| montag, 26. februar 2001 07:20 |
| mArtin weiß nicht, was die leute gegen »spam« - post (unerwünschte massen - mail) haben !?! da bekommt man wenigstens von irgendjemanden post! der einzig negative beigeschmack ergibt sich höchstens dadruch, daß die absender meist irgendwo in übersee sitzen und nicht in deutsch schreiben können. dadurch verliert diese elektro - post irgendwie eine persönliche komponente... außerdem reden sie einen (noch) nicht mit dem richtigen vornamen an. das wäre jetzt ein wertvoller tipp an alle potentiellen spam - verfasser. folgende »betreff« - zeilen in den entsprechenden mails wären doch um einiges netter: »hallo mArtin, schon an die dritten zähne gedacht?« oder »hallo mArtin, alter junge, hast du deine finanzen wirklich im griff?«. auch dem einfachen satz »10.000 supergeile fotos von miss florida nur für mArtin!« wäre einiges abzugewinnen. wenn dem ganzen dann noch ein kleiner trojaner, oder sonst ein wurm beigefügt ist, so hätte man doch seine wahre freude an diesen kleinen aufmerksamkeiten, oder ?! so, und jetzt ist schluss für heute, mArtin geht wieder einmal in die berge. |
| mittwoch, 21. februar 2001 09:30 |
heute richtet sich mArtin an alle politiker (und solche, die es echt noch werden wollen). es geht dabei um die mehr oder weniger guten kontakte zu ausländischen politikern. wenn du also einer von jenen bist, die sich um die guten beziehungen von österreich zu seinen »eu - partnern« kümmern, dann mach schnell! schau dazu, daß du deine gespräche noch bis spätestens faschingsdienstag mit einem schriftlichen vertrag besiegeln kannst. denn nur der unterschriebene vertrag zählt, wenn am tag darauf ein kärntner landeshauptmann in seiner »lustigen rede zum faschingsausklang« gerade deinen gesprächspartner als »dummes würstchen« (o.ä.) bezeichnet. ja, es ist wirklich nicht lei - lei - leicht, nach jeder aschermittwochsrede vom »einfachen parteimitglied« die scherben wieder ein jahr lang kleben zu müssen. eigentlich ist mArtin schon ziemlich gespannt, wen man noch aller beschimpfen kann. ob sich da neue möglichkeiten ergeben? vielleicht traut er sich diesmal an die wirklich großen heran?! könnte man damit vielleicht sogar einen bewaffneten konflikt heraufbeschwören? jemand ganz großer war ja erst vor kurzem in st. anton, da ergäbe sich doch die eine, oder andere möglichkeit?! na wir werden schon sehen, wer diesmal den senf auf's jackerl bekommt... |
| dienstag, 20. februar 2001 09:20 |
| machts nur weiter so burschen: die israelis treten mit hilfe der amis (die nie wissen, wo sie nicht noch überall ihr spielzeug ausprobieren können) dem saddam und den palästinensern in den hintern und der russische oberguru meint, daß das amerikanische raketen-abwehr-programm (mit hilfe von raketen) ein grund dafür wäre, noch mehr nicht vorhandene knete für rüstung auszugeben. na servasna servas Im Prinzip gleichbedeutend mit »na servus«. Die Aussprache ist nur mehr in Richtung 10. Bezirk. Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«. g'schäft. wenn ihr alle euch noch ein bisserlbisserl »a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. bemüht, könnte man daraus doch noch einen kleinen weltkrieg machen?! da geht schon noch was. der »zib2 otto normal user« weiß eh nicht mehr, wer dran ist. muß jetzt als nächstes wieder ein araberkind erschossen werden, oder steht wieder einmal ein judenopfer am programm? also: mArtin ist sicher kein militanter frauenrechtler mit einem halbherzigen "gleichberechtigungs - schaaß" auf den lippen (gott behüte, mit denen hat mArtin auch seine probleme :-) aber seltsamerweise geht doch immer in jenen ländern alles in die hose, wo frauen rein gar nix zu sagen haben. es sind nämlich die männer, die es in ihren genen haben, an jede ecke ihres territoriums zu pissen. und dabei erwischen sie immer wieder das hosenbein des nachbars (der eben selber markieren wollte). also wenn irgendwelche länder tatsächlich dafür sorgen wollten, daß es solche auseinandersetzungen nicht gibt (was aber kaum im interesse von vielen liegen dürfte...), dann bräuchten sie nur für eine gesündere gleichberechtigung in jenen ländern sorgen... |
| freitag, 16. februar 2001 08:20 |
| heute wird es sich herausstellen, wie kundenfreundlich der libro wirklich ist. mArtin will dort nämlich die erst vor kurzem erstandene free&easy cam loswerden. das die qualität dieses teils nicht die beste ist, hatte er sich bereits gedacht, aber daß es so schlimm ist, sodaß auf den fotos gar nichts zu erkennen ist, daran war eigentlich nicht zu denken. also weg damit. und wenn sie das teil nur gegen 50 volkstümliche schlager cd's tauschen wollen - suuuper - nichts ist schlimmer als diese »kamera« mArtin wird natürlich berichten, wie das ganze lief, und ob er zum schlagerfan erster klasse mutieren muß... |
| mittwoch, 14. februar 2001 08:20 |
alles gute zum valentinstag ... hier die blumen inklusive der lieblichen valentinskarte, welche du von mArtin geschenkt bekommst (er nahm das beste, was er für sein geld bekommen konnte). so. damit wäre auch das erledigt. eine ganz wichtige neuigkeit gibt es noch: wer glaubt, in kalifornien habe es derzeit »baywatch - wetter«, der irrt. unsere korrespondentin aus los angeles (verena) berichtet, daß man dort im moment dauerregen und sturm genießen kann. also bleib'ma doch da .... beim grübeln und nachdenken (was der mArtin ja doch des öfteren tut) ist derselbe auf eine grandiose idee gekommen. also. wir wissen doch, daß es derzeit (bedingt durch bse, massentierhaltung, etc.) zum eklatanten verfall des rinderpreises gekommen ist. und dieser soll dadurch gestützt werden, daß ein paar millionen tiere verbrannt werden. keine angst, es folgt nun keine abhandlung über den verbrennungs - wahn unserer politiker, nein. mArtin ist da vielmehr auf parallelen gestossen!! bei unseren computern ist das doch auch sehr ähnlich. wir kaufen sie um teures geld, wir ziehen sie auf, und füttern sie mit bester software, sie kriegen den virus - und zack - schon 5 jahre später sind sie nix mehr wert, und keiner will sie haben. hier greift nun mArtin's plan: ab sofort müssen 74% aller computer (also alle modelle ab 100mhz) verschrottet werden. stell dir das nur vor: mit einem schlag ist dein 386er aus der garage wieder im rennen, und du kannst ihn zu bestpreisen an die nasa verkaufen. genial! mArtin hat bereits einen entsprechenden brief verfasst, und an den europäischen gerichtshof geschickt. basta. |
| dienstag, 13. februar 2001 08:10 |
buhuuu! wieder einmal gibt es ein offizielles »aus« für napster. die musikindustrie meint, daß mit napster die rechte und gelder der musikschaffenden auf das gröblichste mißachtet und unbezahlt sind. (sagt der serienmörder vor gericht: "... und euer ehren, es gibt doch viel zu viel mörder, wirklich ...") na damit haben sie sich wieder ein »mutter-theresa-denkmal« gesetzt, diese wi..... (ein hier unpassendes wort, da auch kinder zugang haben, aber es endet mit »..chser«) die netten menschen von der musikindustrie machen sich sorgen um die künstler ;-)))) also das wäre ein leichtes, napster so zu gestalten, daß die musiker jene gelder bekommen, welche ihnen zustehen - bzw. welche sie heute schon bekommen, denn --> das ist nicht besonders viel! nein. der musik - lobby geht es viel mehr um die teure produktion, den vertrieb und all die anderen geldsegen - bringenden aktivitäten. denn wenn jetzt die künstler ihre werke sozusagen "ab hof" verkaufen würden, fällt somit eine ganze reihe von »mitessern« aus. das gleiche problem, wie bei den schweinen und rindern eigentlich. der bauer darf seine produkte nicht direkt an den konsumenten verkaufen, weil sonst eine ganze reihe von ausbeutern nicht mehr existieren könnte. daraus folgt: bauern und musiker - vereinigt euch, nur gemeinsam seid ihr stark !! (vielleicht gibt dann schon bald das »madonna - schnitzerl« oder den »metallica - rindsbraten«...) |
| montag, 12. februar 2001 08:50 |
| erstens: jenen lesern der »heimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« (mArtin sollte sich einen kürzeren titel einfallen lassen....), die sich auch professionell (oder auch nur so zum spaß) mit mp3-files beschäftigen (müssen) sei folgendes programm ans herz gelegt: right-click mp3 von mr. shannon! dieses super programm schafft nicht nur die beidseitige wandlung (decode/encode) von .wav <---> .mp3, sondern kann auch von normalen ide - cd rom laufwerken die daten einlesen (was ja nicht jedes programm zusammenbringt ;-) und das auch noch besonders flink (fast in echt-zeit). einziges manko (mArtin empfindet dies aber eher als vorteil): du solltest keine abneigung gegen dos-shells haben, weil das ist kein »klicki, klicki - bunti, bunti - ding« ... dafür funktioniert es aber auf allen windows - systemen problemlos und professionell. mArtin sagt: sieben von sechs sternen für dieses programm. übrigens: sollte es fragen bei der installation geben, zögere nicht, einfach an mArtin zu schreiben! und zweitens: es gibt ein neues spiel auf der »spieleseite«. mastermind, ein auch ganz gut gelungenes ding, und es macht spaß! so, genug für heute, jetzt muß mArtin für das pickerl seines schweinchens schuften... |
| samstag, 10. februar 2001 09:00 | ||
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| freitag, 09. februar 2001 19:00 | |||
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| donnerstag, 08. februar 2001 09:00 | |||
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| dienstag, 06. februar 2001 09:30 |
| gestern in »thema« (etwa gegen 21:30 uhr) war der zu sehen: der österreichische bauer, der verantwortlich zeichnet für die misere bei den lieben schweinchens. und?! jetzt wissen wir die ganze wahrheit; unter tränen hat uns der arme tropf gestanden, wie es wirklich war, also: sie, die bauern, waren eigentlich immer ganz brave buben. dann kam plötzlich die böse, böse tierärzte - mafia, und sagte: "wenn ihr eure schweine nicht mit gift füttert, machen wir euch kalt!" nur deshalb, und das ist der einzige grund, nur deshalb bekommen die konsumenten jetzt fleisch, daß sie noch kränker macht, als es das ohnehin schon tut. anschließend ist nicht mehr viel zu verstehen, die gestammelten worte des braven bauern - mannes lösen sich in tränen auf. noch besser wäre sein »geständnis« angekommen, hätte er einen blindenhund dabei, sein behinderter sohn würde im hintergrund der aufnahme mit einem alten, kaputten rollstuhl durchs bild fahren und seine hochschwangere frau läge neben ihm auf dem boden, am linken oberarm eine blindenschleife tragend. mArtin war ur - betroffen. betroffen von so viel »geständnis«. betroffen von dieser darbietung der »laienspielgruppe sauschädl«. das beweist wieder einmal, daß die täter menschen - falsch, personen ohne rückgrat sind. kann denn keiner von euch ärschen hergehen und einfach sagen: "eigentlich wollten wir viel knete machen, aber das ist eben in die hose gegangen!" damit wäre alles geklärt. aber da kaum jemand von euch mann's genug dazu ist, werden wir in den kommenden wochen vermutlich mit heulenden »bauernopfern« zugeschissen. danke. danke auch für den mist, der von euch kommt. mArtin ißt zwar seit etwa 8 jahren keine tiere mehr, ist sich aber sicher, daß ihr ins getreide und in den salat auch euren giftmist hineingemischt habt, um eben mehr kohle zu machen. damit kommt mArtin punkto »lebensgefährlichen lebensmittel« sicher nicht zu kurz, und dieser artikel kann somit als »vergiftungserscheinung der ersten stufe« gewertet werden... |
| montag, 05. februar 2001 08:40 | ||
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| freitag, 02. februar 2001 09:10 |
| mArtin hat eine gute nachricht für dich: lt. arbeitsgericht frankfurt ist eine kündigung per e-mail nicht gültig. und was bei unseren nachbarn gilt, kann man für uns erst recht annehmen. wäre für diverse arbeitgeber natürlich viel einfacher, wenn es so ginge. der »big boss« von ibm zum beispiel muß sich in seinem outlook (mit dem er gerade noch umgehen kann :-) nur einen großen verteiler basteln » alle.hackler@ibm.com « und kann dann endlich innerhalb von 2 minuten alle deppen in seinem imperium kündigen. eine schöne demonstration seiner macht.... was gibt's heute noch.... ach ja, da ist ja die sache mit der vignette. für mArtin's freunde in deutschland und überall anders die kurze erklärung: wir österreicher müssen halt öfters als andere für unsere straßen zahlen. irgendwer im ministerium hat da was verlumpt (oder verhumpt) und jetzt muß man sich 1000 schilling an die windschutzscheibe kleben, um auf der autobahn fahren zu dürfen. ist ja ok, solange die gebühr nicht jedes jahr um 500 öschi steigt... |
| donnerstag, 01. februar 2001 09:00 |
| und schon wieder ein neues blatt in dem tagebuch von mArtin, es geht ja flutti flotti dahin... gleich zu beginn muß sich mArtin bei den lieben und treuen »netscape« usern für deren geduld bedanken (sofern sie überhaupt noch anwesend sind). mArtin weiß ja, daß das schöne gesicht seiner »windows« - heimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... in netscape leicht an temporären lähmungserscheinungen leidet, trotz enormen hin- und her- programmierens ist es mArtin noch nicht gelungen die leicht hängende unterlippe zu operieren. jaja, html kann einem schon schwer zu schaffen machen. nicht nur deshalb hat mArtin die leichte abwandlung eines großen satzes vor augen, ursprünglich ausgesprochen auch von einem (diesmal wirklich großen) martin (aber trotzdem ohne »A«...):" i have a dream ..... i have a dream ... that some day all the browser will work together!... |
