| dienstag, 27. märz 2001 08:10 |
| heute geht mArtin |
| mittwoch, 21. märz 2001 08:20 |
| unsere telekom, oder die »schneck tu nepp« - gruppe, wie sie sich neuzeitlich nennen, also die post, ist ganz einfach ein sehr dummes unternehmen. es arbeiten dort sicherlich viele gute leute (in den unteren reihen). aber die von der oberliga sind halt eher die von der dr. nasenpopler und dipl.ing. sesselfurzer - abteilung. und die schaffen es tatsächlich, unternehmensstrukturen aus der zeit von sissy und franz joseph ins neue jahrtausend hinüberzuretten. damit geht das arbeitende post volk auf die straße und streikt - anstatt daß sie sich um das kümmern, was sie eigentlich sollten :-(( in den diversen newsgroups mehren sich die meldungen, wie: »mein internet - anschluss wird von tag zu tag langsamer, was ist eigentlich los?« nun.das liegt an der einstellung. nicht an jener des modems oder routers, vielmehr an der des hrn. telekom. wenn er glaubt, er kann im "beamtenstil" weiterwurschteln, dann werden die aktien weiter fallen. ins bodenlose. dorthin, wo sie derzeit eigentlich hingehören. aber wir wollen euch unser vertrauen noch nicht zur gänze entziehen. eine chance habt ihr noch, uns zu beweisen, daß ihr es schafft, euch in ein wirkliches unternehmen zu wandeln. obgleich die chance eine große ist, daß auch das wieder in die hose geht. ihr müßtet einmal raus aus euren mahagoni-büros in andere private firmen. und dort zuschauen, wie man das so macht, mit kundenbetreuung, und so. nur reden vom »größten internet anbieter österreichs« hilft nicht. der sollte sich nämlich auch so benehmen.... |
| dienstag, 20. märz 2001 09:30 |
| super - jetzt, wo mArtin's »büro« rechner wieder geht, stellen ihn die beiden (also in zusammenarbeit mit seinem freund, dem »studio« rechner) vor das schier unlösbare problem des hausinternen netzwerks. alle lamperln leuchten wunderbar auf, die hardware ist korrekt verdrahtet - nur die beiden deppen finden einander nicht. der »mircosaft - ratgeber für netzstrumpf probaleme« schweigt sich an dieser stelle deutlich aus. solche hints wie: "haben sie das kabel auch gut in die steckverbindung gesteckt ?" oder "haben sie sich davon überzeugt, daß der netzwerk - hub auch spannung bekommt ?" können dir schon ziemlich auf den sack gehen. mehr steht da nicht drin. immer wenn's spannend würde, kommt so ein satz, wie: "das ist jetzt aber schon tief in der materie drinnen, .... wenden sie sich an ihren netzwerk administrator !" danke, das braucht mArtin jetzt auch. ein griff zur durchsagen - anlage, er drückt den grünen knopf: " der netz admin sofort zu mir, der netz admin sofort zum chef, bitte !!!!" wobei das »bitte« nicht wirklich nach bitte klingt. sondern eher wie »aber wehe auch!!«. |
| montag, 19. märz 2001 08:10 |
am freitag war eben gar kein eintrag möglich. denn mArtin hat wieder einmal das gemacht, was er so alle zwei monate zu tun hat. den rechner neu installieren, weil der alte sack abgestürzt ist!!! suuuuuper. da kommt freude auf! hat sich der hund ganz einfach geweigert cd-roms zu lesen (nur nebenbei: bei so manchen cd-roms würde mArtin sich auch weigern, sie zu lesen; aber er ist ja kein rechner...) . und er (der compi - freund) hat halt einfach immer wieder programme abstürzen lassen, ohne erkennbaren grund. also wieder alles neu, inklusive formatierung des festholzes. dafür ist mArtin inzwischen schon ziemlich schnell mit installieren von windows und dem ganzen anderen schrott. wenn man das so alle paar wochen übt, kriegt man selbst die ganze sache mit adsl und so - in ein, zwei tagen hin (ok, diesmal war's nur noch ein zusätzlicher anruf bei der »heiß - linie«. und das ganz ohne stress. eigentlich freut sich mArtin schon auf den nächsten totalabsturz *ggg* , denn da müßte dann ja alles noch schneller gehen. aber man darf sich ja nicht beschweren. schließlich gibt es noch viel schlimmeres: krieg, hungersnöte, gewalt und |
| donnerstag, 15. märz 2001 09:00 | ||
also die reaktionen auf den ersten »neuigkeiten brief von mArtin«, die fielen (ohne jetzt so richtig groß werbung machen zu wollen) recht gut aus. auszugsweise möchte mArtin hier ein paar (willkürlich ausgewählte) rückmeldungen auflisten:
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| mittwoch, 14. märz 2001 08:00 |
| so, jetzt bitte zurücklehnen und folgenden satz auf der zunge zergehen lassen: »ich fühle mich wohl in einer braunen partei!« *gnääääaarg* der ekelige geschmack will nicht runter..., von der zunge... dieser satz entfleuchte dem täter nicht etwa in der badewanne oder beim scheissen, es war vielmehr während einer pressekonferenz, von einer nicht näher zu beschreibenden partei. soso... peter schumann heißt der nette der sich da so wohl fühlt, und den namen wird man (und mArtin) sich merken müssen: »ich fühle mich wohl in einer braunen partei!« *puhhhh* wird noch immer nicht besser. die anderen blauen (oder jetzt doch braunen?) gesellen- und innen versuchten verzweifelt (in einer nicht ganz unkomischen art) dieses »outing« zu entkräften. big helene etwa meinte, hier sei: »eine vielleicht falsche interpretation des hörers schuld?« und man solle dem »politischen anfänger« seine einstiegsfehler doch verzeihen. also mArtin meint erstens: schieb dir diese erklärung sonstwo hin und interpretiere mArtin da jetzt bitte nicht falsch, das war auch reiner zynismus (so wie bei peterle!) und zweitens: das war ja noch nicht alles an erklärung! es kam dann ja noch klar und deutlich der satz: »ich habe nichts gegen ausländerfeindlichkeit«. ok, bei der ersten aussage tut mArtin sich schon schwer, den versprochenen zynismus zu finden - da aber tut er sich noch schwerer.... oder wollte man den deppen etwa jiddeln lassen - sollte er vielleicht »freindlichkeit« sagen, um sich mit einem netten scherzchen bei so manchen menschen wieder beliebt zu machen? und hat sich dabei nur vertan, der arme? schmecks. ihr seid, was ihr seid. niemand von euch kann daran etwas ändern. schlimmer noch ist - niemand will daran etwas ändern. das einzig gute an dieser aussage: diese hat hoffentlich einigen wählern doch noch die augen geöffnet, und sie werden sich das bei der wiener wahl noch gut überlegen, denn »wer fühlt sich schon wohl in einer braunen partei?!« |
| dienstag, 13. märz 2001 09:10 |
heeee - was soll das? gestern noch war der volle frühling ins land eingekehrt, und heute sieht's aus, wie anfang november - das ist keine echte kontinuität! mArtin ![]() fordert ab sofort passendes frühlingswetter - die entsprechenden anforderungsscheine und formulare sind bereits zu höherer stelle unterwegs. seines wissens nach ist der familien- und frauenminister mag. herbert haupt dafür zuständig. aber genau daran wird's scheitern. wenn hr. petrus denn mag. haupt erst sieht, wird gleich gar keine sonne mehr scheinen... aber man darf ja nicht ungerecht sein. vielleicht macht er sein geschäft ja wirklich ganz gut (obwohl er eindeutig bei der falschen partei ist). da mArtin keine frau ist, kann er jetzt auch nicht so richtig beurteilen, wie sich unsere frauenministerin in frauenfragen so macht. hat sie/er gute ideen? oder versucht er nur, stammtisch-macho-sprüche in zeitgemäße und »frauengerechte« aussagen umzuwandeln? aber noch ein detail am rande. etwas wovon noch niemand sprach - wenn du bis jetzt noch nicht genau hingesehen hast, dann tu es jetzt - ist es nicht verblüffend? diese, ..... diese ähnlichkeit! kaum zu glauben! wenn man es nicht besser wüßte, auch mArtin würde denken, jaja - das ist doch ein brüderpaar. oder, nein - jetzt hat er's - haupt ist die reinkarnation von sinowatz. ja. so ist es, so muß es sein. jetzt muß er nur noch hoffen, daß ihm ein ähnliches schicksal erspart bleibt, oder ist er schon am besten weg dazu??! puh, diese enthüllung fordert alles... |
| freitag, 09. märz 2001 12:50 |
| mArtin hat es immer gewußt! er ist nicht wirklich blöd. nein?!. er ist sogar soo klug, daß ganz gescheite menschen seine seite als informationquelle benutzen. also, eine kurze erklärung: am anfang des tages macht er immer einen kurzen blick zur seitenstatistik der »heimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin«. dort kann man zwar nicht sehen, wer genau die seite angeklickt hat, aber der provider steht in der liste. und bei manchen wichtigeren institutionen (welche soz. ihre eigenen »provider« sind) steht dann der name der organisation. und welche eintragung findet sich da heute: »CERN European Laboratory for Particle Physics« yeaaaaaaaaahhh. endlich wurde »die heimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« wirklich erkannt - und fortan als das benutzt, wozu sie ursprünglich gedacht war: als informationsmedium für atom - physiker. mArtin ist schon ein bisserlbisserl »a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. stolz und beantragt hiermit den nobelpreis! |
| donnerstag, 08. märz 2001 09:40 |
hast du ihn auch schon erhalten, den schönen »tarifrechner der post« ?? schon seltsam, wie sie sich jetzt um uns alle bemühen. jahrelang war das alles relativ egal. von wegen »service« und so. doch auf einmal sind die menschen für die post keine »antragsteller« und »störenfriede« mehr, sondern kunden. mArtin hat sie noch in den ohren, die worte eines »postgranden« vor etwa zwei jahren: "das internet und e-mail sind für uns keine konkurrenz, sondern der briefverkehr wird dadurch nur noch mehr ansteigen..." *schmecks*, wie der lateiner sagt oder *so schaut's (sicher net) aus*, wie hr. ostbahn zu sagen pflegt. inzwischen ist jeder zweite postkasten abmontiert und auf den verbliebenen kleben große aufkleber mit texten, wie: "ich bin leer, füttere mich" oder auch "ich bin ein außendienstmitarbeiter der post" (*?wahhh?!??*). was der erste satz bedeutet, bedarf keiner großen erklärungen, alles was mit elektro-brief einfach, schnellstens und umsonst geht, wird man nicht umständlich, ur-langsam und teuer per post dem empfänger zukommen lassen. der zweite satz ist da schon etwas diffiziler ... heißt das jetzt, daß selbst herumhängende postkästen ein angestellten - verhältnis mit anschließender beamten - pensi genießen ?? hilfe, hr. post - erklärungsbedarf !!! mArtin will aber hier auf diesem wege nicht unerwähnt lassen, daß es selbstverständlich auch ein heer von braven, zuverlässigen und vorbildlichen post - angestellten gibt (sein briefträger zum beispiel), aber die haben nicht viel davon, wenn an anderer stelle »genudelt« wird... |
| dienstag, 06. märz 2001 09:20 |
| »neulich beim media markt« ..., oder nein, mArtin läßt die geschichte lieber beginnen mit »stell dir vor...«. also gut: stell dir vor du kaufst dir für dein tonstudio bei einem professionellen händler eine musiksoftware. es handelt sich dabei um ein programm, daß 1.) sehr professionell ist und 2.) dementsprechend teuer. sagen wir halt, du legst dafür so in etwa um die 4.900,-- schilling aus. soweit alles klar?! dann arbeitest du etwa ¾ eines jahres lang mit dieser software. per zufall gehst du |
| montag, 05. märz 2001 08:10 |
| diejenigen fußballfans, die den relativ öden sport zur religion angehoben haben, werden heute beichten müssen: »lieber gott, bitte verzeih, daß wir gegen die nudeln von der austria mit 0:2 verloren haben...« da wird es einige rapidler geben, die kerzenanzündend in diversen gotteshäusern herumstehen. tränen im gesicht, tränen der erschütterung, hervorgerufen durch die ultimative niederlage. mArtin ist ja selber aus hütteldorf, und würde er am fußball gefallen finden, so wäre auch er traurig - aber wurscht. was ist wirklich wichtig für die kommende woche? der frühling ist in reichweite; somit die ideale zeit, jene weihnachtsgeschenke, die in den bereich »absolut nutz- und sinnloser schrott« fallen, loszuwerden, da der schenkende ab sofort vergessen hat, was er wem geschenkt hat. mArtin möchte damit gleich beginnen. zu vergeben wären da: dreizehn paar herrensocken in weiß, zwei krawatten mit hirsch - motiven, eine handgeschnitzte dose für präservative, 17 flaschen babynahrung ...... |
| samstag, 03. märz 2001 11:20 |
zunächst alles gute zum geburtstag für die mama von mArtin. ein beweis dafür, daß mArtin doch kein ausserirdischer ist. apropos »fotos«: es gibt wieder neue, von der party bei onkel philip am 24.02.2001 - kurz vorbeischauen zahlt sich garantiertnicht aus. sonst gibts heute nix neues, was soll an einem samstag auch besonderes sein, da hat alles pause. selbst schweine bekommen die maul und klauenseuche nur von montag bis freitag. in diesem zusammenhang gibt es da aber doch etwas neues: die iren haben bis auf weiteres alle »groß - events« wie fußballspiele und ähnliches auf grund der sich rasch verbreitenden epidemie verboten. sogar die umzüge zu st. patrick sind für heuer gestorben. na servasna servasIm Prinzip gleichbedeutend mit »na servus«. Die Aussprache ist nur mehr in Richtung 10. Bezirk. Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«. , was machen die denn jetzt? mir hat einmal ein echter ire erklärt, sie leben ein ganzes jahr lang für diesen einen tag. jetzt ist auch der weg. was lernen wir daraus: behandeln wir unsere tiere besser, sonst wird uns das wichtigste und liebste, was wir haben, auch noch genommen. für uns würde das wohl heißen: kein ma2412 mehr .... übrigens: hast du dich schon für den neuigkeiten-brief auf der ersten seite eingetragen ?! *suder, suder,....* |
| freitag, 02. märz 2001 08:00 |
grölemeyer hat ja schon gesungen: »kinder an die macht!«. danke. das hamma jetzt davon! er ist der neue hüter unseres knödels und hat gestern viel geredet - und nix gesagt. kurz und gut (oder eher schlecht): wir alle müssen den gürtel engerschnallen. dabei hätte er aber viel mehr »ihr« sagen sollen, denn »wir« würde doch ihn selber mit einschließen ?! aber er hat es dabei doch viel einfacher. er muß kein benzin zahlen und keine vignette kleben, da er noch nicht den führerschein machen darf. er muß kein geld für rasierschaum und klingen ausgeben, sein kindergarten - tascherl wird ihm von der mama gefüllt, ... usw. trotzdem müssen wir nicht traurig sein. vergessen wir nicht, daß seine kindheit jetzt für immer zerstört ist, nie mehr ungezwungen mit den freunden vom »BBB (bund der blauen brüder)« sorglos »DKT« spielen... nie mehr die mädchen an den zöpfen ziehen (obgleich es da im parlament eine grüne gäbe, wo ihn das sehr reizen würde). eigentlich ein besonders armer bub. wir sollten uns dessen besinnen, und die nächste aktion von »licht ins dunkel« ihm widmen. als pensi - zuschuss sozusagen. und nur eine bitte noch: sollte auch er gehen (müssen), vielleicht könnte man dann dort doch einen erwachsenen hinsetzen - gibt es vielleicht noch eine ähnlich symphatische und charismatische person wie frauenminister haupt?! |
| donnerstag, 01. märz 2001 09:10 |
soso, ein neues kalenderblatt muß also wieder einmal aufgeschlagen werden, nur, womit füllen? das »einfache parteimitglied« hat ja gestern abend nicht allzu viel hergegeben. zwar waren schon ein paar beschimpfungen dabei, aber eigentlich kaum wirklich was mit seinem "stil". da hat er die jahre davor schon etwas mehr zugelangt. einzig ariel muzikant, die spö - führungsriege und noch ein paar haberer aus dem österreichischen geldadel haben ihre watschen empfangen. aber mArtin weiß auch warum: er wird einfach alt; und bei den meisten anderen menschen würde man dazusagen: "und weise", wovon aber hier nicht die rede sein kann. nein. er wird vielmehr alt und müde (und denkt schon viel mehr, wie er die 60.000 schilling pensionsregel umgehen kann). das impliziert also, daß es doch noch hoffnung gibt für österreich. wenn politikern aus anderen ländern nicht mehr von »einfachen parteimitgliedern« ans bein gepisst wird, reden die vielleicht auch wieder mit uns?! das wäre doch nicht zu viel verlangt. daß dieser schimpfende bärental - einwohner nicht von anderen zum schweigen gebracht werden konnte, sondern sein loses mundwerk nur aufgrund des zu schnell fortschreitenden alterungsprozess erlahmte, muß man ja nicht unbedingt erwähnen... |
