Freitag, 02. März 18:50
Die Nachricht zum Tag ist auch gleich irgendwie die mehr oder weniger absolute Bestätigung für die Vermutung, dass jeder seinen Preis hat. Oder dafür, dass Grüne eh auch nur Menschen sind und damit ein ganz ähnliches Rückgrat besitzen wie alle anderen (Politiker) auch. Ich selber habe zudem beim Hören der Nachricht 1.) geglaubt, dass meine Ohren nun gänzlich versagen und 2.) ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
mit dem Erbrochenen im Mund zu kämpfen gehabt. Damit mir das jetzt nicht abermals passiert, schnell zur Nachricht selbst: Eva Glawischnig arbeitet ab sofort für die Novomatic...!

Entschuldigung, schon wieder hat es mir ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
das G'schpiebene hochgewĂĽrgt.

Nein, nein, ist eh schon gut. Jeder soll machen und tun und lassen und arbeiten, was er/sie möchte.
Es ist nur so, dass jemand, der in seinem frĂĽheren Leben einmal einen derart hohen moralischen Standard von den Menschen verlangt hat, der sollte doch irgendwie...? Oder?!
Glawischnig arbeitet nun für jene Leute, welchen sie früher immer wieder zurecht ans Bein gepinkelt hat. Weil Novomatic doch irgendwie mitverantwortlich dafür sei, dass 1000e Familien durch Glücksspiel-Sucht zerstört würden?! So etwas habe ich mit ziemlicher Sicherheit aus ihrem Mund gehört.

Es ist einfach nur ekelhaft, was Geld anzurichten imstande ist. AuĂźerdem – und da bin ich mir ebenfalls ziemlich sicher – ist das jetzt so, wie wenn Glawischnig den GrĂĽnen jetzt nicht nur ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
ans Bein pinkelt sondern ihnen vielmehr ordentlich in den Suppentopf scheiĂźt. Und zwar mit Anlauf.

3 Kommentare


(C) mArtin, im Juni 2018.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!