| Mittwoch, 31. März 2004 15:30 |
Bilder ansehen, in einer Ausstellung (sprich: »Wernisaasch«) herumstehen und Sekt schlürfen, dass ist nicht mein Bier. So wie übrigens Bier es ebenfalls nicht ist. Aber dennoch komme ich manchmal dazu, gute Bilder einer Ausstellung zu sehen. Und ich rede jetzt nicht von der Eröffnung der Rembrandt- Ausstellung in der Albertina, die wurde mir durch unsere »Reichen und Schönen« gründlich verdorben. Nein. Die Rede ist von einer kleinen Ausstellung im Rahmen der Veranstaltung »Literatur für junge LeserInnen« im Palais Auersperg. Dort hingen einige sehr beeindruckende Exponate von Sybille Vogel. Eine Serie über »Nase«, eine über den Hund (siehe links) und einiges mehr. So gute Bilder habe ich schon lange nicht mehr gesehen und so lustige noch weniger. Freut mich, dass es neben honorigen Künstlern, wie Nitsch, Attersee und Co. auch noch welche gibt, die sich dem kunstunsinnigen Pöbelpublikum hingeben... |
| Dienstag, 30. März 2004 08:50 |
![]() Das Begräbnis von Kardinal König war am Samstag um 13:05 live in Eigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten. Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...« ste an. Er, Schönborn, sollte sich zunächst einmal folgende Frage stellen: "...würde ich heute hier tot liegen, wie viele Menschen wären innerhalb des letzten Tages und der letzten Nacht an meinen Sarg gepilgert?!" Dann wäre sein Handeln wohl ein anderes. Denn so eingebildet kann man gar nicht sein, dass man über diese Tatsache, dass außer der Pfarrersköchin, drei hohen Herren von der Bischofskonferenz und 17 Gläubigen absolut niemand erscheinen würde... |
| Montag, 29. März 2004 17:30 |
Die heutige Schlagzeile eines österreichischen Kleinformats läßt wieder einmal auf deren Kompetenz in Sachen Grammatik, Satzstellung, etc. schließen. Ohne den Bericht auch wirklich gelesen zu haben, denke ich , dass man in der Redaktion mit diesem gelungenen Konstrukt wohl »Vater erstach schlafende Kinder« meinte. Meiner Meinung nach liegt der Fall jetzt aber so, dass man dem Vater nichts vorwerfen wird, denn wer kann schon für seine Taten im Schlaf verantwortlich gemacht werden?! Aber wenn er gar nichts davon wußte, wieso ist es dann ein »Eifersuchtsdrama«?! Fragen über Fragen, welche sich aber unter Garantie in den nächsten Tagen in eben diesem Kleinformat auflösen werden, ganz nach dem Motto: »Ehemaliger Vater schlief auch im Gerichtssaal...« |
| Freitag, 26. März 2004 07:20 |
»In den vergangenen Wochen wurde nun mittels einer Focus-Studie erhoben, wo genau die Schwächen bei "ATVplus Chmelar Live" liegen.« Diesen Text liest man bei tvmatrix.de. Als ob man dafür wirklich eine Studie benötigte!?! Hiermit biete ich 2.) Sandra Thier moderiert nackt. 3.) Ersetzen von Dieter SchmähSchmäh Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären. Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer. - leer durch a.) einen arbeitslosen Stahlarbeiter (ev. mit Sprachfehler), b.) eine der anderen Nackerten von c.) einen Hydranten. |
| Dienstag, 23. März 2004 09:20 |
Es ist ja bekanntermaßen verboten, sich in irgend einer Art und Weise gegen die Israelis auszusprechen, weil dies laut derzeit herrschender Meinung den Tatbestand der Wiederbetätigung erfüllen würde. Also lasse ich das, und versuche das gestrige Ereignis einfach nur in den Fakten darzustellen: Scheich Ahmed Jassin, einer der geistigen Führer des fundamentalistischen Teils der Palästinenserbewegung wurde gestern mit einer israelischen Rakete geziehlt aus seinem Rollstuhl gefetzt (dieser Absatz alleine hat bereits enorme Monty-Phyton's- Qualität und braucht gar nicht ironisch kommentiert zu werden). Kinder und Frauen waren in den Abendnachrichten mit Rädern und Sitzteil seines Gefährts lautstark weinend auf den Straßen zu sehen. Ein (derzeit noch) intakter Rollstuhl wurde mit Blumen und allerlei religiösen Insignien geschmückt unter lautem Wehklagen auf den großen Plätzen von Gaza-Stadt herumgekarrt. In Israel regiert derzeit "eine Stimmung der Angst" Quelle: |
| Montag, 22. März 2004 08:10 |
Endlich kurz Zeit gefunden. Und auch gleich genützt. Sozusagen für die Befriedigung des künstlerisch- fotographischen Teils in mir. Was zu bedeuten hat: ich habe die Fotos, welche von mir mit einem gewissen "photographischen Anspruch" gemacht wurden (und auch weiterhin werden), online verfügbar gemacht. Gleich vorweg, dieser "Anspruch" ist derzeit noch relativ gering, wird sich aber Dank August hoffentlich im Lauf der Zeit noch steigern. Zu sehen gibt es den Schmons unter [Fotos] Unterpunkt [Photographie]- oder noch einfacher: hier klicken. |
| Samstag, 20. März 2004 20:00 |
Wer suchet, der findet. Möchte man Texte großer Autoren im Netz finden, so kann man sich an so manchem (so auch Kafka) ordentlich die Suchzähne ausbeissen. Aber ein netter Mensch macht es einem leicht. Unter www.textz.com gibt es einiges, was man durchaus in der digitalen Bibliothek stehen haben sollte. Also nichts wie hin und einmal durchgelesen. Der Inhaber dieser Seite versucht (scheinbar vergeblich) die Inhalte seiner Seiten als Kunstwerk dastehen zu lassen, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden. Aber, wie bereits angemerkt, offenbar vergeblich. Die Möglichkeit, ein Webverzeichnis zu sperren und Verknüpfungen nur auf Google- Suchergebnisse zu setzen ist halt doch nicht so genial - da die Seite dennoch vorhanden ist. Trotzdem herzlichen Dank für die Mühen um diese Seite, und hoffentlich geht die Sache mit der Anzeige glimpflich aus! |
| Donnerstag, 18. März 2004 18:00 |
Den ganzen Tag - kaputt. Durch Fieber, Schnupfen, Husten und Halsweh ans Bett gefesselt muss ich mir am Vormittag den Film "Das Netz" mit Sandra Bullock ansehen. Da ich Dank dem lieben ORF diesen Film bereits drei Mal (3x!!) gesehen habe, kann ich mich nun auf die wirklich wichtigen Sachen konzentrieren (soweit in meiner Verfassung noch von Konzentration gesprochen werden kann). Es handelt sich um einen Spionage- Thriller im Computer- Milieu. Und wenn man genau hinblickt, werden andauernd "die Naturgesetze" der Computertechnik gebrochen. Die weltweit anerkannten Internet- und Computer- Nudläuger Gerald Reischl und Josef Broukal könnten tatsächlich die computertechnischen Berater dieses Films gewesen sein. Nach einer kleinen Recherche im Netz komme ich auch wirklich dahinter, dass ich mit meiner Meinung über solche Filme nicht ganz alleine bin - hier eine besonders interessante Seite! Ich sage nur eines: Die IP von Jeff (dem Bösen) Gregg (Inhaber von Microsystems) ist im Film deutlich zu sehen, und sie lautet: 23.75.345.200 |
| Mittwoch, 17. März 2004 06:30 |
Das Schächten. Eine Methode, welche bei der jüdischen und der muslimischen Religion zum Töten von Tieren angewendet (Huch, eine Gemeinsamkeit?!?) und über die in letzter Zeit hier in Österreich auch sehr viel diskutiert wird. Sehr unmenschlich sei diese, geradezu barbarisch. Da wäre unsere Methode der Massentierhaltung und Tötung durch Schlachtschussapparat schon wesentlich humaner, ja geradezu eine Wohltat für das Tier. Wer beides einmal sehen will, hier ein paar "funny Schlächter- Videos". Für mich als langjährigen Vegetarier könnte ruhig darauf verzichtet werden. Das Leder für meine Schuhe darf auch von alten und "natürlich" gestorbenen Kühen kommen, da bin ich nicht so besonders wählerisch. Aber das Schächten in Österreich zu verbieten wäre trotzdem nicht anzuraten, denn: 1.) käme dann wieder Ariel Muzicant mit einer neuen Forderung von etwa 90-478 Millionen Euro als Ersatz für die entwendete Religionsfreiheit und erlittene Schmerzen durch Verzehr von Hofer- Fleisch und 2.) in Anbetracht der derzeit vorliegenden Drohungen gegen Frankreich (Kopftuchverbot --> Anschläge!!) würde sich das Massaker von Madrid dann in Wien wiederholen, und das wäre doch einigermaßen entbehrlich, oder?! |
| Dienstag, 16. März 2004 18:40 |
Zu diesem Beitrag aus der »Presse« wäre eigentlich keine weitere Bemerkung notwendig. Meiner Meinung nach richten sich derartig sinnlose Konglomerate aus völlig unzusammenhängenden Lebensbereichen von selber. Will ich Daten transferieren, so verwende ich dafür geeignete Datenträger. Will ich eine Schnur abschneiden, so verwende ich dafür ein Taschenmesser. Der Industrie fällt dennoch immer wieder etwas scheinbar neues ein, um nicht vorhandenen Bedarf nach "allumfassender Freiheit" zu erwecken. Aber eigentlich,... Moment: es könnte doch sein, dass ich im Rahmen eines Frühlingsspazierganges auf einem Ästchen herumschnitze und mir dabei zufällig jemand kurz mal 56MB an hübschen Daten anbietet, was dann?! Ahh, alles klar - bin überzeugt! |
| Montag, 15. März 2004 06:50 |
Ein Mann, der Zeit seines Lebens für das Gespräch eingetreten ist. Ein Mann, der nicht nur christliche Werte schätzte. Ein Mann, der durch seine Haltung und Einstellung stets das vermittelte, was ich mir von vielen Politikern wünschen und erwarten würde. Ein Mann, der andere Meinungen, andere Werte, andere Einstellungen und andere Denkungsweisen nicht nur überleben, sondern auch gelten ließ. Ein Mann, durch den das Wort »Dialog« erst seine eigentliche Bedeutung bekam. Ein Mann, für den ich meine (höchst negative) Einstellung zur Kirche tatsächlich überdenken würde. Kardinal Franz König. Im 99. Lebensjahr ist er in der Nacht auf Samstag gestorben. Und ich freue mich für ihn. Ein schönes Lebensalter, ein erfülltes und sinnvolles Leben, und dann bei gutem Allgemeinzustand einfach nicht mehr aufwachen, diesen Tod wünschen sich viele (inklusive mir!). Schade nur für uns, die wir von nun an nur mehr mit solchen Leuten, wie Schönborn, Krenn oder Laun (mit seinen interessanten »Lehren« zum Thema Homosexualität) zu tun haben werden. »Only The Good Die Young«, und in seinem Falle viel zu jung... |
| Freitag, 12. März 2004 07:50 |
"Das 2003 eröffnete Palais Coburg ist ein außergewöhnliches Luxushotel in der Wiener Innenstadt" so lautet die erste Zeile auf der HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... dieses besonders seltsamen Etablissements. Beruflich hatte ich gestern dort zu tun und damit einen kleinen Einblick in die Welt der Dummen und Wichtigen. Es strotzt dieserorts nur so von jungen "Securities" gänzlich ohne Manieren. Und man merkt relativ klar, dass der obligate Knopf im Ohr scheinbar wichtige Verbindungen im Gehirn eines Menschen zu unterbrechen vermag. Aber solltest Du einem Wien- Gast Unterkunft besorgen müssen, der gerne "einen auf wichtig macht", dann wäre dieser Gast dort bestens bedient. Das schönste Objekt in dieser Lokalität ist aber freilich jene Klotür, welche ich glücklicherweise fotografieren konnte. Ich bin auch für ein freies Ausleben (fast) jedes Sexualtriebs, aber ob das nicht schon ein wenig zu weit geht?... |
| Donnerstag, 11. März 2004 09:20 |
| Bezüglich der ins Haus stehenden Wahl zum Bundespräsidenten sei hier folgendes vermerkt: |
| Die vorgesehene Amtszeit beträgt sechs Jahre. Eine sofortige Wiederwahl ist nur einmal möglich. Wahlberechtigt sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die spätestens mit Ablauf des Wahltages das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wählbar ist jede Person, die spätestens mit Ablauf des Wahltages das 35. Lebensjahr vollendet hat, das Wahlrecht zum Nationalrat besitzt, nicht Mitglied eines regierenden Hauses oder ehemals regierender Familien ist und von mindestens 6000 Wahlberechtigten oder 5 Abgeordneten zum Nationalrat schriftlich vorgeschlagen wird. Wahlvorschläge können zwischen dem gemeinsam mit der Anberaumung der Wahl festgelegten Stichtag (in der Regel ist dies der 54. Tag vor dem Wahltag) und dem 30. Tag vor dem Wahltag (bis 17.00 Uhr) bei der Bundeswahlbehörde (am Sitz des Bundesministeriums für Inneres) eingebracht werden. Ein Wahlvorschlag hat zu enthalten:
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| Aha. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich in etwa so viel Wert habe, wie 1/1200stel Abgeordneter zum Nationalrat. Wenn man das Einkommen vergleicht, so dürfte das in etwa hinkommen. Aber wenn die Nominierung so einfach ist, wundert es mich, dass wir nicht doch mehr Kandidaten haben. In jedem anderen, vielleicht etwas südlicher gelegenem Land gäbe es da schon 40-50 illustre Gestalten, die sich auf die Kandidatenliste setzen lassen würden. Irgendwie denke ich, dass Kandidaten wie Alf Poier, Alfred Dorfer oder auch Horst Pivonka aus Favoriten diese Wahl erst dorthin bringen würde, wo sie auch wirklich hingehört... |
| Montag, 08. März 2004 07:10 |
| Freitag, 05. März 2004 10:40 |
Heute Abend ist es wieder einmal soweit. Nach monatelanger Abstinenz und absolut nicht vorhandener sexueller Regungen jeglicher Art wird die Welt endlich wieder lebhaft. Man kann wieder erfahren, was es heißt, pubertierend zu sein; was es bedeutet, wenn die Hormone in Kurtl und Konsorten verrückt spielen. Die Besetzung ist dieses Mal wieder etwas abgeändert, da direkt nach dem letzten Auftritt irgendein weibliches Mitglied schwanger wurde. Angeblich nicht von mir - aber was weiß man schon. Diese Konzerte machen auf jeden Fall ungeheuerlichen Spaß, nur diesen Umstand darf man dem Kurtl nicht mitteilen, da er ansonsten die Gage empfindlichst kürzen würde.Wer von Euch also heute Abend noch nichts vor hat, song.null.vier doch nicht so ganz als adäquate Freitag- Abend- Unterhaltung ansieht, reichlich an Verständnis für Ausschweifungern aller Art mitbringen kann und 15,-- Euro oder 12,-- Euro plus einer Rolle Klopapier aufbringen kann, der/die sei herzlichst eingeladen ab 20:00 Uhr im Aera zu erscheinen. Er/Sie wird es bitter bereuen... |
| Donnerstag, 04. März 2004 08:40 |
| Mittwoch, 03. März 2004 17:10 |
Wie macht man am unauffälligsten, aber dennoch angenehm schnell und einfach einen guten Reibach?! Die TELE KOM AUS TRIA zeigte mir genau, wie das geht: verrechne Deinem Kunden etwas zu viel, aber nur so wenig, dass er es sich gut überlegt, ob er auch reklamiert. Genial, einfach genial! Aber ich wollte dem ganzen nachgehen und habe doch reklamiert. Wortlos kam einige Tage später dieser Brief. Eine »Kulanzgutschrift« für immerhin drei Schilling. Der ganze Aufwand kostet weit mehr, als diese mickrige Summe - sollte man denken. Was aber, und da kann man dann doch annehmen, dass..., was aber, wenn diese »Fehler« doch bei mehreren Kunden urplötzlich auftreten?! |
| Dienstag, 02. März 2004 10:50 |
Nahezu jede Tageszeitung hat sich die Verteidigung ihrer eigenen Klientel auf ihr Schirmkäppchen geschrieben. Die Krone versucht dabei eher uns "Normal-verdiener" irgendwie in den Bann zu ziehen, der Kurier bemüht sich um den leicht gehobenen "Mittelstand", aber wer kümmert sich um die wirklichen "Absahner"? Schon gefunden. In der "Presse" findet sich in der vorigen Woche ein Bericht rund um's "Häuselbauen" (siehe links) und darin enthalten ein flammender Appell an alle, doch den Architekten mehr Aufträge zukommen zu lassen. Wenn man also bedenkt, dass ein durchschnittlich kleines Einfamilienhaus in Österreich die Summe von 2Mio Schilling vertilgt, bekommt ein eventuell daran beteiligter Architekt davon immerhin 300.000,-- Schilling! Und dann kommt vielleicht auch noch so etwas zustande... (obwohl, der hat das sicher nicht um 300.000,- gemacht!!) |
