Samstag, 20. Oktober 17:30

Freitag, 19. Oktober 18:40
Hör Dir einmal die folgenden 20 Sekunden an ohne besonders auf den Inhalt zu achten:

(Quelle: Ö1 Mittagsjournal)

Mal ehrlich: Was oder wie würdest Du über diese Frau denken?
Der erste Gedanke (bei den meisten Menschen) wäre vermutlich irgendwas mit Land, Dialekt, Oberösterreich, Kärnten, etc.
Der zweite Gedanke sieht dann schon anders aus, wenn man weiß, dass dieser Frau die österreichische Staatsbürgerschaft weggenommen werden soll. Sie ist – laut FPÖ – keine Österreicherin. Auf einer Liste, welche die FPÖ der Staatsanwaltschaft übergeben hat, steht ihr Name. Diese Liste ist – nach Vermutung von Ö1 – ein türkisches Wählerverzeichnis. Darauf könnten also rein theoretisch nur die Namen solcher Personen stehen, die eine gültige türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Und da man laut Gesetz in Österreich als Erwachsener nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen zwei Staatsbürgerschaften haben darf, möchte die FPÖ, dass die Menschen, deren Namen sich auf der Liste befinden, ausgewiesen werden. Weil nämlich: Damit würde auf jeden Fall alles besser...

Diese Frau wurde also von der österreichischen Staatsanwaltschaft kontaktiert und hat die Sache auch sehr ernst genommen. Sie hat schon lange keinen türkischen Pass mehr. Daher hat sie sich vom türkischen Konsulat bestätigen lassen, dass sie keine türkische Staatsbürgerin ist. Leider aber ist der Wortlaut dieser Erklärung nicht so, dass diese auch von einer österreichischen Behörde angenommen würde. Wir wissen (viele von uns – wie ich selber ebenfalls – auch aus eigener Erfahrung): der Amtsschimmel ist da sehr, sehr heikel!

Ja, es gibt Probleme mit Austro-Türken, da ganz speziell mit männlichen. Aber abgesehen davon, dass wir an ziemlich vielen dieser Probleme selber die Hauptschuld tragen, ist die Idee von der FPÖ unter Garantie der falsche Weg, solche Probleme anzugehen. Überhaupt sind diese Versuche der rechten Ordnungs-Politik doch relativ oft auffällig schlecht. Ich bin sicher, dass kein FPÖler wollte, dass da im Mittagsjournal von Ö1 eine Frau mit einem total herzigen (oberösterreichischen oder kärntnerischen?) Dialekt zu hören ist, der die Staatsbürgerschaft aberkannt werden soll. Die Blauen hätten sich da natürlich eher über radebrechende Leute mit deutlich türkischer Färbung in der Sprache gefreut. Denn selbst der treueste FPÖ-Wähler wird dann doch ein wenig stutzig, wenn Menschen ausgewiesen werden sollen, über deren Integration in unsere Gesellschaft es noch nie irgendwelche Diskussionen gegeben hat.

Das Schlimme an dieser Sache ist aber: Die Partei, die solche Sachen anrichtet, ist nicht irgendeine Partei, sondern Regierungspartei.
Das wirklich Schlimme an dieser Sache ist: Diese Partei stellt in unserer Regierung den Bundesminister für Inneres.

Da kann Einem wirklich schlecht werden...


Donnerstag, 18. Oktober 18:10
Ein wenig traurig – und daher ohne Worte...

Mittwoch, 17. Oktober 23:59

Dienstag, 16. Oktober 17:20
Bei der heutigen Runde rutscht mir der Sattel immer mehr nach hinten. Rutschen ist da eigentlich der falsche Begriff, der Sattel kippt eigentlich immer mehr nach hinten. Ich weiß genau, welche Schraube man da nachziehen sollte aber es wundert mich dennoch sehr – genau diese Verbindung wird doch nie locker. Ganz im Gegenteil, genau diese Verbindung geht eigentlich nie auf...

Am Gipfel angekommen klopfe ich einmal fester auf den Sattel, damit er wieder nach vor kippt – und er tut es auch. Er kippt vor und fällt vom Rad. SapperlotSapperlot


Ausdruck des Erstaunens - bis hin zum blanken Entsetzen. Ein etwas lauter gerufenes »Sapperlot« kann durchaus bedeuten: »Um Gottes Willen - dies ist ja so gewaltig, dass ich es eigentlich gar nicht fassen kann!!« - ganz speziell dann, wenn als Vorwort noch ein »no« dazukommt.
aber auch! Dass dieser Alu-Flansch wirklich brechen kann, ist schon ein kleines Wunder. Aber ich benutze meine Räder ja doch ein wenig anders als andere Rad-Besitzer. Gerade mein Berg-Rad muss schon einiges mitmachen – und das noch dazu täglich.

Wieder zu Hause überlege ich, wie man den Sattel reparieren könnte. Von meinem Ersatzteil-Müll-Rad habe ich ja noch eine Sattelstütze. Leider aber hat der Rahmen dieses Rades einen anderen Durchmesser beim Sattelrohr, sodass man die Stütze nicht ohne weiteres verwenden kann. Was also tun...?

Es dauert etwa einen Kaffee und die 15-Uhr-TschickTschick


Zigarette.
Wie bei vielen Worten in der österreichischen Sprache sind hier Einzahl und Mehrzahl gleich. Vermutlich, weil wir für eine diesbezügliche Regelung ein bisserl zu faul sind. Oder auch weil »Tschicke« relativ deppat klingt.
, dann weiß ich es: Ich benötige nur die zwei Rohre, ein Stück Fahrradschlauch, einen Bohrer, Schraube sowie passende Mutter und schon ist die neue Sattelstütze fertig.
Fakt ist: die neue Sattelstütze wiegt doppelt so viel wie die alte. Fakt ist aber auch: die neue Sattelstütze ist doppelt so stabil wie die alte...


Montag, 15. Oktober 19:00
Normalerweise würde man annehmen, dass nachfolgendes Bildschirmfoto (Quelle: orf.at) irgendwann im Juni gemacht wurde – weit gefehlt. Dieser Schnappschuss zeigt die Wettervorhersage für Mitte Oktober, also für diese Woche. Es ist fast so, als ob der Wettergott geahnt hätte, dass ich mit dem Streichen meiner Fenster ein wenig in Rückstand geraten würde. Zwei äußere Flügel fehlen mir noch zu meinem Glück. Aber dank dieser Vorhersage bin ich ziemlich tiefenentspannt, dass sich doch noch alles wunderbar ausgeht. Und wer weiß, vielleicht – aber wirklich nur vielleicht – kommt auch noch ein Tag, wo sich ein allerletztes Bad in der Donau ausgeht. Die Hoffnung stirbt zuletzt...


Sonntag, 14. Oktober 17:00

Samstag, 13. Oktober 20:00
Wunderschöner Herbsttag im Lainzer Tiergarten...

Freitag, 12. Oktober 18:00
Als Politiker und Self-Made-Millionär haben wir ihn erleben dürfen, als Mann, der so unglaublich von sich überzeugt ist, dass er meint, er wisse ganz genau, wie die Welt funktionieren würde. Diese Art, sich zu benehmen, ist ja heute nicht mehr so unpopulär, ganz im Gegenteil. Glauben wir den Umfragen, dann sehnen wir alle uns ja angeblich sehr nach den starken Männern an der Macht. Das Ergebnis unserer letzten Wahl gibt diesen Umfragen eher recht.

Nach diesem Mann sehnt sich aber niemand mehr so richtig, denn sein politischer Ausflug nach Österreich war von recht kurzer Dauer. Zu schnell war zu erkennen, dass er selbst für das bildungsfernere Publikum vielleicht doch ein wenig zu einfältig war. »Dumm« habe ich absichtlich nicht geschrieben, denn dumm ist Frank Stronach sicher nicht. Er weiß ganz genau, wie man andere ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
über den Tisch ziehen kann, das hat er sogar in mehreren seiner Reden – freilich mit eigenen Worten – von sich behauptet.

Jetzt aber ist – und damit komme ich zum Kern des heutigen Eintrags – jetzt ist Frank Stronach ein sehr armer Mann. Und das meine ich wirklich so, wie ich es schreibe. Frank Stronach tut mir ehrlich leid. Alles Geld der Welt nutzt Dir nämlich gar nichts mehr, wenn Du Deine Tochter vor Gericht zerrst. Wenn es so weit gekommen ist, dass man meint, die eigene Tochter habe einen um 520 Millionen Dollar beraubt und betrogen, dann gibt es einfach keinen einzigen schönen Tag mehr im Leben. Was muss das für ein Zorn, ein Hass, ein Schmerz sein, wenn man so etwas macht? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Frank Stronach auch nur eine Nacht einfach, ruhig und glücklich einschlafen kann. Oder sich am nächsten Morgen denken: »Oh, was für ein schöner Tag! Was werde ich heute denn Feines machen...?« Wenn die Antwort auf die eigene Morgenfrage lautet: »Meine beschi.... Tochter vor Gericht zerren!!«, dann kann es keinen schönen Tag mehr geben. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Ein weiterer Beweis dafür, dass Geld gar nicht glücklich machen muss. (Ich hatte heute übrigens einen sehr schönen Tag...)


Donnerstag, 11. Oktober 20:00
Seit Monaten erhalte ich immer wieder SPAM-Emails zum Thema ORF-Gebühren abschaffen. Ich sollte doch auch das diesbezügliche Volksbegehren unterschreiben – so meint zumindest die Verfasserin.

Nein – ich habe diese Petition selbstverständlich nicht unterstützt und werde dies auch nie tun. Punkt.

Warum eigentlich nicht?

Ich gebe zu, meine ORF-Gebühr zahle ich auch nicht unbedingt mit dem fröhlich lachenden Gesicht, dennoch weiß ich bei jeder Überweisung an die GIS, dass dies wirklich gut angelegtes Geld ist.
Was wäre denn die Alternative? Dass sich der ORF genauso finanziert, wie die ganzen Privatsender? Dass die ZIB2 nach wirtschaftlichen Standpunkten zusammengestellt und gesendet wird? Dass jede Sendeminute werbefinanziert sein muss? Dass derjenige den Inhalt der ORF-Sender bestimmen kann, der das nötige Kleingeld dazu besitzt? Dass auf dem einzigen österreichischen Radiosender, den ich noch ertragen kann (= Ö1) pausenlos Werbung gesendet wird?

Danke. Aber danke, nein! Da zahl ich lieber. Und dann doch mit einem großen Lächeln im Gesicht. Ich möchte bei den Nachrichten in den alten Medien keine amerikanischen Verhältnisse erleben – sodass sich jede Sendeminute selber finanzieren muss. Ich möchte es nicht erleben, dass politische Interessen oder wirtschaftliche Mächte darüber bestimmen können, was in diesen Medien thematisiert wird. Ich möchte nicht, dass Fake-News auch auf diesen Sendern die Übermacht bekommen. Ich möchte nicht, dass sich eine Nachrichtensendung im ORF nicht mehr von einer Nachrichtensendung auf einem Privatsender unterscheidet.

Ich möchte, dass das vielleicht etwas angestaubt wirkende öffentlich-rechtliche Fernsehen genau so bleibt, wie es ist. Vielleicht sogar noch ein wenig bildungslastiger und weniger nach den Quoten schielend. Dazu sind diese Programme nämlich da und das ist gut so. Natürlich möchte eine rechte Regierung keine freien Medien – das war schon immer so. Wenn man die staatlichen Medien schon nicht kontrollieren kann, dann wenigstens abschaffen.
Ich hoffe sehr, dass diese 320.000 Unterschriften das bleiben, was sie sind: Unterschriften von 5% der Bevölkerung. Und 5% ist weit, sehr weit entfernt von jeder Art von Mehrheit...


Mittwoch, 10. Oktober 19:30
Dieser Herbst ist echt schwer in Ordnung. Selbst wenn ich eingestehen muss, dass solch wunderschöne Tage eventuell einen leicht grusligen Hintergrund haben (Stichwort: »Klimaerwärmung«) komme ich nicht umhin, mich an dieser sprichwörtlichen Farbenpracht zu ergötzen. Wenn ich dann noch die Kamera dabei habe, dann bin ich glücklich...!


Dienstag, 09. Oktober 18:20
Beim Recycling oder Entsorgen sind wir ja angeblich Weltmeister. Ich würde meinen: Weltmeister mit Einschränkungen oder auch Weltmeister zweiter Klasse.
Sehr wichtig ist für uns nämlich: Das Recycling darf 1.) keine Zeit kosten, 2.) noch weniger Anstrengung und 3.) es muss mit dem Auto möglich sein. Ist ein einziger dieser Punkte nicht vollständig gegeben, dann geht Entsorgen definitiv nicht mehr.
In unserer Vorstellung ist es nämlich so, dass wir ja eigentlich so derartig viel für die ganzen Produkte bezahlt haben, dass eigentlich andere Leute für das Recycling zuständig wären. Außerdem hat man sich eh schon jenen Flat-Screen gekauft der am meisten Strom spart. Wer ein Gerät der Energieklasse A++ kauft, der muss sich um Recycling nicht mehr kümmern, da er ja bereits fast zu viel für die Umwelt getan hat.

Insofern ist dieser heutige Anblick am Rande meiner Tour vollkommen nachvollziehbar, verständlich und in Ordnung...


Montag, 08. Oktober 19:20
Wanderung auf die Sophienalpe über Steinerne Lahn, Dahaberg und Exelberg. Knapp 15 km... und wieder ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
anders. Fotos brauchen noch ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
...

Nachtrag: Fotos sind nicht besonders – aber fertig.

Sonntag, 07. Oktober 16:10

Samstag, 06. Oktober 20:00

Freitag, 05. Oktober 19:30
Es hat sich durchaus ausgezahlt. Der ziemlich radikale Schnitt meines Apfelbaums (im April 2012) bringt dieses Jahr den ersten echten Erfolg: normal große Äpfel.
Zwar hat der Baum auch die letzten Jahre ganz brav getragen, nur war die Größe (oder eher: Kleine) des Obstes doch eher bescheiden. Wenn ich Gusto auf einen Apfel hatte, musste ich drei bis fünf der kleinen Dinger waschen und schneiden, damit überhaupt was in den Mund kam. Da lässt man es dann doch manchmal sein, das mit dem Apfel-Genuss...

Aber heuer ist alles anders. Seit ein paar Wochen schon esse ich die Äpfel aus meinem Garten, die sich in der Größe heuer wirklich sehen lassen können. Hier ein Foto – der Titel auf der Tasse könnte passender lauten: »aufgewachsen am Wolfersberg«


Donnerstag, 04. Oktober 20:10
Ja, ja – ich bin bereit. Der Sommer kehrt zurück! (Zumindest auf der Sophienalpe...)


Mittwoch, 03. Oktober 20:20
Heute ist ein großer Feiertag. Nicht bei uns aber bei unseren Nachbarn. Daher: Wirklich herzlichen Glückwunsch zum 28. Tag der Deutschen Einheit, liebes Deutschland!
Das Motto, welches für 2018 gewählt wurde, nennt sich: »Nur mit Euch«. Als Anspielung darauf, dass viele Deutsche in Ost und West (und auch vor allem Süd) sich manches Mal wünschen, die Einheit wäre lieber doch nicht zustande gekommen.

Eigentlich schade. Denn wenn man es sich genau überlegt, was da geschehen ist, dann ahnt man: So etwas ist in der ganzen Geschichte unserer Welt noch nicht geschehen. Ein ganzes Land mit über 16 Millionen Einwohnern hat sich innerhalb kürzester Zeit (was sind schon 28 Jahre für die Entwicklung eines Landes) in ein völlig anderes, völlig neues Land entwickelt. Dass da nicht alles ohne Probleme abgehen kann, ist klar. Dennoch hat sich für diese 16 Millionen Menschen mit einem Schlag alles geändert. Und zwar so geändert, wie sie es sich 40 Jahre lang erträumt haben. In den Träumen war freilich nicht enthalten, dass der Kapitalismus auch ziemlich negative Seiten hat.


Dienstag, 02. Oktober 19:50
Herbst auf der Sophienalpe.
Oder vielleicht eher: Herbst light auf der Sophienalpe. Ein herzliches Dankeschön an den Klimawandel...


Montag, 01. Oktober 18:10
»Erwarte das nicht zu Erwartende!«
So oder so ähnlich lautet irgend ein Spruch von irgendwem. Heute hat es sich wieder einmal bewiesen, dass dieser Spruch gar nicht einmal so dumm ist...

Was habe ich von meinen wunderschön restaurierten Fenstern, wenn sie zugig sind wie in einem Vogelkäfig? Da müssen die altbewährten Schaumgummi-Dichtungen her, aber flott. Mein erster Weg führ mich zu BAUHAUS. Ja, man hat dort (das Original) von Tesa um 7,99 Euro für 10 Meter. Ich kann mich noch entsinnen, dass diese Dichtungen nicht wirklich günstig sind – aber derartig teuer habe ich sie auch nicht mehr in Erinnerung. Bevor ich also einen Wohnkredit aufnehme um diese Dichtungen zu kaufen, schaue ich lieber noch einmal bei OBI vorbei. Vielleicht gibt es ja dort derzeit ein Angebot für diese Produktkategorie.

Kurz vor dem OBI ist auch noch der ZGONC, der hat solche Dichtungen zwar sicher nicht, aber hinein schauen könnte ich ja – Zeit habe ich genug. Ich finde natürlich keine – der ZGONC hat ja nur was auch Lärm macht – dennoch frage ich noch schnell einen Mitarbeiter. Seine Antwort: »Ja, da haben wir noch bei der Kassa welche hängen, sind grad in Aktion...«

Kurzum: 50 Meter Schaumstoff-Dichtungen von SCHULLER um den sagenhaften Preis von 9,70 Euro – da verwende sogar ich gerne das von mir ansonsten recht ungeliebte Wort: Schnäppchen!

Also auf zu ZGONC, wenn Du Schaumstoff-Dichtungen für die Fenster brauchst. (Nur in der Filiale Hütteldorf gibt es momentan halt keine mehr... )



(C) mArtin, im Oktober 2018.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!