| Freitag, 30. Juli 2004 07:40 |
Einfach so sagten sie es in den Raum: »...die Kluft zwischen den Einkommensstarken und den Einkommensschwachen in unserem Land wird immer größer!« Na schau - wirklich?! Vielleicht nimmt es, da einmal in der ZIB2 ausgesprochen, auch jemand von jenen war, die auch imstande wären, dagegen etwas zu unternehmen. Aber, und diesbezüglich bin ich mir zu 100% sicher, es wird niemand von den verantwortlichen Damen und Herren die gestrige ZIB2 gesehen haben. Und sollte dieser, oder auch ein ähnlicher Beitrag abermals gezeigt werden, so kann man bereits jetzt prognostizieren, dass auch diese Ausstrahlung auf Grund von technischen Schwierigkeiten nicht überall wahrgenommen werden kann. |
| Donnerstag, 29. Juli 2004 22:50 |
So etwa das 3. oder 4. Mal war es, dass auf |
| Mittwoch, 28. Juli 2004 19:50 |
Was ist los mit den Knechten/innen vom |
| Dienstag, 27. Juli 2004 06:30 |
Ich kann stolz auf mich sein. Seit mehreren Wochen läuft das Alpen-Taxi-Orange und ich habe noch keine einzige Sendeminute mitbekommen, wenn man einmal von den Teasern absieht - aber die zählen nicht, wird man doch völlig ohne Vorwarnung und nur für Sekunden in die tiefsten Abgründe der TV-Unterhaltung gerissen. Es bleibt aber die Frage: wodurch können sich solche Leute, wie beispielsweise Tobias Krause beim |
| Montag, 26. Juli 2004 08:00 |
Die richtig Dummen sterben nicht aus. Ganz im Gegenteil - sie organisieren sich sogar, und dies nennt sich Multi-Level-Marketing (kurz: MLM). Dort sind sie ganz unter sich, eröffnen zur allgemeinen Erheiterung eigene Internet-Foren oder basteln eigene, absolut nichtssagende, Seiten, luchsen sich gegenseitig ein paar Euro ab und prahlen mit ihren praktisch nicht vorhandenen Marketing-Kenntnissen. Alles OK, solange sie mit ihren am Rande der Legalität stattfindenden Beutelschneider-Aktivitäten nicht den normalen Menschen attakieren. Aber Freund und Zwetschkenröster Christophe Nouar hielt es für unbedingt notwendig, MLM auch an mir auszuprobieren. Mit dürftigen Deutsch-Kenntnissen tippt der kleine Chris den Brief, für welchen er bereits mehr als EUR 100,-- zahlen musste, ab - setzt meinen kompletten Namen ein (na der strengt sich beim Recherchieren aber wirklich an!) und wähnt sich vermutlich bereits jetzt im Walhalla der Marketing-Experten. Diese armen Christoph's. Zu Abertausenden merken sie in der Tat nicht, welchem Betrug sie aufsitzen! Und wollen noch mehr Lemminge rekrutieren, die dann gemeinsam mit ihnen in den MLM-Tod gehen sollen. Die Urheber solcher »Geschäfte«, die aber sollte man wirklich erwischen. Sind unsere Gesetze dafür nicht geeignet, oder mangelt es nur an deren Anwendung? Das sieht aber nicht so gut aus... |
| Freitag, 23. Juli 2004 08:30 |
Ich will nicht schon wieder über das Thema schreiben, welches die Nation (Kaff-Ansammlung Österreich) entzweit. Aber die Schlagzeilen lassen es eben erwarten. In Kärnten wurde gestern wieder ein kleines Kind von einem (fremden) Hund ins Gesicht gebissen. Schwere Verletzungen und eine Operation waren die Folge. Erinnert irgendwie an den (natürlich bereits wieder vergessenen) Vorfall von voriger Woche (Originalbericht aus dem Standard hier). Wobei allerdings zu bemerken ist, dass es sich dabei sozusagen um die Frau und ihrer Schwester des Hundehalters handelte, was dann ja wieder in Ordnung geht. Gegen sich selber darf der Hundebesitzer seinen Liebling gerne richten, dass stört nicht weiter. Im Gegenteil, vielleicht wird man durch solche und ähnliche Vorfälle darauf aufmerksam, dass irgendetwas nicht stimmt. Einen herzlichen Dank an jenen mitdenkenden 23-jährigen Tierfreund aus der Steiermark (der übrigens bereits vor jenem Vorfall als »amtsbekannt« für Tierquälereien im Rahmen der Hundeabrichtung galt). Wenn aber völlig unbeteiligte zum Handkuss (oder eher Biss ins Gesicht) kommen, nur weil die Leine nicht cool ist, und der Beisskorb dem lieben Viecherl so unangenehm ist, dann wäre es langsam an der Zeit, etwas zu unternehmen. Schreib- und Lese- Unterricht für Hundehalter wäre keine schlechte Idee, dann gäbe es für den im Wald ohne Leine Angetroffenen keine Ausrede mehr. Für Aktionen solcher Art sehe ich aber schwarz - Politiker nehmen sich dieses Themas nur höchst ungern an. Es fehlen eben doch noch ein paar totgebissene Kinder, dann wird die Sache wieder interessant. |
| Donnerstag, 22. Juli 2004 06:10 |
| *ups* |
| Mittwoch, 21. Juli 2004 22:40 |
In der Bezirkszeitung werde ich auf einen Leserbrief aufmerksam. Der kreuzbrave Bürger und offensichtliche Hundebesitzer Heinrich Meiböck schreibt einen engagierten Aufsatz über das Thema »Hund«, welcher hier in seiner Komplettheit zu lesen ist. Na dann wollen wir einmal die feschen Zeilen einer eingehenden Analyse unterziehen. Die leicht wackelige Überschrift verrät uns, dass Heinrich vor Wut geradezu platzt - dafür aber nicht die richtigen Worte finden kann. Mit dem ersten Satz kommt auch gleich der erste Gemeinplatz: »...wie von der Natur vorgesehen«. Lieber Heinrich, wäre dem wirklich so, dann gäbe es keine Pinscher, Pudel, Ferkel-, Mops- und sonstige Hunde. Sie sähen alle relativ gleich aus, und wir (soweit wir keine Vegetarier sind) würden sie essen. Der nächste Satz ist auch schon Gemeinplatz Nummer zwei: ja, wir verschmutzen unsere Umwelt zusätzlich (z.B. durch Hundekot). Danach folgt, was kommen muss: ein anschauliches Beispiel für den doch etwas weniger gebildeten Umweltschützer: die Herstellung von Klopapier wird angefeindet. An vorletzter Stelle findet sich noch ein flottes Konstrukt von zweifelhafter Relevanz. Ich vermute, Heinrich hielt »Trampelpfade« für ein Fremdwort und wollte es so unbedingt erwähnt wissen. Den Abschluss bildet dann ein Satz, der von einer 16-jährigen Anwärterin auf den Titel der Miss-Alabama-Town stammen könnte, die diesen nur deshalb kreierte, da ihre Vorrednerin den Weltfrieden bereits ausgiebig erwähnt hatte. Alles in allem eine runde Sache. Nur eines, lieber Heinrich- leider ging der Aufsatz am Thema vorbei! Denn keiner hat das »Feindbild Hund« in seinem Kopf, wir alle sprechen eher vom »Feindbild Hundebesitzer«! |
| Dienstag, 20. Juli 2004 06:00 |
Nachfolgende Annahme sei mir gestattet: ich bin 1965 geboren und habe von der Historie der Zeit davor absolut nichts mitbekommen. Also bleiben mir die Gräuel des 2. Weltkriegs und der Judenverfolgung auch verschlossen und ich habe mir in dieser Sache definitiv nichts zu Schulden kommen lassen. Wie soll ich mir dann die Taten der Israelis erklären? Wie darf ich den Aufruf von Ministerpräsident Ariel Sharon verstehen, die Juden aus aller Welt (insbesonders aus Frankreich) sollten aufgrund der gehäuften antijüdischen Vorfälle "sofort" nach Israel heimkehren? »Dies ist ein recht streitbares Völkchen« würde mir vermutlich als erstes in den Sinn kommen. Mit dem Hintergrund der Taten während des 2. Weltkriegs im Kopf sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Scheinbar muss man in seinem Volk nur genug Unrecht und Leid erlitten haben, um danach andauernd und auf ewig alle Menschen und Völker verurteilen zu dürfen. Mir stinkt dies. »Herr Sharon, ich möchte nicht, dass Sie mich immer wieder als Antisemit beschimpfen - bitte unterlassen Sie das! Ich mag weder Ihre Art, noch Ihre Vorgehensweise. Ihre Gedanken sind derart von Hass und Zorn auf alle und jeden zerfressen, dass Sie zu keinen klaren Gedanken fähig scheinen. Überlassen Sie Ihr Amt jemand anderen, jemand jüngeren - jemand, der weit nach 1945 geboren ist!« |
| Mittwoch, 14. Juli 2004 09:00 |
Medial ernähre ich mich zu einem nicht unbeträchtlichen Teil von Nachrichtensendungen (ZIB 1,2,3, Hohes Haus,...), Polit-Talks (Zur Sache, Report, Offen Gesagt, Europastudio,...) und Sozial-Studien (Am Schauplatz, Dokumente,...). Da kam ich mir gestern Abend wie im Nirvana des Polit-Junkies vor. Das Programm von |
| Dienstag, 13. Juli 2004 06:30 |
Das man mich jetzt bitte nicht falsch versteht! Ich bin unter Garantie kein Verteidiger der Kirche, oder Fürsprecher für das Homoseminar »Krenn & Co«, aber was teilweise aus dem St. Pöltner Skandal gemacht wird, stellt schon ein widerliches Zeichen unserer Zeit dar. Die Fakten: 1.) wurden auf mehreren Rechnern des Priesterseminars St. Pölten etwa 40.000 pornographische Darstellungen (darunter auch Kinderpornos!) gefunden und 2.) gibt es Fotos und Aussagen darüber, dass homophil anmutende Handlungen innerhalb des Seminars an der Tagesordnung wären. Soweit, sogut. Was aber manche Medien daraus machen, schießt etwas über das Ziel hinaus. So liest man bei den YAHOO! Nachrichten beispielsweise folgendes: »...Nach der Entdeckung von Fotos, die Pfarrer bei sexuellen Handlungen mit Priesterschülern zeigen...« also unter »sexuellen Handlungen« versteht man landläufig doch etwas mehr, als den Griff in den Schritt, oder einen Kuss auf den Mund - dann hätten Fussballer ja andauernd Sex während des Spiels... Die Berliner Morgenpost schreibt: »...haben Polizeifahnder inzwischen weitere 40 000 pornografische Fotos in dem Seminar gefunden, darunter Bilder, die eindeutig sexuelle Akte von Vorgesetzten mit Abhängigen zeigten.« Erstens siehe oben und zweitens wurden die Bilder mit Küchl nicht im Priesterseminar gefunden, sondern kommen von ehemaligen Priesteranwärtern, oder deren Freunden. Im schweizer Internet - Magazin Blick.Online liest man sogar von »Saufgelagen und Sexorgien« Ist eigentlich sogar anzunehmen, nur derzeit noch nicht verifiziert. Also, liebe Medien: bitte macht doch sorgfältige Recherchen und schreibt Eure Berichte mit Bedacht, sonst tut es der Sache auch nicht gut. Na klar, diese Leute dort sollen sich endlich einmal äußern zum Thema (Homo-) Sexualität innerhalb (und außerhalb) der Kirche und vor allem in St. Pölten auch zu den heruntergeladenen Kinderpornos, aber den Skandal noch in die Höhe treiben ist dabei doch gar nicht notwendig - die haben ja ohnehin den Krenn... |
| Montag, 12. Juli 2004 12:10 |
Mein ganz besonderer Liebling, der kernige Krenn aus St. Pölten nahm gestern in dem »a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. älterer Bube greift halt einem Jüngeren auf das Gemächt. Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, aber die näheren Umstände sollte man sich schon ansehen, alleine wegen der Pikanterie. Wurden die jüngeren Buben durch vorhandene Machtverhältnisse dazu gezwungen? War das alles? War es vielleicht sogar angeordnet? Völlig abgesehen davon, die »Causa Kinderporno« gehört ohne jede Rücksicht auf die katholische Kirche aufgeklärt. Von dieser Art »Mitgefühl« habe ich bereits bei Groërs Untaten genug gehabt. |
| Freitag, 09. Juli 2004 22:40 |
Das Begräbnis von Thomas Klestil war soweit ganz in Ordnung. Zwei Sachen fielen mir allerdings auf. Erstens: als unser lieber Arnold zum Grabe schritt (man kann als gewiefter Leser hier die Bemühungen um einen angemessenen Schreibstil bemerken), die Blumen einwarf und anschließend das Kreuz machte, führte er als Einziger seine Hand nicht, wie alle übrigen anwesenden Christen oben-unten-links-rechts sondern oben-unten-rechts-links! Die Bedeutung dieser Tat muss ich noch genauer recherchieren, da kann ich leider noch keine Auskunft geben. Zweitens: der kleinere der beiden Enkel von Klestil hält offensichtlich nicht sehr viel von Pietät und Anstand (aus dem kann noch mal was werden), während der Grabrede von Obereumel Schönborn zeigt er allen Zusehern, was man mit Kaugummi so alles machen kann. Da hätte der Opa vermutlich keine Freude damit. |
| Donnerstag, 08. Juli 2004 06:10 |
Es geht wieder einmal der kopierten Software (bzw. deren Benützern) an den Kragen. Die Piratenjäger der BSA schlugen zu. Eine Kiste mit illegal kopierter Software wurde (allerdings bereits im April 04) mediengerecht im »Hundertwasser« - Fernheizwerk vernichtet. Grund für dieses Aufwärmen der Thematik ist eine IDC-Studie der BSA in welchem die Zahlen für Österreich bekannt wurden. Demnach haben nur 73% der Software-Nutzer ihre »Werkzeuge« legal erworben, die restlichen 27% sparen lieber ihr Bares und bediehnen sich dann doch der günstigeren »Ohne-Handbuch-Variante«. Wer diese Quote in Frage stellt, kann sich gewiss sein, damit nicht alleine dazustehen. Es dürfte für diese Untersuchung der »nur-nicht-raunzen!«- Grundsatz gegolten haben. Oder ein Journalist hat sich einfach geirrt und die Prozentsätze vertauscht?! |
| Mittwoch, 07. Juli 2004 19:30 |
Ein bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. ein kleines Schweinderl scheint sie schon zu sein, die liebe Heidi. Lernt man doch schon im zarten Kindesalter, dass man beim Duschen besonders sorgfältig sein sollte. Die Reinlichkeit eines Menschen sagt ja bereits einiges über den Charakter aus. Und was macht Heidi? Sie stellt sich gleich mit ihrem Badedress in die Dusche - so wird sie sicher nie sauber! Dies stellt kein besonderes Vorbild für unsere Jugend dar. Das haben sich die Werbeverantwortlichen wohl nicht überlegt - ich werde ihnen dies mitteilen. Vielleicht wird da doch noch eine Berichtigung in Erwägung gezogen. Und damit es nicht zu sexistisch wird, könnten sie für die nächste Werbelinie ja das Modell wechseln - von mir aus zeige auch ich ihnen, wie man sich richtig duscht... |
| Dienstag, 06. Juli 2004 17:40 |
Der Bundespräsident liegt im Sterben. Oder ist vielleicht gar schon tot?! Alle heute in den Medien interviewten Politiker bemühen sich sehr um eine besonders traurig und erschütternd klingende Stimme. Klar, wenn einer von der eigenen Mannschaft der Reichen und Schönen stirbt... Nein. Aus. Mit diesem Thema darf man doch nicht so umgehen! Aber seltsam ist das schon irgendwie, beim Tod von Franz Jonas habe ich geweint, das Ableben von Kirchschläger ging mir auch ziemlich an die Nieren - und Klestils Siechtum? Eher gleichgültig stehe ich seinem Ableben gegenüber. Das ist nicht » m e i n « Präsident. Das ist ein Mann, der sehr gut gelebt hat, bei Frauen offensichtlich kein Kostverächter war und bei einer Angelobung um 2000 gut reagierte. Viel mehr weiß ich nicht - und interessiert mich auch nicht - kein tiefergehendes Gefühl dabei. Dieser Mann hat Menschen einer Klasse vertreten, die ich nicht kenne. Mit denen ich nichts zu tun habe. Auch nie etwas zu tun haben möchte. Der Tod eines weiteren Menschen im Irak hat in etwa die gleiche Qualität auf der Traurigkeits- Skala. Ja, das ist vergleichbar. Nach der ZIB-Sondersendung kann man abdrehen und einschlafen... |
| Montag, 05. Juli 2004 20:00 |
Sieht so jemand aus, der Kinderpornos unter seinen Schützlingen verteilt? Darf man den Regens vom Priesterseminar St. Pölten einfach so (vor-)verurteilen? Folgende Antworten gebe ich ganz frei auf diese beiden Fragen: zu 1.) Ja, ganz genau so - und zu 2.) Nein, aber ich tue es dennoch. Die ganze Situation ist doch nur ein weiterer Beweis für die teilweise Unsinnigkeit und den Wahnwitz mehrerer Punkte aus den Lehren der katholischen Kirche. Konnten die Brüder im Fall Groër den lieben Hans Hermann noch sauber ins Grab einfahren lassen, so waren sie diesmal wenigstens so menschlich, sich selber zu melden. Aber es wird weder der letzte, noch der schlimmste Fall dieser Art sein. Immer wieder werden die werten Herren sexuell über die Stränge schlagen, solange es den Zölibat gibt. Und dabei gilt innerhalb der kirchlichen Kreise vermutlich Küchls mögliche Homosexualität und das Mitwirken bei ein paar schweinischen Foto- Sessions als viel schwerere Sünde, denn »die paar lächerlichen Fotos mit den Kindern«. Abgetreten ist er ja bereits, was da noch folgen mag? Übrigens, nachfolgenden Textausschnitt konnte man in der heutigen Presse lesen: »...Viele grauslichgrauslichEigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten. Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...« e Fotos" habe er zu sichten, meinte ein Beamter in der Bundespolizeidirektion St. Pölten. Nicht alle Bilder seien für die Ermittlungen relevant. Die Homo- und Sodomie-Pornos habe man wieder ins Priesterseminar zurückgeschickt...« |
| Freitag, 02. Juli 2004 07:30 |
Mülltrennung. Ein Öko-Schlagwort aus unseren Tagen. Wer aber, so wie ich auch, brav versucht, seinen Müll konsequent zu trennen, der mag schon das eine oder andere Mal in einen ziemlichen Gewissenskonflikt geraten sein. Wo/wie gehört dieses wirklich entsorgt, wo/wie jenes? Damit das oftmals zitierte Rätsel um die ordentliche Entsorgung eines Teebeutels (Altpapier, Biotonne und Altmetall?!) endlich einmal fachgerecht gelöst und »entsorgt« werden kann, habe ich für Euch die offizielle Müllliste der MA48 gesucht und gefunden - ab sofort könnt ihr also jede Art von Mist professionell entsorgen. Da gelten ab nun aber wirklich keine Ausreden mehr! Seltsam nur: damit man Joghurtbecher auch nominklaturgerecht entsorgen kann, muss man mindestens 15 davon auslöffeln, und die Weiterverarbeitung von Präservativen kann ich auch nicht finden... |
