Mittwoch, 02. Mai 17:30
Ich hab' da immer ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
was verwechselt – von dem ich allerdings bereits seit ein paar Jahren mit ziemlicher Sicherheit vermutet habe, dass ich es tatsächlich verwechselt habe. Bisher war es mir allerdings nicht wirklich wert, danach zu suchen, daher wurde diese kleine Verwechslung von mir eben prolongiert. Aber nur bis heute, denn WikiDingsBums weiß natürlich wieder einmal alles. (Wäre es nicht WikiDings, dann würde ich es doch glatt Klugscheißer nennen).

Also es gibt da (ab heute: gab da) das Fixierbild. Dieses muss man länger ansehen, dann können manche Menschen etwas sehen, was andere nicht sehen können. Mir war es schon aufgefallen, dass Menschen, über deren Intellekt ich keine schlechte Aussage machen könnte, Bilder dieser Art nie wirklich »Fixierbild« genannt haben, es klang eher wie »Fexierbild«. Aber bitte, es ist doch nur logisch, wenn man ein Bild so lange anfixiert, bis man etwas besonderes sehen kann, dann wäre doch »Fixierbild« ziemlich passend, oder?!

Aber, wie gesagt, WikiDingsBums kennt sich aus und macht aus meinem zaghaft versuchten »Fexierbild« sogleich das Vexierbild. Und dieses vexare (Quelle: wikiDings) kommt irgendwie von »sich plagen«, damit man eben was besonderes auf dem Bild sehen kann, was halt nicht jeder sehen kann.

Na gut. Wieder um ein kleines, feines Wort wissender.
Das heutige Bild ist vielleicht nicht wirklich ein Vexierbild im wahren Sinne des Wortes, aber wenn man es ordentlich und lange genug fixiert, dann sieht man was, was nicht alle sehen können.
Also vielleicht doch eher ein Fixierbild...

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(C) mArtin, im Oktober 2018.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


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