat keine »Wiese« im Garten, sondern einen »Rasen«. Da dies aber nicht so ganz einfach ist, da »Unkraut« in jeder Form sich seinen ursprünglichen Lebensraum jederzeit zurückerobern will, darf der »Rasen« auch unter keinen Umständen betreten werden. Aber dem wahren Hobby-Gärtner soll ab sofort geholfen werden. In einer Hofer-Filiale fand ich dieses Produkt. Die Aufschrift auf dem Karton sagt eigentlich alles - dazu muss ich wirklich nichts mehr anmerken. Außer vielleicht, dass ich mich jetzt hinaus in meine »Wiese« lege und sehr froh darüber bin, kein wahrer Hobby-Gärtner zu sein... | |
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| Donnerstag, 28. April 2005 21:40 | |
Habe ich schon darüber geschrieben? Ich kann mich nicht mehr entsinnen. In Ö1 habe ich während einer Autofahrt in der letzten Woche einmal gehört, dass es in Österreich über 108 Gletscher gäbe und kann diese Zahl so gar nicht glauben. Kaunertal, Stubaier, Kaprun, Mölltaler, Hintertuxer, Dachstein... geh bitte, wie kommen die da auf 108 Gletscher?!! Ich traue meiner Auffassungsgabe während des autofahrens doch nicht mehr so ganz und suche im Netz. Keine wirklich befriedigenden Ergebnisse sind zu finden, aber es wird in diesen Zusammenhängen immer wieder ein Name genannt, und so schreibe ich Herrn Wolfgang Schöner, einem Mitarbeiter der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien. Wer sollte es sonst wissen, wenn nicht er?! Die Antwort kommt am folgenden Tag (herzlichen Dank!). Aha, also doch nicht verhört. Aber wie viele sind es dann wirklich? Nach einer weiteren, ziemlich langwierigen Recherche komme ich dann endlich doch zum Ziel! | |
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| Mittwoch, 27. April 2005 07:20 | |
Im Zuge des ausserordentlich sinnlosen Amadeus Music Award, wo sich die heimischen Musikwürschterln wieder einmal gegenseitig die Hoden und/oder Brüste kraulen, gibt es auch eine Abstimmung (neuzeitl.: »Voting«) für den Internet-User mit bemerkenswertem Zwischenstand. Während in dieser Inzucht-Veranstaltung mehrheitlich völlig unbegabte Popmusik-Hupfdohlen nominiert sind (Georg Danzer, Ludwig Hirsch und ähnliche Kaliber fallen bei dieser Veranstaltung zweifelsfrei aus dem Rahmen!) gibt es bei der Wahl zur schönsten Amadeus-Künstlerin Österreichs unter den Nominierten auch eine "echte" Frau. Marianne Mendt fällt hier ebenfalls höchst positiv aus dem Rahmen. Und dass der Internet-User offensichtlich doch etwas mit "Qualität" am Hut hat, beweist eben der Zwischenstand dieser Abstimmung... | |
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| Montag, 25. April 2005 18:50 | |
Wer will nicht schon seit ewig langer Zeit wissen, welches Auto Niki eigentlich privat so fährt?! Also mich quälte diese Frage seit ewigen Zeiten, manchmal wache ich des Nachts auf. Schweißgebadet stammle ich dann nur die Worte:" was für ein Auto ... fährt er? ... Niki..." Also was denn jetzt? Fährt Niki privat einen Ferrari? Einen Jaguar? Oder vielleicht gar einen Rolls - nein, eher nicht. Die sportliche Komponente wird damit nicht unbedingt unterstrichen. Also ich tippe auf Ferrari. In rot. Mit 1500PS. Und so tiefgelegt, dass er nur mit spezieller Genehmigung auf Österreichs Straßen fahren darf. Er wird auch ab und zu auf der Westautobahn geblitzt. Dann aber mit knapp unter 380km/h. Und dann endlich gibt es heute vormittag die Erlösung. Niki ist Gast in meiner Firma und sein Auto steht im Hof. Damit existiert ab sofort dieses besonders enttäuschende Bild... | |
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| Freitag, 22. April 2005 20:30 | |
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| Donnerstag, 21. April 2005 07:10 | |
Der gläubige Katholik steht in den letzten Tagen einer Reihe von Nachrichten gegenüber: der »Panzerkardinal«, der »Rottweiler Gottes«, wurde Papst. Unter dem Namen Benedikt XVI wird Joseph Ratzinger dieser Tage als neues Oberhaupt der katholischen Kirche gefeiert. Und die Berichterstattung will nicht aufhören. Wird er seinen höchst konservativen Kurs beibehalten? Wie wird er sich zu Themen, wie Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, ... äußern? Wird er in der Ökomene den Kurs seines Vorgängers fortsetzen, oder dann eher doch die Unterschiede der einzelnen christlichen Religionen herausheben? Nach all den geäusserten Ängsten und Befürchtungen von gläubigen Kirchgängern stellt sich mir die katholische Kirche als ziemliche Diktatur dar. Kann es einem Gläubigen Menschen nicht vollkommen egal sein, was ein (durchaus fehlbarer) Mensch ganz oben im Vatikan denkt und sagt? Scheinbar nicht. Und dies macht »den Glauben« für mich so gefährlich. | |
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| Mittwoch, 20. April 2005 07:50 | |
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| Dienstag, 19. April 2005 09:10 | |
Darüber vollkommen im Klaren, dass ich mit dieser Meinung in Österreich komplett alleine dastehe - kann ich trotzdem nicht anders: große Brüste alleine genügen nicht. Nina Proll singt Lieder von Kurt Weill im Volkstheater. Ich darf mir einen Bericht darüber ansehen und staune nicht schlecht. Sie kann definitiv nicht singen (was für Kurt Weill allerdings auch nicht unbedingt notwendig wäre...) macht gar lustig Spässchen zwischen den Songs (in der Tat hört man im Publikum mit Ausnahme der Eltern niemand lachen) und hat die Ausstrahlung und den Charme einer (benutzten, aber durchaus noch saugfähigen) Küchenrolle. Merkt da draussen wirklich niemand, dass diese Frau absolut kein (Sanges-)Talent besitzt? Doppelt und Dreifach trifft dieser Umstand, als dass hierzulande wirklich gute weibliche Geangsstimmen tatsächlich existieren! Diese bleiben aber vermutlich weiterhin ungehört. Davon darf ausgegangen werden. Insbesonders dann, wenn man realisiert, dass Proll mit dem Album links für den Amadeus Austrian Music Award nominiert ist... | |
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| Montag, 18. April 2005 19:50 | |
Ab und zu sehe ich doch bei | |
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| Freitag, 15. April 2005 13:20 | |
Die Kamera war zwar zur Hand, aber vor lauter Erstaunen und Lachen gelang es mir nicht, im richtigen Moment den Auslöser zu betätigen. Auf dem Bild sind zwei Menschen zu erkennen. Der Hauptdarsteller, ich nenne ihn hier "Otto", steht auf der Linzerstrasse, eine der meistbefahrenen Ausfahrtsstrassen von Wien, lässt langsam seine Hose herunter und kackt genüsslich auf den Gehsteig. Exakt in diesem Zeitpunkt kommt eine ältere Dame (= "Klothilde") vorbei, sieht Otto sein Geschäft vollbringen, greift sich theatralisch auf's Herz und ringt nach Luft. Otto aber läßt sich nicht aus der Ruhe bringen. Er vollendet sein Werk, zieht die Hose wieder hinauf und betrachtet andächtig den Haufen. Dann muss ich weiterfahren, denn die Ampel ist grün. Hätte anstelle von Otto ein Hund vor den Mistkübel geschissen, wäre Klothilde keinesfalls die Luft weggeblieben, sie hätte bloss "brav, mein Struppi" gesagt, kurz an der Leine gezogen und die Beiden wären abgezogen. Scheisse ist eben doch nicht Scheisse. | |
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| Donnerstag, 14. April 2005 18:40 | |
Werbung soll doch eigentlich subtil und hintergründig wirken, zumindest möchten uns dies die Verantwortlichen Marketing-Menschen einreden. Ein sog. »Schenkelklopfer« kann demnach nicht wirklich das bezwecken, wofür er gedacht war. Ich bin daher stark daran interessiert, was sich Otto Normalo bei dem Anblick dieser ganzseitig geschaltenen Anzeige denkt... | |
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| Mittwoch, 13. April 2005 07:20 | |
Zwei Konzerttipps habe ich für den werten Leser der HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin heute: zum Ersten wären da Queen in der Stadthalle und auf der anderen Seite gäbe es ROSCOE im Luftbad. Wir wollen einmal ganz sachlich und nüchtern beide Konzerte abwägen und bewerten. Zu Queen: na gut, sie spielen sehr bekannte Nummern, aber natürlich wollen sich ganz sicher auch ihre neuen Schöpfungen bewerben und das kann schon fad werden. Ausserdem: ohne Freddy ist Queen doch nicht wirklich Queen?! Zu ROSCOE: sie spielen nur die bekanntesten Rock-Covers, alle vier sind echt und original, Du mußt Dich nicht in der Wiener Stadthalle unter 10.000en von Leuten abplagen und der Eintritt ins Luftbad ist mit 5,-- Euro vermutlich lediglich 1/10 des Preises der Stadthalle... Also nur eine kurze Überlegung, und Du weißt, wohin Du heute Abend ab 21:00 Uhr gehst... | |
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| Dienstag, 12. April 2005 06:10 | |
Die erste Videoüberwachung Österreichs wird heute am Schwedenplatz "feierlich" eröffnet. So lautet die Schlagzeile des Tages in den Medien. Abgesehen davon, dass ich schon jahrelang an wirklich jedem Eck dieser Stadt eine Kamera (von wem auch immer installiert) wahrnehme, bei welcher ich durch meinen inneren Drang zur Selbstdarstellung gezwungen bin, ein Tänzchen oder zumindest eine seltsam anmutende Köperverrenkung zu vollführen, bezweifle ich die Sinnhaftigkeit solcher Installationen. Es sollen damit die Dealer und Kleinkriminellen in Schach gehalten werden. Also denkt man bei der Exekutive vermutlich folgendermaßen: 1.) Wir installieren Kamera. 2.) Der Kriminelle sieht Kamera. 3.) Der Kriminelle denkt sich: "Uje, da ist jetzt eine Kamera, ich suche mir lieber einen ehrlichen Job." 4.) Wien ist nicht Istanbul geworden. | |
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| Montag, 11. April 2005 20:00 | |
In den Sportsendungen des | |
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| Freitag, 08. April 2005 23:50 | |
Unterwegs auf der Autobahn? Angst vor den vielen LKW's? Die Horrorgeschichten über Groß-Transporter aus den Ländern unserer östlichen Nachbarn sind doch jedem im Gedächtnis. Und während ich über Geschichten dieser Art nachdenke, ob sie denn auch wahr sein mögen, bremst neben mir vor der roten Ampel am Praterstern ein Schwertransporter mit Reifen, welche vermutlich 1982 oder 83 einmal ein Profil hatten. Aber es regnet ja derzeit nicht und der Betontransporter ist anschließend so schnell unterwegs, dass ich ihn zum Glück rasch aus den Augen verliere. Was mich aber so wundert: die Firma »Lieferbeton« ist in Langenzersdorf zu Hause, liegt das jetzt bei den Tschechen, den Slovaken oder doch in Ungarn? | |
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| Donnerstag, 07. April 2005 19:40 | |
Spenden ist, will man den landläufigen Aussagen auch Glauben schenken, ein österreichischer Volkssport. Wobei ich auch bereits gehört habe, dass dem gar nicht so sei - dies ist aber jetzt nicht die Frage. Auf jeden Fall ist das Spenden zu nahezu jeder Zeit in aller Munde. Denn es geht Vielen unter uns gar nicht gut - und es werden immer mehr, anstatt weniger. Damit die Spendefreudigkeit auch stets zunimmt, oder zumindest nicht gänzlich versiegt, gibt es auffordernde Werbeplakate allerorts. Ein besonders hübsches habe ich auf einer Messe gefunden. Es zeigt die Frau unseres Bundespräsidenten, Margit Fischer, zusammen mit einem offensichtlich nicht einheimischen Kind. Der politischen Bedeutung dieses Plakats wird man sich schnell bewusst, was mich aber fasziniert, ist der gequälte Gesichtsausdruck des Kindes. Es kommt auf diesem Foto leider nicht so gut heraus, aber wenn man sich dieses Plakat in echt ansieht, dann fragt man sich bald, ob die Leute in der Werbeagentur nicht vielleich doch etwas anderes mit dieser Abbildung bezweckten... | |
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| Mittwoch, 06. April 2005 20:30 | |
Gestern oder Vorgestern auf Ö1 gehört: grundsätzlich kann jeder, der katholisch getauft ist, auch Papst werden. Dabei ergeben sich natürlich zahlreiche gedankliche Spielereien. Bin ich doch vor etwa 10 Jahren aus der Kirche ausgetreten, noch dazu aus der protestantischen (jene welche, die auch ein wenig Sex haben dürfen) - könnte ich mich doch jetzt katholisch taufen lassen und mich um diese freie Stelle in Rom bewerben. Dabei ergeben sich aber einige Fragen: wäre man als Papst auch arbeitslosenversichert und wird die Zeit für die Pension angerechnet? Wie viel Urlaubsanspruch hat man als Papst und welcher Kollektivvertrag liegt einer solchen Anstellung zugrunde? Nein, wenn ich dann noch an die Sache mit dem Sex denke (als Papst darf man sicher auch nicht!), dann klingt das alles nicht mahr ganz so verführerisch. Der Karol hat ausserdem eine ziemliche Vorlage geliefert. Trotz seiner Aussagen bezüglich Homosexualität, Verhütung (wo er, so man die Sache genau betrachtet, eigentlich auch Menschen am Gewissen hat...) und einiger anderer Themen aus diesem Bereich befinden sich derzeit immerhin über 4 Millionen Menschen in Rom, um von ihm Abschied zu nehmen. Das soll ihm erst einmal jemand nachmachen... | |
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| Dienstag, 05. April 2005 17:20 | |
Ja, endlich... Was uns noch gefehlt hat, wie eine eitrige Arschwarze, ist doch tatsächlich Realität geworden. Es gibt die BZÖ - Das Bündnis Zukunft Österreich! Für all jene, welche das Bündnis gleich so richtig (selbstverständlich mit Mitgliedsbeitrag) unterstützen möchten, sei hier der direkte Link in die absolute Glücksseligkeit gelegt. Allen anderen, welche sich vor der allfälligen Unterstützungserklärungsunterzeichnung noch ausreichend über die Aktivitäten und Ziele der BZÖ informieren möchten, sei der Link zur echten HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... dieser Partei wärmstens empfohlen: www.bzo.at. | |
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| Montag, 04. April 2005 06:10 | |
»Aus der Not eine Tugend machen«. Das bleibt einem noch, wenn alles in die Hose geht. Sich fest anscheissen und dann verlauten lassen, dies "sei jetzt so in Mode" - oder andere offensiv dazu auffordern, dies doch selber einmal zu versuchen. Österreichische Werbeagenturen sind für ihren Schrott berühmt. Einige Werbespots mit Markus Rogan (irgendein Joghurt und Raiffeisen) waren schon beängstigend schlecht, sodass sich eine Werbeagentur dazu entschlossen hat, einen Werbespot per Preisausschreiben kreieren zu lassen. Kinder bis max. 27 sollen ihre Film-Ideen für Markus auf ein A4-Blatt schreiben und einsenden. Schon jetzt kann aber garantiert werden: "Besser wird's nicht!" Falls es noch niemand bemerkt haben sollte: Markus Rogan ist Schwimmer und kein Schauspieler. Oder will er es vielleicht einem Johnny Weissmüller gleich tun...?! | |
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| Freitag, 01. April 2005 22:00 | |
Die alljährlich wiederkehrende Weigerung, am 1. April einen besonderen »Scherz« vom Zaun zu brechen, setzt sich auch heute in beeindruckender Art und Weise fort. Irgendwie verspüre ich gerade an diesem Tag aber auch so gar keine Lust, Unsinn zu verbreiten. Zum Ersten mache ich das ohnehin an 250 anderen Tagen des Jahres und zum Zweiten machen es just an diesem Tag alle übrigen Leute - und da vor allem jene, die eigentlich selten bis nie etwas erheiterndes zu unseren Leben beizutragen haben (in Deutschland ist der »Aprilscherz« sicherlich der Renner!«). | |
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