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Freitag, 30. Jänner 2004 09:20
Von meinem Freund Bernhard stammt dieses wunderschöne Bild (Klick auf kleines Bild), welches ich dem werten Leser der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« nicht vorenthalten möchte. Ist es selber zwar schon mehr als 12 Jahre alt, kann man sich dennoch nicht über mangelnde Aktualität beschweren. Ich möchte damit alle heimlich gehegten Zweifel an der Wahrhaftigkeit meines kirchlichen Glaubens mit einem Streich dahinfegen. In diesem Bild wird eindrucksvoll demonstriert, wie die christlich katholische Kirche die alten Werte der Dreifaltigkeit von Essen, Leib und Seele (da war dann auch noch so etwas, wie "zusammenhalten") immer noch hochhält, und das wider allen Unkenrufen. Endlich kannst Du direkt sehen, wo Deine alljährliche Drei-Königs-Spende landet, oder welch selbstlose Werke mit Deinen Gaben innerhalb der St. Pöltener Kollekte geschaffen werden. Vergelt's Gott!

Donnerstag, 29. Jänner 2004 10:10
Die vielumstrittene "Homepage der Marke KHG", die sich auf ihrer Startseite gleich medienwirksam mit 1000-Tasten-Onkel-Wichtig-Telefon, Ultra-mein-Schniedel-ist-etwas-zu-klein-geraten-Handy und Herr-Gierig-Laptop (wo seltsamerweise nur die Seite von ORF.at im Browser zu sehen ist. Übrigens, bis heute hat es KHG noch nicht geschafft, auch nur irgend eine andere Seite darzustellen, er glaubt nun an eine Verschwörung - und spielt mit dem Gedanken, den ORF zu klagen...) präsentiert, hat doch noch ein wenig mehr gekostet. 3.900.000,-- (in Worten: Dreimillionenundneunhunderttausend) Schilling war sie teuer. Knapp unter vier Millionen... unvorstellbar! Mein neues Haus wäre mit dieser Summe bereits seit langem fertig und hätte drei Badezimmer - diese Homepage besteht im Vergleich dazu aus einem einzigen Lokus mit passendem Inhalt. Klar, dass sich der Finanzminister, solch eines Landes wie Österreich, seine eigenen Finanzen "a bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
richtet" - sonst wäre er nicht Finanzminister, war ja immer so. Aber irgendwo sollte dann auch ein wenig der moralische Gedanke hochkommen und damit Einhalt gebieten. Und wenn halt nicht von selber, dann eben per richterlichen Beschluß, und, sagen wir mal - mit 10 Jahren Haft?!

Mittwoch, 28. Jänner 2004 12:50
"Hohes Haus" live ansehen und ob der zahlreichen Aussagen ziemlich Staunen! "Hohes Haus" live ansehen und keinen positiven Gedanken mehr fassen können. "Hohes Haus" live ansehen und nicht mehr wissen, welchen Politiker man nun mehr hassen soll. "Hohes Haus" live ansehen und Schimpfworte im Mund haben, welche einem in Ihrer Giftigkeit die Schleimhäute angreifen. "Hohes Haus" live ansehen und innerhalb kürzester Zeit enormen Brechdurchfall bekommen. "Hohes Haus" live ansehen und an masturbierende Affen erinnert werden. "Hohes Haus" live ansehen und die interne "Blacklist" der moralisch bedenklichen Personen laufend anfüllen müssen. "Hohes Haus" live ansehen und die Augen vor Schmerzen schließen müssen. "Hohes Haus" live ansehen und wissen, dass jeder in diesem Raum den Jahresverdienst des durchschnittlichen Österreichers in nur einem Monat verdient. "Hohes Haus" live ansehen und zusehen, wie sich die eigenen Impfstellen nacheinander von selber öffnen. "Hohes Haus" live ansehen und wissen, wen man aller nie mehr wählen wird können. "Hohes Haus" live ansehen und nahe daran sein, auf der Baumgartner Höhe anzurufen. "Hohes Haus" live ansehen und wissen, was "political incorrectness" bedeutet. "Hohes Haus" live ansehen und nie wieder so einem/er die Hand geben wollen. "Hohes Haus" live ansehen und kurzzeitig mit dem freiwilligen Ausscheiden aus diesem Leben spekulieren. "Hohes Haus" live ansehen und einfach weinen. "Hohes Haus" live ansehen und einfach Angst haben... heute, für einige Stunden.

Dienstag, 27. Jänner 2004 08:20
Heute im Morgenjournal war es zu hören, und ich konnte es (und kann es weiterhin) kaum fassen - die Spezialisten warnen, wie folgt: sollten wir tatsächlich an eine Harmonisierung der Pensionssysteme denken und Beamte würden genauso wenig Geld im Ruhestand bekommen, wie wir Menschen, dann wäre das für den Staat bis 2030 extrem teuer. Diesen Satz lassen wir einfach mal so im Raum stehen, er bedarf keiner weiteren Erklärung. Denn wir braven Bürger wissen sofort, was angesichts dieser Ansage zu tun ist: umdenken, anpassen, einlenken - genau das wird von uns erwartet. Schließlich tun Beamte ja auch was für uns! Ohne deren Vorgabe wäre eine Serie wie MA2412 vollkommen undenkbar - und darüber freut sich doch schließlich jeder, oder?! Also kann man da auch mit der Pensi ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
entgegenkommend sein, was soll's. Dafür dürfen die ja auch nicht so lange arbeiten, wie wir - und gehören teilweise schon ab 50 zum Alteisen der Pensionierten. Alles in Ordnung, wir geben uns geschlagen - und ich halte es dann doch ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
mit Kurtl Kreisch...

Montag, 26. Jänner 2004 23:30
Schade, schade, schade! Soeben durfte ich einem Interview beiwohnen, dass durchwachsener von passenden, intelligenten und durchaus sympathischen Aussagen nicht sein könnte. Und der Gesprächspartner der von mir hochgeschätzten Barbara Rett in "Treffpunkt Kultur" war niemand anderer, als der hierzulande durchaus nicht unumstrittene Klaus Peymann. Er, der in seiner Funktion als Direktor der "Burg" diesem Lande wohl mehr als einen "Skandal" bescheren konnte, hat sich über seine Beziehung zu Thomas Bernhard, die Burg, die Theaterszene in Österreich im Allgemeinen und diverse andere Themen geäußert. Und das selbstredend nicht nur positiv, aber in einer Art und Weise - welche mich dazu bewog, meinen Standpunkt zu ihm deutlich zu überdenken. Klartext: um so länger ich diesem Gespräch beiwohnte, umso eher bekam ich den Eindruck, Österreich hat mit ihm einen der wichtigsten Menschen in der Kulturszene verloren. Warum sind mir seine Eloquenz, sein sprühender Humor, seine treffenden Aussagen, seine sympathische Erscheinung nicht früher aufgefallen? Oder lag das vielleicht sogar an meinen Vorurteilen gegenüber den Deutschen? Peymann hat viel dazu beigetragen, den ganzen Schmus über die Bieffge (=korrekt wienerische Aussprache des Wortes: "Piefke") in meinem internen Festspeicher abermals zu überdenken. Und wenn es dann soweit ist, werde ich doch Tomaten und Klopse essen, ein Kölsch trinken und Schumi bei seinem nächsten Sieg zujubeln. Stop! So weit darf es dann aber doch nicht gehen...

Freitag, 23. Jänner 2004 23:50
»unkürrekt«, so lautet der Titel einer Sendung, welche auf dem C- Sender ATV+ läuft. Heute habe ich dieses Format zum zweiten Mal gesehen, und möchte jetzt nur zu gerne dem werten Leser berichten: der Inhalt dieses Formats besteht darin, dass einige "ausländisch" aussehende Kinder unserer "Spaßgesellschaft" mit allen (un)möglichen Mitteln zeigen wollen, wie ausländerfeindlich doch die Österreicher (Wiener) sind. Dabei sind ihnen absolut keine Mittel zu drastisch, kein Gag zu billig. Grundsätzlich erledigen sie das mit Angst: junge und ältere Frauen werden beispielsweise von einem asiatisch aussehenden Jungen erfolgreich belästigt, so dass diese stark verängstigt zurückweichen und um Hilfe zu rufen beginnen. Auf einem Shoppingcenter- Parkplatz stiehlt ein Mann aus einem fremden Auto soeben eingekaufte Produkte und wird vom Besitzer des Wagens weggestossen. Ein türkisch aussehender Mann in kompletten Django- Outfit (schwarze Sonnenbrille, ebensolcher Staubmantel und Siefel) fährt männliche Passanten mit dem gezischten Satz: "...net sag Tschusch zu mir!!" an - und immer kommt die passende Reaktion, die Leute reagieren ~ausländerfeindlich~! »Wieviel Ethno SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
verträgt Österreich?
« so heißt es offiziell auf der Seite von ATV+. Erstens: wenn das "SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
" sein soll, dann drehen sich Farkas, Qualtinger, Wehle, und deren Mitstreiter jetzt aber heftigst im Grabe herum. Und zweitens: keinen. Ein Tipp noch: es fände ATV+ vielleicht auch ein paar Österreicher, welche diese "SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
s" einmal an Türken, Ex- Jugoslawen und anderen hier lebenden Inlands- Ausländern ausprobieren. Hier wäre es erst wirklich interessant. Wieviel SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
verträgt eigentlich ein "echter" Kroate oder Slowene, ab wann zieht jemand ein obligates Messer? (Ein heißer Tipp: im Cafe Alt Wien kann man dies Dank des neuen Besitzers ausprobieren - unter uns gesagt: die blanke Aggression ist dann doch relativ schnell zu sehen...) Unter anderem wäre auch interessant, wieviel Ethno SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
der männliche Teil des Balkans verträgt, und wieviele der Darsteller noch gesund und vollständig aus diesen Landen kämen?!

Donnerstag, 22. Jänner 2004 09:50
Unser aller liebste Suchmaschine hat auch ihre witzigen Seiten. Auf der Suche nach sogenannten "Eastereggs", diese sind kleine Überraschungen, welche von den Programmierern in Programmen, Web- Seiten, etc. eingebaut werden, kam ich bei Google unter anderem auf jene Seite, wo Du das Ostereier- Fangspiel spielen kannst (siehe Link bei Logo rechts!). Aber auch in nahezu allen Fremdsprachen wird Google angeboten, darunter finden sich neben Albanisch, Griechisch und Litauisch auch solche, wie Klingonisch, Google für Hacker oder Google in Bork bork bork! (würde bei uns "Smörebröd" heißen), was an sich bereits sehr amüsant ist. Wie man übrigens die HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
eines beliebigen österreichischen Finanzministers mit den Initialen KHG unter Google mit dem Suchstring "völlige Inkompetenz" finden lassen könnte, solch eine Anleitung gäbe es dann hier...

Mittwoch, 21. Jänner 2004 07:50
Ein Jahr bedingt hat er jetzt bekommen, der Linzer Tischler, welcher sich anmaßte, genauso schöne Übermalungen wie der Arnulf Rainer herzustellen und den Schriftzug "Nitsch" unter einige großflächige Bilder (siehe Abbildung links) eines Hobbymalers zu setzen. Der entstandene "Schaden" war angeblich 454.000,-- Schilling hoch. Ich frage mich jetzt, wie man hier von einem Schaden sprechen kann? Diejenigen, die diese Werke erstanden, hatten wohl eine Freude damit, sonst hätten sie den farbigen Furz doch nicht bezahlt?! Und schon gar nicht mit solchen Unsummen. Und welcher Umstand ein Bild von Nitsch schöner machen soll, als jene, welche links zu sehen sind, soll mir erst einmal erklärt werden. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich diese Erklärung wohl nicht ganz verstehen werde. Dafür fehlt mir Entscheidendes. Dies kann nur ein wahrer Künstler verstehen.

Dienstag, 20. Jänner 2004 09:50
Ja, endlich gibt es ein gemeinsames Ziel der EU- Politik mit enormer Sinnhaftigkeit (sonst ist ja alles in Ordnung...). Die Porno- Seiten müssen unbedingt aus dem Internet verschwinden, die EU muß endlich sauber werden! So darf es nicht weiter gehen, die Parlamentarier aller Länder surfen auf ihren Parlament- Laptops während der Sitzungen nurmehr bei www.polit-schlampe.at vorbei, anstatt sich über den neuen Stand der Arbeitslosigkeit zu informieren. Die Bänke und Sessel in den Sitzungssälen müssen seit Einführung des Internets für unsere Politiker nahezu täglich gereinigt werden. Die Moral in den Diskussionsrunden verfällt zusehends. Frauenfeindliche Zwischenrufe finden fast täglich statt und werden nicht einmal mehr mit einer offiziellen Rüge quittiert. 260 Mio Porno Seiten sind definitiv zu viel. Da benötigen unsere Landesführer einfach zu viel Zeit, um alles durchzusehen...

Montag, 19. Jänner 2004 17:30
Man hatte eigentlich allgemein vermutet, dass die Spitze der Peinlichkeiten im Fernsehen bereits durch amerikanische Moderatoren definiert und erreicht sei. Dabei hat man aber nicht mit Österreich im Allgemeinen und ATV+ im Speziellen gerechnet. Seit Dieter "Schmutzgoscherl" SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
-leer dort eine eigene Sendung haben darf, sind alle bisherigen Höhepunkte im Bereich der ungustiösen Unterhaltung mit einem Male pulverisiert. Mit 17-facher Schallgeschwindigkeit prescht "Diddl" durch alle Fettnäpfchen des Mikrokosmos "Österreich" und merkt es nicht - nein, er setzt noch einen oben d'rauf, indem er sich tatsächlich darüber freut. Aber, wie ich als Moderator gelernt habe: derjenige bringt Quote, der polarisiert. Punkt. Und damit dürfte man bei ATV+ Recht haben. Aber nur fast. Denn polarisieren bedeutet, die Menge der Zu-hörer/seher in zwei Lager aufzuteilen: diejenigen die SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
-leer nicht ausstehen können, und jene, die...?

Freitag, 16. Jänner 2004 10:20
Und wieder einmal gibt es eine Debatte um die unanständig hohen Gehälter von österreichischen Politikern. Und wieder einmal wird sich absolut nichts ändern. Diesmal erfahren wir, mit welchen Unsummen sich die werten Minister und -innen ihre (von uns politisch gesehen völlig sinnlosen) Leben finanzieren dürfen. Klartext: ein österreichischer Minister verdient 242.000,-- Schilling Brutto pro Monat und damit mit Respektsabstand das Meiste aller europäischen Minister. Dabei darf nicht vergessen werden, dass er davon keine Kosten für Wohnung, Auto, Chauffeur, Essen, etc... decken muß, da wir diese Dinge noch extra berappen. Er/Sie darf alles für die wirklich sinnvollen Dinge des Lebens ausgeben, wie: Freund/in, Urlaub (obgleich wir da ja auch noch einiges bezahlen), Sexspielzeug und dergl. Hoch und lang leben unsere Minister/innen!

Donnerstag, 15. Jänner 2004 19:40
Soeben gehört: Michael Jackson soll laut CNN vor einem Jungen onaniert haben. Auf der Seite von orf.on wird ausführlich darüber berichtet (!). Und Amerika ist "anders". Bei einer eventuellen Verurteilung drohen Michael 20 Jahre Haft - na servusna servus


Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«.
G'schäft! Er hätte doch in Österreich vor einem Buben wichsen sollen, da hätte man ihn maximal zum Kardinal gemacht, oder er hätte vielleicht 3-5 Monate bedingt ausgefaßt. So gesehen sind doch eher wir "das Land der unbegrenzten Möglichkeiten..." Was mich aber doch einigermaßen wundert, ist die offen gezeigte Freude des ORF bezüglich dieser Meldung. So kann man auf der ORF- Seite des Berichts lesen, wie sich die heimischen- öffentlich Rechtlichen für das Handeln von Jacko bedanken ?!?

Mittwoch, 14. Jänner 2004 17:40
Nicht so besonders originell sind die Angriffe des ehemaligen Finanzministers der USA Paul O'Neill auf den Präsidenten Bush. Er wirft ihm diverse Vergehen vor, unter anderem auch, dass Bush den Irak- Krieg bereits vor den Attentaten des 11. September 2001 lange geplant hätte. Alles nicht so Aufsehen erregend, solche Anklagen hätten durchaus auch aus diversen anderen Ecken kommen können. Was aber für meine Ohren/Augen wirklich nett ist, war die Antwort von O'Neill auf die an ihn gerichtete Frage, ob er denn jetzt nicht Angst vor möglichen Schritten der Administration Bush gegen ihn haben könnte. Darauf meinte O'Neill: "Ich bin alt und reich, was können die schon gegen mich tun?!" Eine Antwort, die sich unter Garantie auch manch heimischer Politiker denken mag, wenn er von Journalisten nach Konsequenzen für sein Handeln gefragt wird...

Dienstag, 13. Jänner 2004 10:50
Diese Aktion sollte vermutlich ein abschreckendes Beispiel sein. Merke: wenn Du als in Wien lebender Rumäne mit Deinem LKW zu schnell unterwegs bist, in einer Amokfahrt zwei andere Autos rammst und die Polizei durch befragen Deines Lebenspartners in Erfahrung gebracht haben will, dass Du psychisch instabil bist, dann nehme kein Küchenmesser mit in den Wagen! Sonst wirst Du mit tödlichem Warnschuss niedergestreckt. Pfui, grauslichgrauslich


Eigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten.

Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...«
formuliert. Aber bei dieser Geschichte drängt sich mir die Frage auf: können unsere Polizisten tatsächlich so schlecht schießen? Auch die Aussage: "...naja, da ist nicht viel Zeit zum Handeln..." gilt meiner Meinung nach nicht. Genau darauf sollten sie doch trainiert sein, oder?! Wenn Polizisten mit der Waffe genauso gut/schlecht, wie unsere Sonntagsjäger umgehen können, dann sollten wir diese sofort als abertausende neue Hilfssheriffs engagieren. Ja, es stimmt, ich war nicht dabei. Aber wenn jemand durch einen "gezielten Schuss von Hinten in die Hüftgegend" getötet wird, dann ist das schon einige Überlegungen wert. Vielleicht war es doch ein Versuch, der auf uns zukommenden Transitwelle auf andere Art zu begegnen...

Montag, 12. Jänner 2004 18:00
Vermutlich ist bereits mehreren unter den ehrenwerten Lesern der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« aufgefallen, dass der gesamte ORF dem Seher/Hörer derzeit den süßesten Honig ums Auge/Ohr schmiert. Auf Ö1 kann ich derzeit am Ende nahezu jeder Sendung irgendein geschmalztes "...und wir danken Ihnen für die Aufmerksamkeit, die Sie uns das ganze Jahr hindurch schenken. Ohne Sie wäre das alles nicht möglich..." blah- blah- brunzel. Was ist da los? Die sind ja schon so tief drinnen, dass mein Dünndarm zu schmerzen beginnt. Ist das die Vorbereitung auf die ultimative Gebührenerhöhung? Oder,... oder liegt es vielleicht daran, dass in der kommenden Woche der RADIOTEST für das 2. Halbjahr 2003 veröffentlicht wird, und man im ORF bereits das Ergebnis kennt (was aber eigentlich nicht sein darf, wie man mir heute bei RMS- Austria versichert hat)...

Samstag, 10. Jänner 2004 05:50
Endlich gibt es neben Dr. Fischer einen zweiten Kandidaten für den Absahner- Job in der Hofburg: Benito-Ferrera Waldner. Allerdings darf noch angezweifelt werden, ob dieser Mann von seinen Partei- Haberern auch tatsächlich aufgestellt wird. Bis jetzt hat er sich nämlich nur selber ernannt. An der Spitze der ÖVP weiß man das scheinbar noch nicht so genau, aber wir dürfen darauf vertrauen, dass sie wissen, was sie tun ~ wie immer halt. (Obwohl: Er hat ja eben erst von einem Alterskollegen in Rom seine erste Ehe für ungültig erklären lassen, ob man das im original christlich-konservativ-Ehefrau-verhauenden Zweig der VP so gerne sieht?!) Egal, zwei direkte Vorteile hätten wir, nein Drei sogar, wäre Benito in der Position des Bundes- Thomas. Erstens: Benito wäre vorerst einmal weg vom Fenster der "echten" Politik, wir müßten ihn nurmehr ordentlich verpflegen, zu viel bezahlen, und einmal pro Jahr seine Rede anhören. Zweitens: Mit seinem nicht-wirklich-bestimmbaren-Geschlecht wäre er der Quoten- Hammer schlechthin, welches Land hat schon eine Transe als Bundespräser? OK, da ist noch Mu'ammar Gadhafi - aber mit Libyen könnten wir dann eben gute Freunde werden, während die Transen Schminktipps austauschen!?! Und schließlich Drittens: Der Lifeball hätte auf Lebenszeit einen neuen Ehrenschutz in Rosa.

Freitag, 09. Jänner 2004 08:10
Wenn ich für eine Firma arbeite, dann ist es unumgänglich, mich über kurz oder lang mit dieser Firma zu identifizieren und ihr absolut loyal zu sein. Man verzeihe mir also den hier angebrachten redaktionellen Bericht, welcher auch als versteckte Werbung aufgefaßt werden könnte. Kurz zur Erklärung: da die Musik und das Studio nicht unbedingt für's Leben reichen, und schon gar nicht für den Bau meines Hauses, arbeite ich seit etwa 2,5 Jahren nebenbei für die Marketing- Abteilung einer größeren Tageszeitung als Messestand- Bau- Eumel. Der Name dieser Tageszeitung soll hier nicht auch noch extra erwähnt werden. Im Rahmen dieser Tätigkeit, welche ich als manuellen Ausgleich zur ewigen Computer- und Studio- Arbeit sehr schätze, war gestern die "Ferien & 50 plus" in der Grazer Stadthalle aufzubauen. Da man auch immer über die »Neuerungen« der Konkurrenz auf dem laufenden sein sollte, habe ich mir einmal den Messestand einer "anderen" Tageszeitung in etwas kleinerem Format angesehen, und digital abgelichtet:
Das rechte Bild unterscheidet sich vom Linken ausschließlich durch eine eventuell leicht opulentere Ausstattung.
Der werte Leser darf jetzt tiefstens in sich gehen und raten, welchen Messestand mArtin aufgebaut hat. Als kleine Hilfestellung sei die hier gelinkte Seite ans Herz gelegt...

Donnerstag, 08. Jänner 2004 06:00
Es gibt eine neue, politisch gefärbte Attentatswelle. Höhere EU- Politiker sind die Ziele von hinterhältigen Briefbomben- Sendungen geworden - was den friedfertigen Menschen in mir zutiefst schmerzt. Wenn ich aber den politischen mArtin nach seiner Meinung frage, dann sieht das Ganze gar nicht mehr so eindeutig aus. Ich glaube nicht, dass diese angenommene Tätergruppe von etwa 300 Leuten irgendwo rund um Bologna nur aus "schlechten und/oder bösen" Menschen besteht. Nein, ich denke sie hatten einmal reale Anliegen, reale Forderungen und reale Vorstellungen für eine - für ihre - Welt,- und wurden nie, auch nur ansatzweise, angehört. So, wie es eben innerhalb der heutzutage modernen Demokratien üblich ist. Man gebe dem Volke ein scheinbar höchst demokratisches Instrument -die Wahl- und damit ist "der Kas g'spitzt" (=alles in Ordnung). Anschließend darf man ohne "Wenn und Aber" über alles drüberpegeln, es war ja schließlich der ur-eigene Wille des Volkes. Was in den jeweils heimischen Politkreisen üblich ist, hat sich auch auf EU- Ebene fortgesetzt, nur eben mit wesentlich schlimmeren Auswirkungen und noch weniger Einflußmöglichkeiten des Einzelnen. Leider ist halt das versenden von Briefbomben der falsche Weg, um auf sich aufmerksam zu machen, aber zu verstehen ist es irgendwie...

Mittwoch, 07. Jänner 2004 09:20
Ob es sich jetzt um eine sogenannte "Fake"- Seite handelt, oder einen tatsächlich "echten" Internet- Auftritt, ist eigentlich egal. Tatsache ist, dass diese Seite völlig neue Maßstäbe in Sachen "Werbung" setzt. Bisher noch nie gezeigte Aufnahmen werben hier für ein Produkt, welches viele von uns (zugegeben: nicht wirklich alle) einmal benötigen werden. Und diese Firma hat den Lauf der Welt in der Tat vollkommen durchblickt. Besonders das Kalenderblatt für die Monate September- Oktober hat es mir angetan. In einer derart ansprechenden Art und Weise wurden hier Pathos und formvollendete Weiblichkeit miteinander verschmolzen, wie zuvor noch nie dagewesen. Der Name des Objekts "Padre Pio" scheint hier wirklich passend und angemessen. Ich gratuliere dem Foto- Künstler offen und ehrlich, meine Einstellung zu diesem Thema ist ab sofort nicht mehr die gleiche...

Dienstag, 06. Jänner 2004 08:10
"Was und wie" ein Bundespräsident sein muß, dass hat uns der rote Gus(t)i dieser Tage erklärt: ein aufrechter, über alle Verdächtigungen erhabener, konsensfähiger, bescheidener und vor allem ehrlicher Mensch (...Politiker). Und mit all diesen Attributen hat der Parteiführer der SPÖ den derzeitigen 2. Nationalratspräsidenten Dr. Heinz Fischer ausgezeichnet. Ich möchte hier und jetzt überhaupt nicht abstreiten, dass Fischer höchstwahrscheinlich über fast alle der hier angesprochenen Charaktereigenschaften verfügt, nichts läge mir ferner. Es liegt mir nur jene Bemerkung von diesem Gusenbauer- Interview der letzten Tage am Herzen, wo der SP-Chef bemerkte, dass er niemand anderen kenne, welcher so sehr für das Amt des Bundespräsidenten prädestiniert wäre, da aufgezählte Eigenschaften so sehr in einer Person verkörpert wären. Damit muß ich endlich einmal einem Politiker inhaltsmäßig voll zustimmen: es gibt einfach keinen Politiker, der aufrecht, bescheiden und ehrlich ist. Egal, in welchem Coleur man zu suchen beginnt, eine solche Suche kann nur mit einer Nullnummer enden. Also frage ich mich, warum einen der wenigen "Menschen" aus den Reihen der profitgierigen Schlächtermasse in ein Amt mit relativer Bedeutungslosigkeit hinauswählen? Naja, einen guten Grund sehe ich schon: Fischer hat gesagt, dass er sich ohnehin aus der Politik zurückziehen wird, egal ob nun er unser aller Oberhaupt wird, oder nicht. Also vielleicht besser, wir behalten uns einen ehrlichen Kopf in politischer Reichweite...

Montag, 05. Jänner 2004 09:40
Ein guter Wintertag in meiner Berghütte beginnt mit einer ordentlichen Schneedecke. So ist das eben. Und damit gerät der heutige Tag durch seine 0,5m Neuschnee vom Stil "Pulver" zum wahren Jubeltag:

Alle Hundstrümmerl, der ganze Mist der Autos, alles häßliche unter der Schneedecke. So geht eben der österreichische Weg. Und der ist doch gar nicht der Schlechteste, oder?

Sonntag, 04. Jänner 2004 07:30
Doch einigermaßen seltsam, wie sorglos und unbeschwert sich manch eine/r die vermeintlichen Vorteile des Internetzes zu Nutze machen versucht. Viele von den Knecht-en und -innen, welche das Netz als unendlichen Quell des Wissens und der Weisheit betrachten, haben da eine klitzekleine Kleinlichkeit vergessen, oder zumindest verdrängt: jeder Schritt in das unendliche Reich der Daten wird irgendwo festgehalten. Und dies nicht nur im "Verlauf", den "Cookies", den "TempIntFiles", usw... Deines Explorers, sondern auch anderswo, und das meist für längere Zeit (Stichwort: Provider!). Wenn Du Dir also heute Vormittag auf der Seite www.ich_will_porno_und_das_bitte_nicht_zu_knapp.com ein paar Bilder für den anschaulichen Sexualitätsunterricht "herunterholst", dann wüssten darüber noch ein paar andere Leute Bescheid. Ein Tipp am Rande zu diesem Thema: Wenn Du Statistiken lesen kannst, dann weißt Du, das nahezu jeder Surfer solche Seiten aufsucht, es ist also völlig egal, solange es sich dabei um legale Seiten handelt. Was in solch einem Zusammenhang sehr interessant ist, sind meine Besuchs- Statistiken zur Seite www.mAts.at. Da gibt es einen Bereich, in welchem man nachlesen kann, mit welchen "Suchworten" die werten/lieben Besucher auf meine Seite gelangten. Sehr auffällig ist hierbei, dass schon im November 2003 und nochmals im Jänner 2004 jemand mit dem Suchstring "Geldfälschen wie" auf meine Seite stieß, wobei die Suchmaschine offenbar den Beitrag vom Donnerstag, den 15. Mai 2003 ins Auge fasste. Also, lieber Geldfälscher, liebe Geldfälscherin, hier ein Tipp: wie der regelmäßige Leser der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« weiß, steht mArtins Seite bereits seit geraumer Zeit unter der obsorgenden Aufsicht von der Telekom Rechtsabteilung, dem Bundeskanzleramt, einigen Kabinetten der Hofburg, der BuPolDion, dem ÖNrD, den Spionagediensten der österreichischen Parteien- Landschaft und diversen anderen "ans-Bein-Pinkler-und-Vernaderer". Glaubst Du wirklich, dass Du mit dieser Aktion unerkannt bleibst? Mit rotfl Grüßen, mArtin.

Freitag, 02. Jänner 2004 08:50
Ich bin froh. Froh und unsagbar glücklich. Glücklich darüber, dass ich die Rede unseres Bundespräsidenten auch (fast) live miterleben durfte. Per ORF1 und ORF2 halt nur, aber dennoch. Und die 1,3 Sekunden Zeitverschiebung zwischen den Ausstrahlungen in den beiden Kanälen sorgte noch für zusätzliche Spannung. Schade nur, dass sich ATV+ nicht auch noch der Übertragung anschliessen konnte, weitere 1,3 Sekunden Verzögerung hätten sich bei meinem DJ-Master-Rap-Zapper-Mix schon ganz gut gemacht. So richtig künstlerisch halt. Aber man kann eben nicht alles haben. Für all jene, welche diesem aufregenden, richtungsweisenden und phantastischen Schauspiel, aus welchen Gründen auch immer, nicht beiwohnen konnten, hier die für uns alle so wichtige Quintessenz dieser aufrührenden und mich wahrlich in Tränen versetzenden Rede.

Donnerstag, 01. Jänner 2004 09:20
Die Silvesterfeier habe ich gut überstanden. War auch nicht weiter schwierig, denn meine Katze hatte keinen besonderen Durst auf alkoholhältige Getränke und ich trinke ohnehin nicht. Alf Poier war sehr lustig, auch wenn er bereits vor Mitternacht mein Haus verlassen hatte. Feiert vermutlich auch nicht gerne. Heute morgen liegt wenigstens etwas Schnee, wenn es also in meinem Garten Alko- Leichen gäbe, so wären diese zumindest angezuckert und dadurch auch etwas netter anzusehen. Aber selbst dieses ist nicht. Ein ganz normaler erster Tag, nach einem ganz normalen letzten Tag eben. Nur mit Konzert und Fliegen (das). Aber daran kann man sich durchaus gewöhnen...


(C) mArtin, im Jaenner 2004.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!