| freitag, 27. april 2001 07:00 |
| endlich, endlich, endlich! mArtin hat es über's herz gebracht - und ein neues gastbuch organisiert. es sieht nicht nur besser aus, es kann auch mehr. da kannst du dich voll austoben und kreativitäten jeglicher art einbringen (oder so). die alten einträge wurden zum glück (dank an google!) noch gerettet und sind auch in der abteilung [gäste] zu sehen. eigentlich kann mArtin den dodelDodel (besser noch: »Dodl«) Ein solcher ist prinzipiell schon ein wenig mit dem kleinen Trottel verwandt. Aber dann doch wieder nicht so ganz. Zudem beinhaltet das Wort »Dodel« auch eine gewisse Liebenswürdigkeit. Wenn Sie sich also beim nächsten Streit mit einem Wiener in Ihrer Ansprache zwischen »Dodl« und »Trottel« zu entscheiden haben, so wählen sie tunlichst den »Dodl«. So besteht die große Möglichkeit, dass für Sie der Tag beim Heurigen mit 3 Schrammeln endet. Im anderen Fall eher im AKH mit 3 Schrammen. n von |
| donnerstag, 26. april 2001 07:50 |
"der beschiss" ist etwas wichtiges in unserem (geschäfts-) leben. und in harten zeiten wie diesen wird jener immer weicher. damit er auch in jede ecke und ritze dringt. mArtin bekommt durch seine firma jede menge infomaterial zugeschickt, welches dem jungunternehmer aufzeigt, wie er gut funktioniert - der beschiss. da kommt beispielsweise gestern ein werbeheftchen ins (studio-) haus von mArtin geflattert, welches folgendes angebot feilbietet: "gründen sie ihr virtual office im millennium tower. für eine pauschalgebühr von ats 4.250,-- sind folgende leistungen inkludiert......" früher nannte man das briefkastenfirma und es war illegal. heute, mit dem neuen und vielversprechenden namen "virtual office" ist es zwar etwas teurer, aber legal. sie leiten deine telefongespräche um, schicken dir deine post zu (dann eben mit doppelter verspätung) empfangen deine faxe und melden dein unternehmen am standort "millennium tower" an. und das beste kommt noch. auf der heimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... dieser "firma" kannst du dir noch aussuchen - wo dein virtuelles büro stehen soll. köln, stuttgart, wiesbaden und frankfurt stehen auch noch zur auswahl ... wenn's hart auf hart kommt - und ein kunde dich besuchen möchte, dann kannst du entsprechend toll aussehende büros in den jeweiligen "business towern" auch stundenweise mieten. na servasna servas Im Prinzip gleichbedeutend mit »na servus«. Die Aussprache ist nur mehr in Richtung 10. Bezirk. Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«. - bitte festschnallen, es geht bergab.... |
| mittwoch, 25. april 2001 06:40 |
| ein geradezu sensationeller feldversuch läuft derzeit im heim von mArtin. ein versuch, der möglicherweise sogar enorme folgen haben kann. der verlust von sozialkontakten, das verlieren von glaubhaftigkeit, ein möglicher totaleinbruch jeglicher kompetenz scheint in unmittelbarer nähe. mArtin selbst bleibt jedoch weiterhinforschungsobjekt und wird seine dadurch gewonnenen erkenntnisse der allgemeinheit zur verfügung stellen. er nimmt geradezu heldenhaft sämtliche konsequenzen in kauf. genau wie auf den packungsbeilagen, wo zu lesen steht: »zu risiken und nebenwirkungen tragen sie ihren artzt zum apotheker...« weiß absolut niemand in diesem (sooo schönen) lande, wie sich die neugestaltete testumgebung auf psyche und körper von mArtin auswirken werden. (wird er am ende tatsächlich verdummen?) nur eines steht bereits jetzt fest: eine veränderung wird es geben. soweit ist man sich in wissenschaftlichen kreisen einig - wie diese jedoch aussehen wird, kann man nicht einmal vermuten. die möglichen wirkungen sind derartig vielfältig, daß unter normalen umständen von einer solch drastischen lebensänderung abstand genommen werden muß. erst bei ganz wenigen menschen wurden solch rigorose maßnahmen überhaupt ausgetestet - die auswirkungen waren tatsächlich katastrophal. sowohl auf das psychische verhalten der propanden - als auch auf das psychosoziale umfeld. noch schlimmer können die folgen eines testreihen - abbruchs sein. darüber gibt es absolut keine, wie auch immer geartete literatur in entsprechenden psychiatrischen kreisen. aber mArtin verspricht: "es wird keinen abbruch geben - mArtin zieht das durch, und sieht sich keine einzige folge von dem taxi-orange-teil-2-kack an....." |
| dienstag, 24. april 2001 09:20 |
es is einfach a riesen schaaaas! die betreiber des servers, wo da die »heimseiteHeimseiteAngeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... von mArtin« oben liegt, haben einen ganzen a*sch voll probleme. immer schicken sie so computergenerierte "entschuldigungsbrieferl" die einem aber auch genau null weiterhelfen. zunächst einmal funktioniert der upload der neu - programmierten seiten nicht. na gut. muß man halt einen (extrem öden) umweg über die hauptseite von "tripod" (= firma, wo der server steht) gehen, und dort irre umständlich einen upload beantragen... und dann am sonntag löschen die idis das gästebuch von mArtin!!! mArtin packt's nicht mehr. mArtin klinkt jetzt aus. mArtin sieht rot. da das absolut sinn- und reizlose brieferl vom tripod compi (der sich seltsamerweise Martin nennt ???!) aber auch gar nix aussagt, darf sich mArtin die aussage jetzt selber aus der nase ziehen oder auch seine vermutungen anstellen. da wären dann zwei, nein drei möglichkeiten:
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| montag, 23. april 2001 06:30 |
mArtin hat einen elektro-brief bekommen, mit der frage - "ob er denn die im neuigkeiten - brief von mArtin angeführten links nicht doch selber programmiert hätte??" es tut ihm jetzt sehr leid, daß das alles nicht seine idee war, aber es sind leider seiten von anderen leuten, die es mehr oder weniger wirklich gibt. hoffentlich ist das jetzt nicht allzu enttäuschend, dann gäbe es wieder einen leser weniger - und damit wärst du wieder allein, tommy !!! und damit wieder zum normalen tagesgeschehen. der euro hat's mArtin heute angetan, beziehungsweise seine in-erscheinung-tretung. die menschen machen sich sorgen, daß man beim umtauschen dann jede menge geld verlieren wird, und sich die ganzen unternehmen bereichern?! unsere (demokratisch gewählte?!) regierung hat nix besseres zu tun, als zu garantieren, daß so etwas nicht geschieht (und stellt dadurch mit einem schlag alle bisher geschobenen wuchteln ins des-is-dagegen-ja-nur-a-bemmerl eck). ja hat denn bis jetzt noch keiner gemerkt, daß die teuerungswelle schon ganz ordentlich über uns drüberfuhr? stillschweigend wurden und werden alle lebensmittel teurer und damit kann mArtin schon die erste werbeschlagzeile des jahres 2002 prophezeien: "sensinös!! preise bei spar, billa und merkur werden nicht teuer, sondern billiger!!" |
| freitag, 20. april 2001 08:40 |
ok, ok zugegeben ... sooo schlecht ist er gar nicht der deluca im abendprogramm des donnerstag. ein paar kleine probleme dürfte der junge dennoch haben. erstens: warum ist es eigentlich "hip" ein bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. ausländerfeindlich zu sein? ok - die schmähSchmäh Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären. Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer. s gerichtet an die rechte seite unserer oberen machen wieder ein bisserlbisserl »a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. was wett; dennoch scheint lutschi zu denken: "wer ausländische eltern hat, darf das!" nur vergißt er dabei scheinbar, wer das ganze sieht - und der hausmeister von block drei plappert gerne jeden polenwitz beim allfreitäglichen bierheber - bewerb nach, und die kumpani zerkugeln sich schon... zweitens: lutschi hat eindeutig probleme mit homosexuellen - anders wären die lässigen schwulenwitze kaum zu erklären ... oder zeichnet sich da bereits das nächste outing ab? und schließlich letztens: muß denn bei uns alles in dem schrecklichen ami - gewand ablaufen? echt lähmend ist es, wenn die bezahlten dummsäcke (oder auch nicht bezahlt, dann noch dümmer-säcke) im publikum nach jeder ansage zusammen mit den zwei anti-musikern losgrölen. das nimmt sogar dem einigermaßen geglückten wuchterl den letzten pointen effekt. schade aber auch. mehr als kopieren scheint ihm da nicht wirklich einzufallen. |
| mittwoch, 18. april 2001 07:50 |
auch wenn er noch so gut aufpaßt beim mittagsjournal oder bei den diversen zib's und schauplätzen, trotzdem gelingt es mArtin nicht wirklich festzustellen, wer jetzt eigentlich der böse bei diversen auseinandersetzungen in aller welt ist. ob juden oder araber, serben, kroaten, kubaner oder amis, europäer, asiaten oder was?? aber genau das ist doch eigentlich notwendig, oder? damit wir unsere terminator - helden dort einsetzen können, wo die braven sind, müssen wir doch zunächst genau wissen, wie die guten und die bösen aussehen. denn wie mArtin aus den hollywood - lehrfilmen weiß, es haben die braven immer die sauberen, weißen gwandln an und die bösen sind immer in schwarz gekleidet und dreckig. (einzige ausnahme: der held darf natürlich auch ein bisserlbisserl»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. dreckig sein...) also ab sofort gilt ausnahmslos: alle bösen terroristen, agressoren und kindermörder, die anderen nur das land wegnehmen wollen und zivilisten töten müssen ab montag, den 23. april schwarze uniformen tragen, total schmutzig sein und stinken (riechen wir im radio zwar nicht, aber die reporter vor ort haben's dann etwas leichter) und die armen überfallenen und ausgeraubten menschen in den gegnerischen parteien haben sich die weiß - blauen uniformen mit gold - glänzenden knöpfen anzuziehen, und müssen sich täglich zwei mal waschen, kämmen und zähneputzen. damit ist die ordnung wiederhergestellt. wir kennen uns wieder aus, wenn wir die turnschuh oder den broukal über den gaza - streifen berichten sehen. damit kann man dann endlich wieder ordentlich betroffen sein, wenn ein braves kind stirbt, oder einen schampus köpfen, wenn ein böser mensch gerichtet wurde. sonst kennt sich doch keiner mehr aus, na ehrlich!... |
| freitag, 13. april 2001 08:30 |
| erstens: freitag, der 13. - das allein läßt ja schon einiges erwarten. zweitens: blöde sprüche, wie »april, april, der macht, was.....« eh klar, daß der angesprochene dann endgültig auszuckt und sich denkt: " warum soll ich denn nicht deppertdeppert Einigermassen hochdeutsche Version von »deppat«. Und ich mach' mir sicher nicht die elende Mühe, dies hier noch einmal aufzuschlüsseln. Schauen Sie doch selber nach. Hochachtungsvoll, mArtin. Danke. sein?! " und so schneit es heute eben ordentlich. hätten sich unsere besonders originellen vorväter (und mütter) etwas mehr zusammengerissen und wären nur halb so lustig gewesen, dann wäre ihnen der sinn vielleicht nach weniger kranken wettersprüchen gestanden, wie beispielsweise: "april, april - da scheint die sonne viel." diese kleine änderung nur und schon läge mArtin heute im garten, mit sonnenschutzfaktor 36 - auf der neuen liege. aber nein, man muß ja unbedingt "originelle" bauernregeln erfinden - "... der macht, was er will" irre komisch! vermutlich hatten die kein gutes reimlexikon bei der hand - auf die endung »...il« gab's eben nur »will«. dabei haben wir da noch ein riesen glück, daß denen nicht andere sätze einfielen, wie etwa: "juli, august - du dich immer warm anziehn must!" oder "von mai bis september - ist's wie im dezember !" na danke aber auch! |
| mittwoch, 11. april 2001 07:30 |
| ob es eigentlich noch etwas gibt, was man genauso gut benötigen kann, wie ein rostiges gurkerl im knie? ... yep! da hammas - deutschsprachigen hip-hop! der kreuzbrave fm4 hörer mArtin sieht sich immer öfter gezwungen, musik von cd zu hören, da das völlig unnötige, unmelodische und unrhythmische gesülze der diversen »hip hop bands« (was immer das auch darstellen mag) schon sehr auf's gemüt geht. die absolut einzige aussage, welche »songs« aus deutschen gefielden haben, ist jene, daß andere »hip hopper« dumm wären, schlechte songs machen und überhaupt ... (die fantastischen vier machten dabei die einzige glorreiche ausnahme, deshalb werden sie von den anderen auch "verachtet" (vermutlich auch, weil sie eben genug knödel machen)). jetzt kommt die ultimative message für alle deutsch-rapper (und jene, die es noch werden wollen): ihr habe völlig recht mit euren texten. alle habt ihr recht. es ist nämlich wahr, und ihr seid wirklich nur pickelige teens mit diversen orgasmus - phantasien und zu großen kleidern, die zu wenig von musik verstehen und noch weniger talent haben. bei uns würde man sagen: "haut's euch doch olle in die goschn!" (aber mArtin weiß, das versteht ihr nicht, da fehlt schulbildung...) dennoch, frage: "könnt's das nicht ein bisserlbisserl »a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig. Am wenigsten wäre dann ein »Euzerl«. Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt. leiser tun - z.b. dort, wo ihr auch zum lachen hingeht?" baba und nix für ungut - keep checking out, hey hey - got it, joe - all right, cool man ... frei nach dem werbespruch: "was mit dj beginnt, endet schlecht für die musik!" |
| dienstag, 10. april 2001 09:10 |
| »den bock zum gärtner machen...« ein sprichwort, daß ja leider nur allzu oft wahr wird. und jetzt einmal mehr. das von uns besonders geliebte unternehmen mit dem namen "telekom" verkauft sich ("sich verkaufen" ist doch eigentlich ein terminus, der anderen gewerben vorbehalten ist, oder...? mArtin erinnert sich nur dunkel...) an die "telekom italia". und was haben dann wir schneck2web - kunden davon? das ist einfach erklärt. zu den üblichen adsl- und sonstigen ausfällen gesellt sich dann auch eine südländisch- symphatische verspätungsorgie. beispiel gefällig? gut: "hallo karl, ich hab' dir vor vier tagen eine e-mail geschickt, ist die schon bei dir?" oder auch "bitte denken sie trotz der derzeit heißen juli - temperaturen rechtzeitig an ihre weihnachtspost". na servusna servus Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«. g'schäft. einziger vorteil bei der ganzen geschichte; endlich werden sie bei der abrechnung genauso schleissig wie bei ihrem service sein, und du mußt deine telekom rechnung für heute erst im november 2003 bezahlen (falls sie dann schon bei dir ist...) molto grazie di tutto, ciao... |
| montag, 09. april 2001 08:50 |
| man sollte es kaum glauben - politiker der verschiedensten coleurs sind sich einig, und das bei einem ziemlich wichtigen thema - bei der werbegestaltung des orf. hier kurz zusammengefaßt deren aussage: der orf hat zu wenig werbung. zack, das sitzt. es sollte doch über neue formen der unterbrecherwerbung nachgedacht werden, auch ein besseres product - placement wäre von nöten. und damit haben die damen und herren wieder einmal bewiesen, daß das alte sprichwort: »jeder macht das, was er nicht kann...« noch nicht ausgediehnt hat. sie allerdings meinen, dies müsse geschehen, damit die orf-gebühren nicht steigen. |
| freitag, 06. april 2001 09:20 |
| yeah! fast ist es gelungen, nach der pleite mit dem alex haben wir endlich wieder einen formel 1 piloten, oder zumindest fast. er will nur (noch) nicht unter österreichischer flagge starten. vielleicht kann man klein schumi doch irgendwie davon überzeugen, eine heimische fahrerlizenz zu lösen? dann wäre der gute ruf wiederhergestellt. überhaupt könnten wir attraktive steuertarife für leistungssportler schaffen, dann kämen die spitzensportler aus aller welt zu uns - wir würden sie binnen einer woche einbürgern und wären dann (sportlich gesehen) die absolue nummer eins, weltweit. denn das sind die ausländer, die hier auch gerne gesehen sind. stell dir vor, das ergebnis des formel 1 laufs am a1 ring: platz eins bis acht gehen an österreich, dann ein brasilianer und die plätze zehn bis sechzehn wieder rot-weiß-rot. oder schirennen: wir müßten nicht mehr darum zittern, ob der herminator wieder in form ist, weil eh nur österreicher starten. und es gäbe endlich auch wieder ein paar echte tenniskanonen. bei manch anderen sportarten wäre es besonders gut, neue sportler zu bekommen - da das heimische potential ziemlich gering ist. stell dir vor, daß das große american - football endspiel lautet: vikings ottakring gegen semmeringer lions. und das vor millionen von fernsehzusehern in aller welt. endlich kann der orf seine pläne vom amerikanisierten fernsehen durchsetzen (alle drei minuten werbung). völlig neue perspektiven für die sportliche zukunft von österreich. wir können nur hoffen, daß das ministerium für sport und sonstwas jetzt alle hebel in bewegung setzt, um österreich endlich dorthin zu bekommen, wo es hingehört - in den olymp des sports... |
| donnerstag, 05. april 2001 07:40 |
| frage: welche werbung ist eigentlich die allerschlimmste? antwort: jene, die dich nicht nur hinters licht führt, sondern dieses auch noch abschaltet. mArtin hört den satz schon im schlaf: »achten sie auf die marke!« was will uns dieser besonders eindringlich gesagte satz mitteilen, wenn wir ihn jetzt genauer analysieren? also mArtin hört da ein leichtes hüsteln der marke auf der rechten hinteren kammerklappe, und die innereien sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. geht es der marke soooo schlecht? was hat sie denn? warum kränkelt sie? oder aber will uns dieser satz vielleicht doch etwas ganz anderes mitteilen, wenn du ihn von hinten nach vorne liest, dann kommt doch vielleicht folgendes konstrukt dabei heraus: »achten sie nicht auf unbekannte produkte - machen sie keine vergleiche!« aha. alle anderen nicht-markenartikel sind also schrott?! das shampoo, welchselbiges mArtin verwendet, schäumt! genau, wie eines von schwarzkopf. die haare werden sauber! genau, wie bei schwarzkopf.sie riechen dann gut! genau, wie bei schwarzkopf.die angabe der inhaltsstoffe sagt ... genau, wie bei schwarzkopf. oh, es gibt doch zwei unterschiede, ja da haben die werbeeumels recht. der name und der preis. ersterer ist blabber-schäum-irgendwas. zweiter ist 9.90,-- öschi beim dm. nicht, wie bei schwarzkopf... aha, also alles gleich, nur name und preis sind unterschiedlich? daher also. »achten sie nur auf die marke, damit sie nicht sehen, daß es bessere und günstigere produkte gibt.« ehrlich, mArtin selber ist es ziemlich blunzn, ob er sich mit »hakle-cosy« oder »knarzt-schiss« den hintern säubert, aber seiner lohntüte nicht. deshalb wird er von nun an immer nach dem satz handeln »machen sie auf die marke!« einzige echt schlimme ausnahme: wer schon einmal andere schnitten als das rosa kleinformat ausprobierte, der weiß, warum es (diesmal zu recht) heißt: »manner mag man eben«... |
| mittwoch, 04. april 2001 06:50 |
genial! um den job deiner träume zu bekommen, fehlt es oft nur an einer kleinigkeit. hast du (so wie z.b. auch mArtin) dein studium auf grund einer eklatanten lern - schwäche oder papier allergie aufgegeben, so fehlt dir jetzt auch ein »mag.« oder »dr.« für deine »berufung« ... alles kein problem (solange es sich um einen job in den reihen der "f" handelt). nimm das studentenangebot der salzburger nachrichten in anspruch (ein jahr sn im abo, inklusive 150 toller visitenkarten) und verleihe dir selber den magister, doktor, hofrat oder was auch immer. danach auf zu dem job deines traumes - und gehe nicht unter 200.000,-- monatlich heim (schilling natürlich, weil übertreiben woll ma's net) *falco, schau oba !!* . wenn die sache dann auffliegt, kündige und vertraue auf deine blauen freunde - es wird dir nichts geschehen. danach neue karten drucken lassen - selbstverständlich mit ranghöherem titel (bsp.: generalkonsul, admiral, oberhofrat oder auch ministerin sind hier angebracht) - und alles beginnt von vorne. peinlich nur, wenn zwei bundespräser einander begegnen - wer muß dann wem die ehre erweisen ?? |
| dienstag, 03. april 2001 09:10 |
| eigentlich lächerlich, sich von einer frühjahrsdepression einfach so in die windeln pracken zu lassen, aber auch mArtin mußte w.o. geben (wobei jetzt überhaupt nicht klar ist, was w.o. eigentlich heißt, der geneigte leser aber dürfte verstehen.) vierzehntausend-und-drei gedanken über »warum, weshalb, wieso und überhaupt« wurden fein säuberlich zerpflückt, geordnet, sortiert und anschließend unter "a so a schaass" verbucht und abgeheftet. nicht einmal der wunderbare stimmenverlust der "f" bei den wiener wahlen konnte mArtin ein lächeln entlocken. ui ui ui, schwerer stoff... aber es ist alles wieder ok (sprich: genauso besch.... wie vorher und mArtin macht für seine ein-komma-fünf stammleser weiter). der aller aller schlimmste, und gar nicht wieder gutzumachende fehler war ja das »überhaupt gar nicht zu kenntnis nehmen des 1. april« ! extra an diesem tag sahen 4 (in worten: vier) p.t. leser in der heimseiteHeimseite Angeblich hat irgend ein recht oberg'scheiter FP-Fuzzi den Ausdruck »Heimseite« auf der Homepage der F verwendet. Daraufhin hat im Falter eine Story über die rechtsgerichtete Verdeutschung von so manchen Gesellschaftsteilen gestanden. Geh bitte - hört's amal alle her, es G'sichter! Ich hab' den Ausdruck scho' verwendet, da habt's ihr noch gar net g'wußt, was Internt übahaupt is. Und ich habe diese misslungene Übersetzung von »Homepage« in Anspielung auf die elenden Anglizismen in unserer Alltagssprache gebraucht. Um dies zu kapieren, benötigt man allerdings einen IQ von zumindest 85. Was dann für F-Mitglieder wiederum eine ziemliche Hürde darstellen dürfte. Trotzdem versuche ich inzwischen, den Ausdruck nicht mehr zu verwenden. Wer mit den Hunden schläft, darf sich nämlich nicht wundern,... vorbei um zu sehen, ob man sich bei mArtin aufgrund seines gelungenen aprilscherzes vor lauter lachen in die beinkleider rüsseln kann .... nichts .... gähnende leere, kein scherz, nicht einmal ein scherzelchen. ob diese vier leser überhaupt je noch einmal vorbeischauen? hmmm... mArtin weiß auch schon, wie das zu reparieren wäre. ab sofort wird der 1. mai der tag, wo man alle anderen in den april schickt. und damit mArtin den nicht auch noch verbüselt, hier schon jetzt der april(oder-doch-mai)scherz für 2001 bis 2010: »jörg haider läßt sich für die bundespräsidenten wahl aufstellen« * ha, super, zerkugel !!!* der scherz gilt übrigens nur deshalb bis 2010, weil er danach zur traurigen wahrheit wird.... |
