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Mittwoch, 29. Mai 2002 08:50

Viele der "richtigen" Männer (jene, welche öffentlich ausspucken, und dreckige Witze auch in Gesellschaft von Damen erzählen können) wußten es ja schon immer. Nur wir restlichen Weicheier haben es ihnen nicht glauben wollen. Wenn es jetzt aber so ist, dass sogar eine seriöse Presseagentur die Meldung verbreitet, dann muss man(n) es wohl zur Kenntnis nehmen. Nachzulesen ist diese neueste, durch langjährige Versuche unterstützte, Erkenntnis hier.


Dienstag, 28. Mai 2002 ??:??

Wenn Du einmal wissen willst, wohin Deine 13.760,- Schilling (sorry: 1000,-- EURO), welche Du jedes Jahr Deiner privaten Pensionsvorsorge zahlst, hinkommen, dann schreibst Du am besten eine kurze Anfrage an Dein Vorsorgeinstitut und erhältst asbald ein Antwortschreiben, wie z.B. hier zu lesen. Was jetzt natürlich die nicht unerhebliche Frage aufwirft: was machen die mit Deinem Geld eigentlich, wenn davon eh nix mehr da ist? Dein Berater hat dann natürlich viele gute und schöne Erklärungen parat, welche sich aber eher nach esoterisch eigefärbten Weltanschauungen anhören, denn mit Äpfel und Birnen ist da wohl nichts mehr zu machen. Bleibt Dir nur zu Hoffen, dass er schon recht haben wird, und in den Versicherungsinstituten tatsächlich keine Menschen sind, die es auf "das Geld anderer Leute" abgesehen haben...


Montag, 27. Mai 2002 09:30

Die neuerliche Eintragungsflaute in mArtins Tagebuch ist hiermit ganz offiziell als beendet zu betrachten... Gab es doch dieses Wochenende endlich den so lange ersehnten Kampf der trällernden Barden und -Innen in Tallinn (der Hauptstadt der Talliban, wie der fm4-Hörer jetzt weiss) und unser/unsere Vorzeigespanier/in Manuel/a O. hat sich seinen/ihren 18. Platz (fast) ehrlich verdient. Aber eigentlich muss er/sie einem doch leid tun, kann er/sie ja doch gar nichts dafür. Der (hier rechts zu sehende) Alexander Kahr ist der "Autor" des Plagiats. Der/die arme Manuela hat ja nicht wissen können, dass es diesen Titel bereits lange vor seinem/ihrem Geburtstag gab, da war er/sie ja noch gar nicht da. Ausgenutzt, betrogen und abgeschoben wird er/sie sich jetzt fühlen. Eine Bemerkung von Tommy (Bruder von mArtin): Schade, dass es Tohuwabohu nicht mehr gibt, da fanden doch alle österreichischen Looser noch einen Platz für ihr Wirken...


Mittwoch, 15. Mai 2002 18:10

Schön langsam wird es klar: die allgemeinen Diskussionen über das »Vermummungsverbot« zielen auf eine Verabschiedung desselben als Gesetz hin. Eigentlich ist das ja so übel nicht, geht damit doch folgende Annehmlichkeit einher: endlich bleiben wir verschont von all den lästigen und besonders entbehrlichen Faschings- und sonstigen "Leilei"- Veranstaltungen. Alle Villacher und sonstige Konsorten werden (durch ihre "Vermummung") als Gesetzesbrecher sofort eingesperrt und damit kommt endlich die langersehnte Ruhe in das so enorm verblödete Land. Genaugenommen wäre also der Titel: "Verdummungsverbot" eher angebracht...


Sonntag, 12. Mai 2002 08:20

Muttertagsbrief an eine Katze... Verena geht wieder für vier Monate nach Deutschland, deshalb kommt Max (siehe Foto links) wieder auf Urlaub zu mArtin.Und was geschehen kann, wenn eine Katze uneingeschränkt den Computer benützen darf, dass sieht man hier:



Donnerstag, 09. Mai 2002 11:50

Kann sich der werte Leser vielleicht erinnern? mArtin hatte doch seinerzeit das Logo von den schneck2web - Säckchen verungefälscht. Und dafür postwendend den schweren Drohbrief der werten Schwestern und Brüder erhalten. Aber sie haben aus diesem Vorfall eindeutig nicht dazugelernt. Nach wie vor ist deren Service schlecht, teuer und nicht wirklich hilfreich. Von irgendeiner Art der in der Werbung so hoch gepriesenen "Schnelligkeit" kann weder beim Produkt AON - Speed selber, noch beim Kundendienst die Rede sein. Post bleibt eben Post - egal, welch schillernden Namen sie sich auch verleiht! Daher hat mArtin sich dazu entschlossen, einen passenderen Werbespot für die liebe Telekom zu produzieren, und das VÖLLIG GRATIS! Ihr müsst euch dafür nicht einmal bedanken. Wenn die werten Telekom-mler wollen, dann können sie ja gerne auf der studio-mArtin Seite nachsehen, was so ein Spot kostet! Also bitte, hier ist das neue Geschenk des mArtin an die Telekom (528kB)...


Mittwoch, 08. Mai 2002 08:30

"Berlin: Jede Frau ist eine Diva Fotostudio Urbschat: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan" - so lautet die Schlagzeile einer Presseaussendung, welche mArtin erhalten hat. Gleich mit dabei sind die obligaten »vorher / nachher« - Fotos, auf welchen man gleich erkennen sollte, wie die Verwandlung vor sich ging. mArtin tut sich da einigermassen schwer. Dort, wo »schöner Schwan« steht, ist doch das hässlich bunte Entlein abgebildet, oder wie war das jetzt?! Aber es gibt auch wirklich wichtiges heute: wer unbedingt wissen muss, wie es in diesem Moment auf dem Nordpol aussieht, der ist ab sofort informiert. Es gibt jetzt endlich eine Wäbkämm dort, man kann also immer am neuesten Stand sein...


Dienstag, 07. Mai 2002 18:50

Die neue ZIB ist mit Pomp, Glanz und Glorie in ihr neues Studio umgezogen. Hat sie sich auch verdient. So einigermassen zumindest... Und (die von mArtin ganz besonders sehr verehrte *ahhhhh ... seufz*) Hannelore Veit hatte auch die große Freude, gestern um 19:30 in der ZIB1 das erste live "Hoppala" liefern zu dürfen. Der werte Leser der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« darf sich folgenden (hier in einer exakten Originalton - Abschift vorliegenden) Satz auf der Zunge zergehen lassen: <Beginn OT> Heute früh kam Jörg Haider von seiner zweiten Irak - Reise zurück, er hat zwei kranke Buben aus dem Irak mitgebracht die an Tumoren leiden, und im LKH Klagenfurt entfernt werden sollen. <Ende OT> Damit ergeben sich natürlich zahlreiche Fragen, die auf Grund ihrer Vielfalt hier gar nicht näher erläutert werden können. Die wichtigste sei aber dennoch hier kurz angerissen: "was ist, wenn doch kein Fehler im Manuskript war....??!"


Montag, 06. Mai 2002 10:20

Ein Zimmermann ist er im "wirklichen" Beruf, zum Zahnarzt fühlte er sich berufen. Und hat dabei einiges an Schaden angerichtet. Mittels durch Einbruch "erworbene" Diplome und Bescheinigungen gelang es ihm, aushilfsweise "Dienst" schieben zu dürfen. Aber mal ehrlich: wer ist nicht schon einem "ähnlich begabten Zahnarzt" mit echten Diplomen begegnet? mArtin ist sehr glücklich jetzt den Peter zu haben (einen sehr begabten und engagierten Meister seines Berufes), dem war aber nicht immer so. Auch mArtin ist schon im Sessel eines besonders ungeschickten Schlächters gelandet, der sich genaugenommen mit seiner Arbeit strafbar machte. Das kurpfuscherische Ergebnis machte mArtin einige Zeit zu schaffen; bis eben Peter kam... Es muss nicht unbedingt ein "Zimmermann" sein, der sich an Patienten "vergeht", es tut auch ein studierter. Und der wird ausserdem nicht nach 61 Fällen von der Polizei abgeführt, sondern darf frisch, frei und fröhlich sein ganzes Leben lang herumpfuschen (um sich "die Jacht" leisten zu können). Aber eben nur halb so medienwirksam...


Freitag, 03. Mai 2002 08:50

Der 1. sowie der 2. Mai sind zwar nicht komplett spurlos an mArtin vorübergegangen, dennoch hatte er nicht den richtigen Animo, um entsprechende Eintragungen vorzunehmen. Am 1. Mai war er in Eggenburg, bei einem großen »Käfertreffen« (ein tatsächlich erhebendes Ereignis!) mit etwa 600 gleichgesinnten und ihren »Lieblingen«. Gestern, also am 2. Mai, hat mArtin endlich seinen Garten so halbwegs in den Griff bekommen (an dieser Stelle sei der Chef - Gärtnerin Daniela ein herzlicher Dank ausgesprochen!). Der eigentliche Grund für die nicht eingetragenen Tage des mArtin ist aber ein wesentlich schwerwiegenderer: folgende Meldung war am 30. April in der Mail - Schachtel von mArtin: lies hier und weine lautstark! Also, wenn diese Meldung tatsächlich der Wahrheit entspricht, dann macht das (Fernseh-) Leben eindeutig keinen Spass mehr. Die tatsachennahen Berichte über Kultur und Lebenswandel, Vorlieben und Abneigungen unserer lieben Freunde aus den USA werden uns fehlen. Vielleicht kann man dem Matt Groening irgendwelche Briefe zukommen lassen, dass er es sich noch einmal überlegen möchte ?! Was soll denn aus unserem bescheidenen Leben werden - ohne Marge, Homer, Lisa, Bart und Maggie??



(C) mArtin, im Mai 2002.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!