| Donnerstag, 29. November 2001 15:30 | |
Und wieder einmal heißt es: ACHTUNG FALLE!! Auch im Netz machen sich die Bauernfänger ordentlich ans Werk. So zum Beispiel bei der Domain - Registrierungs - Stelle topnic, die Dir "Ihre kostenlose "wunschname.at.tt" Domain" verspricht. Dabei handelt es sich vermutlich eher nach einem "Versprecher", wie der Text schon sagt. Liest Du nämlich den (wie immer ur - langen und ur - faden) "Beipacktext" dann genauer, kommt die Kacke zu Tage. Hast Du einmal ein Problem mit Deiner Seite, und keiner kuckt hin (was am Anfang ja des öfteren passieren soll) dann darfst Du schon blechen! Und das nicht zu knapp. mArtin hat die "verdorbenen" Passagen aus deren Geschäftemacherei - Bedingungen extrahiert (im Original) damit Du sehen kannst, wie man ordentlich Knete macht... | |
| dienstag, 27. november 2001 13:50 |
Am Sonntag war es, das Konzert in der neuen BA - Halle im Gasometer. Etwa 30 Bands sollten spielen, die Chreme della Chreme der Austropop - Szene so in etwa. mArtin hatte eine Einladung und nichts besonderes vor, so ging er wieder einmal (nach Jahren der Abstinenz) zu einem größeren Konzert. Die Freude, aber auch die Enttäuschung war groß. Freude, weil: unter anderem waren da zu hören: Gary Lux, Bilgeri, Opus, Boris Bukovski, und die haben deutlich gezeigt, was in ihnen steckt. "Besser denn je" ist eines dieser abgelutschen Schlagworte, welches hier wie die Faust auf das sprichwörtliche Auge passen würde. Gary Lux hatte einen neuen Titel mit im Gepäck, und eine Stimme, die ihresgleichen in Österreich sucht. Bilgeri, der mit den Worten auftrat: "Ladies and Gentleman ... - ... Desperado!" ließ mit seiner Interpretation dieses Songs mArtin`s Herz weich werden, und Opus spielten "Flying High" und "Live is Live" so, als ob sie derzeit auf Platz zwei der Amerikanischen Top 40 wären. Es war ein Erlebnis der Sonderklasse... Enttäuschung, weil: es gab nur etwa 500 Besucher. Gary Lux sagte (zurecht): so ein Event hätte vor 15 Jahren in einer (zweimal ausverkauften) Stadthalle stattgefunden! Und: außer den oben genannten gab es kaum was zu sehen (hören). Unser beiden kindlichen Hupfdohlen, Manuel Ortega und Dummilie Harrison haben zwar schön gestylte Homepages, aber dafür (außer Aussehen) sonst nix. Auf der Bühne wirken sie eher verloren, wie bei einem peinlichen Nachwuchs - Wettbewerb. Nichts, was den "Altmeistern" ernsthafte Konkurrenz bieten könnte. Die Bands, welche sonst noch live spielten, kann man in zwei Gruppen unterteilen: die "Schweisser - Partien" (Hauptsache ur-laut!!) und die "Wilfried-oder-Hubert-von-Goisern-sound-a-like-Wettbewerb-Teilnehmer" Also ist der "Austropop" doch vom Aussterben bedroht. Jetzt ist es leider endgültig klar. Schade aber auch. Gibt es denn tatsächlich niemanden mehr, den "echte" oder "gute" Musik aus Österreich interessiert? Eine Frage, die sich viele stellen werden, zumindest Angesichts der Darbietungen unserer heimischen "cool design" - Casting Sänger/innen. Obgleich, eines sei hier schon erwähnt: Hören will mArtin sie nicht, die "Dummilie", das Stimmchen kommt mit den Vorbildern aus dem Rest der Welt einfach nicht mit. Aber in Strapsen, und mit .... |
| donnerstag, 22. november 2001 08:30 |
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| mittwoch, 21. november 2001 13:30 |
Also |
| dienstag, 20. november 2001 10:10 |
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| montag, 19. november 2001 10:20 |
Jau! Endlich wird einem ureigensten Verlangen der Menschheit in aller Welt Aufmerksamkeit geschenkt: dem Anzeigen! Lange schon kannst Du Deinen ungeliebten Nachbarn vor den Kadi zerren, wenn er seinen Apfelbaum nicht gemäß der Gesetze beschneidet und das faule Obst auf Deinem Grundstück landet. Bis vor den obersten Gerichtshof kann man solche "Fälle" heute schon treiben. Aber in vielerlei anderen Gebieten wird einem das Denunzieren schon sehr schwer gemacht. MICROSOFT® aber räumt damit auf. Endlich kann die "Software-Piraterie von Endbenutzern" (wie es von ihnen genannt wird) gemeldet werden. Du mußt nur in die Homepage von MICROSOFT® gehen, und schon findest Du dort ein schönes Formular um diese Schandtaten endlich anzuzeigen. Wenn also der störende Nachbar rechts seine bescheidene Haushalts - Buchhaltung mit Windows 3.11 führt, und Du annehmen kannst, dass er dafür keine Linzenz mehr hat (weil er seinen 386er ja auch gebraucht gekauft hat, der Oberarsch) dann nix wie hin! "Denunzieren®" heisst das neue Hobby, der Volkssport - der ja schon einmal so "in" war !?! Wir haben das nur vergessen, aber es macht doch Spass |
| freitag, 16. november 2001 10:10 |
So, jetzt ist es klar und ausgemacht: |
| dienstag, 13. november 2001 13:30 |
Wie ist denn das mit der "Fremdenfeindlichkeit" genau? Ab wann ist man "fremdenfeindlich"? Wenn sich eine ältere Dame in ihrer Wohngegend (z.Bsp.: 15. Bezirk) von immer mehr südländisch aussehenden Menschen bedroht fühlt? mArtin glaubt das nicht. Wer selber des öfteren im 15. zu tun hat, wird rasch feststellen, dass die Bemühungen der Stadt Wien, ein großes "Ausländer - Ghetto" innerhalb von Wien zu bauen, gefruchtet haben. Dort wird kaum etwas saniert, die Stadt ist merkbar dreckiger als anderswo, die Mieten scheinbar günstiger - und so wird der Zuzug von "Ausländern" gefördert. Und alle "Wiener", welche es sich leisten können, hauen ab. So schnell es nur geht. Diejenigen, die überbleiben, sind gegenüber der "ausländischen Menschen" klar in der Minderheit. Da ist es kein Wunder, dass sich diese Menschen "fremd" fühlen. Fremd in ihrer eigenen Stadt. Mit diesen Gefühlen spielt eine uns allen bestens bekannte Partei. Und sie macht ihren Job sehr gut. Hat ihre Hausaufgaben gemacht. Diese ohnehin schon (finanziell) benachteiligten Menschen warten nur auf jemanden, der ihre Situation bessert. Da versinken alle "Integrationsbemühungen" in einem blauen Schleim der Popularität. Wien, du hast was versäumt! Du solltest dich mehr um deine Gäste kümmern, solltest versuchen, sie zu integrieren. Die Wiener, die dort wohnen, die können das schon. Nur musst du ihnen die Chance dazu geben... |
| samstag, 10. november 2001 07:20 |
Es ist jetzt beschlossene Sache. Mit dem heutigen Tage hört es sich auf. War ohnehin nur ein dummer Einfall (weil der Computer im Netz den unterschied nicht mag - und versteht...). Und noch dazu einer, der einem das Leben schon schwer machen kann. mArtin hatte ja bis jetzt (wenn es dem werten Leser noch nicht aufgefallen sein sollte) das »A« in »mArtin« als einzigen großen Buchstaben geführt. Dachte sich wohl, dass sieht dann ein bisschen mehr nach "Künstler" oder "Freiheit" aus. Schluss damit. Nachdem er jetzt schon gar nicht mehr weiß, welches Wort wirklich GROSS anfängt wird und welches klein - möchte er das nicht mehr. mArtin wird aber dennoch mArtin bleiben - und nicht etwa zu Martin werden, oder gar martin. Nein, dass sieht komisch aus. mArtin ist schon gut so. Aber der Rest - der muss wieder normal sein. Sonst gibt es schlussendlich gar nichts mehr, an dem wir uns festhalten können. Der Schilling ist eh schon weg ;-) |
| freitag, 09. november 2001 10:10 |
![]() mArtin ist zufrieden. fertig - aber zufrieden. auch nach vier jahren pause funktioniert die sache mit dem singen noch ganz gut. eigentlich sogar besser (nach seinem eigenen gefühl und auch der reaktion des publikums zu schliessen). das gestrige konzert von |
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| freitag, 02. november 2001 19:50 |
wenn man |
