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Freitag, 29. märz 2002 09:50

Was genauso, oder eigentlich fast noch mehr in unserer (doch leicht kränkelnden) Gesellschaft zieht, wie Kinder in der Werbung, sind Tiere in der Werbung. Da flattert zum Beispiel ein Brieflein vom ÖST. TIERSCHUTZVEREIN in mArtin's Postkasten. Als »Aufreisser« ist da zu lesen: "Hundebabys zum Tod verurteilt - Hundebesitzerin wollte sechs gesunde Hundewelpen in einer Tierklinik in OOE einschläfern lassen." Wenn man sich den ganzen Senf genauer ansieht, kommen dabei unter anderem folgende Gedanken auf:
1.) Das wäre ohnehin besonders "human" gewesen. Normalerweise werden dort die jungen (zuviel "produzierten") Tiere an der Hausmauer erschlagen.
2.) Montags sollte in Nigeria eine Frau gesteinigt werden.
3.) Seid ihr auch alle seit Jahren Vegetarier?
4.) Ist Karl Moik tatsächlich ein geeigneter Werbeträger?
5.) Sechs Welpen tot --> das wären bei einem durchschnittlichen Hundeleben wieviel Tonnen Scheisse weniger auf mArtin's Gehsteig?


Donnerstag, 28. märz 2002 09:10

Kinder in der Werbung, dass ist es, was echten Werbeprofis das Herz in der (Unter-)Hose lachen lässt! Aber wie einfach kann so etwas nicht auch in dieselbe gehen? Der kleine liebe Bub an der linken Seite (aus einem Kika Prospekt oder so... völlig egal, sind ohnehin alle gleich!) hatte mArtin irgendwie an etwas böses erinnert. Seine Körperhaltung, der vorgestreckte Kopf, die Fäuste, der Blick seiner zusammengekniffenen Augen, die leicht abstehenden Ohren... wenn mArtin dem ganzen etwas nachhilft (z. B.: mit der Maus über dem Bild) dann sieht man schon deutlicher, was mArtin meint; und ob das dann zum Kaufen anregt?! Als Belohnung für Deine Mühe wäre unter dem Bild dann noch ein LINK nach PINK die dann aber wirklich zum Verlieben ist


Mittwoch, 27. märz 2002 13:50

»Also gut! Dann noch einmal für Dich und die anderen "Blitzgneisser". Wir beide haben also ordentlich "Kelch" miteinander. Damit sich diese Situation "bessert" (oder wenigstens verändert), machen wir ein riesengroßes new - challenge - superb - peace - community - freedom - briefing - instruction - presidential - personality - meeting mit einem Riiiieeeesen - Aufwand und allem Tam-tam und Hendlg'schrei was halt so notwendig ist, ... und du Arsch bleibst dann zu Hause. Alles klar?!«


Dienstag, 26. märz 2002 09:50

Sehr seltsam, dass es noch niemanden so wirklich aufgefallen ist... Wann auch immer diese relativ unsympathische Person im Fernsehen auftritt, betont sie lautstark, dass ihr Name "Monika Weinzettl" sei. Sie gibt dann mit verkrampft tief gehaltener Stimme allerhand Halbwahrheiten von sich, schimpft noch etwas auf übergewichtige Menschen um am Ende das ganze mit ein paar lockeren Motorrad - Sprüchen abzurunden. Hier soll uns ein Bild suggeriert werden. Ein Bild einer Person, die in der Tat gar nicht existent ist! Was aber ist der tiefere Grund dafür, wer trägt die Schuld daran? Es sind die übriggebliebenen 68er- Emanzen a la Alice Schwarzer, welche solch armen Frauen wie Sylvia Knackal ihr wahres Dasein nehmen wollen. Eine Frau, welche wie Sylvia Knackal nur sexy und sonst nicht viel ist, darf es einfach nicht geben - ist einfach "politically incorrect". mArtin meint: diese Schranken müssen fallen! In unserer modernen und vor allem freien Gesellschaft darf es auch Sylvia Knackal geben. Sie darf ungeniert so sein, wie sie ist: dumm wie Brot. Denn wir sehen ja, was dabei herauskommt, wenn sich dieses arme und verfolgte Wesen verstellen muss...! Und jetzt noch ganz am Rande: Frau ist doch tatsächlich über zwei Jahre jünger als mArtin und sieht dennoch mehr als fünf Jahre älter aus - da kann man sehen, was solch eine gemeine und unsinnige "Doppelbelastung" ausmacht.


Montag, 25. märz 2002 19:10

Eigentlich nicht wirklich eine Meldung, über die man Spässchen machen könnte, aber dennoch: in Nigeria wurde eine Frau zur Steinigung verurteilt, da sie nach einer Vergewaltigung ein Kind gebar. Damit wäre laut Gericht der Tatbestand des "Ehebruchs" erfüllt, und die Frau würde den Tod durch Steinigung verdienen. mArtin denkt jetzt daran, diese Meldung einfach unkommentiert hier stehen zu lassen, denn jeder Mensch mit einem gesunden Gerechtigkeitsgefühl weiß, was an dieser Stelle zu denken ist. Aber so ganz ohne etwas dazu zu sagen geht es doch nicht. Die "Schuldfrage" drängt sich auf - wer ist eigentlich "Schuld" an so einer Anschauung? Und da haben wir wieder einmal die (so seltsam oft gehörte) Antwort: eine Religion! (Wer hätte auch allen Ernstens etwas anderes dahinter vermutet?!) Diesmal eben einmal nicht die christliche, sondern der Islam, genauer gesagt das göttliche Gesetz des Islam, die "Scharia". Seltsam. Nahezu immer, wenn irgend ein Gott im Spiel ist, geht es um eigenartige Vorstellungen von Gesetz, Recht und Ordnung...


Freitag, 22. märz 2002 09:30

Selten zuvor hatte mArtin solch intensiven Kontalt mit arrogant - grindiggrindig


Sollte eigentlich im gesamt-deutschsprachigen Raum bekannt sein.
Ich denke, es begann vermutlich irgendwann einmal mit dem Hals. An solch einem sammelt sich nach Wochen der Hygiene-Enthaltsamkeit ein bisserl so ein Dreck an, den man dann doch recht gut sehen kann. Diese Patina nennt man u.a. auch »Grind«.

Mit dem Hals hat es inzwischen aber kaum noch was am Hut - die meisten Leute duschen schon mindestens 1x pro Woche - da hat's der echte »Grind« so richtig schwer.

Daher sind jetzt einfach ganze Personen oder Dinge »grindig«, wenn sie sehr unsympathisch sind. Kann auch gerne frei mit anderen Worten kombiniert werden, z.B.: Grindkind, Grindkoffer, grindige Drecksau, usw. usf...
en Kindern. Die Studenten-Wimmerln im Juridicum (in Wien, vielleicht gilt das aber auch für andere?!) sind schon etwas besseres... zumindest macht deren Verhalten den Eindruck, als ob sie das gerne wären. Und dabei handelt es sich nicht (nur) um Wiener, nein - vielmehr die studierenden aus den Bundesländern lassen schon sehr den "Cool Johnny Good" raushängen. 18- bis 22- jährige, die jeden "Eindringling" spüren lassen wollen, wo die wahre "Intellenz" zu Hause ist. mArtin kann sich jetzt nicht mehr so genau erinnern, ob es während seiner Studienzeit auch so gewesen wäre (na servasna servas


Im Prinzip gleichbedeutend mit »na servus«. Die Aussprache ist nur mehr in Richtung 10. Bezirk. Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«.
G'schäft, bitte um Entschuldigung an alle...
)?! Da gilt es jetzt aber rasch an die lehrenden und verantwortlichen Professoren heranzutreten: " Bereitet ihr denn eure Kinder nicht auf den Ernst des Lebens vor? Erzieht ihr sie gar nicht mehr? Wie soll so eine unfreundliche und arrogante Kröte im echten Leben denn zurechtkommen? Was stellt ihr an mit unseren zukünftigen Taxifahrern???


Donnerstag, 21. märz 2002 10:10

Uje, wieder ein mittlerer Skandal gewittert, diesmal durch "the Cardinal himself", Christoph Schönborn. Er meint zum Buch "Das Leben des Jesus" des Karikaturisten Gerhard Haderer folgendes (Originaltext - Auszug aus der Kronen Zeitung vom 20. März 2002): "... Im Namen der vielen Kinder und Alten, einfachen Menschen und Akademiker, die wehrlos darunter leiden - und sich auch oft genug von Bischöfen nicht genügend beschützt fühlen - protestiere ich gegen Gerhard Haderer..." Grüss Gott schön, lieber Chrisi - für mArtin musst Du aber wirklich nicht protestieren, denn 1.) könnte er, wenn er wollte, das ganz gut selber erledigen und 2.) sieht er aber auch absolut keinen Grund, gegen Haderer oder sein Buch in irgendeiner Weise zu protestieren! Und nur nebenbei: was versteht ein katholischer Obermacker eigentlich unter beschützen?! Und weiters schreibt der brave Oberchrist: "... Ich schäme mich vor Menschen anderer Kulturen und Religionen: Welchen Eindruck müssen sie von einer Gesellschaft haben..." Damit aber hast wiederum Recht, lieber Schöni, schäm Dich ordentlich! Denn es ist schon enorm grauslichgrauslich


Eigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten.

Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...«
und abscheulich, wie
(teilweise höchste) Kirchenvertreter (Groer ist da ja nur der Gipfel eines riesigen Eisbergs, der da im österreichischen Meer der Chef - Christen schwimmt) sich um Kinder, welche ihnen anvertraut wurden, "kümmern" !?! Dieses absolut dümmliche Ablenkungsmanöver ist nur zu leicht durchschaubar, es lässt nicht hinwegsehen über die mittelalterliche Einstellung der Kirche zu Homosexualität, HIV, Verhütung, Sex im Allgemeinen, Abtreibung ... usw. Wie lange eigentlich wollt ihr euch noch vor einer echten Verantwortung drücken? Zum Glück sind die Menschen heute nicht mehr ganz so einfältig wie früher - und wissen schon, wer da eigentlich für die ganze Kacke verantwortlich zeichnet. Aber die zahlreichen Austritte kümmern euch derzeit scheinbar noch nicht genug?! Macht nix. mArtin vergibt Dir, auch Du kannst eventuell noch zu einem "christlichen Menschen" werden, wenn Du nur möchtest!


Mittwoch, 20. märz 2002 20:30

Die "Unkenrufe" bei unseren Nachbarn (und auch hierzulande, wo ebenfalls gerne Millionen Würschteln ihren Senf abgeben...) werden langsam lauter. Man meint, dass die einzig echte deutschsprachige "Samstag - Abend - Show", (welche diesen Namen auch zu Recht verdient) umgeändert werden soll. Thomas der Gott mit dem Schalk im Nacken benötigt laut "professionellen Meinungen" Unterstützung von Gag - Schreibern (als ob es solche nicht ohnehin schon gäbe...). Also mArtin sieht auch öfters den "WETTEN DASS" Schinken am Samstag - und eines ist dabei klar: nehmt dem Thomas seine eigenen Ideen, Aussprüche und Aktionen weg, und der ganze Schrott fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Show lebt von ihm und durch ihn. Der Rest ist absolut uninteressant, wiederkehrend und verzichtbar. Aber das werden die Verantwortlichen vermutlich wieder einmal erst dann merken, wenn es zu spät sein sollte...


Dienstag, 19. märz 2002 10:10

Es ist der gleichzeitig erfolgreichste und umstrittenste österreichweite Radiosender, der immer wieder durch besonders originelle Werbung auf sich aufmerksam macht. (Kein Wunder, die Leute dort verfügen ja auch über unsere Rundfunkgebühren...) Auch wenn Ö3 tatsächlich für den mArtin nicht wirklich gut (aber dennoch gut gemacht) ist, muss er neidlos zugeben, dass ihm die Werbung immer wieder ausnehmend gut gefällt. "Tim und die Radiospange" war schon ein ziemlicher Erfolg und die neue Osterwerbung mit dem "Toni" ist auch nicht von schlechten Eltern. Seltsam eigentlich, dass in letzter Zeit immer mehr "fragwürdige" Unternehmen die besten Werbespots im Fernsehen produzieren. Denn der letzte wirklich gute Spot war jener von der Regierung für das neue "Kindergeld"...


Freitag, 15. märz 2002 07:20

Zwei total enorm wichtige Sachen gibt es heute: mArtin fährt für vier Tage zum Hackeln nach Vorarlberg und die Truppe von »MONTY PHYTONS« feiert ihren 30. Geburtstag. Wenn das jetzt keine echten Gründe zum absoluten Feiern sind...


Donnerstag, 14. märz 2002 09:00

Es gibt ja die seltsamsten Aussagen in unseren Werbespots. Nicht nur über das beworbene Produkt selber (das scheint manchmal sogar nicht ganz soo wichtig ?!) sondern auch darüber, wie wir unser Leben zu führen haben. Die neueste Aussage (von mArtin gestern in der nöm mix Werbung entdeckt) muss man sich wieder einmal auf der Zunge zergehen lassen. Folgendes ist zu sehen: Eine nackte Frau, plus passenden Partner (klarerweise männlich) , beide räkeln sich im sitzen, streicheln und küssen einander. Dazu folgender Text: "Hand in Hand,... Mund auf Mund,... Mann und Frau,... Früchte und Joghurt... " und dann kommt noch so etwas, wie:" wir fügen nur das natürliche zusammen, so wie es sein soll" Na fein. Damit weiß wieder einmal mehr die komplette "DodelDodel


(besser noch: »Dodl«)
Ein solcher ist prinzipiell schon ein wenig mit dem kleinen Trottel verwandt. Aber dann doch wieder nicht so ganz. Zudem beinhaltet das Wort »Dodel« auch eine gewisse Liebenswürdigkeit. Wenn Sie sich also beim nächsten Streit mit einem Wiener in Ihrer Ansprache zwischen »Dodl« und »Trottel« zu entscheiden haben, so wählen sie tunlichst den »Dodl«. So besteht die große Möglichkeit, dass für Sie der Tag beim Heurigen mit 3 Schrammeln endet. Im anderen Fall eher im AKH mit 3 Schrammen.
" - Bevölkerung von Österreich, dass Mann und Mann oder Frau und Frau nicht natürlich wären. mArtin nimmt an, dass Kurtl (Krenn, sicher nicht Kreisch!) etwas bei der Textfindung mitgeholfen hat, um unterschwellig den Österreichern mitzuteilen, was "wirklich gute Sache" ist. Rein und Sauber. So, wie die Joghürter von nöm mix eben...


Mittwoch, 13. märz 2002 07:40

In der ZIB 3 waren sie wieder einmal im Gespräch. Die beiden, die wohl nie Frieden miteinander haben werden. Und ihre Gefolgsleute nehmen ihren Auftrag durchaus ernst. Todernst sogar. Da darf kein jeweils "andersgläubiger" überbleiben. Und bei den "Verhandlungen um den Frieden" wirft einer dem anderen seine Verfehlungen vor, als ob man selber nie damit angefangen hätte. Richtig: beide Völker haben bereits unfassbares Leid hinter sich - eine Geschichte des Terrors und der Gewalt. Und der jeweils andere zeichnet dafür verantwortlich. Und beide Parteien nehmen sich das Recht für diese Gewalt aus ihrer jeweiligen Geschichte heraus, so unter dem Motto: "Wem sowas passiert ist, der darf jetzt aber schon auch zurückschlagen". Und dafür wird auch die schon etwas längere Geschichte herhalten, alles, was eben g'rad zur Hand ist. Arabische Kinder büssen für den Holocaust - junge Israelis bezahlen für einen noch immer nicht vorhandenen Staat. Und was zeigt uns das? All die toten Menschen, welche unter grausamen Diktatoren starben und immer noch sterben sind ein Bemmerl gegen das Leid, welches die Religionen der Welt anrichten. Unsere aller Religionen - die wahren Mörder der Menschen! (Ein Grund mehr, konfessionslos zu sein...)


Dienstag, 12. märz 2002 17:30

Sensationell! Da hatte dochiuj Untew uuwru rnvn j dueurutzf ghf hfggf lgjlsj ökjlögsl lm irnj öoigj öoisj n nvoi josierj öovm öoiemv öoimsev öoijövnvu o neroig bsergö drpgäüs ergp soerjg vjn oisehrg oiusherg ncvbm, nijfgbawkiuehtro iejrüg sdrfg+ süeprkg öfgmb lksejrgk lsefg kdfhg#äser#öerlgk #pojfbv ositgj iosjerg ip#enr gp#owenrg #poiaenr gkldfbn lkxdjtoig uwß4085 oifgh idfjgposej r+ oij user09tzu3 5h oifbjoiyxdh rtü08wz3+46 toögh u aeöi gfw3ß46z 50w45h lsievrh 8h9w3ß8zt 98w45ht 8iwhre gf8zb34 t87 gh345u sbfeivjuh gß45zt 09w45hgp oejktg#op djfgboih w+34ß9tuz +0w495tuz 08ew5z t892hbij btjkbnbxcv78hse 5tzh 09thub 9ucivhblk e4 n6z 908ht b9h45ögoi hp098bh soih5 tli jhdp0tbi xä0u t09ah048th sklthl eä45üzpe#6z üp09wu450ät z405zt 09wz4u5tg0 9sue 50t9u 04w59 ze6 nuerf rf098jh4okijn lkfnv lkfnv098eh 4tlkjhol ekgn 09drhrv0 h8se50 h osihg98sherguz h0s4985htz 08s3gh f9078gs 947gtr 0973 3h. _______ DEBUG ERROR CODE $ FE 00 03 A4


Montag, 11. märz 2002 10:40

Es ist wirklich supertoll - ein Wahnsinn - nicht zu glauben! Diejenigen unter den Besuchern der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin
«, die früher schon mal mit dem ATARI ST zu tun hatten, und das Ding dann irgendwann verkauft oder verschenkt haben - nur um es heute zu bereuen, die können jetzt deutlich aufatmen!
Zur Vorgeschichte: mArtin vermisste seinen MEGA ST derart, dass er sich Freitag des Nachts kurzerhand dazu entschloss, auf ein Posting in einer Newsgroup zu antworten, dass da in etwa lautete, wie folgt: "Verschenke ATARI MEGA ST2 (auf vier MB aufgerüstet)". Am Samstag Morgen kam eine Anwort per Elektro - Brief, seit Samstag 15:00 Uhr MEZ steht ein generalüberholter ATARI MEGA ST4 im studio-mArtin und verrichtet dort brav seine MIDI - Dienste... Im Zuge der Suche nach Software im Netz (denn die über 400 Disketten randvoll mit ATARI Programmen hatte mArtin schon lange entsorgt...) stiess mArtin auch auf das Programm STEEM, welches eine WIN - Emulation des ATARI ST versprach. Normalerweise sind solche Programme ja recht absturzfreudig und es läuft kaum Software darauf, das ist hier aber anders. Alle alten Programme laufen einwandfrei, sauber und schnell (!!) und das gute Gefühl, vor einem "echten" ST zu sitzen schleicht sich merklich ein. mArtin kann STEEM nur weiterempfehlen!


Freitag, 08. märz 2002 09:10

Die Frage der Woche
Was ist der Internationale Tag der Frau und wie begeht ihn die EU?

Frauenorganisationen und Frauengruppen feiern den Internationalen Tag der Frau weltweit am 8. März. Dieser Tag geht auf eine lange Geschichte der Frauenrechtsbewegung zurück und ist das Ergebnis eines jahrhundertealten Kampfes der Frauen um gesellschaftliche Gleichberechtigung. Als eines der ersten Beispiele für die erfolgreiche Bemühung von Frauen, auf die Gesellschaft Einfluss zu nehmen, wird gern Lysistrata angeführt. Um die Männer zur Beendigung eines Krieges zu zwingen, rief sie im antiken Griechenland die Frauen zu einen sexuellen Streik auf - und hatte Erfolg.

Ein Auszug von europa-digital.de. Und auch mArtin will sich diesem Thema gar nicht verschließen. Deshalb diese aussagekräftigen Bilder der tapfer für die Anliegen der Frau kämpfenden Schwestern Hannah (<---) und Magdalena (--->) Graaf...


Donnerstag, 07. märz 2002 10:30

Ob unser Obertierliebhaber mit Direktoren - Gehalt jetzt doch erkennt, dass wilde Tiere schon auch "wild" sein können? Sicher nicht absichtlich, denn eine heimische Bergziege oder ein bunter Zimmertieger mit Spielbällchen aus Wolle bringt halt kaum so viel Knete. Da kommt ihm der Vorfall doch eigentlich ganz recht. Wenn ein Gnu werfen sollte, so ist das doch nicht einmal halb so interessant, wie eine tote Tierpflegerin bei der Jaguar - Fütterung. Handelt es sich bei dem Vorfall vom Dienstag also eventuell doch vielleicht sogar um einen genau geplanten "Public... AUS - SCHLUSS. So darf man nicht über den "ewig lächelnden" Direktor schreiben. Er ist halt nur ein Tierliebhaber. Vielleicht sogar ein Vegetarier aus Tierliebe, wie mArtin? Nein, kaum vorstellbar. Frisst sicher massenhaft Schweine-, Kuh-, Delphin und Hai - Fleisch. Sitzt ja an der Quelle. Und privat hat er sicher noch acht dänische Doggen, die dann sämtliche Gehsteige in der Wohngegend der Pech's zukacken und literweise die Sandkiste im Park vollpissen...


Mittwoch, 06. märz 2002 10:40

Und was jetzt - worüber schreiben? Dass die Juden und die Araber sich gegenseitig voll in die Gosch'nGosch'n


Auch »Papp'n« genannt. Das ist eigentlich der »Mund« - aber meistens doch eher als Aufforderung gemeint, denselben nicht mehr zum Zwecke der Artikulation zu öffnen. Wenn Sie von einem Österreicher also ein zischend leises »Gosch'n« in Ihre Richtung vernehmen sollten, dann ist es in der Tat sehr ratsam, einfach nichts mehr zu sagen. Oder sich zu bewegen.
hauen?
Weiß ohnehin ein jeder. Dass der Ami - Oberheini immer mehr auszuckt? Ist auch nicht neu. Dass gestern in Schönbrunn eine Tierpflegerin für ein paar Jaguare zu einem Gabelbissen mutierte? Ist schlimm, aber hört man seither ohnehin pausenlos auf jedem Sender. Der werte Leser der »heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« erwartet sich hier selbstverständlich die absolut heissesten News, Fakten Tatsachen und Gerüchte. Und das auch nur von den mit Abstand "wichtigsten" Ereignissen. Und so kommt mArtin nicht umhin, abermals vom Ortega - Burli zu berichten. Es geht inzwischen ja schon höchst öffentlich um "Ja" oder "Nein" - hat er nun, oder nicht - gestohlen eben... Tja, und wie die Sache so aussieht, meint irgendeine Kack-Jury, dass der Song NICHT abgekupfert wäre... Diese Obervollkoffer haben eben das noch nicht gehört (<-- »klick und horch«)


Samstag, 02. märz 2002 08:20

SCHIEBUNGs - SCHA(aaasss)NDE !!! Was soll das? Manuel ORFtega vertritt uns beim Songcontest. Schande über Österreich. Da hatte sicher wieder die F die Finger im dreckigen Spiel. Die eigentlichen Gewinner (Stermann und Grissemann natürlich), die sich mit ihrem Song so viel Mühe gaben, gehen als geschlagene Zweite von Feld. Aber die Sache muss ein Nachspiel haben. Erstens: ist der Song von Manuela nur eine Cover-Nummer von "All right now" (und einen Song nur abzuschreiben ist ja definitiv verboten) und Drittens: weiss mArtin aus ernstzunehmender Quelle, dass die gesamte Abstimmung geschoben war. Die Ö3 Jury hatte gelogen, da es ihnen peinlich war, dass Ster- und Grissebären eigentlich gewannen. Dabei ist ihr Titel »Das schönste Lied der Welt« der einzige Song im Teilnehmerfeld, der die österreichische Musikszene auf das treffendsde in all ihren feinen Facetten wiedergibt. Das erfordert unseren Widerstand. Wir sollten eine Freitags - Demo machen und so lange demonstrieren, bis die Sesselfurzen da oben einsehen, dass sie uns betrogen haben! Ihr könnt das nicht mit uns machen!!



(C) mArtin, im Maerz 2002.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!