Donnerstag, 24. Mai 18:40
Uijegerl. Im Wiental, direkt neben dem Fluss, da hat man auf einmal ganz großartige Ideen. Einmal mehr lautet die Devise: »Weniger Natur, mehr Beton«. Die Betonpfleger bauen große Gerüste und graben dann alle Sträucher aus, die sich im Lauf der Zeit dort eingenistet haben.
Ja, es stimmt schon, die Wurzeln der dort wachsenden Bäume und Sträucher könnten mit der Zeit die Steinmauer des Wiental-Beckens angreifen und dann wäre das Becken eventuell gefährdet. Man könnte es aber auch anders sehen: Es gibt eine Art der Böschung, die noch wesentlich mehr aushält, als eine Steinmauer: Eine gut, stark und gleichmäßig bewachsene Böschung. Hallo lieber Magistrat, wäre das nicht etwas zum Nachdenken? Naaa, viel zu viel Natur. Natur ist Scheiße. Nur Beton ist gut!

Natürlich hat mich diese neue Aktion der MA46 etwas nachdenklich werden lassen. Gleich bin ich zu meinem Freund gefahren und habe nachgesehen. Ja, es geht ihm derzeit noch ganz gut – aber wie lange noch...?


Mittwoch, 23. Mai 19:10
Wenn man ins Büro geht, dann muss man sich schön anziehen.
Das habe ich schon als Kind so gelernt.
Überhaupt dann, wenn man ins Büro der Chefin gehen muss.
Man hat zwar vielleicht einen ganz kleinen Vorteil mit den Anzieh-Sachen, wenn man mit der Chefin doch ein wenig befreundet ist, aber trotzdem: man muss sich schön anziehen!

Die Chefin hat in ihrem Büro ein Foto hängen, auf dem man sich ansehen kann, wie man sich anziehen muss, wenn man ins Büro geht.
Ich habe mir dieses Foto sehr genau angesehen.
Dann habe ich nachgedacht und danach gehandelt.
Dafür habe ich von der Chefin Lob bekommen.
Es hat ihr so gefallen, dass sie mich gleich fotografiert hat.
Direkt neben dem Foto mit den Kleider-Vorschriften.


Dienstag, 22. Mai 19:00
Hallo lieber Hofer-Backshop!
Folgendes: Ich habe nun seit etwa drei Jahren die kleinen Klammerln, mit denen Euer Brot daran gehindert wird, aus dem Brotsackerl herauszufallen, in der Schublade unterhalb meiner Brotlade gesammelt.
Frage: Kann ich die an Euch zurückgeben? Man könnte diese ja im Sinne eines ressourcenschonenden Umgangs wieder verwenden...!

PS: Wenn's wollt's – ich würde sie auch gerne wieder geradebiegen und nach Datumsstempel sortieren...


Montag, 21. Mai 18:20
Kleiner Wandertag auf die Sopherl...

Sonntag, 20. Mai 17:40

Samstag, 19. Mai 16:30

Freitag, 18. Mai 14:50
Da sieht man, was die Erwähnung einer Internet-Adresse auf Ö1 verursachen kann. In einem Magazin habe ich von einer Sammlung historischer Landkarten gehört, die in diesen Tagen im Netz veröffentlicht wurde. Dieser Link hat mich sofort interessiert und ich wollte diesen dann – im Falle des Falles – auch gleich hier empfehlen.

Da habe ich die Rechnung nicht ohne den ganzen anderen Ö1-Hörern gemacht, die dieses Thema ebenso interessant fanden: Der Link ist inzwischen wegen Überlastung nicht mehr erreichbar...

Na gut, dann halt im Blindflug. Ich denke also, dass der heute von mir empfohlene Link dann, wenn er wieder funktioniert, doch ziemlich interessant sein könnte...!


Donnerstag, 17. Mai 19:10
Genial! Vor der neuen Datenschutz-Verordnung machen sich tatsächlich einige Firmen total in die Hose. Ist relativ logisch, denn von derart großen Strafandrohungen für Täter in diesem Bereich war eigentlich noch nie die Rede. Bisher zog eine Verletzung des Datenschutzes vielleicht ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
eine Verwarnung nach sich oder einen kleinen Shitstorm im Netz, mehr nicht. In den letzten zwei Wochen kamen also insgesamt über zwei Dutzend Schreiben von Firmen mit ganz lieb formulierten Bitten bei mir an, ich möge doch bitte deren neuen AGB zum Thema »Datenschutz« ansehen und bestätigen, denn sonst könnten sie mir leider nicht mehr den wunderschönen Newsletter senden (den sie mir in Wahrheit bisher ohnehin ohne meine Anforderung und/oder Bestätigung zugesendet haben).

Wie herrlich. Einfach sitzen und gar nichts tun – und der Newsletter meldet sich von ganz von alleine für immer ab...!


Mittwoch, 16. Mai 20:20
Ich sollte jetzt entweder einen sinnvollen Eintrag schreiben oder auch das Abendessen zu mir nehmen.
Meine Entscheidung ist folgendermaßen ausgefal



Dienstag, 15. Mai 20:30
Es ist ein (gar nicht so) kleiner Skandal mir relativ berechenbaren Auswirkungen: Zwei Fußballer aus dem deutschen Nationalteam wurden gestern in London zusammen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan fotografiert.
Na gut, aber wo ist da der Skandal?
1.) Die zwei Sportler heißen mit Nachnamen »Özil« und »Gündogan«. Sie sind zwar beide bereits in Deutschland geboren, haben aber – ebenfalls beide – türkische Wurzeln, also einen sog. migrantischen Hintergrund.
2.) Sie haben mit Erdogan heftigen »Leiberltausch« praktiziert. Gündogan hat zusätzlich noch auf sein Shirt geschrieben: »Für meinen Präsidenten, voller Hochachtung!«
3.) Erdogan steht vor einer Wahl (nämlich im August) und hat in Deutschland ein weitreichendes Auftritts- und Werbeverbot.

Die Auswirkungen solch eines Fauxpas sind – wie gesagt – sehr vorhersehbar. Mein erster Gedanke war, dass sicher jemand rufen wird: »Nein, Dein Präsident heißt Steinmeier!!!!« Und selbstverständlich gab es diesen Ruf. Diesmal aber – und das habe ich dann doch ein wenig falsch eingeordnet – nicht nur aus der rechten Ecke der AfD-Sympathisanten. Auch Linke regen sich darüber auf. Auch der deutsche Fussballverband regt sich darüber auf. Auch in Deutschland lebende Türken, die nicht auf Erdogans Seite stehen, regen sich darüber auf. Auch in Deutschland lebende Kurden regen sich darüber auf...
Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe mich zunächst auch darüber echauffiert. Es ist halt schon ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
ekelig, wenn man solche Bilder sieht.

Aber ich habe mich relativ rasch beruhigt und konnte dann über diese Sache relativ emotionslos nachdenken:

1.) Es ist nachvollziehbar, dass man sich in Deutschland darüber aufregt und zwar aus folgendem Grund: Türken sind halt recht gerne ziemlich herbe Nationalisten. Sie gehen damit nicht nur den Deutschen auf den Sack, sondern ja auch uns Österreicher. Wenn man irgendwo in deutschen Städten Aufmärsche mit Fahnen sieht, dann kann man sicher sein, dass sind entweder einheimische Nazis oder einheimische Türken. Und so etwas macht eben auf Dauer keinen schlanken Fuss.

Man stelle sich nur kurz einmal folgendes vor: In Wien gäbe es eine Demo von jener Gruppe von Menschen, die bei uns unangefochten den ersten Platz beim Aufweisen eines migrantischen Hintergrunds haben: nämlich den Deutschen. Und dabei tragen sie alle die deutsche Flagge, singen deutsche Lieder, verbrennen andere Nationalflaggen.
Richtig, das ist unvorstellbar. Sowohl Deutsche als auch umgekehrt wir Österreicher sind zwar auch ab und an Nationalisten, doch zum Glück verbrennen wir dann unsere verhassten Flaggen lieber ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
im Geheimen.

2.) Der Fußballbund oder -verband oder wie auch immer das Glump in Deutschland heißen mag, soll beim Verkünden von moralischen Werten lieber ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
leiser treten. Wer sich Weltmeisterschafts-Auslosungen kauft, der hat das Recht auf moralische Ansprüche eigentlich schon an der Kassa abgegeben.

3.) Es gilt – sowohl in Deutschland als auch hier in Österreich – immer noch die Meinungsfreiheit. Ich darf Erdogan geil finden und das auch ausdrücken. Ich darf ihn scheiße finden und das ausdrücken. Ich darf ihn also lieben und auch nicht so besonders mögen. Das alles darf ich in Österreich und Deutschland machen und niemand kann mich dafür verurteilen. (ähh..., ich darf nur kein SchmähSchmäh


Ojegerl. Das ist wieder einmal schwer zu erklären.

Ein Schmäh ist einerseits eine Lüge - andererseits vielleicht auch ein kleiner Spass. Wenn man einen »guten Schmäh« macht, dann ist man der Held. Wenn man »keinen Schmäh« hat, dann ist man ein echter Verlierer.
gedicht über ihn aufsagen!). Das ist übrigens der so wunderbare Unterschied zur Türkei, denn dort darf ich Erdogan ausschließlich nur lieben!

4.) Das ist eigentlich der wichtigste Punkt in dieser Causa. Bei all dem, was die beiden Burschen da eventuell angerichtet haben könnten, bei all dem, was da jetzt so viele Leute über diese zwei armen Bemmerln sagen, twittern, posten, rufen und schreiben: Es sollte wirklich niemand darauf vergessen: Das sind Fußballer. Ja,  F u ß b a l l e r . Sie werden nicht dafür bezahlt, eine praktikable Lösung des Atommüllproblems von Deutschland unter Berücksichtigung der Halbwertszeit von Cäsium-137 zu finden – nein, sie bekommen ihr Geld ausschließlich: für's  K i c k e n!
Insofern ist alles wirklich nur mehr halb so wild...

Montag, 14. Mai 19:40
Der Frühling ist endgültig da und damit auch seine tierischen Begleiterscheinungen. Die Blattlaus tut es sich in meinem Garten heuer ein wenig schwerer als sonst, da ich praktisch alle großen Sträucher komplett niedergeschnitten habe. Wo weniger Blätter wachsen, kann auch weniger verlaust sein. Besonders hervorgetan bei der Belausung haben sich ja immer wieder die Holunderbüsche und die müssen sich erst wieder zu der ursprünglichen Größe zusammenwachsen – was in Wahrheit ja eh viel schneller geht als einem lieb ist.

Der einzige Strauch, den ich – wie jedes Jahr – nur in den Spitzen geschnitten habe, ist der Roseneibisch. Und da haben sich bereits – wen wundert's – die ersten Läuse niedergelassen. Die sind aber ganz OK, dienen sie ja in erster Linie als Kraftfutter für: meine Frauenkäferln...


Sonntag, 13. Mai 14:00

Samstag, 12. Mai 22:40
Migräne-Tag...

Freitag, 11. Mai 18:00
Gestern gab es keinen Eintrag, das hat aber gute Gründe. Ich war gar nicht da, sondern mit Tommy und August auf der Rax. Ein feiner Männer-Wandertag mit Männer-Gesprächen und Männer-Jause. Wenn Du ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
mit von der Partie sein möchtest, hier gibt es ein paar gesammelte Fotos...


Mittwoch, 09. Mai 21:00
Die neue AK-Präsidentin Anderl hat in einem Interview auf Ö1 gemeint: »...und dabei sind wir eines der wenigen Länder, oder vielleicht sogar eines der einzigen, dass...«.
Na da bin ich doch glatt bei ihr!


Dienstag, 08. Mai 19:40
Es ist eigentlich das Programm Photoshop, welches fast schon untrennbar mit dem Begriff Foto-Fake verbunden ist. Tatsächlich lassen sich mit Hilfe dieser Programm-Serie sehr feine bildliche Fälschungen herstellen. Allerdings nur dann, wenn man es kann, wenn man also das Programm wirklich beherrscht. Der normale Internet-User ist daher schon ein wenig darauf eingestellt, dass es auch jede Menge gefälschter Fotos im Netz gibt und wundert sich nicht weiter darüber, wenn sich nach einer großen Aufregung über das angebliche Beweisfoto eines Politikers in einer moralisch verwerflichen Situation herausstellt, dass ebendieses Aufregerfoto lediglich eine Fälschung war.

Die Zeit bleibt nicht stehen. Die Kenntnisse und Fähigkeiten der Programmierer ebenfalls nicht. Außerdem sind wir in Punkto Rechenleistung bereits an einem Punkt angelangt, wo bereits billigste oder auch schon etwas betagtere Computer derart stark sind, dass damit Möglichkeiten geboten werden, die man sich noch vor wenigen Jahren nicht ausmalen konnte.

Meine heutige Link-Empfehlung ist kein lustiges Video. Es ist eher ein ziemlich ernstes Video. Eines, welches Dich eher nachdenklich machen sollte.
Du kennst sicher Barack Obama, einen meiner Lieblingspolitiker. Er ist – da werden mir vermutlich viele Menschen recht geben – ein Mann von Welt. Denkst Du, dass er das Wort »ficken« in einer öffentlichen Rede wirklich aussprechen würde...?

Nur noch eine kleine Bitte: Bitte sieh Dir unbedingt das ganze Video an, es dauert nur etwas mehr als eine Minute...
Danke!


Montag, 07. Mai 19:40
Echte Erkenntnis braucht halt ihre Zeit. Und seien es manchmal sogar fast 40 Jahre, bis mir dieses Lichtlein aufgeht. Die kleine Geschichte dazu folgt nun:
Du kennst mit ziemlicher Sicherheit den Song, der so beginnt: »One way ticket, one way ticket,... one way ticket, one way ticket,... one way ticket, one way ticket to the Moon...« von Boney M. aus den späteren 70ern. Für mich war immer klar: Da singt eine Frau, wie sie von ihrem Mann gröblich enttäuscht wurde und ihn kurzerhand zum Mond geschossen hat. Klingt doch schlüssig und logisch, oder?!

Allerdings war gestern zufällig eine Radio-Doku zu hören, die in einem kurzen Übergang mit diesem Song unterlegt war und ich hörte – auch nur ganz zufällig – diesmal etwas genauer hin: »... one way ticket to the...« – Moment! Die singen da gar nicht von einem »Moon«, das klingt doch eher wie... wie »Blues«...?

Das Internet, diese allwissende Müllhalde, liegt ja immer nur einen Klick weit entfernt – und so öffnet man mir nach 40 Jahren der Desinformation endlich die Augen: Tatsächlich nennt sich der Song – nach seinem Refrain – »One Way Ticket to the Blues«. Na schau. Und interpretiert wird dieser Hitparadenstürmer in der Tat nicht von der deutschen Band Boney M., sondern von Eruption, einer britischen Pop-Formation. Na bitte. Man lernt eben wirklich nie aus.

Zu meiner Ehrenrettung sei hier erwähnt, dass Eruption tatsächlich in ihren Anfangsjahren als Vorgruppe von Boney M. auftrat und nachher wirklich auch von Frank Farian in Deutschland produziert wurde. Ich lag also mit meinen Vermutungen sowohl bezüglich Songtext und -Titel als auch zu den Produktionsumständen gar nicht soooo weit daneben...

PS: Hier der Song auf youtube...


Sonntag, 06. Mai 17:50

Samstag, 05. Mai 15:00

Freitag, 04. Mai 18:10
Es fällt mir seit ein, zwei Jahren stets stärker auf: Immer mehr das Grün pflegende Arbeiten in Wien werden von Wolfsbergern erledigt.
Immer dann, wenn irgendwo in Wien Bäume gestutzt werden oder Gras auf größeren Flächen gemäht wird, dann sind Autos mit Wolfsberger Kennzeichen nicht weit.

Da die Stadt Wien ja schon seit längerer Zeit die Pflege der eigenen Stadt in fremde Hände gibt – Stichwort: Outsourcing – muss sie dies vermutlich per Ausschreibung tun. Und diese Ausschreibungen gewinnt halt vermehrt eine Firma aus Wolfsberg. Nicht Wolfsgraben bei Wien oder Wolfersberg in Wien. Nein, Wolfsberg. Das Wolfsberg in Kärnten.

Es will mir nicht ganz klar werden, wie eine Firma, deren Sitz 300 Kilometer vom eigentlichen Arbeitsort entfernt ist, das günstigste Angebot legen kann. Noch dazu bei einer Arbeit, die man jetzt wirklich nicht zum höheren Preisbereich zählen kann. Die Stundenlöhne bei Grünarbeit sind sicherlich überschaubar. Aber vermutlich ist genau das der Schlüssel an der Sache: Sowohl Slowenien als auch Ungarn sind von Wolfsberg nicht weit weg. Und dort gibt es sicher genügend Arbeiter, die sich leicht ausbeuten lassen und für Stundenlöhne arbeiten, für die in Österreich eh niemand arbeitet. Weil es zudem ja auch irgendwie gegen das Gesetz wäre.

Ich wollte meine Vermutung zerstreuen und habe versucht, mit einem der Arbeiter aus Wolfsberg in Kontakt zu kommen. Tatsächlich konnte er mich nicht verstehen und sein nervöser Blick in Richtung seines Kollegen sprach Bände. Aber die Hauptsache ist ja, dass unser Wien schön sauber bleibt. Natürlich gebe ich zu: Ich könnte mit meiner Vermutungen auch komplett irren und diese Arbeiter verdienen unglaublich viel Geld...


Donnerstag, 03. Mai 21:00
Heute nur noch schnell ein paar interessante Angebote aus dem Bereich der Elektronik...

Mittwoch, 02. Mai 17:30
Ich hab' da immer ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
was verwechselt – von dem ich allerdings bereits seit ein paar Jahren mit ziemlicher Sicherheit vermutet habe, dass ich es tatsächlich verwechselt habe. Bisher war es mir allerdings nicht wirklich wert, danach zu suchen, daher wurde diese kleine Verwechslung von mir eben prolongiert. Aber nur bis heute, denn WikiDingsBums weiß natürlich wieder einmal alles. (Wäre es nicht WikiDings, dann würde ich es doch glatt Klugscheißer nennen).

Also es gibt da (ab heute: gab da) das Fixierbild. Dieses muss man länger ansehen, dann können manche Menschen etwas sehen, was andere nicht sehen können. Mir war es schon aufgefallen, dass Menschen, über deren Intellekt ich keine schlechte Aussage machen könnte, Bilder dieser Art nie wirklich »Fixierbild« genannt haben, es klang eher wie »Fexierbild«. Aber bitte, es ist doch nur logisch, wenn man ein Bild so lange anfixiert, bis man etwas besonderes sehen kann, dann wäre doch »Fixierbild« ziemlich passend, oder?!

Aber, wie gesagt, WikiDingsBums kennt sich aus und macht aus meinem zaghaft versuchten »Fexierbild« sogleich das Vexierbild. Und dieses vexare (Quelle: wikiDings) kommt irgendwie von »sich plagen«, damit man eben was besonderes auf dem Bild sehen kann, was halt nicht jeder sehen kann.

Na gut. Wieder um ein kleines, feines Wort wissender.
Das heutige Bild ist vielleicht nicht wirklich ein Vexierbild im wahren Sinne des Wortes, aber wenn man es ordentlich und lange genug fixiert, dann sieht man was, was nicht alle sehen können.
Also vielleicht doch eher ein Fixierbild...


Dienstag, 01. Mai 17:10


(C) mArtin, im Mai 2018.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!