| Mittwoch, 30. April 2003 07:20 |
Wir machen uns Gedanken. Gedanken über unsere Pension- ob sie wohl noch "(er)lebbar", bzw. "leistbar" sein wird; um unseren Job- wie lange wir ihn noch behalten können; um unsere Ersparnisse- ob sie in allen Fällen genug sein würden. Wir lassen uns diesbezüglich beraten, von Politikern- welche uns erklären, dass unsere Pensionen in allen Fällen gesichert sind; von Beamten des Arbeitsamts- welche uns beschwören, sich mehr einzusetzen; von Versicherungsvertretern für die "Privatvorsorge"- welche uns die unendliche Sicherheit ihres Systems weismachen wollen. Und dann kommt ein verhältnismäßig kleiner Vorfall, wie der Fall des WTC oder ein kleiner Krieg im nahen Osten, welcher mit einem Schlag alles ändert. Alleine die simplen vier Buchstaben »SARS« overrulen sozusagen alles. Alle Bemühungen zur (ohnehin nicht unumstrittenen) globalisierung der Welt werden mit einem Schlag um Jahre zurückgeworfen. Verschiedene Städte in aller Welt werden von der WHO zur "verbotenen Zone" erklärt und ganze Länder stehen still. Es wirkt wie ein Hinweis einer "höheren Macht" der relativ deutlich zu sagen scheint: "spüts eich net deppatdeppatJemand, der nicht besonders intelligent zu sein scheint, wird mit diesem Attribut belegt. Vielleicht aber auch nur jemand, der eine nicht so besonders kluge Handlung vollzogen hat. Man kann sich aber auch zu einem »Deppen« machen (lassen). Dann ist man ein »W«. Jede weitere Erklärung würde ab diesem Punkt einfach zu weit führen. Finden Sie sich daher damit ab. Moment: noch was! Manchmal wird »deppat« sogar im Rahmen des Ausdrucks von ungläubigem Erstaunen verwendet - wie z.B.: »Heast, bist Du deppat!« ! (= spielt Euch nicht)". Überall und jederzeit kann einer dieser besonders schlauen "Berater" unseres Lebenswegs der Lüge überführt werden- er/sie würde es dennoch nie zugeben... |
| Montag, 28. April 2003 05:50 |
Von einem höchst bemerkenswerten Vorfall, da im Interesse der österreichischen Sicherheit, habe ich heute zu berichten. Gestern war ich auf einem Fußballplatz. "Was mach der mArtin auf einem Fußballplatz?" mag sich der mit meinen Vorlieben vertraute Leser der "HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin" denken. Nun, es war für den Job, damit also relativ leicht erklärbar. Zum Vorfall selber: nach zweistündiger Arbeit läßt mich der »Drang zur Erleichterung« ein paar Schritte neben den Sportplatz einen Feldweg hinabgehen, um dem drängenden Wasser nachzugeben. Aus dem Augenwinkel nahm ich in einiger Entfenrung einen auf einem Hügel stehenden Mann in Regenschutz mit Ferngucker wahr, welcher mich beobachtet. Da der "Schamabstand" aber groß genug scheint, und er keine Anstalten macht, näher zu kommen, denke ich mir nichts weiter dabei, und pinkel zwischen Sträucher und Kirschbäume. Erst weitere zwei Stunden später wird mir durch einen gut informierten Einheimischen die Tragweite meines Handelns nähergebracht: wir befanden uns in Schattendorf, im Burgenland - der Mann am Hügel war ein Wachesoldat des österreichischen Bundesheeres, und wo ich hinpinkelte, da war schon Ungarn. Also liebe Ungarn, ich möchte mich hiermit offiziell bei Euch entschuldigen. Es geschah wirklich nicht mit Absicht, ich hätte genauso gut/gerne auch in Österreich gebrunzt. Hoffentlich hattet ihr nicht gleich Abfangjäger oder ähnliches gestartet, um einer eventuellen Gefahr zu begegnen - es war ja nur der neben einen Kirschbaum urinierende mArtin... |
| Freitag, 25. April 2003 07:40 |
| Auch die privaten Pensionsvorsorgesysteme geraten immer mehr in das Zentrum der Kritik. Ich kann der ganzen Diskussion nicht mehr so genau folgen, es fehlt mir an grundsätzlichem Wissen über die exakte Funktionsweise solcher "Pensionen". Es heißt nur imer wieder, diese Institute hätten sich leicht verspekuliert. Mein "Berater" dazu wörtlich beim Abschluß meiner eigenen Privatvorsorge: "...damit kann Dir nichts passieren, der Pioneer Fond dieser Versicherung ist sooo groß, dass der nie an Wert verlieren wird...". Hat er jetzt doch. Und mir bleibt die Wahl: weiterhin 13.000,-- Schilling pro Jahr an eine obskure Organisation spenden und hoffen, dass es sich doch einmal auszahlen wird, oder die bisher bezahlten Prämien in den Wind schießen und das Geld lieber unter den Kopfpolster legen? |
| Donnerstag, 24. April 2003 21:30 |
Kurz mal nachgedacht - in Zeiten von enorm viel Gerede über Gerechtigkeit und sozialer Ausgewogenheit einer Pensionsregelung, von Aktionen gegen Schwarzarbeit und gleichzeitiger Strukturnivellierung der österreichischen Einkommenslandschaft fällt mir folgendes auf/ein: der durchschnittliche Stundenlohn des Österreichers beträgt 2002 etwa 95,-- Schilling Netto (Quelle WKO. Dabei wurden allerdings auch alle stark überhöhten Gehälter in der Statistik berücksichtigt, der "wahre" Wert liegt also noch wesentlich tiefer). Und was darf Frau/Herr Österreicher damit machen? Wir dürfen uns zum Beispiel ganz legal Leistungen zur Verbesserung unseres Wohnraumes kaufen. Was ich im letzten Monat auch in Form einer Reparatur meines Gartenzaunes gemacht hatte. Dieser Zaun wurde in einer 5,5- stündigen Arbeitssitzung von zwei Handwerkern wiederhergestellt. Für diese neun Stunden Arbeitszeit, inklusive eines geringsten Materialbedarfs zahlte ich (bzw. meine Versicherung) 19320,-- Schilling. Das heißt, dass die Arbeitstunde etwa 1756,-- Schilling kostete. Sicher, der Schlosser wusste, dass diese Rechnung von der Versicherung gezahlt würde, er hat also vermutlich noch einen kleinen "Aufschlag" berechnet. Ziehen wir diesen hier ab, dann bleiben sicher noch 1000,-- Schilling übrig, welche Frau/Herr Österreicher zu zahlen hätten. Und damit kommen wir zum wesentlichen: für eine Stunde mühsamer eigener Arbeit bekommt man legal etwa 1/10 an gleichwertiger Leistung, nämlich so etwa 6 Minuten Arbeit. Ist das nicht ein leichtes Missverhältnis? Haben da die Frauen/Herren Politiker gar kein schlechtes Gewissen? Leuchtet es da nicht ein, wenn man sich den Zaun nicht so ganz "legal" reparieren ließe? Also ich würde das verstehen, und vermutlich etliche andere Österreicher auch... |
| Freitag, 18. April 2003 07:50 |
Zwischen Karfreitag und Ostermontag des vorigen Jahres gab es auf Österreichs Straßen etwa 400 Unfälle. Dieser doch erhöhten Zahl wollen die Verantwortlichen dieses Jahr entgegensteuern. Alles, was an Radargeräten, Alkotestern und Abstandsmessern auf Lager liegt, soll jetzt auf die Straße. Wenn Du aber jemanden kennst, der sich partout nicht an Tempolimits und Alkoholverbot halten will - schließlich soll ja jeder seine Freiheit behalten, und weiterhin andere Menschen gefährden dürfen; dann gibt es auch die hier verlinkte Seite des Radar- Shops. Überaus nützliches Zubehör für jeden Freizeit- Schumi, welcher über viel zu wenig Größe (bzw. Länge) im Schritt verfügt. |
| Donnerstag, 17. April 2003 22:10 |
Ein recht originelles Bild ist auf ORF.at zu sehen. Der Untertitel spricht Bände: "Schüssel von Kritik überrascht". Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. "Schüssel von Kritik überrascht", na was hat er denn geglaubt? Hatte er sich gedacht, es würden all seine Untertanen rufen: "ja Wolferl, nehmet uns alles weg und lebet dahin in Luxus und Überschwang!" Vermutlich waren seine Gedanken so ähnlich, schließlich hatte ja Beispielsweise der Saddam noch viel mehr, und so ein kleines bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. Reichtum... |
| Mittwoch, 16. April 2003 06:00 |
Gewaschen, gebürstet, geschrubbt, zerlegt, gekämmt, poliert, gehohnt und geläppt, und damit sehen sie jetzt fast wieder so aus, wie auf der Abbildung links. Eigentlich habe ich heute auch die Terrasse komplett sommertauglich gemacht, dafür gibt es aber kein Bild. Daher müssen eben die Tourenschuhe sozusagen als Vorzeigeobjekt dienen. Diese stehen derzeit nämlich auf der Terrasse zum Trocknen. Interessant, gell?! Und falls nicht, kann ich auch nicht ändern. Viel interessanteres gibt es derzeit nicht. Wem die Pensionsreform wirklich nutzt - wissen wir. Wem sie schadet - wissen wir ebenfalls. Was mit dem Irak los ist - ist 1000 Mal gesagt. Und so weiter, und so weiter. Wird langsam Zeit, dass ein neuer "Haidersager" kommt... |
| Dienstag, 15. April 2003 09:20 |
| Montag, 14. April 2003 06:50 |
Heute so gegen 11:30 Uhr werde ich in etwa diesen Ausblick auf den Schneeberg haben. Die erste Rast um 12:30 wird bei der Edelweiss- Hütte (siehe roter Pfeil) stattfinden. Ich freue mich schon sehr auf den heutigen Tag. Eine ziemliche Tort(o)ur, der Aufstieg auf 2076m, aber jede Sekunde der Mühe wert. Denn die Abfahrt findet in (für heutige Verhältnisse) nahezu unveränderter Natur statt. Ein Eindruck, den man nicht alle Tage hat und nur Berggeher und Tourenschifahrer können ermessen, welch Glücksgefühle sich dabei einstellen. Deshalb möchte ich die heutige Tour auch ganz besonders aufmerksam geniessen und jemanden widmen, der diese Gefühle gut kennt. Heinz, den ich zwar nicht persönlich kenne, aber der schon einen Berg- Beitrag zur »HeimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« lieferte (siehe Archiv|Betrachtungen|Kriegsspielzeug) geht es nicht ganz so gut. Und ich wünsche ihm gute Besserung und werde heute an ihn denken. |
| Freitag, 11. April 2003 06:50 |
Heute wird es ernst. Unpassendes Sprichwort eigentlich, wo es bei Kurtl Kreisch doch alles andere als "ernst" zugeht. Der heutige Auftritt in Moschendorf (sprich ab heute Abend: Motiondorf !!) wird vermutlich in die allgemein burgenländischen Historien eingehen. Und das Fernsehen ist auch dabei. Und da kommt es mir auch schon: wie werde ich das Interview anlegen? Woher bekomme ich ansprechende Groupies und johlende Fans? Sollte ich doch die Sonnenbrille tragen? Wirke ich damit tatsächlich "cool", oder eben nur wie ein Volldillo mit Sonnenbrille? Wo sind meine Autogrammkarten? Wo sind die Massen an Mädchen, welche mich um Autogrammkarten fragen werden? Wann wird dieses vierstündige Interview ausgestrahlt? Sieht man das dann nur im Burgenland, oder auch im Rest von Europa? Werde ich morgen noch der Gleiche sein? Fragen über Fragen. Aber nahezu alle werden sich heute Nacht klären... |
| Donnerstag, 10. April 2003 09:00 |
Eigentlich hatte ich ja ursprünglich vor, nie wieder in meinem jetzigen Leben das Betriebssystem zu wechseln. Da mein Win98 alles kann, was ich benötige und mein Rechner nahezu tadellos läuft, wollte ich diesen Zustand die nächsten 70 bis 120 Jahre so erhalten. Das gleiche Vorhaben hatte ich übrigens auch bei Dos3, Win3.1, Win 3.11, OS2 und Win95. Ist nie etwas daraus geworden. Und gestern geschah es dann auch. Verena braucht einen neuen Laptop und die heutigen werden nur mehr mit WinXP ausgeliefert. Kacke aber auch. Windows XP, welches mir durch den selbsternannten Computer- Guru Josef Broukal schon hinreichend vermiest wurde, da es kaum jemanden geben kann, der sich an seinem Computer noch dümmer benehmen würde (ob ihm der Ausdruck DAU geläufig ist?!). Nein, falsch - ich habe nur die halbe Wahrheit genannt! Der Broukal- Nachfolger Gerald Reischl (siehe Bild links) schlägt Brouki tatsächlich noch um Längen; was sag' ich da, ... um Lawinen! Aber einen Vorteil hat diese Sache schon. So kommen sich vermutlich über 80% der Österreicher wie die absoluten Sys-Admins vor... So, etwas abschweifend - aber durchaus notwendig. Eigentlich wollte ich Euch ja nur die einfache Message rüberbringen, dass ich mich gestern in Windows XP verliebte... |
| Mittwoch, 09. April 2003 07:30 |
| Hurra, hurra - ein Forum ist da! Ich habe mir die schier unendliche Mühe gemacht, ein Forum einzurichten. Angespornt durch diskussionsartige Beiträge im Gästebuch sah ich mich genötigt, auch für diese Art der Kommunikation bereit zu stehen. Das Forum befindet sich in der Abteilung des Gästebuches, und wir könnten uns dort (zumindest theoretisch) schriftlich total austoben. Alle scheinbar sinnlosen Nachrichten, welche das Salz in der dunklen Suppe des Lebens darstellen, könnten dort fröhliche Urständ feiern. Oder aber, es tritt das ein, was ohnehin den natürlichen Tod von über 85% aller Foren bedeutet: es wird nix hinein geschrieben... Wenn ich mir so die Besucherstatistik ansehe, dann könnte das recht wahrscheinlich sein, aber ich will mal positiv denken (ganz entgegen meiner sonstigen Art) und ein paar Monate abwarten. Zumindest ein paar Spam- Nachrichten könnten schon kommen... |
| Montag, 07. April 2003 07:30 |
| Montag ist Montag ist Montag! Und daran wird sich auch in der heutigen Zeit nichts ändern. Dennoch: mein Montag ist manchmal doch Samstag oder auch Sonntag. Dann nämlich, wenn ich des Montag's in die Berge kann. Heute aber nicht. Nein, heute nicht. Der heutige Montag ist und bleibt, was er ist: Montag. Ein Montag mit Menschen, welche Montagslaune verbreiten. Ein Montag mit "Meeting" (neben "Briefing", "Challenge" und "managen" ein weiterer Lieblingsanglizismus), mieser Laune und massenweise Langeweile. Die drei "m" im montäglichen Berufsleben eben... |
| Freitag, 04. April 2003 23:20 |
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| Mittwoch, 02. April 2003 07:30 |
In Ermangelung weiterer Ideen für den heutigen Tagebuch- Eintrag habe ich mir überlegt, wie ich denn wohl mit dem Hut eines kanadischen Mounty's aussehen würde. Das Ergebnis, welches ich als nicht besonders überzeugend einstufen würde, ist links zu sehen. Obgleich man normalerweise durch das Tragen solch einer Kopfbedeckung in gewissen Teilen dieser Welt einiges an Respekt und Bewunderung ernten könnte, kann ich mir dies, angesichts meiner Fotomontage, für meine Person nicht wirklich vorstellen. Bleibt der Traum von Erfolg und Ansehen also weiterhin ein solcher, sollten sich in absehbarer Zukunft nicht andere Möglichkeiten ergeben... |
| Dienstag, 01. April 2003 23:00 |
| Eigentlich hatte ich heute aber auch so überhaupt keine Lust, irgend jemanden in den April zu schicken. Klickst Du auf das heutige Datum, so kannst Du ein wenig über die Geschichte des 1. April lesen. Besonders interessant finde ich dabei die Stelle: "...in Islam und Judentum hingegen hält man nichts vom Aprilscherz...". In der jetzigen Zeit kein Wunder. Verwunderlich aber dennoch, wenn man bedenkt, dass dies eigentlich deren einzig verbriefte Gemeinsamkeit darstellen könnte... |
