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Freitag, 30. November 2001 08:30

Auf den Spuren der "richtigen" Helden befindet sich mArtin da. Eigentlich wollte er dieses Bild ja schon vor längerer Zeit auf die "heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin" bringen, aber es hat sich bis dato erfolgreich versteckt. Links siehst Du den allerersten Versuch eines digitalen Bildes in einem Computer von einem ziemlich genialen Typen ... und rechts den ersten Versuch von mArtin, das gleiche zu tun. Nur eben, dass bei mArtin das zusammenstecken von Videokamera und Videokarte reichte ;-) Und zwischen den beiden Fotos liegen halt so etwa 25 Jahre...


Donnerstag, 29. November 2001 15:30

Und wieder einmal heißt es: ACHTUNG FALLE!! Auch im Netz machen sich die Bauernfänger ordentlich ans Werk. So zum Beispiel bei der Domain - Registrierungs - Stelle topnic, die Dir "Ihre kostenlose "wunschname.at.tt" Domain" verspricht. Dabei handelt es sich vermutlich eher nach einem "Versprecher", wie der Text schon sagt. Liest Du nämlich den (wie immer ur - langen und ur - faden) "Beipacktext" dann genauer, kommt die Kacke zu Tage. Hast Du einmal ein Problem mit Deiner Seite, und keiner kuckt hin (was am Anfang ja des öfteren passieren soll) dann darfst Du schon blechen! Und das nicht zu knapp. mArtin hat die "verdorbenen" Passagen aus deren Geschäftemacherei - Bedingungen extrahiert (im Original) damit Du sehen kannst, wie man ordentlich Knete macht...



Mittwoch, 28. November 2001 10:10

Eine gute Frage: worüber darf man eigentlich Witze machen? Und worüber nicht (mehr)? Gibt es da eine Grenze, auf welche man achten sollte? Eine Grenze des "guten Geschmacks"? Ein Beispiel: Es gab da diesen (auch schon auf der heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von mArtin gezeigten
) Cartoon von Martin Perscheid, der nach der Meinung von mArtin (jetzt der mit der heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
) besonders gelungen ist, aber mArtin (auch der mit der heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
) steht mit seiner Meinung scheinbar ziemlich alleine da, denn man lese hier (kein Fake!): Sehr geehrte Damen und Herren, ich mache Sie darauf aufmerksam, daß die Postkarte von PERSCHEID - "Frauenparkplätze" eine klassische Diskriminierung im Sinne des Gleichstellungsrechts darstellt. Das Motiv des "Künstlers" fördert darüberhinaus die Einstellung in der Bevölkerung, diese Plätze - zumeist in Parkhochhäusern günstig am Ausgang gelegen, hätten mit einer Bevorzugung von Frauen zu tun. Tatsächlich gehen sie auf Empfehlungen der Kriminalpolizei und regionalen Behörden zurück, die damit übelste Körperverletzungen schutzloser Frauen in Parkhochhäusern vermeiden wollen. Wir werden in unserem CvO Buchladen der Uni Oldenburg diese Karte nicht verbreiten und apellieren an Ihr Feingefühl, auf die weitere Verbreitung zu verzichten. Mit freundlichem Gruß Dr. Karin Kurpjoweit P.S.: Die Versicherungen geben heute Frauen bessere Konditionen, weil ihre Fahrqualitäten längst bewiesen sind! Dies zu ihrer Information. Na servasna servas


Im Prinzip gleichbedeutend mit »na servus«. Die Aussprache ist nur mehr in Richtung 10. Bezirk. Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«.
G'schäft! Damit hat diese Dame zumindest dafür gesorgt, dass mArtin für acht lange Minuten laut lachend unter seinem Computertisch lag. Wenn sie nur halb so viel Energie in die "wirklichen" Probleme der Gleichberechtigung stecken würde, hätten vielleicht auch deutsche Frauen eine berechtigte Hoffnung...


dienstag, 27. november 2001 13:50

Am Sonntag war es, das Konzert in der neuen BA - Halle im Gasometer. Etwa 30 Bands sollten spielen, die Chreme della Chreme der Austropop - Szene so in etwa. mArtin hatte eine Einladung und nichts besonderes vor, so ging er wieder einmal (nach Jahren der Abstinenz) zu einem größeren Konzert. Die Freude, aber auch die Enttäuschung war groß. Freude, weil: unter anderem waren da zu hören: Gary Lux, Bilgeri, Opus, Boris Bukovski, und die haben deutlich gezeigt, was in ihnen steckt. "Besser denn je" ist eines dieser abgelutschen Schlagworte, welches hier wie die Faust auf das sprichwörtliche Auge passen würde. Gary Lux hatte einen neuen Titel mit im Gepäck, und eine Stimme, die ihresgleichen in Österreich sucht. Bilgeri, der mit den Worten auftrat: "Ladies and Gentleman ... - ... Desperado!" ließ mit seiner Interpretation dieses Songs mArtin`s Herz weich werden, und Opus spielten "Flying High" und "Live is Live" so, als ob sie derzeit auf Platz zwei der Amerikanischen Top 40 wären. Es war ein Erlebnis der Sonderklasse... Enttäuschung, weil: es gab nur etwa 500 Besucher. Gary Lux sagte (zurecht): so ein Event hätte vor 15 Jahren in einer (zweimal ausverkauften) Stadthalle stattgefunden! Und: außer den oben genannten gab es kaum was zu sehen (hören). Unser beiden kindlichen Hupfdohlen, Manuel Ortega und Dummilie Harrison haben zwar schön gestylte Homepages, aber dafür (außer Aussehen) sonst nix. Auf der Bühne wirken sie eher verloren, wie bei einem peinlichen Nachwuchs - Wettbewerb. Nichts, was den "Altmeistern" ernsthafte Konkurrenz bieten könnte. Die Bands, welche sonst noch live spielten, kann man in zwei Gruppen unterteilen: die "Schweisser - Partien" (Hauptsache ur-laut!!) und die "Wilfried-oder-Hubert-von-Goisern-sound-a-like-Wettbewerb-Teilnehmer" Also ist der "Austropop" doch vom Aussterben bedroht. Jetzt ist es leider endgültig klar. Schade aber auch. Gibt es denn tatsächlich niemanden mehr, den "echte" oder "gute" Musik aus Österreich interessiert? Eine Frage, die sich viele stellen werden, zumindest Angesichts der Darbietungen unserer heimischen "cool design" - Casting Sänger/innen. Obgleich, eines sei hier schon erwähnt: Hören will mArtin sie nicht, die "Dummilie", das Stimmchen kommt mit den Vorbildern aus dem Rest der Welt einfach nicht mit. Aber in Strapsen, und mit ....


donnerstag, 22. november 2001 08:30

Besser gemeinsam als einsam. Das ist der Grundsatz, nach dem ReGierung und Opposition zusammenarbeiten. Sie haben sich jetzt vorgenommen, alles nur erdenkliche zu unternehmen, damit Österreich im Rest von Europa eine besonders doofe Figur macht. Und man darf schon jetzt sagen, dass es ihnen ganz gut gelungen ist.26 verschiedene Aktionen und Gruppierungen, 18 verschiedene "Veto" - Drohungen, vier Parteien mit jeweils anderen Meinungen, jetzt wird sicher jeder auf Österreich hören. Scheinbar hat da oben wirklich noch niemand mitbekommen, dass sich die anderen jeden Tag nur noch mehr die Hände reiben und ins Fäustchen lachen, ob der seltsam anmutenden Diskussion hierzulande. Unsere Nachbarn haben einfach nicht begriffen, wie es in Österreich mit der Atomkraft richtig funktioniert: Erst fertig bauen, dann ganz einfach nicht einschalten!


mittwoch, 21. november 2001 13:30

Also gut, alles klar. Ihr sollt Eure Schillinge und das andere Kleingeld jetzt zur Bank tragen, und den wohltätigen Organisationen spenden. Weil im nächsten Jahr ist das alles eh nix mehr wert. So oder zumindest ähnlich lautet nun die Devise! Eine Frage: Wieviel Geld ist in mArtin's Gurkenglas eigentlich drinnen? Und welchen Organisationen soll er es den spenden? Wie wird diese Marie unter den Bedürftigen geteilt? Fragen über Fragen, welche ihre Antworten suchen... OK. Damit jetzt alles klar ist, gibt es auch die Auflösung: In mArtin's Gurkenglas waren 16.577 Schilling und zehn Groschen. Er spendet es seinem eigenen Konto, dass ja die Damen und Herren der ReGierung ohnehin andauernd für ihre Partys etc. verwenden. Die Aufteilung erfolgt so: 20% für Holz zum Heizen, 20% für Essen zum Essen, und die restlichen 60% für Steuern und Versicherungen... Und sollte jetzt eine(r) der so besonders toll redenden Damen und Herren aus den diversen Werbespots für die Hilfswerke etwas dagegen haben, e-Mail an mArtin genügt, und auch Du darfst schon für mArtin spenden.


dienstag, 20. november 2001 10:10

Kaum ein Monat ist vergangen, nach den furchtbaren Anschlägen in New York. Und schon kann man darüber Witze machen. Eine besonders "waghalsige" Seite ist die des "Tourist Of Death". Es gibt da dieses eigenartig zynische Foto (siehe auch hier links) eines Typen am Dach des WTC ... mArtin muss zugeben, beim Anblick dieses Fotos schon etwas geschmunzelt zu haben. Aber wir kennen doch unsere Amerikaner, dass kann nicht alles gewesen sein! - Richtig. Es gibt auch schon passende Songs und Videos. Einen davon bei "madblast". Der wäre dann schon etwas weniger dem Geschmack von mArtin entsprechend. Viele Menschen regen sich überhaupt auf, bezüglich der Witzchen über solche Vorfälle, aber was sagt ein Psychologe dazu??: "Bei öffentlichen Ereignissen sieht man immer, dass nicht nur ernsthafte Betrachtungen entstehen, sondern auch Karikaturen, die bestimmte Merkmale herausheben. Derlei Phänomene sind nicht neu, das Internet biete nur eine weitere Plattform. Das Lachen ist hier ein spezifisch menschlicher Schutzreflex". soweit Wolfgang H. R. Miltner von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, und der sollte es ja wissen...


montag, 19. november 2001 10:20

Jau! Endlich wird einem ureigensten Verlangen der Menschheit in aller Welt Aufmerksamkeit geschenkt: dem Anzeigen! Lange schon kannst Du Deinen ungeliebten Nachbarn vor den Kadi zerren, wenn er seinen Apfelbaum nicht gemäß der Gesetze beschneidet und das faule Obst auf Deinem Grundstück landet. Bis vor den obersten Gerichtshof kann man solche "Fälle" heute schon treiben. Aber in vielerlei anderen Gebieten wird einem das Denunzieren schon sehr schwer gemacht. MICROSOFT® aber räumt damit auf. Endlich kann die "Software-Piraterie von Endbenutzern" (wie es von ihnen genannt wird) gemeldet werden. Du mußt nur in die Homepage von MICROSOFT® gehen, und schon findest Du dort ein schönes Formular um diese Schandtaten endlich anzuzeigen. Wenn also der störende Nachbar rechts seine bescheidene Haushalts - Buchhaltung mit Windows 3.11 führt, und Du annehmen kannst, dass er dafür keine Linzenz mehr hat (weil er seinen 386er ja auch gebraucht gekauft hat, der Oberarsch) dann nix wie hin! "Denunzieren®" heisst das neue Hobby, der Volkssport - der ja schon einmal so "in" war !?! Wir haben das nur vergessen, aber es macht doch Spass! Zeig ihn an, den deppertdeppert


Einigermassen hochdeutsche Version von »deppat«.
Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin.
Danke.
en Taxler, der auf seinem Uralt - Notbook Windows 95 laufen lässt, um in seinen ohnehin unverdienten Pausen "Solitär" oder "Minesweeper" zu spielen. Vermutlich hat er eh keine Original - Software. Und wenn, auch Wurscht: Besser einmal zuviel "gemeldet", als einmal zuwenig. Diese Verbrecher müssen ausgeforscht und bestraft werden!!!


freitag, 16. november 2001 10:10

So, jetzt ist es klar und ausgemacht: spielt tatsächlich wieder! Am 13. Dezember im "Hawidere", einem Lokal im 15. Bezirk. Sie bekommen zwar kein fixes Geld dafür, aber man kann es wenigstens als "bezahlte Probe" verbuchen. Und ausserdem muss man schon ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
was tun, um an die "größeren" Gigs heranzukommen. Spaß wird es sicher wieder machen... Und darum geht es ja schließlich vorerst auch. Ansonsten gibt's nicht viel neues zu berichten. Außer, dass es in der "Antenne" (der ehemaligen Stätte des Wirkens von mArtin) - dem jetzigen "Krone Hitr@dio" total rundgeht. Was sich da abspielt, kann man sich in seinen wildesten Träumen nicht ausmalen. Es zeigt sich abermals, dass Menschen, von denen man annimmt, dass sie eigentlich Ärsche sind, das auch mit absoluter Sicherheit irgenwann einmal zeigen werden. mArtin ist heilfroh, noch zum richtigen Zeitpunkt den (doch etwas schweren) Absprung geschafft zu haben. *uff zack*


dienstag, 13. november 2001 13:30

Wie ist denn das mit der "Fremdenfeindlichkeit" genau? Ab wann ist man "fremdenfeindlich"? Wenn sich eine ältere Dame in ihrer Wohngegend (z.Bsp.: 15. Bezirk) von immer mehr südländisch aussehenden Menschen bedroht fühlt? mArtin glaubt das nicht. Wer selber des öfteren im 15. zu tun hat, wird rasch feststellen, dass die Bemühungen der Stadt Wien, ein großes "Ausländer - Ghetto" innerhalb von Wien zu bauen, gefruchtet haben. Dort wird kaum etwas saniert, die Stadt ist merkbar dreckiger als anderswo, die Mieten scheinbar günstiger - und so wird der Zuzug von "Ausländern" gefördert. Und alle "Wiener", welche es sich leisten können, hauen ab. So schnell es nur geht. Diejenigen, die überbleiben, sind gegenüber der "ausländischen Menschen" klar in der Minderheit. Da ist es kein Wunder, dass sich diese Menschen "fremd" fühlen. Fremd in ihrer eigenen Stadt. Mit diesen Gefühlen spielt eine uns allen bestens bekannte Partei. Und sie macht ihren Job sehr gut. Hat ihre Hausaufgaben gemacht. Diese ohnehin schon (finanziell) benachteiligten Menschen warten nur auf jemanden, der ihre Situation bessert. Da versinken alle "Integrationsbemühungen" in einem blauen Schleim der Popularität. Wien, du hast was versäumt! Du solltest dich mehr um deine Gäste kümmern, solltest versuchen, sie zu integrieren. Die Wiener, die dort wohnen, die können das schon. Nur musst du ihnen die Chance dazu geben...


samstag, 10. november 2001 07:20

Es ist jetzt beschlossene Sache. Mit dem heutigen Tage hört es sich auf. War ohnehin nur ein dummer Einfall (weil der Computer im Netz den unterschied nicht mag - und versteht...). Und noch dazu einer, der einem das Leben schon schwer machen kann. mArtin hatte ja bis jetzt (wenn es dem werten Leser noch nicht aufgefallen sein sollte) das »A« in »mArtin« als einzigen großen Buchstaben geführt. Dachte sich wohl, dass sieht dann ein bisschen mehr nach "Künstler" oder "Freiheit" aus. Schluss damit. Nachdem er jetzt schon gar nicht mehr weiß, welches Wort wirklich GROSS anfängt wird und welches klein - möchte er das nicht mehr. mArtin wird aber dennoch mArtin bleiben - und nicht etwa zu Martin werden, oder gar martin. Nein, dass sieht komisch aus. mArtin ist schon gut so. Aber der Rest - der muss wieder normal sein. Sonst gibt es schlussendlich gar nichts mehr, an dem wir uns festhalten können. Der Schilling ist eh schon weg ;-)


freitag, 09. november 2001 10:10

mArtin ist zufrieden. fertig - aber zufrieden. auch nach vier jahren pause funktioniert die sache mit dem singen noch ganz gut. eigentlich sogar besser (nach seinem eigenen gefühl und auch der reaktion des publikums zu schliessen). das gestrige konzert von war ein voller erfolg. von viertel neun bis elf uhr durchgespielt - mit 10 minuten pause, alles hat geklappt - alle waren bester dinge und guter laune. wichtig ist jetzt nur noch, den anschluss nicht zu verlieren, damit was weitergeht. zwei neue interessenten gibt es ohnehin schon, darunter auch ein stadtfest in graz. wäre schon nett, "auf tour" zu gehen . ausserdem wartet auch noch viel "nacharbeiten" auf mArtin. alle fotos müssen aufgetrieben, eingescannt und verarbeitet werden. ein paar sound - files müssen bearbeitet werden - damit die heimseiteHeimseite


Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden.

Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte.

Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,...
von endlich inhalte bekommt. eine sache am rande: solch ein konzert ist eine gute sache zum abnehmen - eine genaue gewichtsmessung bei mArtin vor - und nach dem konzert ergab eine gewichtsreduktion von 3,5 kg...


 

im nachhinein kann man der verwarnungs - aktion der telekom mit dem (verunstalteten) jet2web logo von mArtin eigentlich sogar etwas gutes abgewinnen. die besuche zeigen um den 12. oktober einen recht signifikanten anstieg auf 98 visits pro tag. das interesse der jet2web gruppe dürfte dann allerdings nachgelassen haben, denn schon nach dem 21. oktober sind wir wieder auf den durchschnittlich 3 besuchern pro tag. schade eigentlich! sollte mArtin sich da nicht anstrengen und das logo der nächsten schlechten firma verunstalten? anders kommt man ja offensichtlich zu nix...


freitag, 02. november 2001 19:50

wenn man sich den jetzt nicht mehr so ganz neuen mann an der spitze der sp ansieht, dann macht sich schön langsam seine wandlung bemerkbar. links siehst du gusi so, wie wir ihn bis jetzt gekannt haben. irokesen - haarschnitt, sportliche brille aus den 70ern. steifes hemd und zu kleines sakko. rechts aber wieder unser gusi, diesmal offensichtlich nach eingehender beratung eines persönlichkeits - institutes. die frisur locker lässig in george clooney - design, kontaktlinsen (vermutet mArtin halt, weil keine brille mehr...) die hemden (und krawatte) von armani und "cool wool" anzug mit schulterpolster. zugegeben, er sieht tatsächlich jünger (und auch etwas besser) aus, aber wird dadurch aus einem "politiker" eine person mit charisma? er wird es schwer haben, angesichts einigermassen "grosser" vorgänger - und auch gegenspieler. ob diese "besser" sind, steht ja gar nicht zur debatte - aber zum beispiel ein "haider" gibt (rein medial) halt schon ordentlich was her ... wenn's einem auch schnell wieder hochkommt...



(C) mArtin, im November 2001.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!