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Donnerstag, 31. Jänner 2002 09:40

Naja, ab und zu muß man die Leitsprüche auf den den geliebten Auto - Aufklebern schon ein bisschen abändern... Machten in den Jahren 1999 und 2000 unsere "Freunde in den Weiten der Landstraßen und Autobahnen" eher durch ihre sonderbare Fahrweise mit Todesfolgen (nur für andere Verkehrsteilnehmer) auf sich aufmerksam, so können sie uns jetzt in den Personen der Herren KRALOWETZ auch durch ihre besonderen Kenntnisse in Bezug auf "ehestmögliche Vermeidung von steuerlichen Abgaben" imponieren. Diese aber wissen selbstverständlich nichts von einer 30 Mrd. EURO Betrugs- Summe (siehe auch auf der persönlichen Krali - Homepage, vermutlich vom Sohn des Chefs persönlich programmiert...) und wehren sich standhaft gegen eine Kriminalisierung ihres Unternehmens. Nur wirkt das in diesem Zusammenhang nicht besonders "ehrlich" (sollte einer der Herren Krali tatsächlich die Bedeutung dieses Wortes kennen...?), wenn sich einer der Kralowetz - Jünger bereits von den Geschäftspraktiken seiner Firma in Luxembourg distanziert. Da hat doch wer Dreck am Laster, oder ?? Aber keine Angst und Sorge, Familie Kralowetz. Nach Einschätzung der Gewerkschafter (und denen ist in diesem Fall tatsächlich einmal zu vertrauen) ist das nur der Gipfel des Betrugs- Berges, denn bei 80% aller Speditionen soll es ähnlich aussehen. Na dann, Mahlzeit...


Mittwoch, 30. Jänner 2002 09:30

Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch eine Gemeinsamkeit. Finden Sie die Fehler, oder halt lassen Sie es eben bleiben... Klartext: bei diesen Fotos handelt es sich um den ersten (ehrlichen) Beweis von tatsächlich echtem "Beamen"!! Das linke Foto wurde am 24.01.02 um 19:30 bei NooNoo gemacht, das rechte am 26.01.02 um 17:30 bei mArtin - und soooo schnell könnten die deutsche und die österreichische Post nie und nimmer sein!


Dienstag, 29. Jänner 2002 11:40

Folgender antiquarische Gegenstand kommt heute zur Versteigerung: Papp - Schwert, etwa um 1976, rote Bemalung an der Spitze - rote Aufschrift "Bresto", Griff stilisiert, zweimal leicht geknickt, asymmetrisch, Ausrufungspreis: 16.000,-- EURO. Fundort dieses Prunkstücks war das ehemalige Kinderzimmer von mArtin, auch der Stil des angebrachten Schriftzugs läßt die Vermutung zu, daß es sich dabei um einen originalen "mArtin" handelt. Was sich aber noch nicht herausgestellt hat, ist die Bedeutung des Wortes "Bresto", es scheint zwar einen Ort mit diesem Namen in Russland zu geben, aber ob mArtin das damals schon wusste??


Montag, 28. Jänner 2002 08:40

Aha. Schon wieder eine "schlimme" Woche, wo der mArtin nur zwei lächerliche Eintragungen macht. Soso. Da werden wir wohl einschreiten müssen! Gerade in so einer Woche, wo wichtige Fragen der Weltgeschichte geklärt scheinen, wie Beispielsweise der Beruf (mehr noch: die Berufung) von Theo. Jener Theo, der von jedem Kind weltweit gekannt, geschätzt und besungen wird. Immer wieder frägt man sich, warum eigentlich gerade Theo - und warum gerade "nach Lodz"? Jetzt ist es endlich heraussen. Theo ist Bestatter und sein/e Freund/in will ihn mitnehmen in das Schlaraffenland der Bestattungsunternehmer. Nur dort fliegen einem die Leichen gebraten in den Sarg. Der Traum jedes Sarg- Tischlers. Und, sonst? Nix bestimmtes, Haider und Co. haben sich wieder etwas eingekriegt. Das Volksvergehen ist abgehandelt, die Koalition hat wieder einmal ihre Freundschaft (in diesem Zusammenhang vermutlich ein doppelt falsches Wort :-) entdeckt, Westenthaler und Khol (eine seltsame Analogie: beide haben ein stummes "h" im Namen. Sollte uns das nicht zu denken geben?) streicheln sich wieder gegenseitig die Ei- eieiei...


Mittwoch, 23. Jänner 2002 10:20

Ein Nachtrag, oder so ähnlich: bis jetzt hattest Du ja noch gar keine Chance, den Weihnachtsbaum 2002 von mArtin zu sehen. Jetzt, wo er dann endgültig abgeräumt den Flammengöttern als Opfergabe dargebracht wird, ist es eindeutig an der Zeit, dieses nachzuholen! Also - schaut links - das ist (oder besser noch: war) er. Welch hübsches Ding! Und damit zum Eingemachten: Das Anti - Pasti Volksbegehren ist vorbei, die Stimmen gezählt und was jetzt? 915.220 Menschen haben unterschrieben, aber wofür, bzw. wogegen? Gegen Temelin? Gegen einen Beitritt Tschechiens? Für Haider und seine bärig blauen Freunde? Für die drei Hauptinitiatoren, die F - Landeshauptleute von Wien, Nieder- und Oberösterreich? Für ein "überparteiliches" Volksbegehren ohne jede Parteiinteressen?... Vermutlich weiß das niemand wirklich genau. Aber, da die ReGierung daran eventuell zerbrechen (oder zumindest ordentlich zu knabbern haben) wird, hat mArtin schon das positive an diesem Volksvergehen herausgearbeitet: eine handfeste ReGierungskrise! Und das ist doch schon was, oder?! Denn schließlich wird es sonst ohnehin nichts ändern: Haider wohnt weiterhin im Tal der Braunbären, Schüssel hat immer noch eine Brille auf, Temelin wird ans Netz gehen und Kabas wird auch 2002 im Rotlicht - Millieu "auf Streife" gehen und sich mit "Schlag"-obers schminken lassen müssen.


Montag, 21. Jänner 2002 08:10

Zurückgekehrt vom Schiurlaub in Gastein. Mit ohne Gips und oder sonstigen Blessuren. Geschehen ist in dieser Woche viel wichtiges. Volksbegehren, Schneebericht, Gasteiner Nachtleben, Berlusconi - Äusserungen, Haider - Äusserungen und Fotos vom letzten KKK. Apropos »Konzert« ! Die nächsten "Ihh vents" von Kurtl Kreisch finden am 6. Februar im Roten Engel und am 7. Februar im Scheffel statt. Und wer auch zum nächsten Konzert von kommen möchte, der sollte sich am Freitag, den 15. Februar Zeit nehmen - dann gibt's uns wieder im »Unplugged« in der Liechtensteinstraße. Die Fotos vom Urlaub mit Tommy in Gastein sind derer so zahlreich, dass sie noch nicht fertig sind. Wenn es dann soweit sein sollte, schreit mArtin...


Freitag, 11. Jänner 2002 10:30

Und endlich ist es soweit. mArtin muss nur noch sein Gelumpe packen, und ab gehts nach Gastein. Morgen früh kann er schon "baba" sagen, und ab in die Berge. Das heisst also, dass die »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« für eine Woche geschlossen wird. Dafür gibt es dann in der Woche drauf einen ordentlichen Bericht und massig Fotos vom Urlaub mit Bruderherz Tommy. Heute geschieht nicht mehr allzu viel. Koffer packen, Schi wachseln, Stöcke putzen. Die Schneeberichte sehen das erste mal nach mehreren Jahren wieder besser aus. 100 - 150 cm sollten reichen. Auch wenn die ganze Woche (so wie von uns erhofft!) die Sonne scheint. Also steht dem richtigen schiurlaub eigentlich nix mehr im Weg... Ach ja, und jetzt muss man für das Salzburger Land ja nicht einmal mehr in D-Mark umwechseln!


Mittwoch, 09. Jänner 2002 14:10

Man muss den echten Fans schon gratulieren. Wie man am Foto rechts deutlich sehen kann, ist die Freude über die Rückkehr eines RAPID - Urgesteins schon besonders groß. Unsereins, also den nicht so besonders versierten Fussball - Fans, mag das nichts mitteilen, aber: "der Herzog ist wieder da!!" Angesichts dieser Meldung lässt mArtin heute auch ein leicht verrückter Kärntner relativ kalt. Insbesondere deshalb, weil das ohnehin schon ein jeder wissen muss. Und jene, die es nicht wissen ..., für die ist eh alles zu spät! Also, Gratulation an Rapid, vielleicht läßt sich mit Andi wieder einiges reparieren, was in der ersten Hälfte der Meisterschaft in die Hose ging ?! Wäre ihnen zu wünschen, damit sie wieder das werden können, was sie schon einmal waren - eine Religion...


Dienstag, 08. Jänner 2002 09:50

Ein Glück sondergleichen, dass der Wiener Landeshauptmann (=Bürgermeister) zwar keine besondere Leuchte ist, dennoch aber wenigstens von einer anderen Partei, als sein Kollege aus Kärnten. Sonst hätte sie sicher auch schon in Wien begonnen, die Diskussion um die zweisprachigen Schilder. "Praha" und "Brno" steht doch schon sehr lange auf den Tafeln. mArtin ist jetzt neugierig, wann endlich der erste Depp auf die glorreiche Idee kommt, auch diese "einzudeutschen" - das kann eigentlich nicht mehr lange dauern. Andererseits: Prag wird nach dem "bläulichen Temelin Einsatz" ohnehin keinen allzu großen Wert mehr auf eine mehrsprachige Beschilderung legen. Vielleicht macht Haider den ganzen SchmafuSchmafu


So etwas ähnliches, wie »Unsinn«. Zu verwenden mit leicht verächtlichem Unterton.
ohnehin nur wegen der Autobahntafeln in Wien ???


Montag, 07. Jänner 2002 10:30

Immer öfter kommt dieses Bild --->. Ausserdem wurde mArtin zu Ohren getragen, dass da auch immer öfter eine extrem - grindiggrindig


Sollte eigentlich im gesamt-deutschsprachigen Raum bekannt sein.
Ich denke, es begann vermutlich irgendwann einmal mit dem Hals. An solch einem sammelt sich nach Wochen der Hygiene-Enthaltsamkeit ein bisserl so ein Dreck an, den man dann doch recht gut sehen kann. Diese Patina nennt man u.a. auch »Grind«.

Mit dem Hals hat es inzwischen aber kaum noch was am Hut - die meisten Leute duschen schon mindestens 1x pro Woche - da hat's der echte »Grind« so richtig schwer.

Daher sind jetzt einfach ganze Personen oder Dinge »grindig«, wenn sie sehr unsympathisch sind. Kann auch gerne frei mit anderen Worten kombiniert werden, z.B.: Grindkind, Grindkoffer, grindige Drecksau, usw. usf...
e superriesengroße Werbeeinschaltung
über der »HeimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin« sein sollte. Und der Upload funktioniert auch schon seit Monaten nicht mehr einwandfrei. Probleme, Störungen und allerlei sonstige Unannehmlichkeiten bei ... Also wenn es den Mädels und Jungs von Tripod nicht gelingt, Ihren Service so zu gestalten, dass die Bedingungen passen, dann muss man eben umziehen. Ist aber gar nicht so einfach heute... Da die "Web- Platz- Anbieter- Leute" überall mit illegalem Material (von solchen Leuten, die halt sonst nix zu sagen haben) kämpfen, schliessen immer mehr solcher Dienste ihre Pforten, es gibt Aufnahmesperren, und der ganze Mist funktioniert nicht mehr. Schade aber auch! Damit wird das Netz öder und öder, und endet schliesslich in einer grauen Datenwüste.


Sonntag, 06. Jänner 2002 12:10
»PÖRKÖLT - SCAN«

Samstag, 05. Jänner 2002 09:20

Vermutlich haben mehrere von Euch diese Zusendung bekommen. Da flattert gestern der Zettel von der FP mit den Daten zum Volksbegehren gegen Temelin ins Haus. Eigentlich würde ja mArtin gerne etwas für einen handfesten Konflikt zwischen den ReGierungsparteien beitragen, aber da muss er den lieben Organisatoren des Volksbegehren antworten: "leider ist mArtin in dieser Woche auf Schiurlaub in Gastein. Es ist ihm also schon aus rein geografischen Gründen nicht möglich, seine Unterschrift gegen Demokratie und partnerschaftlichen Umgang mit Nachbarländern zu leisten..."


Freitag, 04. Jänner 2002 09:50

mArtin hat schon geglaubt, dass heute ein Feiertag sei, so wenig Verkehr auf der Strasse vor seinem Haus. Aber weit gefehlt! Nur die minus 18 Grad machen den Leuten zu schaffen - Nix für LuluLulu


Normalerweise eine Person, welche man ohne der Hilfe dieser Bezeichnung als nicht besonders durchsetzungsstark beschreiben würde.

Abnormalerweise auch »Urin«.
's heute! Gleich der nächste Test für den Euro - der ultimative Kältetest. Hält er durch? Kann er wiederstehen? Oder wuzelt sich bei diesen Temperaturen das Papier zusammen wie der Schniedel von mArtin - wird aus dem 100 Euro Lappen dann gleich ein Zehner? (Im übrigen eigentlich ein ganz natürlicher Vorgang, nur ist normalerweise dafür nicht die Kälte, sondern eher die ReGierung verantwortlich) Fragen über Fragen, die uns nur die Praxis beantworten können. Also holt Euch die Scheinchen und Münzen um Sie nach Herzenslust zu testen.


Donnerstag, 03. Jänner 2002 09:30

Kaum noch einen Tag heraussen, macht das Spielgeld schon Probleme. Lässt Bankomaten abstürzen (obwohl die hohen Herren sagen, es läge nicht am €, sondern an deren eigener Dummheit - vermutlich aber doch an beiden!) Egal, mArtin ist auf jeden Fall schon dabei unsere neue Währung auf Herz und Nieren zu testen (siehe Bild links). Das Ergebnis: keine Spur von Fälschungssicher! Solange sich landauf - landab die Leute noch nicht so richtig auskennen, ist es unter Garantie ein leichtes, irgend ein altes Mutterl mit einem Schein aus dem aktuellen Familienspiel der "Mellonenshow" oder dem alten DKT oder auch nur einer miesen Xerox - Kopie übers Ohr zu hauen. Und, wie man gestern in der ZIB sehen konnte, da war nicht einmal Frankreichs Regierungschef Lionel Jospin in der Lage, auch nur einen Leib Brot zu kaufen - gut, da müßte man dazusagen, dass der (sicherlich zu seinem eigenen Glück) vermutlich ohnehin nie einkauft. Da wäre der DodelDodel


(besser noch: »Dodl«)
Ein solcher ist prinzipiell schon ein wenig mit dem kleinen Trottel verwandt. Aber dann doch wieder nicht so ganz. Zudem beinhaltet das Wort »Dodel« auch eine gewisse Liebenswürdigkeit. Wenn Sie sich also beim nächsten Streit mit einem Wiener in Ihrer Ansprache zwischen »Dodl« und »Trottel« zu entscheiden haben, so wählen sie tunlichst den »Dodl«. So besteht die große Möglichkeit, dass für Sie der Tag beim Heurigen mit 3 Schrammeln endet. Im anderen Fall eher im AKH mit 3 Schrammen.
doch glatt bereit gewesen, für dieses (sicherlich halbwegs gute) Brot 6,80 € (also etwa 94 Schilling) auszugeben. Frankreich ist nicht billig, aber dass es schon so arg ist... ?!


Mittwoch, 02. Jänner 2002 10:50

Das Silvester Fest war Super-Duper. Eine Einstündige Feuerwerks - Orgie der Höhepunkt, und nüchtern (bzw. mit einem minimalen "Schwipserl" vom Sekt) ging es in das neue Jahr hinein. Wenn es stimmt, dass das neue Jahr so weitergeht, wie es zu Silvester beginnt, dann steht mArtin ein tolles Jahr bevor! Der einzig etwas seltsam anmutende Moment am Neujahrstag: auch mArtin darf schon einige neue allgemeinene Europa - Spielgeld - Scheine sein Eigen nennen. Und beim Anblick dieser kommt einem tatsächlich eher der Gedanke: "Ich kaufe ein Hotel in der Annenstrasse in Salzburg" beim Anblick dieser bunten Lappen. Aber wir werden uns schon daran gewöhnen. Haben uns an unsere ReGierung schließlich auch gewöhnt. Die Vorzeichen für den EURO und seine Blechgroscherln stehen also bestens...



(C) mArtin, im Jaenner 2002.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!