Montag, 16. Juli 17:40
Email von heute Morgen. Und eine Sekunde lang habe ich tatsächlich gedacht: »Jössas, da Stimmbruch-Basti schreibt ma wos!«
Jaja, so schlimm kann's sein, wenn man Absender und Betreff verwechselt...


Sonntag, 15. Juli 19:00

Samstag, 14. Juli 16:30

Freitag, 13. Juli 19:00
Vor wenigen Tagen beim Händler meines Vertrauens gefunden: Es gibt alles auch in BIO-Qualität – wirklich alles!
In diesem Fall sagt das BIO-Siegel aus, dass das Wasser eine niedrige Schadstoffbelastung aufweist.
Eine besonders niedrige!


Fast so niedrig, wie die von jenem Wasser, mit dem ich meine Morgenwurst ins Klo hinunterspüle...


Donnerstag, 12. Juli 18:30
Das digitale Erbe wird heiß diskutiert. In Deutschland hat es heute dazu ein mehr oder weniger richtungsweisendes Urteil gegeben.

Eine kurze Zusammenfassung: Ein Mädchen hat sich 2012 das Leben genommen – indem sie sich vor einen Zug geworfen hat, so ganz genau weiß man es aber offenbar doch nicht. Dieses Mädchen hatte unter anderem einen Fäsbuck-Account, auf welchem auch ein digitaler Erbe bestimmt ist, der direkt nach dem Ableben der Person über den Account verfügen darf. Dieser Erbe – ein nahestehender Freund und Chatpartner des Mädchens – hatte gleich nach ihrem Tod den Chat des Mädchens gesperrt.

Die Eltern haben geklagt und zunächst verloren, danach alle Instanzen durchwandert und nun ein Urteil des Bundesgrichtshofs erhalten: Sie erben den Chatverlauf ihrer Tochter!
Ich kann verstehen, was die Eltern wollen: Sie wollen aus dem Chat ihrer Tochter am liebsten herauslesen, dass sie die besten Eltern der Welt waren und die ganze Sache in Wahrheit ein höchst bedauernswerter Unfall war.

Es hat aber einen Grund, dass ein Freund des Mädchens der Nachlassverwalter des Fäsbuck-Accounts war. Sie wollte eben nicht, dass ihre Eltern ihre Chats lesen. Dass dies für den Bundesgerichtshof nicht bindend ist, finde ich sehr schade. Die eigene Meinung und der eigene Wille zählen also nichts mehr, wenn man einmal nicht mehr ist.

Nebenbei könnte es ja auch sein, dass jener Junge, der sich an das Versprechen halten möchte, das er dem Mädchen offenbar gegeben hat, ganz genau weiß, was in diesem Chat zu lesen ist. Das erinnert mich dann sogar ein wenig an das Sprichwort: »Der Lauscher an der Wand – hört sei eig'ne Schand.« In dem Chat gibt es ganz klar nichts, was von dem Mädchen für die Eltern gedacht war, sonst hätte sie diese als ihre digitalen Erben genannt.

Mein Digi-Erbe bei Fäsbuck ist Tommy. Ich hoffe jetzt sehr, er geht mit meinen dutzenden pornografischen Chat-Protokollen dann einmal sehr gewissenhaft und sorgfältig um...!


Mittwoch, 11. Juli 19:50
Es ist eine ziemlich grausige Geschichte, die da über Jahre hinweg in Deutschland passiert ist. Ein Apotheker ist in der letzten Woche gerichtlich verurteilt worden.
Seine Strafe: 12 Jahre Haft und 17 Millionen Euro Strafe. Na servusna servus


Ausdruck der gehobenen Indignation. Eine mögliche Steigerung der Empörung ergibt sich durch den Zusatz: »G'schäft«.
G'schäft! Was bitte hat der getan? Was muss man tun, um von einem Gericht zu solch einer unglaublich hohen Strafe verurteilt zu werden?

Der werte Herr Apotheker hat Medikamente gepantscht. Über etliche Jahre hinweg hat er an Hunderte Patienten über 14.000 gepantschte, verwässerte und gefälschte Krebsmedikamente verkauft und diese den Krankenkassen zu vollen Preisen verrechnet, um seinen extrem großzügigen Lebensstil finanzieren zu können. Na zack!

So. Ich möchte mich nun nicht über den Apotheker auslassen, solche Menschen gibt es in allen Bereichen des Lebens. Eigentlich ist er ein sehr armer Kerl. Wenn man solche Dinge anstellen muss, um das eigene Leben sinnvoll erscheinen zu lassen, dann ist man schon ziemlich schlimm dran.

Nein. Was mich bei dieser Geschichte gleich enorm beschäftigt hat, ist die Tatsache, dass dieser Fall nur deshalb bekannt wurde, weil der Apotheker von seinen Mitarbeitern angezeigt wurde!
Tatsache ist aber, dass: Der Apotheker über Jahre hinweg an Hunderte Patienten mehr oder weniger wirkungslose Medikamente gegen Krebs verkauft hat.
Erfüllt dieser Umstand nicht – auch wenn das jetzt ziemlich sarkastisch klingen mag – den Umstand einer »Blindstudie«? Sehr teure aber wirkungslose Medikamente werden an Patienten verkauft und es gibt keinen Aufschrei?!
Es gibt keine Statistik, die aussagt, dass rund um diese spezielle Apotheke die Sterblichkeit bei Krebspatienten signifikant höher wäre, als bei anderen Apotheken?!

Man lasse mich jetzt folgenden Schluss ziehen: Das Geschäft der Pharmaindustrie ist ein Milliardengeschäft. Es ist bekannt, dass speziell mit Medikamenten gegen Krebs besonders hohe Summen lukriert werden. Ob da jedes einzelne Mittel wirklich das liefert, was es verspricht, ist immer wieder Thema von zahllosen Diskussionen. Dieser Fall ist für mich ein weiterer Hinweis darauf, dass so mancher Kritiker der Schulmedizin doch nicht ganz so unrecht haben könnte, wie man es uns von Seiten der Pharmaindustrie weis machen möchte. Wenn derart viele Patienten jahrelang wirkungslose Medikamente erhalten und niemand etwas davon bemerkt, dann wird wahrscheinlich auch das seine Gründe haben...


Dienstag, 10. Juli 18:50
Eine alter Freund in neuem Gewand...


Montag, 09. Juli 19:50
Eine kleine Geschichte aus meinem kleinen Universum:
Am Mittwoch voriger Woche geht die wichtigste Lampe auf meinem Schreibtisch ein. Es ist ein fokussiertes Licht mit 20 Watt und 12 Volt in einer kleinen Lampe mit Trafo im Sockel. Das Licht ist angenehm und ich benötige es jeden Tag. Ich kontrolliere das Lämpchen, da manchmal auch der Trafo ganz gern ein paar SpompanadelnSpompanadeln


Wenn jemand besonders umständlich agiert, wenn jemand für einen Vorgang besonders lange benötigt, wenn jemand in seinem Tun sinnlos erscheinende Vorgänge bevorzugt anwendet, dann sind das nur all zu oft ganz genau ebensolche.
macht, aber der Glühfaden des Lämpchens scheint tatsächlich unterbrochen zu sein. Ich suche sofort nach einem Ersatz-Lamperl, aber leider ist keines mehr vorrätig.

Am Freitag muss ich zur Post – ein Paket ist abzuholen – dabei gehe ich auch noch zum Saturn und kaufe zwei dieser G4-Halogen-Lamperln.
Zu Hause angekommen baue ich sofort eines der neuen Lamperl ein und... Nichts. Die Lampe funktioniert nicht.

Ich klopfe (äh: schlage) mehrmals auf den Trafo-Fuß, baue das Lamperl zigmal ein und aus, sprühe mit WD40 hinein, es bleibt alles, wie es war: Die Lampe funktioniert nicht.

Etwa 15 Minuten später fällt mir ein, dass ich am Donnerstag genau jene Steckdose, wo die Lampe normalerweise eingesteckt ist, für ein Ladegerät benötigt habe. Weil die Lampe zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht funktionstüchtig war, hatte ich sie einfach ausgesteckt – und selbstverständlich vergessen, sie anschließend wieder einzustecken.

Ohje! Das könnte also bedeuten, dass das alte Lämpchen ohnehin noch OK war. Daher wühle ich im Mistkübel – im eigenen Müll – nach dem kleinen Lämpchen. Zwischen Zwiebelschälern, Apfelputzen und Kaffeeresten finde ich das Lämpchen wieder.

Ich wasche das alte Lämpchen und stecke es in den Sockel. Dann stecke ich die Lampe wieder an, und... Nichts. Ich kontrolliere das alte Lamperl – diesmal mit aufgesetzter Brille: OK, ich hatte es nicht umsonst weggeworfen, es ist tatsächlich kaputt.

Danach setze ich eines der neuen Lämpchen ein, drehe am Schalter, und... Wieder nichts. Ich gebe zu, zu diesem Zeitpunkt war meine Geduld ziemlich am Ende. Es hätte nicht viel gefehlt und die Lampe wäre mitsamt der beiden neuen Ersatz-Lamperln in den Müll geflogen. Aber nach zwei sanften Schlägen auf die Lampenfassung funktioniert seit Freitag Mittag meine wichtigste Schreibtischlampe wieder einwandfrei...


Sonntag, 08. Juli 18:00

Samstag, 07. Juli 17:30

Freitag, 06. Juli 18:40
Es gibt mir doch ordentlich zum Nachdenken: Im Zuge der Arbeit für das Suchmaschinen-Ranking der Hochzeits-Webseite komme ich dahinter, dass ein fremder Fotograf Text-Teile von unserer Seite auf seiner Seite verwendet. Es scheint für mich keine enorme Sache zu sein, dennoch schreibe ich das in einer Email an August – aber halt eher gedacht mit einem Augenzwinkern. Der aber liest das, sieht sich die fremde Seite daraufhin genauer an und kommt schlussendlich dahinter, dass dieser Fotograf nicht nur ganz gerne die Texte von uns ein bisserlbisserl


»a bisserl« = weniger. Noch ein wenig weniger, als wenig.

Am wenigsten wäre dann ein »E u z e r l«.

Aber das ist dann schon so wenig, dass es - jetzt rein in Bezug auf die Menge - fast mit dem »Lecherlschas« in Konkurrenz tritt.
abgeschrieben
, sondern auch mindestens 20 Fotos – zum Teil mit eigenem Wasserzeichen versehen – auf seinen Seiten und Social-Media-Auftritten verwendet hat. Natürlich hat August noch am gleichen Tag dementsprechend reagiert – und mir auch davon berichtet.

Was mich nun beschäftigt, ist folgendes: Wie geht das? Wie bringt es der Betreiber einer anderen Seite zusammen, fremde Werke als seine eigenen Werke auszugeben?

Wenn ich zum Beispiel einen Song geschrieben habe und einige Tage später bemerke, dass mein neuer Song einem anderen Song, den es bereits gibt, zu ähnlich klingt – dann bekomme ich ganz seltsame Gefühle. Obwohl das beim Komponieren sicher nie meine Absicht war und es wahrscheinlich sowieso niemand merken würde, werfe ich den Song weg. Weil ich mich sonst schämen würde. Ist es also das? Das Schämen? Fehlt diesem fremden Fotografen einfach nur eine gewisse Portion Schamgefühl?

Zum Zweiten: Dieser Fotograf muss schon sehr dumm sein. Also wirklich: sehr, sehr dumm. Es ist ja ganz natürlich: Grundsätzlich funktioniert das schon, wenn man schaut, was die anderen Seitenbetreiber machen, damit sie im Ranking der Suchmaschine weit oben sind – um dies dann auch so oder so ähnlich zu machen. Aber man muss sich dann doch auch darüber im Klaren sein, dass die Betreiber der anderen Seiten ebenso die eigene Seite einmal ansehen könnten. Hat der fremde Fotograf tatsächlich nie an so eine Möglichkeit gedacht?

Noch schlimmer: Was, wenn er dann wirklich einen Auftrag bekommt und die Kunden nach dem Auftrag bemerken, dass die erbrachte Leistung gar nicht so aussieht, wie auf den Fotos auf der Homepage? Oder hat er nie die Möglichkeit bedacht, dass der Kunde beim Stöbern selber sehen könnte, dass diese Fotos auch auf anderen Seiten vorkommen?

Folgendes meine ich jetzt wirklich ernst: Mir tut dieser Fotograf ehrlich leid. Ich kann es nicht nachvollziehen, was in ihm vorgeht – aber wenn man mit der eigenen Arbeit niemanden begeistern kann, das tut einfach außerordentlich weh, das ist klar. Insofern wünsche ich ihm, dass er im Zuge dessen, was nun auf ihn zukommt, vielleicht diese eine große Erkenntnis hat.
Nur, besonders wahrscheinlich ist das nicht...


Donnerstag, 05. Juli 19:50
Ich höre eine Radio-Dokumentation zum Thema: (gelungene) Architektur. Ein Thema, welches mich grundsätzlich interessiert, denn ich ahne oder vielmehr: weiß, dass meine Vorstellung von gelungener Architektur zumeist relativ stark von jener eines Architekten abweicht. Die zahlreichen Häuser, die in meiner Gegend neu gebaut werden, zeigen mir dies ziemlich deutlich. Mir scheint da die hauptsächliche Devise der beteiligten Architekten zu sein: »Wir scheißen alles zu mit Beton!« oder »Natur ist Scheiße!«. Je nachdem halt, aus welcher Sicht man das betrachten mag.

In der Doku spricht der ausführende Architekt nun von früheren Zeiten, von den 50er Jahren. Da gäbe es in Wien eine Sozialsiedlung, die so wunderbar gebaut wurde, dass man eine 4-köpfige Familie auf 40 m² ganz locker unterbringen konnte. Dabei hätte der ur-geniale Architekt erstmals die (Tages-)Zeit miteinbezogen. Man brauche ja in der Nacht eh gar nichts – und das, was man am Tag brauche, ist so wenig, das könne man gut in die Wohnung integrieren.
Ein O-Ton dazu: »Also die Oabeiter, die do einziagn, brauch'n jo eigentlich kane Möbel mehr...« – und der Architekt ist bei diesen Worten total aus dem Häuschen.

Betrachtet man diesen Satz etwas genauer, dann lässt er doch ein paar grauslichgrauslich


Eigentlich »grauenhaft« - aber dann doch wieder nicht. Grauenhaft ist in seiner Bestimmung doch ziemlich eindeutig. »Grauslich« hingegen kann von wahrhaftig »grauenhaft« bis hin zu »nur ein wenig ungut« alles bedeuten.

Sehr oft auch dafür verwendet, um dem Gegenüber mitzuteilen, dass dieses eben ein wenig verletzend zu einem war: »Geh bitte, sei net so grauslich zu mir...«
e Schlüsse zu, wie etwa: Der Arbeiter, der mit seiner Familie in die 40 m² durchorganisierter Feststofflichkeit einzieht, wird dort sozusagen platzsparend verwahrt. Ein Arbeiter hat doch – seien wir einmal ehrlich – gar keine weiteren Bedürfnisse, als dann, wenn er sich nicht an seinem Arbeitsplatz befindet, gut organisiert gelagert zu werden, oder?!

Der Architekt hört sich auch genau so an, wie sich das liest. Er zeigt nicht einmal das geringste Interesse daran, ob der Arbeiter und seine Angehörigen nun auch so etwas wie Glück in der frisch gestrichenen Sardinenbüchse empfinden könnten. Freilich, für einen Arbeiter, der mit seiner 4-köpfigen Familie aus einem 10 m² Kellerloch kommt, ist das sehr wohl eine Verbesserung, dennoch kann man es – 50er Jahre hin oder her – nur als Zwischenschritt und nicht als Dauerlösung ansehen, möchte man sich als soziale Demokratie bezeichnen.

Das war (und ist) aber in Wien nicht wirklich so. Sonst gäbe es in dieser Stadt nicht die ziemlich starke Segregation, (die allerdings überall heftigst bestritten wird). Die soziale Durchmischung von Stadtteilen wird in unzähligen wissenschaftlichen Empfehlungen aus der ganzen Welt als beste Möglichkeit gepriesen, allzu große soziale Ungerechtigkeiten zu unterbinden. Und in Wien? Jeder (Wiener) kann es für sich selber nachprüfen. Man soll sich nur einmal ganz leise selber fragen, in welchen Bezirken man lieber nicht wohnen/leben möchte – und schon kommt bei praktisch jedem eine ordentlich lange Liste zusammen...


Mittwoch, 04. Juli 21:50
Sehr gute Probe war das...!


Dienstag, 03. Juli 18:30
Es ist für mich schon ziemlich interessant, wenn ich in einer Dokumentation über Sammy Davis Jr. einen Ausschnitt aus einer Tanzshow der 30er Jahre sehe und dort ganz eindeutig Figuren zu erkennen sind, die man immer wieder im BreakDance der 80er-, 90er- und 00er-Jahre sehen kann. Einiges von dem, was einem als Neuheit erscheint, ist dann am Ende also doch nur geborgt, gestohlen oder – wenn man es positiv betrachten möge – (abgewandelt) wiederverwendet. Ist auch schwer, etwas wirklich Neues zu machen. Das gilt im Bereich der Kultur immer wieder, ebenso für die Musik.

Heute höre ich in einer Musik-Doku zufällig wieder einen Song, den ich in den 90ern ziemlich gerne mochte: »Del tha Funky Homosapien mit dem Titel MistaDobalina«. Hip Hop aus einer Zeit, wo die Musiker noch weniger Waffen tragen mussten. Für mich damals eine sehr coole und völlig neue Musik mit absolut neuen Ideen.
Heute in der Doku wird allerdings verraten, dass die Funky Homosapien-Kapelle doch nicht so ganz als Erste diese Idee hatte. Das Sample »MistaDobalina« stammt nämlich in Wahrheit von den Monkees (Du erinnerst Dich sicher an »Im a believer«), die 1967 einen einminütigen Nonsense-Song mit dem Titel »Zilch« produziert hatten. Für meine Ohren eindeutig ein sehr rhythmischer Hip-Hop-Track – und das bereits im Jahr 1967!
Es gibt also eh nie irgendwas wirklich Neues. Es würde mich gar nicht mehr so arg wundern, würde sich herausstellen, dass man einen vergessenen Hip-Hop-Titel von Schubert gefunden hätte...

PS: »Zilch« heißt auf Deutsch übrigens so viel wie »nix«...


Montag, 02. Juli 19:50
Nur wenn es besondere Verhältnisse gibt, darf ich die Radtour absagen. Das ist eines von den ungeschriebenen Gesetzen. (Migräne gehört also insofern zu besonderen Verhältnissen.) Ein guter und feiner Grund, um die Tour abzusagen, ist allerdings: Wenn ich in irgendeiner Art so viel Bewegung mache, dass sie zumindest der normalen Tour entspricht, wie zum Beispiel ein Wandertag. Genau den haben wir – August und ich – heute gemacht. Die Runde über Dehnepark, Silbersee, Satzberg, Jubiläumswarte, Schottenhof, Rieglerhütte, Sophienalpe und wieder nach Hause zurück. Über 18 km zu Fuß und etwa 500 Höhenmeter, das gilt schon als recht brave Wanderung und damit durfte die heutige Fahrt entfallen.

Oben am Satzberg ist August übrigens aufgefallen, dass der Blick von letzter Woche doch eher der Wienerberg sein würde, die Hochhäuser in der Muthgasse sind dafür doch etwas zu niedrig...

Sonntag, 01. Juli 18:10


(C) mArtin, im Juli 2018.
Und ich bin wirklich nicht immer stolz darauf.
Manchmal aber sehr wohl.


Da einige meiner Texte ohnehin bereits an anderer Stelle verwendet wurden/werden, dürfen sie also unter Angabe der Quelle auszugsweise verwendet werden. Bitte aber den passenden Link zum entsprechenden Beitrag (»Direkter Link zum...«) im Rahmen der Zitat-Kennzeichnung kopieren und einfügen. Denn irgendwann möchte ich auch reich und berühmt werden. Oder auch nicht. Herzlichen Dank und weiterhin viel (Lese-)Freude!